Goethe

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Eckert, Brita und Werner Berthold (Hrsg.): Goethe in Deutschland 1945 - 1982. Eine Ausstellung der Deutschen Bibliothek Frankfurt am Main. Frankfurt a.M., Buchhändler-Vereinigung GmbH, 1982.
Aus dem Inhalt: "Goethe in unserer Zeit"; Das Goethejahr 1949; Goethestätten- und gesellschaften; Goethe-Editionen; Die Goethe-Forschung; "Faust"-Forschung; Goethe im Kinder- und Jugendbuch; Goethe im Alltag. - Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, eine Ecke mit kleiner Knickfalte. Ansonsten in gutem Zustand.

X, 286 S. mit 31 Schwarz-Weiß-Abbildungen im Text, Orig.-Kart., Oktav.; (Sonderveröffentlichungen der Deutschen Bibliothek, hrsg. v. G. Pflug, Nr. 11)

[SW: Johann Wolfgang von Goethe - Goethe Sekundärliteratur - Goethejahr 1949 - Goethestätten- und gesellschaften - Goethe-Editionen - Goethe-Forschung - "Faust"-Forschung - Goethe-Biographien]

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Goethe, Johann Wolfgang von,
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichter. Note mit e. U. ("Goethe"). Weimar, 4. März 1831. 65:163 mm. Zusammen mit einem etwas später entstandenen Stahlstichportrait des Dichters (180:125 mm) von George W. Posselwhite (1822-1899) nach dem Originalgemälde des englischen Malers George Dawe (1781-1829) zusammen in Passepartout hinter Glas in Zierrahmen (410:308 mm). - Der Text aus der Hand von zwei verschiedenen Schreibern (deren letzterer hier in eckigen Klammern eingefügt), die Unterschrift von Goethe selbst: "Ich wünsche einen [Weimarischen] Staats Kalender [1792] aus den ersten neunziger Jahren[, vorigen Jhdts.] | Weimar den 4. März 1831 | Goethe". - Mit einer kleinen annähernd zeitgen. Notiz am linken unteren Rand; stärker fleckig und gebräunt, im Ensemble mit Portrait, Passepartout und Rahmen (allesamt makellos) jedoch sehr dekorativ.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichter. Note mit e. U. ("Goethe"). Weimar, 4. März 1831. 65:163 mm. Zusammen mit einem etwas später entstandenen Stahlstichportrait des Dichters (180:125 mm) von George W. Posselwhite (1822-1899) nach dem Originalgemälde des englischen Malers George Dawe (1781-1829) zusammen in Passepartout hinter Glas in Zierrahmen (410:308 mm). - Der Text aus der Hand von zwei verschiedenen Schreibern (deren letzterer hier in eckigen Klammern eingefügt), die Unterschrift von Goethe selbst: "Ich wünsche einen [Weimarischen] Staats Kalender [1792] aus den ersten neunziger Jahren[, vorigen Jhdts.] | Weimar den 4. März 1831 | Goethe". - Mit einer kleinen annähernd zeitgen. Notiz am linken unteren Rand; stärker fleckig und gebräunt, im Ensemble mit Portrait, Passepartout und Rahmen (allesamt makellos) jedoch sehr dekorativ.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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Iwan, Walter (Auswahl & Einleitung) : DEN MANEN GOETHES. -- - 14 GEDENKREDEN VON 1832 BIS 1949 ---. Gustav Kiepenheuer Vlg., Weimar, 1957
Einbd zeigt Gebrauchsspuren, innen gut & sauber, Schnitt angestaubt

318 Seiten, Original-Leineneinband, Größe kl. 8°. 17,2 x 12 cm, Schutzumschlag, - 1. D. Johann Friedrich Röhr, Trauerworte bei von Goethe's Bestattung am 26sten März 1832 2. Friedrich Wilhelm Schelling, über Goethes Tod 3. Friedrich von Müller, Goethe in seiner practischen Wirksamkeit 4. Carl Gustav Carus, Göthe und seine Bedeutung für diese und die künftige Zeit 5. Hermann Grimm, Goethe. Vorlesung vom 5. Nov. 1874 6. Hugo von Hofmannsthal, Zu einer Gedächtnisfeier für Goethe am Burgtheater 1899 7. Anton Kippenberg, Worte, gesprochen bei der Eröffnung der Goethe-Ausstellung im Leipziger Kunstverein am 25. Oktober 1925 8. Sigmund Freud, Ansprache im Frankfurter Goethehaus am 28. August 1930 9. Ricarda Huch, Ansprache bei Verleihung des Goethe Preises am 28. August 1931 10. Gerhart Hauptmann, Goethe. Rede vom 1. März 1932 11. Albert Schweitzer, Goethe als Denker und Mensch 12. Hans Carossa, Wirkungen Goethes in der Gegenwart 13. Thomas Mann, Ansprache im Goethejahr 1949 & Quellennachweis -Weiß-Biographie 1. Auflage,

[SW: - Sekundärliteratur zu Goethe -]

