John Irving

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Irving, John: Das Hotel New Hampshire. Roman. Aus dem Amerikanischen von Hans Hermann. - (=Diogenes-Taschenbuch detebe 21194). Zürich, Diogenes-Verlag, 1990. ISBN: 3257211945
Lesetipp des Bukinisten! Einband mit Knickspuren. Befriedigender Zustand. "Eine üppig wuchernde Phantasie treibt skurrile Blüten, ein ausuferndes Bilderbuch, wild fabulierend und von köstlicher Ironie durchsetzt." Otto F Beerl Tagesspiegel, Berlin "Irrsinnig komisch, meisterhaft erzählt, bezaubernd; als ob die Brüder Grimm und die Marx Brothers beschlossen hätten, gemeinsam einen draufzumachen. " John Leonardl The New York Times "John Irving hat in seinem fünften Roman eine eigene Ausdrucksform gefunden, die, in einer merkwürdigen Schwebe zwischen den verschiedensten Elementen vom Märchen bis zum Slapstick, von Literatur bis Pop das Realistische verfremdet und stets neue erzählerische Überraschungsmomente präsentiert. Gerhard Beckmannl Frankfurter Allgemeine. - John Winslow Irving (* 2. März 1942 in Exeter, New Hampshire) ist ein US-amerikanischer Romanautor. Werdegang: John Irving wurde als John Wallace Blunt, Jr. geboren. Benannt war er nach seinem Vater, einem Kampfpiloten. Seine Mutter, Helen Francis Winslow, eine Krankenschwester, ließ sich jedoch schon vor der Geburt des Sohnes scheiden. Im Alter von sechs Jahren wurde der Name geändert, nachdem sein Stiefvater, Collin F. N. Irving, ein Professor für russische Geschichte, ihn adoptiert hatte. Mit 14 Jahren begann John zu ringen und zu schreiben, hatte aber wegen seiner Legasthenie in der Schule große Schwierigkeiten. Im Alter von 19 Jahren wusste er, was er wollte: Ringen und Romane schreiben. (Zitat: "Schreiben ist wie Ringen. Man braucht Disziplin und Technik. Man muss auf eine Geschichte zugehen wie auf einen Gegner."). - - - John Winslow Irving (* 2. März 1942 in Exeter, New Hampshire) ist ein US-amerikanischer Romanautor. Werdegang: John Irving wurde als John Wallace Blunt, Jr. geboren. Benannt war er nach seinem Vater, einem Kampfpiloten. Seine Mutter, Helen Francis Winslow, eine Krankenschwester, ließ sich jedoch schon vor der Geburt des Sohnes scheiden. Im Alter von sechs Jahren wurde der Name geändert, nachdem sein Stiefvater, Collin F. N. Irving, ein Professor für russische Geschichte, ihn adoptiert hatte. Mit 14 Jahren begann John zu ringen und zu schreiben, hatte aber wegen seiner Legasthenie in der Schule große Schwierigkeiten. Im Alter von 19 Jahren wusste er, was er wollte: Ringen und Romane schreiben. (Zitat: "Schreiben ist wie Ringen. Man braucht Disziplin und Technik. Man muss auf eine Geschichte zugehen wie auf einen Gegner.") Irving studierte ab 1961 an der Universität von Pittsburgh englische Literatur, dann, 1962/1963, zwei Semester in Wien, wo er die Idee zu seinem ersten Roman hatte: Er verbrachte seine Zeit im Tiergarten und in Kaffeehäusern (da es in seinem Zimmer zu kalt war), fuhr Motorrad, las Die Blechtrommel von Günter Grass und schrieb, davon inspiriert, sein erstes Buch Laßt die Bären los!, das 1968 erschien. Nach der Zeit in Wien ging Irving auf die Universität von New Hampshire, wo er 1965 mit dem Bachelor abschloss. Seinen Master of Fine Arts schloss er 1967 in Iowa ab und trat anschließend eine Dozentenstelle an einem College in Vermont an. Da er nach seinem dritten Roman der Meinung war, sein bisheriger Verlag würde ihn nur unzureichend unterstützen, brachte er sein