Jacoby

Es wurden insgesamt 3250 Einträge zu 'Jacoby' gefunden (Stand: 06.01.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Jacoby' an.

Historisch-litterarischer Zweigverein des Vogesen-Clubs (Herausgeber): Jahrbuch für Geschichte, Sprache und Litteratur Elsass-Lothringens (Doppelband XXV. Jahrgang 1909 und XXVI. Jahrgang 1910) Strassburg , J. H. Ed. Heitz (Heitz & Mündel) , 1909 und 1910
Inhalt Jahrgang 1909: Johann von Schlumberger. Geschildert von E.Martin. (Mit Porträt) / Gedichte von Christian Schmitt / Schleifstenforschungen im Reichslande von Georg Fehn / Die Edlen von Reinach in der alten Bischofsstadt Rufach von Theodor Walter / Die Bruderschaften am Minoritenkloster zu Colmar von Aug. Hertzog / Die Vorrevolution in Gebweiler 1788-89 oder der Widerstreit zweier Rechts- und Weltanschauungen. Von L. Ehret / Zwölf Briefe aus dem Nachlasse des Pfarrers Philipp Heinrich Patrick in Romansweiler. Mitgeteilt von Theodor Renaud / Sagen und Gebräuche aus Weitersweiler und Umgegend von Adolf Jacoby / Zu dem angeblichen Blutrecht oberelsässischer Grundherren vor der französischen Revolution von Adolf Jacoby / Ein elsässischer Taufbriefvers. Mitgeteilt von Adolf Jacoby / Das alte Sonnwendfeuer von H. Lotz / Der Spaziergang nach Schiltigheim. Mitgeteilt von Theodor Renaud / Kinder-Spiel oder Spiegel dieser Zeiten. Straßburg 1632. Mitgeteilt von Heinrich A. Rausch. (Mit Abbildung.) / Beiträge zur Geschichte der Chirurgie im alten Straßburg von G. Schickele / Celebritaete-n-un Putzemummel von de strosburjer Galjestrick von Anno 1820 bis 1880 / Nachträge von E. Martin. / Zum Wörterbuch der elsässischen Mundarten von Max Koehnlein. F. W. Ande und E. Martin / Ueber Straßburger Gelehrte 1775 von E. Martin / Noch einmal Friederike Brion von E. Martin / Das Armen- und Krankenwesen des mittelalterlichen Straßburg von Martha Goldberg I / Chronik für 1908 / Sitzungsberichte //// Inhalt Jahrgang 1910: . Gedichte. 1. Dem Präsidenten des Vogesenklubs, Geheimrat Professor Dr. Euting, zum Eintritt in den Ruhestand und sein einundsiebzigstes Lebensjahr, 2. Dem Herausgeber des Vogesenklub-Jahrbuchs, Universitätsprofessor Dr. Martin, beim Ausscheiden aus dem Hochschulamt, 3. Vor dem Abstieg, 4. Sylvesterspruch 5. Kurhaus Bocken von Christian Schmitt. 6. Auf Sankt Odilien von August Dietz / Das Armen- und Krankenkassenwesen des mittelalterlichen Straßburg von Martha Goldberg (Fortsetzung) / Ein altes Anniversarienbuch des Klosters St. Morand bei Altkirch von Theobald Walter (mit Abbildungen) / Die burgundische Hystorie und ihr Verfasser von K. Schneider / Ein unbekanntes Gedicht von Sebastian Braut mitgeteilt von Karl Stenzel / Die Schützengesellschaften im Oberen Mundat von Aug. Hertzog-Metz / Sprachliches aus Straßburger Ratsprotokollen (der XXI) mitgeteilt von L. Müller / Ein Beitrag zur Geschichte des oberelsässischen Weinbaues von Wilhelm Beemelmans / Ein Aktenstück des Pfalzgrafen Georg Hans von Veldenz-Lützelstein zur Gründung einer deutschen Flotte mitgeteilt von G. Wolfram / Alsatia antiqua. Bild von L. v. Kramer mit Erläuterungen von E. Martin / Zu Mündels "Haussprüchen und Inschriften" von F. Mentz-Colmar / Wollhart Spangenberg, Geschichte des Meistergesangs von E. M. /Das Wanderbuch eines elsässischen Schneiders von 1607 bis 1614 von Theodor Renaud / Ein Spottgedicht auf die Straßburger Umgebung der Dauphine Marie Antoniette und die Antwort darauf 1770 mitgeteilt von E. Martin / Johann Benedict Scherer, ein Straßburger Autonomist der Revolutionszeit von Theodor Renaud / Carmina Flegeliana mitgeteilt von W. Teichmann / Traumgedicht eines Weinburgers von Adolf Jacoby - Weitersweiler / Eine geistliche Auslegung des Kartenspiels von Adolf Jacoby - Weitersweiler / Sagen und Volkstümliches aus Weitersweiler und Umgebung von Adolf Jacoby- Weitersweiler / Tagebuch Ludwig Spachs über seine erste italienische Reise 1825-1826 herausgegeben von 0. Winckelmann / Gedichte in Straßburger Mundart von Frau Charlotte Engelhardt-Schweighäuser mitgeteilt von E. M / Die Brüder Matthis von Ernst Stadler / Neuere Gedichte in Straßburger Mundart. 1. "Hitt grattle mer bi Wind und Sturm, uff d' Schnecke nuff vum Münschterturm" von Adolphe Matthis, 2. Drüss uff'm "Gloecklschberrii Adolphe Matthis / Chronik für 1909 / Sitzungsberichte

