Buck Pearl S

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Buck, Pearl S. und Theodore F. [Bearb.] Harris: Von Morgen bis Mitternacht. Pearl S. Buck. [A biogr. by Theodore F. Harris in consultation with Pearl S. Buck. Einzig berecht. Übertr. aus d. Amerikan. von Ursula von Wiese], Bastei Lübbe ; 61011 : Biogr. Bergisch Gladbach : Lübbe, 1977. ISBN: 3404051785

317 S. ; 18 cm kart. Zustand: gebraucht, Ecken und Kanten bestoßen,Papier gebräunt, Einband eingerissen, innen gut. Pearl S. Buck

[SW: Buck, Pearl Sydenstricker , Lebenserinnerungen / Frauen / Einz. Pers. ? Buck, P. S. , Lebenserinnerungen / Schriftsteller / Einz. Pers. ? Buck, P. S. , Buck, Pearl Sydenstricker, a Sprach- und Literaturwissenschaft]

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Pearl S. Buck: Geschöpfe Gottes, Das Gelöbnis , Peony von Pearl Buck/ drei Romane in einem Band, Klagenfurt, Eduard Kaiser Verlag, ; fester Einband / hard cover
Die ' Nobelpreisträgerin Pearl S. Buck stellt sich die Gegensätzlichkeit von Natur und Zivilisation auf besondere Weise dar. Ihr reiches Leben verlief zwischen zwei Kulturen und Schicksalsbereichen: Amerika, dem Land ihrer Geburt, und China, dem großen, einschneidenden Erlebnis Ihres Daseins, das sie zur Dichterin werden ließ. Vierzig Jahre verbrachte sie in dieser so ganz anders gearteten Welt, lernte das Land der eintönigen Reisfelder und der dichtbesiedelten Städte kennen, und liebte seine geduldigen, leidensstarken Menschen.... 1. Roman: Geschöpfe Gottes: Im Mittelpunkt dieses Romans stehen zwei Amerikaner, beide als Missionarssöhne in China geboren, beide im gleichen Abschnitt ihres Lebens nach Amerika übersiedelt und beide in der unbekannten Heimat zu Reichtum und Ansehen aufsteigend. Doch die Wege, die sie gehen, und das Ansehen, das sie erwerben, sind durch Welten getrennt. Das prunkvolle, von den machthungrigen Launen der alten Kaiserin- Witwe regierte Peking erweckt in William Lane das Verlangen nach Macht. Das hungernde, arme, von den Boxerunruhen zerfleischte und von Dummheit und Selbstsucht regierte Peking entzündet in Clem Miller den Funken einer Hilfsbereitschaft, die ihn zu dem Ein-Mann-Feldzug gegen den Hunger veranlaßt, ein Unternehmen, das ihm ungewollten Reichtum bringt... 2. Roman: Das Gelöbnis: Mit der ihr eigenen Einfühlungsgabe schildert Pearl S. Buck in diesem Roman anhand eines Feldzuges, den die Chinesen zur Befreiung ihrer Verbündeten, der in Burma in die Klemme geratenen Engländer, unternehmen, den tiefen Konflikt, der diesem Bündnis zwischen „Weißen' und „Gelben' zugrundeliegt. 3. Roman: Peony: Die kleine chinesische Dienerin Peony ist wohl eine der zartesten und sanftesten Frauengestalten, die Pearl S. Buck je geschaffen hat. Die Geschichte ihrer großen, uneigennützigen, aufopferungsvollen Liebe zu David, dem Sohn ihrer Herrschaft, zieht sich als Leitfaden durch den ganzen Roman. Gleichzeitig schildert dieses Werk die Welt des frühen China, die uns so fremd und doch so verlockend erscheint, und läßt uns einen Blick auf das Peking der Kaiserzeit mit all seinner Pracht...' vom OU. ohne OU, guter Zustand, an den Kanten abgegriffen
[Pearl S. Buck ; Geschöpfe Gottes ; Gelöbnis, Peony, China, Leben, Roman; Figuren, Unterschiede, Leben; Amerika; Kultur, Kulturunterschiede; Wahrnehmung, verständnis, Probleme; Liebe; Gier; Hass; Mitleid; Gefühle; Verantwortung]