viertes Buch Garp und wie er die Welt sah bei einem anderen Verlag heraus und schaffte damit seinen Durchbruch. Der Roman erzählt die Lebensgeschichte des Schriftstellers T. S. Garp und seiner feministischen Mutter. Der Erfolg war so überwältigend, dass Irving sich fortan vollständig der Schriftstellerei widmen konnte und seine Dozententätigkeit aufgab. ... John Irving hat aus seiner ersten Ehe zwei Söhne und ist in zweiter Ehe seit 1987 mit seiner Agentin verheiratet, mit der er einen weiteren Sohn hat. Er lebt abwechselnd in Vermont und Toronto. Themen und Motive: Die unwahrscheinlichsten, oftmals äußerst skurrilen und makaberen Begebenheiten, die gleichzeitig wiederum ins Urkomische übergehen, zeichnen John Irvings Romane aus. Der Ton ist tragikomisch. Gesellschaftliche Tabus werden gebrochen. Diese vielfachen Überzeichnungen und Verzerrungen führen zu grotesken Satiren auf die amerikanische Gesellschaft. Ein weiteres Hauptthema sind die Höhen und Tiefen zwischenmenschlicher Beziehungen, die er meistens überdeutlich und krass darstellt: "... ich habe schon immer über Menschen geschrieben, die mit irgendeinem Verlust leben müssen - ganz egal, ob sie ein Körperteil verloren haben, einen geliebten Menschen oder Kinder. Wenn es Themen gibt, die sich ständig wiederholen in fast all meinen Büchern, dann sind es die Themen Verlust und Gewalt, die bizarr und völlig unerwartet passieren. Ich sehe jeden verdammten Tag Dinge in meiner Fantasie, die schrecklicher sind als der 11. September." Einige Motive sind in Irvings Romanen häufig aufzufinden: Körperbetonte Sportarten (Ringen, Football); wiederkehrende Regionalbezüge, bzw. Schauplätze (Maine, New Hampshire, Staten Island, auch Europa, v.a. Wien und Amsterdam); Charakteristika von Figuren (schüchterne Männer, starke Frauenfiguren, vaterlos aufwachsende Söhne, Prostituierte), von Beziehungen (sexuelle Beziehungen zwischen älteren Frauen und jüngeren Männern, Inzest, häufig homoerotische Beziehungen) und von Milieus (Rotlichtmilieus, Internatsschulen, Hotels / Pensionen, Zirkus) sowie die Schriftstellerei, Motorräder, Religion und immer wieder Bären. Manche Kritiker werfen Irving vor, sehr autobiographisch zu schreiben und sich ständig zu wiederholen; ein Problem, mit dem er sich auch in Witwe für ein Jahr auseinandersetzt. Irvings größtes literarisches Vorbild ist Charles Dickens. Aus wikipedia-John_Irving, ISBN-13: 9783257211948

14. Auflage. 596 (12) Seiten. Umschlagzeichnung: Edward Gorey. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Familie, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Familienroman Familienromane, Filmbuch, Americana, Amerikanistik, Verfilmte Literatur, Familiengeschichte, Filmromane, Familienkonflikt, Filmliteratur, Amerika, Amerikanische Geschichte, Familienleben, Familiensaga, Amerikaner, Familienbeziehung, Amerikanerin, Familienerziehung, Zeitgeschichte, Amerikanische Gesellschaft, Politik, Soziologie, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte]

Details

Irving, John: Das Hotel New Hampshire. Roman. Aus dem Amerikanischen von Hans Hermann. - (=Diogenes-Taschenbuch detebe 21194). Zürich, Diogenes-Verlag, 1988. ISBN: 3257211945
