Sternberg Buch Drei Schwestern
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Sternberg, A(lexander) v(on) [d.i. Peter Alexander von Ungern-Sternberg], Physiologie der Gesellschaft in Briefen eines Vaters an seinen Sohn. Bln., Pantheon, [1921]. ; 1. Ed.
Erste Ausgabe. - Nr. 354 von 800 Exemplaren (Gesamtaufl. 850) der kolorierten Vorzugsausgabe. - Auszug aus der Novellensammlung "Das Buch der drei Schwestern". - Kosch XX, 3. - Schönes Exemplar.
Hrsg. von Joachim Kühn. Farb. illustr. OPpbd. 151 SS. mit zahlr. teils ganzseit. handkolorierten Illustr. von Traugott Schalcher.
Hübener, Helene: Olga und ihre Schwestern. Erzählung. 16.-20. Tausend. Getitelter, auch ornamental verzierter OLnbd (Hardcover) 12,5 x 17,5 cm, Farbkopfschnitt. Namenseintrag ganz vorn innen, sonst sauber und gut, minimal schiefgelesen, keine weiteren Markierungen. Mit dem fabrigen O- Schutzumschlag (leicht gerändert), insgesamt an Buch und SU nur geringe Gebrauchsspuren (im Schnitt minimal braunfleckig), insgesamt gutes Exemplar.. D.Gundert,Stuttgart 1928.
Helene Hübener (* 14. April 1843 in Sternberg; 5. Juni 1918 in Rostock) war eine deutsche Schriftstellerin. Helene Hübener entstammt einem frommen mecklenburgischen Pfarrhaus. Sie war das zweite von sieben Kindern und wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Als sie neun Jahre alt war, starb ihr Vater, und die Mutter zog mit den Kindern nach Rostock. In Rostock besuchte Helene Hübener eine Höhere Töchterschule. Anschließend lebte sie 26 Jahre als Stütze ihrer Tante in Sachsen, mit nur einer kurzen Unterbrechung, als sie als Erzieherin in einem adeligen Gutshaus in Mecklenburg arbeitete. Helene Hübener heiratete nie und begann erst mit etwa 40 Jahren mit ihrer schriftstellerischen Arbeit. Sie schrieb ihre religiös geprägten Bücher in jeder freien Stunde, die ihr zur Verfügung stand und auch neben der anfallenden Hausarbeit. In den ersten Büchern wie Es muss doch Frühling werden und Drei Freundinnen verarbeitete sie ihre eigenen Erfahrungen als Gouvernante und als Stütze ihrer Tante. In ihren späteren Büchern griff sie oft auf die Erlebnisse und Erfahrungen ihrer Geschwister zurück, die Lehrer (Marie und Theodor) oder Pfarrer (Wilhelm und Friedrich) waren. (Wikipedia).
285 S.



