Heidegger Sein und Zeit

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Anonym: Die Verfallenheit im alltäglichen Man - Eine Analyse von Verfallenheit und dem alltäglichen Man in Martin Heideggers "Sein und Zeit" GRIN Verlag, April 2008 ISBN: 3638937186
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, einseitig bedruckt, Note: 2, Universität Leipzig (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Einführung in die Existenzanalytik, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist Dasein, was ist das Man und wie zeigt es sich dem Dasein Wie können wir der Verfallenheit des alltäglichen Man entkommen, vor allem aber was zeigt uns, das das Dasein diesem verfallen ist Diese Fragen können noch stehen, auch wenn man Sein und Zeit gelesen hat. Es sind abstrakte Fragen an eine abstrakte Darstellung die Martin Heidegger seinem Leser auf den Weg gibt. Diese Arbeit soll den Versuch darstellen diesen Fragen eine Struktur zu geben, sie zu ordnen und an einigen Stellen auch zu beantworten. Dabei komme ich nicht umher ein gewisses begriffliches Vorwissen zu Sein und Zeit vorauszusetzen, da der Umfang von Heideggers Fundamentalontologie den Rahmen jeder Arbeit sprengen würde. Ich werde aber dennoch versuchen wichtige Termini zu erläutern, um darzustellen, wie ich mir bestimmte Begriffe aus Sein und Zeit herleite. Denn trotz der umfangreichen Beschreibungen in Sein und Zeit werden manche Termini nur erwähnt und als verständlich vorausgesetzt, tauchen sogar erst in späteren Kapiteln wieder auf um eine Klärung zu finden. Ich werde in dieser Arbeit, die sich primär um die Fragen zum Man dreht, mit dem Dasein beginnen müssen, da es sich um eine zentrale Säule in Heideggers Ontologie handelt, nämlich dem Sein. Darüber hinaus wird das Man im Mittelpunkt stehen, welches sich uns vielleicht später über das Gewissen erschließen lässt. Es ist der Versuch die Verfallenheit die von dem Man auszugehen scheint, darzustellen sie mit Heideggers Angaben aus Sein und Zeit zu beschreiben und greifbarer zu machen, dem Man ein Gesicht zu geben sowie dem Dasein einen Ausweg aus seiner Uneigentlichkeit zu zeigen. Eine direkte Antwort auf diese Fragestellung, was Man ist, kann es nicht geben, vielmehr wird zu Beginn der Versuch im Mittelpunkt stehen müssen, das Dasein, als solches wie es Heidegger einführt, darzustellen. Dies wird auch der erste Punkt sein, da es gilt herauszufinden, was das Dasein überhaupt ist und wie es sich in der Welt zeigt, so man überhaupt von Welt sprechen kann, wenn man Sein und Zeit liest. Nach Heidegger besitzen wir nur ein sehr vages Seinsverständnis, da wir uns immer auf eine Form von ist berufen, was aber das falsche Seinsverständnis ist, da wir es nicht begrifflich fixieren können. (vgl. S.5) Es wird nun also erstes erklärtes Ziel sein diesen Begriff zu ordnen und ihn benutzbar zu machen, dafür schlägt Heidegger vor erst die Fragestellung zu Untersuchen und eine neue Einteilung vorzunehmen.