Lesetipp des Bukinisten! Einband mit leichten Knickspuren. Befriedigender Zustand. "Eine üppig wuchernde Phantasie treibt skurrile Blüten, ein ausuferndes Bilderbuch, wild fabulierend und von köstlicher Ironie durchsetzt." Otto F Beerl Tagesspiegel, Berlin "Irrsinnig komisch, meisterhaft erzählt, bezaubernd; als ob die Brüder Grimm und die Marx Brothers beschlossen hätten, gemeinsam einen draufzumachen. " John Leonardl The New York Times "John Irving hat in seinem fünften Roman eine eigene Ausdrucksform gefunden, die, in einer merkwürdigen Schwebe zwischen den verschiedensten Elementen vom Märchen bis zum Slapstick, von Literatur bis Pop das Realistische verfremdet und stets neue erzählerische Überraschungsmomente präsentiert. Gerhard Beckmannl Frankfurter Allgemeine. - John Winslow Irving (* 2. März 1942 in Exeter, New Hampshire) ist ein US-amerikanischer Romanautor. Werdegang: John Irving wurde als John Wallace Blunt, Jr. geboren. Benannt war er nach seinem Vater, einem Kampfpiloten. Seine Mutter, Helen Francis Winslow, eine Krankenschwester, ließ sich jedoch schon vor der Geburt des Sohnes scheiden. Im Alter von sechs Jahren wurde der Name geändert, nachdem sein Stiefvater, Collin F. N. Irving, ein Professor für russische Geschichte, ihn adoptiert hatte. Mit 14 Jahren begann John zu ringen und zu schreiben, hatte aber wegen seiner Legasthenie in der Schule große Schwierigkeiten. Im Alter von 19 Jahren wusste er, was er wollte: Ringen und Romane schreiben. (Zitat: "Schreiben ist wie Ringen. Man braucht Disziplin und Technik. Man muss auf eine Geschichte zugehen wie auf einen Gegner.") Irving studierte ab 1961 an der Universität von Pittsburgh englische Literatur, dann, 1962/1963, zwei Semester in Wien, wo er die Idee zu seinem ersten Roman hatte: Er verbrachte seine Zeit im Tiergarten und in Kaffeehäusern (da es in seinem Zimmer zu kalt war), fuhr Motorrad, las Die Blechtrommel von Günter Grass und schrieb, davon inspiriert, sein erstes Buch Laßt die Bären los!, das 1968 erschien. Nach der Zeit in Wien ging Irving auf die Universität von New Hampshire, wo er 1965 mit dem Bachelor abschloss. Seinen Master of Fine Arts schloss er 1967 in Iowa ab und trat anschließend eine Dozentenstelle an einem College in Vermont an. Da er nach seinem dritten Roman der Meinung war, sein bisheriger Verlag würde ihn nur unzureichend unterstützen, brachte er sein viertes Buch Garp und wie er die Welt sah bei einem anderen Verlag heraus und schaffte damit seinen Durchbruch. Der Roman erzählt die Lebensgeschichte des Schriftstellers T. S. Garp und seiner feministischen Mutter. Der Erfolg war so überwältigend, dass Irving sich fortan vollständig der Schriftstellerei widmen konnte und seine Dozententätigkeit aufgab. Die deutschsprachigen Ausgaben seiner Werke erscheinen im Diogenes Verlag, mit Ausnahme von Garp und wie er die Welt sah, das im Rowohlt Verlag erschienen ist. 1999 verfasste er das Drehbuch zu seinem Roman Gottes Werk und Teufels Beitrag selbst, nachdem er sich im Jahr zuvor von dem Film zu seinem Roman Owen Meany distanziert und eine Änderung des Titels in Simon Birch erreicht hatte. Für sein Drehbuch wurde Irving mehrfach ausgezeichnet. Als Auskopplung aus dem Roman Witwe für ein Jahr (1998) erschien im Jahre 2003 sein erstes Kinderbuch Ein Geräusch, wie wenn einer versucht, kein Geräusch zu machen mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann. John Irving hat aus seiner ersten Ehe zwei Söhne und ist in zweiter Ehe seit 1987 mit seiner Agentin verheiratet, mit der er einen weiteren Sohn hat. Er lebt abwechselnd in Vermont und Toronto. Themen und Motive: Die unwahrscheinlichsten, oftmals äußerst skurrilen und makaberen Begebenheiten, die gleichzeitig wiederum ins Urkomische