2 Bände in einem Buch 323 + 432 Seiten (beide Bände jeweils durch Inhaltsverzeichnis erschlossen), einige Abbildungen, Halbleineneinband der Zeit ca. 15 x 22 cm mit leinenverstärkten Ecken, marmorierter Schnitt, Einband geringfügig bestoßen, Rücken mit zwei Papieraufklebern, Innendeckel mit kleinem Papieraufkleber (Eigentumsvermerk),im Schnitt geringfügig fleckig, innen kaum Gebrauchsspuren, insgesamt schönes, fest eingebundenes Exemplar ohne Stempel, Anstreichungen oder Anmerkungen

[SW: Ortskunde, Landeskunde, Frankreich, Elsass, Vogesen, Kolmar, Straßburg]

Details

Jacoby, Martin: Ueber das Aldehyde oxydirende Ferment der Leber und Nebenniere. Ueber die fermentative Eiweisspaltung und Ammoniakbildung bei Phophorvergiftung in der Leber. Hoppe-Seyler's Zschr., 30/1+2. - Strassburg, Karl J. Trübner, 1900, 8°, pp.135-181, orig. broschiertes Exemplar.

Martin Jacoby (1872-1941), "am 28. Januar 1872 in Berlin geboren, studierte in Berlin und Freiburg, promovierte 1895 in Berlin und war Assistent bei Carl Gerhardt sowie nach physiologisch-chemischer Ausbildung bei F.Hofmeister in Straßburg Assistent am Heidelberger pharmakologischen Institut. In Heidelberg 1901 für Pharmakologie habilitiert (1906 Tit. Prof)., wirkt er seit 1907 als Direktor der Biochemischen Abteilung des Städt. Krankenhauses Moabit in Berlin. ... Nach ihm ist die Jacoby'sche Pepsinbestimmung benannt (Festschr. J. Orth. 1906, p.655)." Fischer p.694
"Aufgrund des "Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufbeamtentumes" wurde Jacoby als "jüdischer Beamter" im November 1933 in den vorzeitigen Ruhestand versetzt und mußte seine Stellung als Direktor der biochemischen Abteilung am Krankenhaus Moabit aufgeben. Er leitete von 1934 bis 1939 ehrenamtlich das Chemische Institut am Jüdischen Krankenhaus in Berlin und emigrierte 1939 mit seiner Familie nach England. Wegen seines zerrütteten Gesundheitszustandes konnte er dort seine Arbeit nicht wieder aufnehmen. Zu seinen zahlreichen Schüler aus aller Welt gehörte vormals u.a. S.Hata. Zusammen mit C.Neuberg redigierte Jacoby über viele Jahre die "Biochemische Zeitschrift", in der auch die meisten seiner enzymologischen Arbeiten erschienen. Er führte 1903 den Begriff der "Autolyse" für die Selbstauflösung der absterbenden Zelle ein (Lieben), Jacoby war auch Mitglied der "Deutschen Physiologischen Gesellschaft" und der "Deutschen Pharmakologischen Gesellschaft. ..." Voswinckel (Fischer III), p.714

