Fukuyama Ende der Geschichte

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Saemann, Björn: "The End of History" von Francis Fukuyama - Analyse und Diskussion der Thesen, GRIN VERLAG, April 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640586549
Einführung2 I. Was ist das Ende der Geschichte 2 II. Warum es zum Ende der Geschichte kommen müsse3 II.a. Der Pessimismus des 20. Jahrhunderts.3 II.b. Die Schwächen der starken Staaten 4 II.c. Ist Geschichte zielgerichtet 5 II.d. Kapitalismus gleich Fortschritt gleich liberale Demokratie6 II.e. Krankheit, Faschismus und Stalinismus7 II.f. Der Kampf um Anerkennung7 II.g. Ist die liberal-demokratische Gesellschaft in sich stabil 8 Kritik und Fazit10 Literaturverzeichnis11 Einführung Diese Hausarbeit besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil erläutere ich kurz und knapp sowie in eigenen Worten, was Fukuyama unter dem Ende der Geschichte versteht und wie er argumentiert, dass dieses Ende eintritt. Im zweiten Teil stelle ich mir selbst die Frage, ob die These von Fukuyama auch heute, im Zeitalter des Terrorismus, noch haltbar ist oder ob sie vielleicht noch nie haltbar gewesen ist.

NEUBUCH! 2010. 32 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V147900

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Berg, Henk de: Das Ende der Geschichte und der bürgerliche Rechtsstaat Hegel - Kojeve - Fukuyama, FRANCKE, Mai 2007 ISBN: 377208205X
Spätestens mit dem Angriff auf das World Trade Center am 11. September 2001 und dem Aufstieg des islamischen Fundamentalismus scheint Francis Fukuyamas These vom Ende der Geschichte jegliche Plausibilität verloren zu haben. Aber lassen sich die von ihm vorgebrachten Argumente für die Zukunftsfähigkeit der liberalen, marktwirtschaftlich orientierten Demokratie wirklich so leicht entkräften Die vorliegende Studie versucht eine Neubewertung der These vom Ende der Geschichte vor dem Hintergrund der Stärken und Schwächen des bürgerlichen Rechtsstaates. Darüber hinaus bietet sie die erste umfassende deutschsprachige Auseinandersetzung mit dem Werk des russisch-französischen Philosophen Alexandre Kojeve.

NEUBUCH! 2007. 285 S. 23 cm 232 mm x 154 mm x 19 mm

[SW: Kojeve, Alexandre, Hegel, Georg W. Fr.,Geschichtsphilosophie, Fukuyama, Francis]

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Pöggeler, Otto: Ein Ende der Geschichte? Von Hegel zu Fukuyama. Vorträge / Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften: G, Geisteswissenschaften G 332. Opladen : Westdeutscher Verlag, 1995. ISBN: 353107332X
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Ein Mitarbeiter des amerikanischen State Departments hat seine Gedanken nicht nur für den Außenminister entwickelt, sondern auch der breiteren Öffentlichkeit vorgelegt. Francis Fukuyama, US-Bürger japanischer Herkunft, hielt im John M. Olin-Center der Universität Chicago Vorlesungen, deren Grundgedanken im Sommer 1989 in der neokonservativen Zeitschrift The National Interest durch den Aufsatz The End ofHistory? mitgeteilt wurden und dann eine lebhafte Diskussion fanden. So entstand ein Weltbestseller, der 1992 auch auf deutsch unter dem Titel Das Ende der Geschichte. Wo stehen wir? publiziert wurde. Fukuyama war nicht mehr seinen Chicagoer Lehrern und Förderern gefolgt (also nicht Schülern von Leo Strauss wie Allan Bloom), sondern der Hegel-Interpretation von Alexandre Kojeve, dem Freund und Weggefährten von Strauss, der dann in der Sache dessen Intimfeind wurde. So konnte Fukuyama der Öffentlichkeit präsentiert werden als der "Hegel von Washington". ISBN 353107332X - , ISBN-13: 9783531073323

38 S. Originalbroschur.

[SW: Philosophie, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften]

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Scheil, Stefan: Logik der Mächte Europas Problem mit der Globalisierung der Politik. Überlegungen zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges, DUNCKER & HUMBLOT, Juli 1999 ISBN: 3428095510
Der Zweite Weltkrieg war ein Produkt des unausgewogenen europäischen Mächtesystems der dreißiger Jahre, kein exklusives Ergebnis deutschen Landhungers. So lautet das Fazit des vorliegenden Buches von Stefan Scheil.Der Autor zieht diesen Schluß am Ende seines Essays, der sich in erster Linie als Versuch einer gesamteuropäischen Geschichte versteht, zugleich aber auch als Auseinandersetzung mit den Großtheorien über die Entwicklungsgesetze der Machtpolitik, wie sie von Francis Fukuyama (Das Ende der Geschichte), Paul Kennedy (Aufstieg und Fall der Mächte), Ludwig Dehio (Gleichgewicht oder Hegemonie) und Henry Kissinger (Vernunft der Nationen) vorgelegt worden sind. Seine eigene Position deutet der Autor mit dem Titel "Logik der Mächte" an, der sich an Karl Poppers "Logik der Forschung" anlehnt, aber als leise Ironie zu verstehen ist, da Machtpolitik nur sehr begrenzt logischen Mustern folgt und sich den großen Modellen wie auch den spezifischen Erklärungen der Geschichtswissenschaftimmer wieder entzieht.Das Buch entwirft ein eigenes Modell für das Verständnis der Zwischenkriegszeit aus gesamteuropäischer und globaler Perspektive. Es erörtert die Politik der aktivsten Länder in verschiedenen Entwicklungsphasen des Mächtesystems, vom allmählichen Ausklingen des Ersten Weltkrieges über die neu beginnende Umgestaltung bis hin zur unmittelbaren Vorkriegszeit und zeigt auf, daß sich selbst für einen gut erforschten und oft dargestellten Zeitraum wie die Jahre von 1919 bis 1939 ganz neue Einsichten in Ursache und Wirkung, in Täter und Opfer ergeben können.Sprachlich zwischen wissenschaftlicher und literarischer Darstellung changierend, spricht der Text über die wissenschaftliche Öffentlichkeit hinaus ein breites Lesepublikum an. Die Handlungsstruktur folgt einem Spannungsbogen, der von einer zeitlich und räumlich großzügigen Auseinandersetzung mit den Trends der europäischen Geschichte bis zu einer detaillierten Beschreibung der letzten Tage und Stunden vor Kriegsausbruch reicht.

NEUBUCH! 1999. 241 S. 23,5 cm 233 mm x 157 mm x 15 mm

[SW: Zwischenkriegszeit, Macht]

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