übergehen, zeichnen John Irvings Romane aus. Der Ton ist tragikomisch. Gesellschaftliche Tabus werden gebrochen. Diese vielfachen Überzeichnungen und Verzerrungen führen zu grotesken Satiren auf die amerikanische Gesellschaft. Ein weiteres Hauptthema sind die Höhen und Tiefen zwischenmenschlicher Beziehungen, die er meistens überdeutlich und krass darstellt: "... ich habe schon immer über Menschen geschrieben, die mit irgendeinem Verlust leben müssen - ganz egal, ob sie ein Körperteil verloren haben, einen geliebten Menschen oder Kinder. Wenn es Themen gibt, die sich ständig wiederholen in fast all meinen Büchern, dann sind es die Themen Verlust und Gewalt, die bizarr und völlig unerwartet passieren. Ich sehe jeden verdammten Tag Dinge in meiner Fantasie, die schrecklicher sind als der 11. September." Einige Motive sind in Irvings Romanen häufig aufzufinden: Körperbetonte Sportarten (Ringen, Football); wiederkehrende Regionalbezüge, bzw. Schauplätze (Maine, New Hampshire, Staten Island, auch Europa, v.a. Wien und Amsterdam); Charakteristika von Figuren (schüchterne Männer, starke Frauenfiguren, vaterlos aufwachsende Söhne, Prostituierte), von Beziehungen (sexuelle Beziehungen zwischen älteren Frauen und jüngeren Männern, Inzest, häufig homoerotische Beziehungen) und von Milieus (Rotlichtmilieus, Internatsschulen, Hotels / Pensionen, Zirkus) sowie die Schriftstellerei, Motorräder, Religion und immer wieder Bären. Manche Kritiker werfen Irving vor, sehr autobiographisch zu schreiben und sich ständig zu wiederholen; ein Problem, mit dem er sich auch in Witwe für ein Jahr auseinandersetzt. Irvings größtes literarisches Vorbild ist Charles Dickens. Aus wikipedia-John_Irving, ISBN-13: 9783257211948

Erste Auflage dieser Ausgabe. 596 (12) Seiten. Umschlagzeichnung: Edward Gorey. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Familie, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Familienroman Familienromane, Filmbuch, Americana, Amerikanistik, Verfilmte Literatur, Familiengeschichte, Filmromane, Familienkonflikt, Filmliteratur, Amerika, Amerikanische Geschichte, Familienleben, Familiensaga, Amerikaner, Familienbeziehung, Amerikanerin, Familienerziehung, Zeitgeschichte, Amerikanische Gesellschaft, Politik, Soziologie, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte]

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Soundtrack Astley Edwin + John Barry + Paul McCartney u.a.: CD The Music of ITC. 2 CDs. Network 2009 schmale Doppelbox
EAN: 5027626901639 Spielzeit: 157 min Kreditkarten-Zahlung bzw. Paypal-Zahlung innerhalb Deutschlands bitte erst ab 20 Euro Artikelpreis(e)! hier sind mit 157 Minuten! die Soundtracks aller wichtigen ITC-Serien der 60er und 70er Jahre versammelt - unbedingt empfehlenswert Tracks: Disc 1: 01-Edwin Astley: Danger Man (half-hour series). Main titles 02-Edwin Astley: Danger Man (half-hour series). Incidental cue 1 03-Edwin Astley: Danger Man (half-hour series). Incidental cue 2 04-Edwin Astley: Danger Man (half-hour series). Incidental cue 3 05-Edwin Astley: Danger Man (half-hour series). Incidental cue 4 06-Edwin Astley: Danger Man (half-hour series). Closing titles 07-Edwin Astley: Danger Man (hour-long series). Teaser titles 08-Edwin Astley: Danger Man (hour-long series). Incidental cue 1 09-Edwin Astley: Danger Man (hour-long series). Main titles 10-Edwin Astley: Danger Man (hour-long series). Incidental cue 2 11-Edwin Astley: Danger Man (hour-long