Details

Jacoby, Hilla und Max Moshe: Das Wunder Israel, Mit einem Text von Peter Meyer-Ranke und einem Vorwort von Teddy Kollek [von Hilla und Max Moshe Jacoby]; Neuhausen-Stuttgart, Hänssler-Verlag 1988. ISBN: 3775112138
**** Auszug aus dem Klappentext: "Max Moshe und Hilla Jacoby, das international bekannte Fotografenteam und Ehepaar stellt sich hier mit einem neuen Bildband vor. [...] In den letzten Jahren haben sie sich mehr und mehr mit dem Thema Israel aus biblischer Sicht beschäftigt. Ihr neues Buch "Das Wunder Israel" ist eine logische Folge daraus." / Band in gutem Zustand. ISBN: 3775112138 - , ISBN-13: 9783775112130
Jacoby, Hilla und Max Moshe: Das Wunder Israel, Mit einem Text von Peter Meyer-Ranke und einem Vorwort von Teddy Kollek [von Hilla und Max Moshe Jacoby]; Judentum, Judaica,

69 nichtpaginierte Blätter mit 192 Photographien, Gr. 4° (24,5 x 33 cm), Orig.-Kartoneinband mit Original-Schutzumschlag.

Details

Jacoby, Johann: Gesammelte Schriften und Reden. Dritte Ausgabe, Band I und II (komplett). Otto Meißner, Hamburg. 1889.
Aus dem Pawlowitsch-Nachlass. Jacoby (1805-1877) war als Arzt radikaldemokratischer Vorkämpfer während des Vormärz und setzte sich für die Emanzipation von Juden und Jüdinnen ein. Seine zeitlebens gültigen Anschauungen legte er in seiner Schrift 'soziales Glaubensbekenntnis'(1870) nieder. Unter dem Eindruck des Leipziger Hochverratsprozess gegen August Bebel und Wilhelm Liebknecht trat Jacoby 1872 der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) bei. Ihre Grundsätze, so Jacoby, 'und die Grundsätze der Demokratie von 1848 sind dieselben.' Wer folgerichtig denke, 'wird darüber nicht in Zweifel sein.'Trotz kritischer Einwände wegen seiner 'sozialrefomerischen' Vorstellungen genoss Jacoby bei den Sozialdemokraten hohes Ansehen. Er sprach sich anerkennend über 'Das Kapital' von Karl Marx aus, doch verwarf er den revolutionären Klassenkampf. Die Bände enthalten u.a. folgende Beiträge: Ueber das Verhältnis des Herrn Streckfuß zur Emancipation der Juden (1833). Zur Geschichte der Censur (1838). Preußen im Jahre 1845. Ein Urtheil des Königsberger Criminalsenats (1846). Ueber Nervenphysik (1846). Deutschland und Preußen (1848). Über den Adel (1848). Hegel und die Nachgeborenen (1858). Kant und Lessing. eine Parallele (1859). Der freie Mensch. Rück- und Vorschau eines Staatsgefangenen (1866). Das Ziel der Arbeiterbewgung (1870). Einband am Rücken berieben, innen etwas stockfleckig. Band 2 mit kleiner Fehlstelle am Rücken und zwei überklebten Bibliotheksstempeln. Selten!
Für unsere Schweizer Kunden: Konto in der Schweiz vorhanden

422, 380 S. 8°, Priv.HLn.

Details