Tolkien

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Tolkien, J.R.R. J.R.R. Tolkien. The Silmarillion of Beren and Luthien. Read by Christopher Tolkien. 1977. 33 1/3 RPM LP record in sleeve.

New York: Caedmon Records. 1977. (First edition). Square quarto. 33 1/3 twelve inch long playing record in paper sleeve in illustrated LP sleeve. LP is fine in illustrated LP sleeve with a trace of scuffing else near fine. A gorgeous copy of this scarce long playing recording (Caedmon TC 1564) of Christopher Tolkien reading J.R.R. Tolkien's "The Silmarillion of Beren and Luthien". A wonderful recording. Scarce.

[SW: Literature, LP, Spoken Word, J.R.R. Tolkien]

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Tolkien, John R. R.: Der Herr der Ringe. Die Gefährten. Erster Teil. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen übersetzt von Margaret Carroux. Gedichtübertragungen von E.-M. von Freymann. Stuttgart, Klett-Cotta Verlag, 1994.
Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt."Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkle zu treiben und ewig zu binden Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn." - Der Herr der Ringe (englischer Originaltitel The Lord of the Rings) ist ein Roman von John Ronald Reuel Tolkien. Er gehört zu den erfolgreichsten Romanen des 20. Jahrhunderts, ist ein Klassiker der Fantasy-Literatur und gilt als grundlegendes Werk der High Fantasy. Im englischen Original in drei Teilen in den Jahren 1954 und 1955 veröffentlicht, erschien die erste deutsche Übersetzung 1969/1970. Weltweit wurde der Roman etwa 150 Millionen Mal verkauft. Der Roman steht vor dem Hintergrund einer von Tolkien sein Leben lang entwickelten Fantasiewelt (Tolkiens Welt). Er erzählt die Geschichte eines Rings, mit dessen Vernichtung die böse Macht in Gestalt des dunklen Herrschers Sauron untergeht. Die Protagonisten sind hauptsächlich Hobbits, ein gemütliches Volk von Halblingen, die in ein bedrohliches, heroisches Zeitalter hineingezogen werden. Der Roman diente als Vorlage für zahlreiche Adaptionen, darunter eine erfolgreiche amerikanische Verfilmung unter der Regie von Peter Jackson (2001-2003). Hintergründe: J.R.R. Tolkien, 1916J. R. R. Tolkien war als mediävistischer Anglist, als Sprach- und Literaturwissenschaftler, zeitlebens mit den literarischen Stoffen der altenglischen Literatur verbunden. Insbesondere ist sein Kommentar zum Beowulf-Epos (Beowulf - the Monster and the Critics) in der Philologie noch heute ein wissenschaftlicher Markstein. Darüber hinaus war es Tolkiens Arbeitsalltag, vergleichende Forschungen mit anderen germanischen und außergermanischen Literaturen der früh- bis hochmittelalterlichen europäischen Literatur zu unternehmen, insbesondere mit den Quellen der altnordischen Literatur, der Islandsagas und den mythologischen Texten aus den eddischen Schriften sowie Motiven aus der deutschen Volkssage (beispielsweise die Entdeckung des Motivs zur Figur des Zauberers Gandalf bei einer Reise durch das Rheintal). Tolkiens ursprüngliche Absicht war es, nach eigenen Worten mit Blick auf die skandinavischen und deutschen Überlieferungen, eine englische Mythologie zu entwerfen, angesichts dessen, dass kaum mythologische Motive oder greifbare Stoffe in der zumeist klerikalen altenglischen Literatur überliefert sind und keltische Stoffe nicht das Alter haben wie die Nordischen. Die heidnische Phase der angelsächsischen Ansiedlung auf der britischen Hauptinsel, unter der die mitgebrachten Sagenstoffe tradiert und entwickelt werden konnten, dauerte nur 150 Jahre bis zur umfassenden Christianisierung der Angelsachsen und dem damit einhergehenden Verlust dieser mutmaßlich vorhandenen mythologischen Stoffe - bis auf die Ausnahme des Beowulfepos. Tolkien nahm daher bewusst Anleihen aus benachbarten germanischen, keltischen und europäischen Kulturen, Literaturen und Sprachen. Für die Entwicklung der Elbensprachen Sindarin und Quenya nahm Tolkien beispielsweise Anleihen bei den romanischen und finno-ugrischen Sprachen, hierbei besonders bei der finnischen Sprache (siehe auch Sprachen und Schriften in Tolkiens Welt). Ein ganz bewusst genutztes Stilmittel Tolkiens in Anlehnung an die nordischen Quellen sind die häufigen Verstexte, die von den einzelnen Protagonisten in Liedform vorgetragen werden und auch so deutlich durch Tolkien vom Fließtext abgesetzt wurden. Der Name Mittelerde beispielsweise leitet sich von dem altnordischen Wort Midgard und dem althochdeutschen Mittilagart ab. Die nordische Entsprechung entstammt direkt der Nordischen Mythologie, beziehungsweise der darin erzählten Kosmogonie; sie diente Tolkien als eine inspirierende Vorlage. Das Motiv des Einen Ringes und der anderen Zauberringe entnahm Tolkien aus der germanischen Mythologie anhand der Vorlage des Draupnir. Gleichfalls ist das Ringmotiv ein markanter Bestandteil in der hochmittelalterlichen Artusepik. Hartmann von Aue verwendete in seiner Artusbearbeitung Iwein das Motiv des unsichtbar machenden Ringes, ähnlich ist auch das Motiv der Tarnkappe aus dem Nibelungensagen- und Nibelungenliedkontext bekannt. Kennzeichnend sind ebenfalls die Namen der Zwerge, die Tolkien in großer Zahl aus dem Dvergatal der Völuspa entnommen hat. Die Figur des Earendil ist beispielhaft für Tolkiens Intentionen und grundsätzliche Arbeitsweise in der Motiventlehnung und deren weiterführenden Bearbeitung. Earendil ist dem altenglischen Gedicht Crist des Cynewulf von Tolkien aus der angelsächsischen Form Earendel entlehnt. Earendel ist eine gemeingermanische Figur, die eine literarische Entsprechung im altnordischen Aurvandill und im mittelhochdeutschen als Grauen Pilger Orendel findet, und stellte nach Tolkiens eigener Aussage einen der Ausgangspunkte zur Entwicklung des Mittelerde-Mythos dar. Die Übersetzung des Lexem Earendel ist in einer Bedeutung Morgenstern, Tolkien gibt in seiner Bearbeitung und Integrierung in seinem Mittelerde-Mythos Earendil die Übersetzung als Abendstern. "Eala Earendel engla beorhtast! ofer middangeard mannum sended and sodfaesta sunnan leoma torht ofer tunglas, cu tida gehwane of sylfum ce symle inlihtes." "Oh, Earendel, der Engel glänzendster! Über Midgard den Menschen gesendet und wahrlich Sonnenstrahlen strahlend über Sterne, du allzeiten aus dir selbst leuchtest." - Cynewulf, Crist I Vs.104-108 Eine umfassende Mythologie Mittelerdes ist im Silmarillion zusammengestellt. Es erzählt von der Vorgeschichte Mittelerdes, der Genese der Elben, deren Ankunft in Mittelerde, den verschiedenen Kriegen und Niedergang der Elbenreiche in Beleriand, der Geburt der Menschen und der Eifersucht der Götter. Das Silmarillion wurde nach J. R. R. Tolkiens Tod von dessen Sohn Christopher aus unvollendeten Aufzeichnungen zusammengestellt. Aus wikipedia-orgDer_Herr_der_Ringe