series). Incidental cue 3 12-Edwin Astley: Danger Man (hour-long series). Incidental cue 4 13-Edwin Astley: Danger Man (hour-long series). Closing titles 14-Edwin Astley: Gideon s Way. Main titles 15-Edwin Astley: Gideon s Way. Closing titles 16-Edwin Astley: The Baron. Main titles 17-Edwin Astley: The Baron. Incidental cue 1 18-Edwin Astley: The Baron. Incidental cue 2 19-Edwin Astley: The Baron. Incidental cue 3 20-Edwin Astley: The Baron. Incidental cue 4 21-Edwin Astley: The Baron. Incidental cue 5 22-Edwin Astley: The Baron. Closing titles 23-Edwin Astley: The Saint. Main titles (monochrome series) 24-Edwin Astley: The Saint. Incidental cue 1 (colour series) 25-Edwin Astley: The Saint. Closing titles (monochrome series) 26-Edwin Astley: The Saint. Incidental cue 2 (colour series) 27-Edwin Astley: The Saint. Main titles (colour series) 28-Edwin Astley: The Saint. Incidental cue 1 (colour series) 29-Edwin Astley: The Saint. Opening titles (used from Legacy of the Saint onwards) 30-Edwin Astley: The Saint. I m Out to Get You (song featured in episode Portrait of Brenda) 31-Edwin Astley: The Saint. Closing titles (used from Legacy of the Saint onwards) 32-Ron Grainer: Main in a Suitcase. Main titles 33-Albert Elms: Man in a Suitcase. Incidental cue 1 34-Albert Elms: Man in a Suitcase. Incidental cue 2 35-Albert Elms: Man in a Suitcase. Incidental cue 3 36-Albert Elms: Man in a Suitcase. Incidental cue 4 37-Ron Grainer: Man in a Suitcase. Closing titles 38-Ron Grainer: The Prisoner. Main titles A 39-Ron Grainer: The Prisoner. Main titles B 40-Robert Farnon: The Prisoner. Incidental cue 1 41-Albert Elms: The Prisoner. Incidental cue 2 42-Albert Elms: The Prisoner. Incidental cue 3 43-Albert Elms: The Prisoner. Incidental cue 4 44-Ron Grainer: The Prisoner. Closing titles 45-Tony Hatch: The Champions. Main titles 46-Edwin Astley: The Champions. Incidental cue 1 47-Albert Elms: The Champions. Incidental cue 2 48-Albert Elms: The Champions. Incidental cue 3 49-Albert Elms: The Champions. Incidental cue 4 50-Albert Elms: The Champions. Incidental cue 5 51-Edwin Astley: The Champions. Incidental cue 6 52-Edwin Astley: The Champions. Incidental cue 7 53-Tony Hatch: The Champions. Closing titles 54-Edwin Astley: Department S. Main titles 55-Edwin Astley: Department S. Incidental cue 1 56-Edwin Astley: Department S. Incidental cue 2 57-Edwin Astley: Department S. Incidental cue 3 58-Edwin Astley: Department S. Incidental cue 4 59-Edwin Astley: Department S. Incidental cue 5 60-Edwin Astley: Department S. Incidental cue 6 61-Edwin Astley: Department S. Incidental cue 7 Disc 2: 01-Edwin Astley: Randall And Hopkirk Deceased: Main Titles 02-Edwin Astley: Randall And Hopkirk Deceased: Incidental Cue 03-Edwin Astley: Randall And Hopkirk Deceased: Incidental Cue 04-Edwin Astley: Randall And Hopkirk Deceased: Incidental Cue 05-Edwin Astley: Randall And Hopkirk Deceased: Incidental Cue 06-Edwin Astley: Randall And Hopkirk Deceased: Closing Titles 07-Roger Webb: Strange Report: Main Titles 08-Roger Webb: Strange Report: Incidental Cue 09-Roger Webb: Strange Report: Incidental Cue 10-Roger Webb: Strange Report: Incidental Cue 11-Roger Webb: Strange Report: Incidental Cue 12-Roger Webb: Strange Report: Incidental Cue 13-Roger Webb: Strange Report: Closing Titles 14-John Barry: The Pursuaders!: Main Titles 15-Jackie Trent & Tony Hatch: The Pursuaders!: Gotta Get Away (featured in Overture) 16-Tony Hatch arranged By Ken