Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
EUR 9,60
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In den WarenkorbSoftcover/Paperback. Zustand: Gut. 224 S. : Ill. ; 23 cm Guter Zustand. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Seiten sauber. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 26,94
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Sprache: Deutsch
Verlag: Wallraf-Richartz-Museum, 1984
Anbieter: Norbert Kretschmann, Bad Aibling, Deutschland
Softcover. Zustand: Sehr gut. Umschlag an den Rändern minimal berieben/bestossen. Innenteil tadellos - u n g e l e s e n - keine Risse, Knicke, Anmerkungen. ! Altersbedingt minimal nachgedunkelt! KEIN Mängelexemplar! Versand aus München FF1044 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 35,47
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Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 35,47
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Anbieter: Müller & Gräff e.K., Stuttgart, Deutschland
4°. IX, 271 S. Mit 162 teils farb. Abb. Original-Leinenband mit Schutzumschlag. Gutes Exemplar. Gewicht (Gramm): 1490.
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Köln, Weimar & Wien, Böhlau Verlag, 1994. IX,271 pp. 162 col. & b./w. ills on plts. Orig. hardcover (red lettered green cloth), d./j. 4to.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köln ; Weimar ; Wien : Böhlau,, 1997
ISBN 10: 3412126950 ISBN 13: 9783412126957
Anbieter: Die Wortfreunde - Antiquariat Wirthwein Matthias Wirthwein, Mannheim, Deutschland
gebundene Ausgabe. Sonderausg. 1997. IX, 271 S. : Ill. ; 30 cm Einband etwas bestossen, sonst sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1409.
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Roma, 1998. 213 pp. Col. & b./w. ills. Softcover.Text in Italian.
Zustand: Very good.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köln ; Weimar ; Wien : Böhlau,, 1997
ISBN 10: 3412126950 ISBN 13: 9783412126957
Anbieter: Wanda Schwörer, Engelsbrand, Deutschland
Pp. Zustand: Wie neu. Sonderausg. 1997. IX, 271 S. : Ill. ; 30 cm neu OVP Aufgrund meiner Knie-OP versende ich vorübergehend nur dienstags & freitags. Danke für eure Verständnis Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1446.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bei heute.Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. Und 19 Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider.Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Biographische Skizze, meist nach dessen eigenen Aufsätzen entworfen | Philipp Hackert | Taschenbuch | Deutsch | Inktank-Publishing | EAN 9783750361379 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: Jürgen Patzer, Konstanz, Deutschland
Verlag: Franco Maria Ricci,, Milano, 2002
Anbieter: Carmichael Alonso Libros, Cantabria, S, Spanien
Erstausgabe
Zustand: Bueno. 1ª ed. 24x36. 173pp. 3hh. Seda editorial, con estuche. Impreso sobre papel verjurado sin desbarbar, laminas impresas por separado y montadas por las puntas. Tirada de 5000 ejemplares numerados. Como nuevo. . Español.
Anbieter: Frans Melk Antiquariaat, HILVERSUM, Niederlande
Köln, Wallraf-Richartz-Museum, 1984. Paperback / broschiert. 27 x 22 cm. Mit Abbildungen in Farbe und sw. 176 Seiten. GUTER ZUSTAND [Art ].
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
Roma, Comune di Roma, 1994, in-4°, 367 pp, softcover. Book in Italian. Published on the occasion of an exhibition.