NEUBUCH! 40 Seiten 210 mm x 148 mm x 3 mm Einband:Kartoniert/Broschiert

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Heidegger, Martin: Gesamtausgabe. 4 Abteilungen Gesamtausgabe. 4 Abteilungen / 2. Abt: Vorlesungen / Die Grundprobleme der Phänomenologie Sommersemester 1927 [BD 24] Klostermann, Vittorio ISBN: 3-465-02967-0
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Heidegger, Martin Gesamtausgabe. 4 Abteilungen Gesamtausgabe. 4 Abteilungen / 2. Abt: Vorlesungen / Die Grundprobleme der Phänomenologie Sommersemester 1927 [BD 24] (Klostermann, Vittorio) ISBN: 978-3-465-02967-0 Leinen X, 474 S. Heidegger, Martin Gesamtausgabe. 4 Abteilungen / 2. Abt: Vorlesungen / Die Grundprobleme der Phänomenologie Sommersemester 1927 Herausgegeben von Herrmann, Friedrich W von Verlag : Klostermann, Vittorio ISBN : 978-3-465-02967-0 Einband : Leinen Preisinfo : 39,00 Eur[D] / 40,10 Eur[A] Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : X, 474 S. Erschienen : 3., unveränd. Aufl. 1997 39,00 Eur[D] Während der Drucklegung des zu Beginn des Jahres 1926 abgeschlossenen Manuskripts der Einleitung sowie des Ersten und Zweiten Abschnittes von "Sein und Zeit" setzt Heidegger die Ausarbeitung des Dritten Abschnittes "Zeit und Sein" fort. Doch Ende Dezember 1926 entschließt er sich zum Abbruch dieser ersten Ausarbeitung, um in der Vorlesung des Sommersemesters 1927 unter dem Titel "Die Grundprobleme der Phänomenologie" eine "Neue Ausarbeitung des 3. Abschnittes des I. Teiles von 'Sein und Zeit'" in Angriff zu nehmen. Der "Gesamtbestand der Grundprobleme der Phänomenologie in ihrer Systematik und Begründung" besteht in der "Diskussion der Grundfrage nach dem Sinn von Sein überhaupt und der aus ihr entspringenden Probleme". Die so gekennzeichnete Thematik von "Zeit und Sein" wird jedoch im Unterschied zur verworfenen ersten Ausarbeitung nicht auf dem direkten Weg, somit nicht im direkten Anschluß an den Zweiten Abschnitt "Dasein und Zeitlichkeit", sondern auf dem "Umweg" einer phänomenologischen Erörterung von vier geschichtlichen Thesen über das Sein behandelt (Erster Teil). Die phänomenologisch-kritische Diskussion dieser Thesen führt zu der Einsicht, daß allem zuvor die Grundfrage nach dem Sinn von Sein überhaupt beantwortet sein muß, um die aus den vier geschichtlichen Thesen herausgeschälten vier Grundprobleme in zureichender Weise ausarbeiten zu können. Die systematische Behandlung der Grundfrage und der aus ihr entspringenden vier Grundprobleme ist unter dem Titel "Die fundamentalontologische Frage nach dem Sinn von Sein überhaupt. Die Grundstrukturen und Grundweisen des Seins" das Thema des Zweiten Teiles der Vorlesung. Der These Kants, Sein sei kein reales Prädikat, entspricht in der Radikalisierung das erste Grundproblem, die ontologische Differenz. Der auf Aristoteles zurückgehenden These der mittelalterlichen Ontologie, zum Sein eines Seienden gehören das Wassein (essentia) und das Wirklichsein (existentia), korrespondiert, ursprünglicher gefaßt, das zweite Grundproblem, die Grundartikulation des Seins in Was-sein (Werheit des Daseins) und Wie-sein. Die These der neuzeitlichen Ontologie, die Grundweisen des Seins seien das Sein des Geistes (res cogitans) und das Sein der Natur (res extensa), führt, radikaler gedacht, zum dritten Grundproblem, den möglichen Modifikationen des Seins und der Einheit seiner Vielfältigkeit. Aus der These der Logik über das Sein der Kopula wird in ursprünglicherer Erfahrung das vierte Grundproblem, der Wahrheitscharakter des Seins, herausgeschält. Das erste Kapitel des Zweiten Teiles übernimmt die Ausarbeitung zweier Aufgaben, deren erste die Beantwortung der Fundamentalfrage durch die phänomenologische Entfaltung der Zeit als Horizont für das Verstehen von Sein (Temporalität des Seins) aus der ekstatischen Zeitlichkeit des Daseins ist. Die Auflösung dieser entscheidenden ersten Aufgabe erfolgt in der Weise, wie sie in den §§ 5 und 83 von "Sein und Zeit" formal angezeigt wird. Die zweite Aufgabe des ersten Kapitels ist die systematische Behandlung des ersten Grundproblems, der ontologischen Differenz, der Unterscheidung von Sein und Seiendem. Erst wenn gezeigt ist, wie Sein von Seiendem unterschieden ist, kann die Grundartikulation im Sein selbst, die Gliederung in Was- sein und Wie-sein, thematisiert werden, können die Modifikationen des Wie-seins (Existenz, Mitdasein, Zuhandenheit, Vorhandenheit, Leben, Bestand) systematisch erörtert werden und kann schließlich der dem Sein als solchem in seiner Grundartikulation und in seinen möglichen Modifikationen eigene Wahrheitscharakter (die Erschlossenheit als Wahrheit des Seins) unter- sucht werden. Wer "Sein und Zeit" als einen Weg zur Ausarbeitung der Seinsfrage überhaupt als dem Ziel studiert, bleibt auf "Die Grundprobleme der Phänomenologie" verwiesen.

