Green Julien die Gespensternacht.
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Green, Julien: Die Gespensternacht. Mit teils farb. ganzseit. Bildern v. Rotraut Susanne Berner. A.d.Französischen von Helmut Kossodo. 1. dt. Ausgabe. Farbig ill. Originalpappband (Klappenbroschur), sauberes gutes Ex. (Druckvermerk: Den Freundes des Hauses Bücher Balmer, Zug). Carl Hanser,München Wien 1989.
isbn 3446155430 - Julien Green (1900 - 1998). Julien Green wurde am 6. September 1900 in Paris geboren und wuchs in der französischen Metropole zweisprachig auf. Sein Vater vertrat dort einen amerikanischen Ölkonzern. Als Julien Green vierzehn Jahre alt war, starb seine Mutter. Drei Jahre später trat er in die französische Armee ein. 1919 bis 1922 studierte er an der University of Virginia unter anderem Geschichte, englische Literatur, Griechisch, Latein und Hebräisch. Dann kehrte er nach Frankreich zurück; 1940 bis 1945 lebte er als Emigrant in den USA, aber von Kriegsende an wieder in seiner Wahlheimat Paris. Dort starb er am 13. August 1998. Seinen ersten Roman - "Mont Cinere" - veröffentlichte Julien Green 1926. Er schrieb in französischer Sprache. 1971 wurde er in die Academie francaise aufgenommen. Seine Memoiren und Tagebücher zählen zu den geistreichsten Selbstzeugnissen der modernen Literatur.
44 S.
Green, Julien: Die Gespensternacht. Aus dem Französischen von Helmut Kossodo. Mit Bildern von Rotraut Susanne Berner. München, Wien: Hanser Verlag, 1989. ISBN: 3446155430
Guter Zustand. - Julien (Julian Hartridge) Green (* 6. September 1900 in Paris; 13. August 1998 ebenda) war ein französischer Schriftsteller mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit. Leben [Bearbeiten]Julien Green war das Kind protestantischer US-amerikanischer Eltern, die 1895 aus Georgia nach Le Havre und 1898 schließlich nach Paris umgesiedelt waren. Er wuchs zweisprachig (französisch/englisch) auf in der Rue de Passy, besuchte das Lycee Janson de Sailly (Rue de la Pompe). Nach dem frühen Tod der Mutter 1914 konvertierte er mit 15 Jahren zur Katholischen Kirche, von der er sich aber wieder löste. Nachdem er sich dem Buddhismus zugewandt hatte, bekannte er sich 1939 erneut zum katholischen Glauben. Green nahm als Sanitäter auf amerikanischer Seite am Ersten Weltkrieg teil. 1919 bis 1921 studierte er an der University of Virginia Literaturwissenschaften und kehrte danach nach Frankreich zurück. Während der deutschen Besetzung Frankreichs hielt er sich von 1940 bis 1945 erneut in den USA auf und unterstützte von dort aus die französische Resistance. Er starb 1998 in Paris, wurde aber auf eigenen Wunsch in der Stadtpfarrkirche St. Egid von Klagenfurt am Wörthersee bestattet. Ein wichtiger Punkt in seinem Leben war der frühe Konflikt von religiösem Glauben und Homosexualität, den er sehr ausführlich und ergreifend in seiner zweibändigen Autobiographie Junge Jahre und Jugend schildert und den er für sich Zeit seines Lebens nie ganz lösen konnte. Künstlerisches Schaffen: Julien Green schuf eine Reihe von Romanen, die von der menschlichen Daseinsangst handeln und deren Charaktere sich oftmals aus Leidenschaft, unerfüllter Liebe oder Angst in Wahnsinn und Verbrechen verstricken. Daneben entstanden Dramen, Erzählungen und eines der bedeutendsten Tagebücher der Weltliteratur. Es erstreckt sich von 1926 bis 1998 und ist damit das umfangreichste veröffentlichte Tagebuchwerk überhaupt. Greens Autobiografie Souvenirs de jours heureux von 1942 erschien - in Greens eigener Übersetzung von 1944 - auf Französisch, erst neun Jahre nach seinem Tod auf Deutsch 2008 unter dem Titel Erinnerungen an glückliche Tage. Julien Green erhielt mehrere literarische Auszeichnungen und wurde 1972 als erster Nichtfranzose Mitglied der Academie Francaise, die er 1997 wieder verließ. ... Aus: wikipedia-Julien_Green, ISBN-13: 9783446155435
Deutsche Erstausgabe. 44 Seiten. 21 x 13 cm Englische Broschur.