Sprache: Deutsch
Verlag: Fischerhude: Verl. Atelier im Bauernhaus c 1995., 1995
ISBN 10: 3881322450 ISBN 13: 9783881322454
Anbieter: Antiquariat Biebusch, Lilienthal, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Karton. Zustand: Sehr gut. 132 S.: Ill.; 20 cm Zustand: sehr gut --- Inhalt: illustriert, mit biographischen Angaben. Über den Künstler (und seine Brüder) HZ2-4 ISBN: 9783881322454 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin : Contemporary Fine Arts, 2007
ISBN 10: 3931355462 ISBN 13: 9783931355463
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Signiert
Broschur. Zustand: Sehr gut. 32 Seiten. Tadelloses Exemplar. - INKL. handschriftlicher Widmung Rudolf Springers an den Galeristen Michael Haas (siehe Abb.2). / Mit CD. / Contemporary Fine Arts würdigt in der letzten Ausstellung in der Sophienstrasse den legendären Berliner Kunsthändler. Contemporary Fine Arts freut sich, die Hommage an den legendären Berliner Kunsthändler und Galeristen Rudolf Springer, der die Kunstszene nach dem Krieg in Berlin wesentlich geprägt hat, bekannt zu geben. Leidenschaft und Neugier beherrschten stets die kaufmännische Ratio des inzwischen 98-Jährigen. Seine "Initiation" als Galerist und Händler zeitgenössischer Kunst erfuhr Springer während des Krieges durch die Lektüre des Buches "Kunst oder Kitsch", das ihm gleichermaßen Inspiration und Lehrbuch war. Nach einer Ausbildung bei Gerd Rosen eröffnete er 1948 - zur Zeit in der Berlin über die Luftbrücke versorgt wurde - seine ersten Räume im Haus seiner Eltern in Zehlendorf. In den ersten beiden Jahren bestimmten dort deutsche Künstler das Programm, die zum Großteil von Rosen in die junge Galerie gewechselt hatten. Nach seinem Umzug in neue Räume in der Maison de France 1950 öffnete er sich mit einer Ausstellung der Werke Joan Mirós bereits früh dem internationalen Markt, dessen Zentrum nach wie vor Paris darstellte. Die Möglichkeit in dieser Zeit zu reisen sowie exzellente Kontakte ermöglichten zahlreiche Präsentationen französischer Künstler, in Berlin damals ein Sonderstatus. Später folgten mit Ausstellungen von Ernst Wilhelm Nay und Wols auch deutsche Künstler, die in der apolitischen Abstraktion den Anschluss an die internationale Moderne suchten. Mit dem Blick nach Frankreich und der Präsentation abstrakter Positionen folgte er als einziger West-Berliner Händler ungeachtet des kalten Krieges dem allgemeinen Trend des deutschen Kunstmarktes dieser Zeit. Ebenso singulär wie typisch für Springers eigenständigen und starken Willen war sein Einsatz für die damals politisch verpönte figurative Malerei, die sich nach der Überwindung des Nationalsozialismus nur im Osten des Landes wieder etablieren konnte, im westdeutschen Markt jedoch bis in die 80er Jahre kaum auf Interesse stieß. Bereits 1956 zeigte Springer zum ersten Mal überhaupt das Werk des Ostdeutschen Gerhard Altenbourg in einer Einzelausstellung, ein Künstler, der anders als Staatskünstler wie Werner Tübke unter den Repressalien der sozialistischen Politik zu leiden hatte. In den Ausstellungen Ende der 60er Jahre trat konsequenter Weise mit Georg Baselitz, Markus Lüpertz und A. R. Penck u. a. eine neue figurativ arbeitende deutsche Malergeneration auf den Plan, die sich nicht mehr allein Malerei theoretischen Fragen widmete, sondern diese dezidiert in den Kontext der eigenen nationalen Vergangenheit setzte. Neben diesen inzwischen Kunstgeschichte gewordenen Positionen, zeichnete Springer von Anfang an seine Leidenschaft für das Abseitige und Schräge aus. Schließlich war er unter den Ersten, der Friedrich Schröder Sonnenstern eine Plattform schuf. Auch Sonntagsmaler und lokale Eintagsfliegen am Rande der Szene erhielten bei ihm neben international renommierten Künstlern ein Forum und gestalteten damit ein Stück Mythos wie er vielleicht nur in Berlin möglich war. Die Ausstellung "Rudolf Springer. Marchand d'art, né 1909" würdigt Person und Karriere in Dokumenten und Fotos. Darüber hinaus zeichnen einzelne Werke, die durch seine Hände gingen, das künstlerische Programm Springers und die bemerkenswerte Ausstellungshistorie der Galerie in wesentlichen Etappen nach. (cfa-berlin) ISBN 9783931355463 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin : Contemporary Fine Arts, 2007