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Heidegger, Martin: Die Grundprobleme der Phänomenologie, Klostermann, Vittorio ISBN: 3-465-03419-3
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Heidegger, Martin Die Grundprobleme der Phänomenologie (Klostermann, Vittorio) ISBN: 978-3-465-03419-3 kartoniert X, 474 S. Heidegger, Martin Die Grundprobleme der Phänomenologie Herausgegeben von Herrmann, Friedrich W von Verlag : Klostermann, Vittorio ISBN : 978-3-465-03419-3 Einband : kartoniert Preisinfo : 24,00 Eur[D] / 24,70 Eur[A] Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : X, 474 S. Erschienen : 1. Aufl. 03.2005 Aus der Reihe : Klostermann RoteReihe 16 verwandte Themen : Sein [DNB] Weitere Informationen : 24,00 Eur[D] Während der Drucklegung des zu Beginn des Jahres 1926 abgeschlossenen Manuskripts der Einleitung sowie des Ersten und Zweiten Abschnittes von "Sein und Zeit" setzt Heidegger die Ausarbeitung des Dritten Abschnittes "Zeit und Sein" fort. Doch Ende Dezember 1926 entschließt er sich zum Abbruch dieser ersten Ausarbeitung, um in der Vorlesung des Sommersemesters 1927 unter dem Titel "Die Grundprobleme der Phänomenologie" eine "Neue Ausarbeitung des 3. Abschnitts des I. Teiles von 'Sein und Zeit'" in Angriff zu nehmen. Der "Gesamtbestand der Grundprobleme der Phänomenologie in ihrer Systematik und Begründung" besteht in der "Diskussion der Grundfrage nach dem Sinn von Sein überhaupt und der aus ihr entspringenden Probleme". Die so gekennzeichnete Thematik von "Zeit und Sein" wird jedoch im Unterschied zur verworfenen ersten Ausarbeitung nicht auf dem direkten Weg, somit nicht im direkten Anschluß an den Zweiten Abschnitt "Dasein und Zeitlichkeit", sondern auf dem "Umweg" einer phänomenologischen Erörterung von vier geschichtlichen Thesen über das Sein behandelt (Erster Teil). Die phänomenologisch-kritische Diskussion dieser Thesen führt zu der Einsicht, daß allem zuvor die Grundfrage nach dem Sinn von Sein überhaupt beantwortet sein muß, um die aus den vier geschichtlichen Thesen herausgeschälten vier Grundprobleme in zureichender Weise ausarbeiten zu können. Die systematische Behandlung der Grundfrage und der aus ihr entspringenden vier Grundprobleme ist unter dem Titel "Die fundamentalontologische Frage nach dem Sinn von Sein überhaupt. Die Grundstrukturen und Grundweisen des Seins" das Thema des Zweiten Teiles der Vorlesung. Der These Kants, Sein ist kein reales Prädikat, entspricht in der Radikalisierung das erste Grundproblem, die ontologische Differenz. Der auf Aristoteles zurückgehenden These der mittelalterlichen Ontologie, zum Sein eines Seienden gehören das Wassein (essentia) und das Wirklichsein (existentia), korrespondiert, ursprünglicher gefaßt, das zweite Grundproblem, die Grundartikulation des Seins in Was-sein (Werheit des Daseins) und Wie-sein. Die These der neuzeitlichen Ontologie, die Grundweisen des Seins sind das Sein des Geistes (res cogitans) und das Sein der Natur (res extensa), führt, radikaler gedacht, zum dritten Grundproblem, den möglichen Modifikationen des Seins und der Einheit seiner Vielfältigkeit. Aus der These der Logik über das Sein der Kopula wird in ursprünglicherer Erfahrung das vierte Grundproblem, der Wahrheitscharakter des Seins, herausgeschält. Das erste Kapitel des Zweiten Teiles übernimmt die Ausarbeitung zweier Aufgaben, deren erste die Beantwortung der Fundamentalfrage durch die phänomenologische Entfaltung der Zeit als Horizont für das Verstehen von Sein (Temporalität des Seins) aus der ekstatischen Zeitlichkeit des Daseins ist. Die Auflösung dieser entscheidenden ersten Aufgabe erfolgt in der Weise, wie sie in den §§ 5 und 83 von "Sein und Zeit" formal angezeigt wird. Die zweite Aufgabe des ersten Kapitels ist die systematische Behandlung des ersten Grundproblems, der ontologischen Differenz, der Unterscheidung von Sein und Seiendem. Erst wenn gezeigt ist, wie Sein von Seiendem unterschieden ist, kann die Grundartikulation im Sein selbst, die Gliederung in Was-sein und Wie-sein, thematisiert werden, können die Modifikationen des Wie-seins (Existenz; Mitdasein, Zuhandenheit, Vorhandenheit, Leben, Bestand) systematisch erörtert werden und kann schließlich der dem Sein als solchem in seiner Grundartikulation und in seinen möglichen Modifikationen eigene Wahrheitscharakter (die Erschlossenheit als Wahrheit des Seins) untersucht werden. Wer "Sein und Zeit" als einen Weg zur Ausarbeitung der Seinsfrage überhaupt als dem Ziel studiert, bleibt auf "Die Grundprobleme der Phänomenologie" verwiesen.