Thorne: The Pursuaders!: Incidental Cue 17-Ken Thorne: The Pursuaders!: Incidental Cue 18-Laurie Johnson: Jason King: Main Titles 19-Laurie Johnson: Jason King: Incidental Track 20-Laurie Johnson: Jason King: Incidental Track 21-Laurie Johnson: Jason King: Incidental Track 22-Laurie Johnson: Jason King: Incidental Track 23-Laurie Johnson: Jason King: Incidental Track 24-Laurie Johnson: Jason King: Incidental Track 25-Laurie Johnson: Jason King: Closing Titles 26-Mitch Murry & Peter Callender: The Protectors: Main Titles 27-John Cameron: The Protectors: Incidental Cue 28-John Cameron: The Protectors: Incidental Cue 29-John Cameron: The Protectors: Incidental Cue 30-John Cameron: The Protectors: Incidental Cue 31-John Cameron: The Protectors: Incidental Cue 32-John Cameron: The Protectors: Incidental Cue 33-Tony Christie: The Protectors: Closing Titles Avenues And Alleyways 34-John Barry: The Adventurer: Main Titles 35-John Barry: The Adventurer: Italian Main Titles 36-Unidentified: The Adventurer: Closing Titles (Alternative Version) 37-Paul McCartney: The Zoo Gang: Main Titles 38-Ken Thorne: The Zoo Gang: Incidental Cue 39-Ken Thorne: The Zoo Gang: Incidental Cue 40-Ken Thorne: The Zoo Gang: Incidental Cue 41-Ken Thorne: The Zoo Gang: Incidental Cue 42-Ken Thorne: The Zoo Gang: Incidental Cue 43-Ken Thorne: The Zoo Gang: Incidental Cue 44-Paul McCartney: The Zoo Gang: Closing Titles 45-Brian Dee & Irving Martin: Return Of the Saint: Main Titles 46-Brian Dee & Irving Martin: Return Of the Saint: Incidental Cue 47-Brian Dee & Irving Martin: Return Of the Saint: Incidental Cue 48-Brian Dee & Irving Martin: Return Of the Saint: Incidental Cue 49-Brian Dee & Irving Martin: Return Of the Saint: Incidental Cue 50-Brian Dee & Irving Martin: Return Of the Saint: Incidental Cue 51-Oliver Onions: Return Of the Saint: Taking It Easy (European Theme 52-Brian Dee & Irving Martin: Return Of the Saint: Closing Titles

28-seitiges Booklet mit zahlr. Abb. und engl. Text Zustand: Original-CDs!! / Topzustand / ein Mal gelaufen / aus Eigenbestand

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Irving, John: Laßt die Bären los!. Roman. Aus dem Amerikanischen von Michael Walther. - (=Diogenes-Taschenbuch ;detebe 21323). Zürich, Diogenes-Verlag, 1995. ISBN: 3257213239
Sehr guter Zustand. Lesefalte am Buchrücken. Was tun, wenn zwei Wiener Eulenspiegel beschlossen haben, durch ihre Universitätsexamen zu fallen, auf einem geliehenen Motorrad in die Welt zu fahren und die Bären zu befreien? - John Winslow Irving (* 2. März 1942 in Exeter, New Hampshire) ist ein US-amerikanischer Romanautor. Werdegang: John Irving wurde als John Wallace Blunt, Jr. geboren. Benannt war er nach seinem Vater, einem Kampfpiloten. Seine Mutter, Helen Francis Winslow, eine Krankenschwester, ließ sich jedoch schon vor der Geburt des Sohnes scheiden. Im Alter von sechs Jahren wurde der Name geändert, nachdem sein Stiefvater, Collin F. N. Irving, ein Professor für russische Geschichte, ihn adoptiert hatte. Mit 14 Jahren begann John zu ringen und zu schreiben, hatte aber wegen seiner Legasthenie in der Schule große Schwierigkeiten. Im Alter von 19 Jahren wusste er, was er wollte: Ringen und Romane schreiben. (Zitat: "Schreiben ist wie Ringen. Man braucht Disziplin und Technik. Man muss auf eine Geschichte zugehen wie auf einen Gegner.") Irving studierte ab 1961 an der Universität von Pittsburgh englische Literatur, dann, 1962/1963, zwei Semester in