ISBN 10: 3931355462 ISBN 13: 9783931355463
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Signiert
Broschur. Zustand: Sehr gut. 32 Seiten, zahlr. Abb. Tadelloses Exemplar. - INKL. einer handschriftlichen Widmung des Künstlers Rudolf Springer an Irmelin Nohal. / Mit CD. / Contemporary Fine Arts würdigt in der letzten Ausstellung in der Sophienstrasse den legendären Berliner Kunsthändler. Contemporary Fine Arts freut sich, die Hommage an den legendären Berliner Kunsthändler und Galeristen Rudolf Springer, der die Kunstszene nach dem Krieg in Berlin wesentlich geprägt hat, bekannt zu geben. Leidenschaft und Neugier beherrschten stets die kaufmännische Ratio des inzwischen 98-Jährigen. Seine "Initiation" als Galerist und Händler zeitgenössischer Kunst erfuhr Springer während des Krieges durch die Lektüre des Buches "Kunst oder Kitsch", das ihm gleichermaßen Inspiration und Lehrbuch war. Nach einer Ausbildung bei Gerd Rosen eröffnete er 1948 - zur Zeit in der Berlin über die Luftbrücke versorgt wurde - seine ersten Räume im Haus seiner Eltern in Zehlendorf. In den ersten beiden Jahren bestimmten dort deutsche Künstler das Programm, die zum Großteil von Rosen in die junge Galerie gewechselt hatten. Nach seinem Umzug in neue Räume in der Maison de France 1950 öffnete er sich mit einer Ausstellung der Werke Joan Mirós bereits früh dem internationalen Markt, dessen Zentrum nach wie vor Paris darstellte. Die Möglichkeit in dieser Zeit zu reisen sowie exzellente Kontakte ermöglichten zahlreiche Präsentationen französischer Künstler, in Berlin damals ein Sonderstatus. Später folgten mit Ausstellungen von Ernst Wilhelm Nay und Wols auch deutsche Künstler, die in der apolitischen Abstraktion den Anschluss an die internationale Moderne suchten. Mit dem Blick nach Frankreich und der Präsentation abstrakter Positionen folgte er als einziger West-Berliner Händler ungeachtet des kalten Krieges dem allgemeinen Trend des deutschen Kunstmarktes dieser Zeit. Ebenso singulär wie typisch für Springers eigenständigen und starken Willen war sein Einsatz für die damals politisch verpönte figurative Malerei, die sich nach der Überwindung des Nationalsozialismus nur im Osten des Landes wieder etablieren konnte, im westdeutschen Markt jedoch bis in die 80er Jahre kaum auf Interesse stieß. Bereits 1956 zeigte Springer zum ersten Mal überhaupt das Werk des Ostdeutschen Gerhard Altenbourg in einer Einzelausstellung, ein Künstler, der anders als Staatskünstler wie Werner Tübke unter den Repressalien der sozialistischen Politik zu leiden hatte. In den Ausstellungen Ende der 60er Jahre trat konsequenter Weise mit Georg Baselitz, Markus Lüpertz und A. R. Penck u. a. eine neue figurativ arbeitende deutsche Malergeneration auf den Plan, die sich nicht mehr allein Malerei theoretischen Fragen widmete, sondern diese dezidiert in den Kontext der eigenen nationalen Vergangenheit setzte. Neben diesen inzwischen Kunstgeschichte gewordenen Positionen, zeichnete Springer von Anfang an seine Leidenschaft für das Abseitige und Schräge aus. Schließlich war er unter den Ersten, der Friedrich Schröder Sonnenstern eine Plattform schuf. Auch Sonntagsmaler und lokale Eintagsfliegen am Rande der Szene erhielten bei ihm neben international renommierten Künstlern ein Forum und gestalteten damit ein Stück Mythos wie er vielleicht nur in Berlin möglich war. Die Ausstellung "Rudolf Springer. Marchand d'art, né 1909" würdigt Person und Karriere in Dokumenten und Fotos. Darüber hinaus zeichnen einzelne Werke, die durch seine Hände gingen, das künstlerische Programm Springers und die bemerkenswerte Ausstellungshistorie der Galerie in wesentlichen Etappen nach. (cfa-berlin) ISBN 9783931355463 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Zustand: Sehr gut. 363 Seiten. 29 cm. Gebunden mit Schutzumschlag. Sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2241.