[SW: Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Kinderbücher, Kinderbuch; Geschichte; Erzählung, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts]
Green, Julien: Die Gespensternacht. Aus dem Französischen von Helmut Kossodo. Mit Bildern von Rotraut Susanne Berner. München, Wien: Carl Hanser Verlag, 1989. ISBN: 3446155430
Guter Zustand. - Julien (Julian Hartridge) Green (* 6. September 1900 in Paris; 13. August 1998 ebenda) war ein französischer Schriftsteller mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit. Leben [Bearbeiten]Julien Green war das Kind protestantischer US-amerikanischer Eltern, die 1895 aus Georgia nach Le Havre und 1898 schließlich nach Paris umgesiedelt waren. Er wuchs zweisprachig (französisch/englisch) auf in der Rue de Passy, besuchte das Lycee Janson de Sailly (Rue de la Pompe). Nach dem frühen Tod der Mutter 1914 konvertierte er mit 15 Jahren zur Katholischen Kirche, von der er sich aber wieder löste. Nachdem er sich dem Buddhismus zugewandt hatte, bekannte er sich 1939 erneut zum katholischen Glauben. Green nahm als Sanitäter auf amerikanischer Seite am Ersten Weltkrieg teil. 1919 bis 1921 studierte er an der University of Virginia Literaturwissenschaften und kehrte danach nach Frankreich zurück. Während der deutschen Besetzung Frankreichs hielt er sich von 1940 bis 1945 erneut in den USA auf und unterstützte von dort aus die französische Resistance. Er starb 1998 in Paris, wurde aber auf eigenen Wunsch in der Stadtpfarrkirche St. Egid von Klagenfurt am Wörthersee bestattet. Ein wichtiger Punkt in seinem Leben war der frühe Konflikt von religiösem Glauben und Homosexualität, den er sehr ausführlich und ergreifend in seiner zweibändigen Autobiographie Junge Jahre und Jugend schildert und den er für sich Zeit seines Lebens nie ganz lösen konnte. Künstlerisches Schaffen: Julien Green schuf eine Reihe von Romanen, die von der menschlichen Daseinsangst handeln und deren Charaktere sich oftmals aus Leidenschaft, unerfüllter Liebe oder Angst in Wahnsinn und Verbrechen verstricken. Daneben entstanden Dramen, Erzählungen und eines der bedeutendsten Tagebücher der Weltliteratur. Es erstreckt sich von 1926 bis 1998 und ist damit das umfangreichste veröffentlichte Tagebuchwerk überhaupt. Greens Autobiografie Souvenirs de jours heureux von 1942 erschien - in Greens eigener Übersetzung von 1944 - auf Französisch, erst neun Jahre nach seinem Tod auf Deutsch 2008 unter dem Titel Erinnerungen an glückliche Tage. Julien Green erhielt mehrere literarische Auszeichnungen und wurde 1972 als erster Nichtfranzose Mitglied der Academie Francaise, die er 1997 wieder verließ. ... Aus: wikipedia-Julien_Green, ISBN-13: 9783446155435
44 Seiten. 21 x 13 cm Englische Broschur.
[SW: Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Kinderbücher, Kinderbuch; Geschichte; Erzählung, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts]
Green, Julien: Die Gespensternacht. Die Gespensternacht. München, Hanser, 1989. 44 S. OBr,