22 cm. 639 S. Halbledereinband

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Pearl S. Buck: Geschöpfe Gottes, Das Gelöbnis , Peony von Pearl Buck/ drei Romane in einem Band, Klagenfurt, Eduard Kaiser Verlag, ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover
Die ' Nobelpreisträgerin Pearl S. Buck stellt sich die Gegensätzlichkeit von Natur und Zivilisation auf besondere Weise dar. Ihr reiches Leben verlief zwischen zwei Kulturen und Schicksalsbereichen: Amerika, dem Land ihrer Geburt, und China, dem großen, einschneidenden Erlebnis Ihres Daseins, das sie zur Dichterin werden ließ. Vierzig Jahre verbrachte sie in dieser so ganz anders gearteten Welt, lernte das Land der eintönigen Reisfelder und der dichtbesiedelten Städte kennen, und liebte seine geduldigen, leidensstarken Menschen.... 1. Roman: Geschöpfe Gottes: Im Mittelpunkt dieses Romans stehen zwei Amerikaner, beide als Missionarssöhne in China geboren, beide im gleichen Abschnitt ihres Lebens nach Amerika übersiedelt und beide in der unbekannten Heimat zu Reichtum und Ansehen aufsteigend. Doch die Wege, die sie gehen, und das Ansehen, das sie erwerben, sind durch Welten getrennt. Das prunkvolle, von den machthungrigen Launen der alten Kaiserin- Witwe regierte Peking erweckt in William Lane das Verlangen nach Macht. Das hungernde, arme, von den Boxerunruhen zerfleischte und von Dummheit und Selbstsucht regierte Peking entzündet in Clem Miller den Funken einer Hilfsbereitschaft, die ihn zu dem Ein-Mann-Feldzug gegen den Hunger veranlaßt, ein Unternehmen, das ihm ungewollten Reichtum bringt... 2. Roman: Das Gelöbnis: Mit der ihr eigenen Einfühlungsgabe schildert Pearl S. Buck in diesem Roman anhand eines Feldzuges, den die Chinesen zur Befreiung ihrer Verbündeten, der in Burma in die Klemme geratenen Engländer, unternehmen, den tiefen Konflikt, der diesem Bündnis zwischen „Weißen' und „Gelben' zugrundeliegt. 3. Roman: Peony: Die kleine chinesische Dienerin Peony ist wohl eine der zartesten und sanftesten Frauengestalten, die Pearl S. Buck je geschaffen hat. Die Geschichte ihrer großen, uneigennützigen, aufopferungsvollen Liebe zu David, dem Sohn ihrer Herrschaft, zieht sich als Leitfaden durch den ganzen Roman. Gleichzeitig schildert dieses Werk die Welt des frühen China, die uns so fremd und doch so verlockend erscheint, und läßt uns einen Blick auf das Peking der Kaiserzeit mit all seinner Pracht...' vom OU. mit OU, guter Zustand, an den Kanten abgegriffen, Ou mit stärkeren Läsuren
[Pearl S. Buck ; Geschöpfe Gottes ; Gelöbnis, Peony, China, Leben, Roman; Figuren, Unterschiede, Leben; Amerika; Kultur, Kulturunterschiede; Wahrnehmung, verständnis, Probleme; Liebe; Gier; Hass; Mitleid; Gefühle; Verantwortung]

22 cm. 639 S. Halbledereinband

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Buck, Pearl S. Die Frauen des Hauses Wu : Roman Nobelpreis für Literatur ; Nr. 37 = 1938, Zürich Coron-Verl. [1965]
Pearl S. Buck. [Übers.: J. Frisch. Ill.: Werner Bürger]. - 482 S. : 1 Titelbild. - EST: Pavilion of women <dt.> - Mit Bibliographie P. S. Buck (S. 475 - 482). - In Zusammenarbeit mit Les Editions Rombaldi, Paris; Lizenz d. S. Fischer-Verl., Frankfurt/M.

Hardcover, Gewebe 482 Seiten gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand gr. 8

[SW: China ; Oberschicht ; Frau ; Geschichte 1900-1920 ; Belletristische Darstellung]

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