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Lotz, Johannes Baptist: Martin Heidegger und Thomas von Aquin : Mensch, Zeit, Sein. Pfullingen : Neske, 1975. ISBN: 3788500581
Sehr gutes Ex. - Der Autor bezeichnet das vorliegende Buch als den Höhepunkt seiner lebenslangen Auseinandersetzung mit dem Denken Heideggers. Dabei ist die Gegenüberstellung von Heidegger und Thomas von Aquin entscheidend. In vier Abhandlungen unternimmt es Lotz, das Gemeinsame wie das Unterscheidende im Werk der beiden zeitlich so weit getrennten Denker herauszuarbeiten, indem er zugleich auch die eigene Position umreißt. In der ersten Abhandlung wendet sich Lotz der Frage nach dem Menschen zu; es wird gezeigt, wodurch es nach Heidegger zu seiner Gefährdung kommt und wie in dieser selbst das Rettende zu finden ist. Die zweite Abhandlung widmet sich dem Sein und legt dar, daß bereits der Aquinate, den Möglichkeiten seines Jahrhunderts entsprechend, das Sein gedacht hat, und zwar über die von Heidegger gezogenen Grenzen hinausgreifend. In der dritten Abhandlung geht es um die Frage nach dem Grund und die damit gegebene ontologische Differenz, wobei das von Heidegger Entwickelte mit dem, was Thomas von Aquin als Grund und auch als Ursache erreicht, konfrontiert wird. Die vierte Abhandlung befaßt sich mit der Zeit als dem Vermittelnden zwischen dem Menschen und dem Sein; hier zeigt sich am deutlichsten, wie die Denkwege Heideggers und des Aquinaten sich zwar in wesentlichen Zügen decken, im letzten aber auseinanderstreben : während Heidegger den Horizont der Zeit nicht überschreitet, enthüllt der Aquinate die Zeit als "partizipierte Ewigkeit". ISBN 3788500581

274 S., gebundene Ausgabe mit Umschl.

[SW: Heidegger, Martin , Thomas < von Aquin> , Sein , Zeit , Philosophische Anthropologie , Thomas (von Aquin) , Heidegger, Martin]

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