Voltaire Candide

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Voltaire u. Peter Godman: Candide Zweisprachige Ausgabe, Marix ISBN: 3865390943
Remittendenexemplar Voltaire (Francois Marie Arout, 1694-1778) ist der wohl bedeutendste Vertreter der französischen Aufklärung, der seine Zeitgenossen durch seine geistvollen Kritiken beständig dazu aufrief, sich gegen Fanatismus und Intoleranz zu wehren. 1759 publizierte Voltaire anonym die Romansatire Candide. Kurz nach seiner Veröffentlichung wurde das Werk wegen seiner maliziösen Kritik an den Missständen in der christlichen Kirche verboten, erschien aber noch im selben Jahr in dreizehn Neuauflagen. Mit Witz, beißendem Spott und Ironie erzählt Voltaire vom jungen, naiven Candide. Er erfindet die abenteuerlichsten Begebenheiten, die infernalischsten Schrecken, die fantastischsten Verwicklungen, die absurdesten Zufälle und demontiert auf diese Weise gnadenlos die These der deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) und Christian Wolff (1679-1754), dass diese Welt die beste aller möglichen sei., ISBN-13: 9783865390943

Aufl. 10/2006, 256 S., geb. SU, Test dt. u. franz., 14 x 21 cm.

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VOLTAIRE und Heinz-Joachim [Hrsg.] Fischer: Candide oder der Optimismus. Neu übers. aus dem Franz. von Ulrich Bossier. Die Bibliothek der verbotenen Bücher. Wiesbaden: Marix, 2006. ISBN: 9783865390943
Hardcoverband mit illustriertem Schutzumschlag in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Voltaire (Francois Marie Arout, 1694-1778) ist der wohl bedeutendste Vertreter der französischen Aufklärung, der seine Zeitgenossen durch seine geistvollen Kritiken beständig dazu aufrief, sich gegen Fanatismus und Intoleranz zu wehren. 1759 publizierte Voltaire anonym die Romansatire Candide. Kurz nach seiner Veröffentlichung wurde das Werk wegen seiner maliziösen Kritik an den Missständen in der christlichen Kirche verboten, erschien aber noch im selben Jahr in dreizehn Neuauflagen. Mit Witz, beißendem Spott und Ironie erzählt Voltaire vom jungen, naiven Candide. Er erfindet die abenteuerlichsten Begebenheiten, die infernalischsten Schrecken, die fantastischsten Verwicklungen, die absurdesten Zufälle und demontiert auf diese Weise gnadenlos die These der deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) und Christian Wolff (1679-1754), dass diese Welt die beste aller möglichen sei. (Verlagsanzeige), ISBN: 3865390943

255 Seiten, 8°, gebundene Ausgabe. Remissionsstempel.

[SW: Literatur. Philosophie.]

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VOLTAIRE: Candide oder der Optimismus. Hrsg. und eingeleitet von Heinz-Joachim Fischer. Neu übers. aus dem Franz. von Ulrich Bossier. Die Bibliothek der verbotenen Bücher. Wiesbaden: Marix Verlag, 2006. ISBN: 9783865390943
Hardcoverband mit illustriertem Schutzumschlag. Neuwertig, originalverpackt. Text franz. und dt. - Voltaire (Francois Marie Arout, 1694-1778) ist der wohl bedeutendste Vertreter der französischen Aufklärung, der seine Zeitgenossen durch seine geistvollen Kritiken beständig dazu aufrief, sich gegen Fanatismus und Intoleranz zu wehren. 1759 publizierte Voltaire anonym die Romansatire Candide. Kurz nach seiner Veröffentlichung wurde das Werk wegen seiner maliziösen Kritik an den Missständen in der christlichen Kirche verboten, erschien aber noch im selben Jahr in dreizehn Neuauflagen. Mit Witz, beißendem Spott und Ironie erzählt Voltaire vom jungen, naiven Candide. Er erfindet die abenteuerlichsten Begebenheiten, die infernalischsten Schrecken, die fantastischsten Verwicklungen, die absurdesten Zufälle und demontiert auf diese Weise gnadenlos die These der deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) und Christian Wolff (1679-1754), dass diese Welt die beste aller möglichen sei. (Verlagsanzeige), ISBN: 3865390943

255 Seiten, 8°, gebundene Ausgabe.

[SW: Philosophie. Aufklärung.]

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Voltaire: Candide - oder der Optimismus, Marix Verlag, ISBN: 9783865390943
Voltaire (Francois Marie Arout, 1694-1778) ist der wohl bedeutendste Vertreter der französischen Aufklärung, der seine Zeitgenossen durch seine geistvollen Kritiken beständig dazu aufrief, sich gegen Fanatismus und Intoleranz zu wehren. 1759 publizierte Voltaire anonym die Romansatire Candide. Kurz nach seiner Veröffentlichung wurde das Werk wegen seiner maliziösen Kritik an den Missständen in der christlichen Kirche verboten, erschien aber noch im selben Jahr in dreizehn Neuauflagen. Mit Witz, beißendem Spott und Ironie erzählt Voltaire vom jungen, naiven Candide. Er erfindet die abenteuerlichsten Begebenheiten, die infernalischsten Schrecken, die fantastischsten Verwicklungen, die absurdesten Zufälle und demontiert auf diese Weise gnadenlos die These der deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) und Christian Wolff (1679-1754), dass diese Welt die beste aller möglichen sei.

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