21. Auflage der kartonierten Sonderausgabe. 491 Seiten mit einer Kartenbeilage, am hinteren Vorsatz befestigt. Umschlag von Heinz Edelmann. 19,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 360893541X.

[SW: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Jugendbücher, Fantasy, Sagen, Phantastische Literatur, Mythologie, Mythen, Abenteuer, Fantasy, Phantasie, Phantastik, Jugendbücher, Abenteuerliteratur, Märchen, Magie, Magier, Zauber, Zauberer, Jugendliteratur, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane]

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Tolkien, John R. R. Die Karte von Beleriand Und von den Ländern des Nordens, KLETT-COTTA, September 2001 ISBN: 3608910387
Beleriand war der Schauplatz der Juwelenkriege, über den Tolkien im Silmarillion berichtet. John Howe, der als künstlerischer Berater zum Film Der Herr der Ringe hinzugezogen wurde, hat Die Karte von Beleriand und von den Ländern des Nordens nach der Vorlage von Christopher Tolkien gestaltet. Und er hat sie mit dramatischen Szenen aus dem Silmarillion illustriert. Ein ebenfalls illustriertes Büchlein zur Karte, geschrieben von Tolkien-Experten Brian Sibley, gibt Auskunft über Details und Hintergründe des Silmarillion, und ein Register ermöglicht eine rasche Orientierung über Orte und Landschaften, die auf der Karte verzeichnet sind. Tolkien im Internet unter hobbitpresse.de.

NEUBUCH! 2001. 31 S. m. Illustr., 1 farb. Faltkte. 20 cm 200 mm x 131 mm x 15 mm Farb. illustr.

[SW: Tolkien, John R. R.,Silmarillion (Tolkien),Fantasy]

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Friedhelm Schneidewind: Das große Tolkien-Lexikon Von Roverandom bis zum Silmarillion, vom kleinen Hobbit bis zum Herrn der Ringe - eine phantastische Reise durch die Welt des John R. R. Tolkien, Berlin Lexikon Imprint Verlag / Schwarzkopf & Schwarzkopf 2001
Tolkien ist der wohl erfolgreichste Fantasy-Autor überhaupt, ungezählte Autoren wurden von seinem Werk beeinflußt. Sein Hauptwerk Der Herr der Ringe (1954/55), kommt ab dem Dezember 2001 in einer aufwendigen dreiteiligen Verfilmung in die Kinos. Das umfangreiche Werk Tolkiens zu erläutern und den Leserinnen und Lesern ein Werkzeug an die Hand zu geben, sich darin besser zurechtzufinden, ist das Anliegen dieses Lexkons. Das Werk, in dem sich auch prima schmökern läßt, wird unentbehrlich werden für alle Tolkien-Fans und die, die es werden wollen. Selbstverständlich werden alle Figuren aus Tolkiens Welt dargestellt, alle Rassen und Geschöpfe, alle mythischen Wesen und wichtigen Gegenstände. Tolkiens Romane und Geschichten werden behandelt, auch die weniger bekannten wie die Gedichte des Tom Bombadil oder die Briefe an den Weihnachtsmann.

farbig illu Broschur, Titel auf Rücken und Deckel, 829 S mit Illus von Ulrike Schneidewind im Text

[SW: K 125 RH 070405 Lexikon, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, John R. R. Tolkien, J. R. R. Tolkien, Der Herr der Ringe, D H D R, DHDR, Trilogie, Tolkien-Lexikon]

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