Sprache: Französisch
Verlag: 19. Jh. / 19ème siècle.
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Blatt-Maße: ca. 47,5 x 32,5 cm. Feder über Bleistift auf stärkerem Büttenpapier. Papier mit Wasserzeichen: "J. Kool & Comp." -- in der Mitte mit alter Faltspur, sonst gut erhalten || Ink over pencil on thicker laid paper. Paper with watermark: "J. Kool & Comp." -- in the middle with an old fold mark, otherwise in very good condition. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 35.
Erscheinungsdatum: 1766
Anbieter: Pictura Prints, Art & Books, Overasselt, Niederlande
Kunst / Grafik / Poster
Jacob Philipp Hackert (illustrator). 'NUMBERED "2" UPPER RIGHT. NO TITLE IN PLATE.'Coastal landscape with rocky cliffs and trees in foreground, figures resting and walking on a path overlooking the sea. Sailboats and buildings in background.Made by Jacob Philipp Hackert after own design.Medium: Etching on hand laid (verge) paper.Sheet size: 19.2 x 13.8 cm (7.56 x 5.43 inch). Image size: 19.2 x 13.8 cm. (7.56 x 5.43 inch).HACKERT, NORMANDY, COASTAL SCENE, 18TH-CENTURY ETCHING, SEASCAPE, FIGURES, LANDSCAPE, GERMAN ARTIST, ITALY | PCO-C49-10BACKGROUND INFORMATIONNo. 2 from a series. Probably a proof ed, before captions.Biography engraver: Jacob Philipp Hackert (1737-1807) was a German landscape painter from Brandenburg who became one of the most prominent landscape artists in Italy during the 18th century. He worked for European nobility including Catherine the Great and King Ferdinand I of Naples. A friend of Goethe, Hackert was celebrated for his serene, classical landscapes and also worked as a court painter and restorer. Hackert trained at the Prussian Academy in Berlin and traveled across Europe before settling in Italy. In Naples, he painted royal residences and port scenes for the Bourbons. Despite political turmoil, his reputation endured, and he influenced many Italian landscape artists. Goethe later published a biography of him in 1811. Condition: very good, given age. Light foxing, soiling and creasing. Remains of tape from attachment. General age-related toning and/or occasional minor defects from handling. Please study scan carefully.
