Otto Gross

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OTTEN, KARL: Wurzeln (Roman) Berlin, Jockel Peinlich Verlag, o.J., Raubdruck der 70er Jahre
Rücken oben etwas eingerissen, sonst guter Zustand

Kartoniert, 8°, 279 S., "Karl Otten gehörte zur anarchistischen Gruppe "Tat" um Erich Mühsam, zusammen mit Franz Jung, Leonhard Frank, Georg Schrimpf, Oskar Maria Graf und Otto Gross. Im "Weg nach unten" beschreibt Franz Jung die Aktivitäten der Gruppe und ihre Bemühungen Otto Gross freizubekommen. Parallel hierzu können die entsprechenden Kapitel aus den "Wurzeln" von Karl Otten gelesen werden. Dr. Othmar ist Otto Gross, Altmann Franz Jung, Roth Erich Mühsam."

[SW: Belletristik Prosa, Erster Weltkrieg, Novemberrevolution, Anarchismus]

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GROß Otto: Magd und Königin, Leipzig St. Benno-Verlag 1966 ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover
Gut

Otto GROß Magd und Königin HC - mit SU - Ganzleinen - St. Benno-Verlag Leipzig - 88 Seiten - mit vielen S/W-Abbildungen - 1966 Mariendarstellungen aus der Mark Brandenburg mit den Rosenkranzbetrachtungen von Papst Johannes XXIII. Und dem Marienkapitel des Zweiten Vatikanischen Konzils Herausgegeben und eingeleitet von Otto Groß Fotos von Heinz Nixdorf Zustand: Gebräunt, Schutzumschlag etwas gerändert, leicht fleckig und an einer Stelle geklebt, Buch selbst sauber und in gutem Zustand! Zufriedenstellender Umschlag Hardcover 20 x 25 cm

[SW: Religiöse Kunst Kirchenkunst Glauben ReligionReligion und Theologie Kunst]

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Bose, Günter [Hrsg.] u.a.: Grosz, Jung, Grosz. Hrsg. von Günter Bose u. Erich Brinkmann unter Mitarb. von Peter Ludewig. Berlin : Brinkmann u. Bose, 1980. ISBN: 3922660029
Sehr gutes Ex. - Denn, ganz offen geredet, was wissen Sie über dieses Buch, über den Verlag, der es herausgibt, über die Buchdrucker, die Schriftsetzer, Typen- und Stempelschneider, über die anderen, die dahinterstecken. Es wäre sicher angebracht, das kuriose Signet des Verlags nochmals anzuschauen: Wer sind die beiden maskierten Figuren, die sich über das Blatt beugen? Was hat das alles zu bedeuten? Das Buch heißt grosz/jung/grosz. Soviel soll gesagt sein, es geht um drei Personen und drei Texte, um Anton Wenzel Groß, Franz Jung und Otto Gross. 1914 treffen sie sich in der Irrenanstalt Trop-pau, der Irre, der Analytiker und der Schriftsteller. Tiefer als ihre Verschiedenheit reicht, was ihnen gemeinsam ist. >Der Weg nach unten< heißt Jungs Autobiographie. Ein Titel, der buchstäblich zu nehmen ist, wie der dieses Bandes. >Z< ist der Buchstabe der Abweichung und der Name Gross ist mit >Z< geschrieben. Drei Texte zeichnen den Fall nach, Konfigurationen des Wahnsinns und der Macht: Autobiographische Aufzeichnungen von Anton Wenzel Groß, ein Dossier über Angst und Verfolgung, 1913/14 in der Anstalt geschrieben; >Der Fall Gross< von Franz Jung, ein Text wie Kafkas >Bau<; >Dr. med. Otto Gross<, ein emphatisches Dokument der Freundschaft, von Franz Jung für Otto Gross. "Dazwischen liegt, ausgesprochen in der Atmosphäre und nicht mit Worten: die Revolte. Alle gegen einen und einer gegen alle." ISBN 3922660029

1. Aufl. 255 S. : Ill. Broschiert.

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DIENES, Gerhard / ROTHER, Ralf (Hg.): Die Gesetze des Vaters. Problematische Identitätsansprüche. Hans und Otto Gross, Sigmund Freud, Franz Kafka. Katalog zur Ausstellung Stadtmuseum. Graz 2003. ISBN: 978-3-205-77070-1
In der abendländischen Tradition taucht der Vater wiederholt als Gesetzgeber oder Hüter der Gesetze auf. Die Ausstellungspublikation zeigt Hans und Otto Gross, Sigmund Freud und Franz Kafka als bis heute einflussreiche Akteure, die sich mit der Figur des Vaters im politischen wie im privaten Raum beschäftigten. Sie waren Zeugen von Konflikten, die innerhalb des Individuums, in der Familie und in der Öffentlichkeit ausgetragen wurden. Vier Personen, die durch Begegnungen und in ihren Auseinandersetzungen mit Gesetz und Strafe, dem Patriarchat und dem Staat, dem Eigenen und dem Fremden in Beziehung traten. Vier Personen, die ein biografisches, reflektorisches, literarisches und disputatives Beziehungsgeflecht zwischen Kriminologie und Psychoanalyse, Aussteigerszenarios, Anarchismus und Revolution, Vater und Sohn bildeten. Sie agierten an der Schwelle zum 20. Jahrhundert: im Kontext von Wissenschaftsentwicklung, Deportationsdebatten, aufkommenden Frauenrechten, Diskussionen über eine freie Sexualität sowie radikalen Veränderungen in Politik, Kunst und Gesellschaft. Das Motiv des Vatermordes als ein Ende souveräner Gewalt wurde dominantes Thema für Psychoanalyse, Anarchismus, Rechtswissenschaft, Frauenbewegung, Literatur und die politische Diskussion.

287 S., 70 Abb. Reg. 4° Br. *neuwertig*.

[SW: Freud, Sigmund; Gross, Hans; Gross, Otto; Kafka, Franz; Medizin, Psychologie; Patriarchat; Psychologie; Soziologie]

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