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Goethe, Johann Wolfgang von: Dichtung und Wahrheit. Goethes Werke in Einzelausgaben. Mit einem Nachwort von Ernst Beutler. Büchergilde Gutenberg Erste Auflage dieser Ausgabe 1955 Frankfurt am Main
729S. 8°

Leinen Buch der 1000 Bücher Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag) Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit OA 1811-14/ 1833Form Autobiografie Epoche Klassik Die erste moderne Autobiografie eines deutschen Dichters gibt Aufschluss über das Ineinander von Wollen und Sollen in Goethes Leben, wie er es sah. Entstehung: Seit Ende 1809 arbeitete Goethe an dem Projekt. Da er selbst mehrere Künstlerbiografien geschrieben bzw. übersetzt hatte (Benvenuto Cellini, Johann Joachim Winckelmann, Philipp Hackert), war dem 60-Jährigen bewusst, wie schwer die Strukturen der eigenen Vita zu erkennen und für Leser interessant zu erzählen seien. Die ersten drei Teile erschienen kontinuierlich 1811, 1812 und 1814. Den vierten Teil skizzierte Goethe 1816, schrieb ihn aber erst im Jahr vor seinem Tod nieder. Indirekt schließen sich die Italienische Reise der Jahre 1786-88 (1829), die Feldzugsberichte über 1792-93 und die rein faktenorientierten Tag- und Jahreshefte an. Goethes über 50 Jahre währendes Leben in Weimar hat er dagegen erzählerisch nicht gestaltet. Inhalt: Goethe schildert seine Kindheit in Frankfurt, die planvolle Erziehung des Vaters, die humorvolle Güte der Mutter, wie er früh, u. a. durch ein eigenes Puppentheater, mit der Bühne in Berührung kommt und der Literatur zuneigt und wie er durch französische Einquartierung die Folgen der Politik und die Nachbarkultur kennen lernt. Die Krönung Kaiser Josephs II. erlebt der 15-Jährige als Stadtfest und zugleich als Kulisse seiner ersten Liebe, die er "Gretchen" nennt. Im zweiten Teil zieht Goethe 1765 nach Leipzig, von wo er ohne entscheidende Förderung und schwer krank nach Frankfurt heimkehrt. Dort kümmert sich eine pietistische Freundin der Mutter um ihn, bevor er, genesen, das Studium 1770 in Straßburg fortsetzt. Neben der Bekanntschaft mit Johann Gottfried Herder (1744-1803) schildert Goethe seine Beziehung zu Friederike Brion in dem Dorf Sesenheim. Im dritten Teil wird er als Dichter selbstständig und schildert sein Leben in Wetzlar, Frankfurt und Darmstadt, beschreibt auch seine Freundschaften. Der frühe Erfolg des Götz von Berlichingen (1773) und des Werther geben ihm eine neue Richtung. Der Schlussteil behandelt das scheiternde Verlöbnis Goethes mit Lili Schönemann, die Schweiz-Reise mit den Brüdern Stolberg und die, beinahe schon nach Italien führende, Vorgeschichte seiner Berufung nach Weimar durch einen Boten des Herzogs. Aufbau: Die vier Teile sind jeweils in fünf Bücher unterteilt, die Kindheit, Erwachsenwerden, Orientierung zur Dichtkunst und Weichenstellung für Weimar umfassen. Schon diese Symmetrie verdeutlicht Goethes Willen, sein Leben gestaltend zu interpretieren, zu erkunden, wo sich sein Charakter behauptet und eigengesetzlich entwickelt, wo Schicksal und Umstände hemmend oder fördernd eingegriffen haben. Dabei gerät auch in den Blick, was alternativ aus ihm hätte werden können. Gemäß der Maxime, dass ein "Factum unseres Lebens" nicht gilt, "insofern es wahr ist, sondern insofern es etwas zu bedeuten hat", geht der alternde Goethe, wie der Untertitel verrät, frei mit den Ereignissen und ihrer Chronologie um. Wirkung: Goethe war fasziniert von Bildungsprozessen. Er betrachtet die eigene Persönlichkeit, bei aller ironischen Distanz im Bewusstsein ihrer Bedeutung, exemplarisch, und bietet sie den Lesern als Medium für die Reflexion des eigenen Werdegangs an. Da er seine Werke nur spärlich kommentiert, gewann die Nachwelt hauptsächlich eine eigenständige, auch sozialhistorisch bedeutsame Synthese aus Dokumentation und subjektivem Selbstporträt. A.H. Fadengehefteter, goldgeprägter Ganzleinenband mit gelbem Farbkopfschnitt, Dünndruckausgabe. Der Einband leicht berieben, die Schnitte (v.a. der Seitenschnitt) deutlich (stock-) fleckig, das Vor- und Nachsatzpapier ebenso. Ex-Libris auf Innendeckel, sonst guter Zustand. Hervorragende Typographie. Gesetzt aus der Borgis Van Dijck (Mono) Gesamtausstattung von Gotthard de Beauclair, Frankfurt am Main. Satz & Druck: C. Brügel & Sohn, Ansbach.

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