Wien, wo er die Idee zu seinem ersten Roman hatte: Er verbrachte seine Zeit im Tiergarten und in Kaffeehäusern (da es in seinem Zimmer zu kalt war), fuhr Motorrad, las Die Blechtrommel von Günter Grass und schrieb, davon inspiriert, sein erstes Buch Laßt die Bären los!, das 1968 erschien. Nach der Zeit in Wien ging Irving auf die Universität von New Hampshire, wo er 1965 mit dem Bachelor abschloss. Seinen Master of Fine Arts schloss er 1967 in Iowa ab und trat anschließend eine Dozentenstelle an einem College in Vermont an. Da er nach seinem dritten Roman der Meinung war, sein bisheriger Verlag würde ihn nur unzureichend unterstützen, brachte er sein viertes Buch Garp und wie er die Welt sah bei einem anderen Verlag heraus und schaffte damit seinen Durchbruch. Der Roman erzählt die Lebensgeschichte des Schriftstellers T. S. Garp und seiner feministischen Mutter. Der Erfolg war so überwältigend, dass Irving sich fortan vollständig der Schriftstellerei widmen konnte und seine Dozententätigkeit aufgab. ... John Irving hat aus seiner ersten Ehe zwei Söhne und ist in zweiter Ehe seit 1987 mit seiner Agentin verheiratet, mit der er einen weiteren Sohn hat. Er lebt abwechselnd in Vermont und Toronto. Themen und Motive: Die unwahrscheinlichsten, oftmals äußerst skurrilen und makaberen Begebenheiten, die gleichzeitig wiederum ins Urkomische übergehen, zeichnen John Irvings Romane aus. Der Ton ist tragikomisch. Gesellschaftliche Tabus werden gebrochen. Diese vielfachen Überzeichnungen und Verzerrungen führen zu grotesken Satiren auf die amerikanische Gesellschaft. Ein weiteres Hauptthema sind die Höhen und Tiefen zwischenmenschlicher Beziehungen, die er meistens überdeutlich und krass darstellt: "... ich habe schon immer über Menschen geschrieben, die mit irgendeinem Verlust leben müssen - ganz egal, ob sie ein Körperteil verloren haben, einen geliebten Menschen oder Kinder. Wenn es Themen gibt, die sich ständig wiederholen in fast all meinen Büchern, dann sind es die Themen Verlust und Gewalt, die bizarr und völlig unerwartet passieren. Ich sehe jeden verdammten Tag Dinge in meiner Fantasie, die schrecklicher sind als der 11. September." Einige Motive sind in Irvings Romanen häufig aufzufinden: Körperbetonte Sportarten (Ringen, Football); wiederkehrende Regionalbezüge, bzw. Schauplätze (Maine, New Hampshire, Staten Island, auch Europa, v.a. Wien und Amsterdam); Charakteristika von Figuren (schüchterne Männer, starke Frauenfiguren, vaterlos aufwachsende Söhne, Prostituierte), von Beziehungen (sexuelle Beziehungen zwischen älteren Frauen und jüngeren Männern, Inzest, häufig homoerotische Beziehungen) und von Milieus (Rotlichtmilieus, Internatsschulen, Hotels / Pensionen, Zirkus) sowie die Schriftstellerei, Motorräder, Religion und immer wieder Bären. Manche Kritiker werfen Irving vor, sehr autobiographisch zu schreiben und sich ständig zu wiederholen; ein Problem, mit dem er sich auch in Witwe für ein Jahr auseinandersetzt. Irvings größtes literarisches Vorbild ist Charles Dickens. Aus wikipedia-John_Irving, ISBN-13: 9783257213232

12. Auflage. 506 (6) Seiten. Umschlagzeichnung: Edward Gorey. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Americana, Amerikanistik, Amerika, Amerikaner, Road Movies, Amerikanische Gesellschaft, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Politik, Soziologie, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte]

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