Verlag: c.1770, 1770
Anbieter: Pictura Prints, Art & Books, Overasselt, Niederlande
Kunst / Grafik / Poster
Jacob Philipp Hackert (illustrator). 'VUE DE ST VALERY / SUR LA SOMME. / DEDIEE A MESSIRE JACQUES NICOLAS SEIGNEUR DE RICHEMONT, IVORY / LE BOUCHER D'ADILLY, CHEVALIER DE L'COQUINAMONT, BOUILLANCOURT EC.'Coastal town view of Saint-Valery-sur-Somme with boats and figures in foreground, and village skyline with steeples in background. A romanticized 18th-century landscape with fishing activity.Made by Jacques Aliamet after Jacob Philipp Hackert.Medium: Etching and copper engraving on hand laid (verge) paper. Watermark: lettering.Sheet size: 50.7 x 40.3 cm (19.96 x 15.87 inch). Image size: 46 x 35.7 cm. (18.11 x 14.06 inch).SAINT-VALERY, SOMME, FRANCE, COASTAL TOWN, PANORAMA, 18TH CENTURY, ENGRAVING, HACKERT, ALIAMET, FISHING, RIVER SCENE | PCO-B9-38BACKGROUND INFORMATIONPublished in France between 1746-1788, after a painting by Hackert.Reference: Meyer Kunstlerlexikon 18721885, Bd. I, S. 310.19.Biography engraver: Jacques Aliamet (1726-1788) was a French engraver known for landscapes and marine scenes after contemporary artists such as Vernet and Hackert. Active in Paris and a member of the Academie Royale.Biography artist: Jacob Philipp Hackert (1737-1807) was a German landscape painter known for his detailed, luminous scenes of Italy and France. He served as court painter to the King of Naples. Condition: very good, given age. Light creasing, foxing and soiling. General age-related toning and/or occasional minor defects from handling. Please study scan carefully.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 17.500,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Grau, grau und braun laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten signiert und datiert J:P: Hackert. f. 1764.", alte Bezeichnung im Unterrand getilgt. 33,3:51,4 cm. - Einriss im unteren Drittel des rechten Randes nahezu unsichtbar restauriert. Provenienz: Auktion Hotel Drouot, Paris, 4.03.1994; Berliner Privatsammlung; Galerie von Negelein, Kiel, 1995; Carola van Ham, Köln, Auktion 270, 21.11.2008, Nr. 374; Dorotheum, Wien, Auktion 18.04.2012, Nr. 811. Gutachten: Dr. Claudia Nordhoff, Rom, vom 15.12.2012. Wie man bei Goethe nachlesen kann, unternahm Hackert im Jahr 1764 eine Reise nach Schweden: Im Mai 1764 reiste Baron Olthoff nach Stockholm, wohin er Hackert mit sich nahm und bei Hofe bekannt machte. Der fleißige Künstler sammelte sich wieder ein Menge Studien, () verfertigte mehrere Zeichnungen für die Königin, und ging mit Aufträgen von Baron Olthoff im September wieder nach Stralsund zurück." (J.W. von Goethe, Werke. Sophien-Ausgabe. Weimar 1891, Band 46 (Winckelmann, Philipp Hackert), S. 118-119). In den Werkstätten seines Vaters Philipp Hackert hat Hackert bereits die Grundlagen für seine künstlerische Ausbildung erworben. 1758 setzte er sein Studium an der Zeichenklasse der Königl. Akademie in Berlin fort, die von Blaise Nicolas Le Sueur (1714-1783) geleitet wurde. Hier trat er mit seinen ersten Landschaften mit Motiven aus dem Berliner Tiergarten hervor. 1762 reiste er als Begleiter des schwedischen Regierungsrats Friedrich von Olthoff nach Stralsund, auf die Insel Rügen und nach Stockholm., wo er verschiedene Aufträge ausführte. 1765 brach er zu einem mehrjährigen Aufenthalt nach Paris auf. Dort war er in der engeren Umgebung von Johann Georg Wille (1715-1808) tätig und es bestand auch ein näherer Kontakt zu dem Landschafts- und Marinemaler Joseph Vernet (1714-1789). Auf Studienreisen in die Normandie entstanden zahlreiche Skizzen. 1768 ließ sich Hackert zusammen mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1744-1773), mit dem er eng zusammenarbeitete, in Rom nieder. Hier gehörte er zu dem Kreis um Angelika Kauffmann (1741-1807) und den Hofrat Johann Friedrich von Reiffenstein (1719-1793) an. Zu dieser Zeit war Hackert bereits zu einem international gefragten Künstler avanciert. 1770 besuchte er zum ersten Mal Neapel. 1777 bereiste er mit Richard Payne Knight (1750-1824) und Charles Gore (1729-1807) Sizilien. Nach seiner Ernennung zum Hofmaler des Königs von Neapel, Ferdinand IV., 1786 verlegte er seinen Wohnsitz nach Neapel. Auch von hier aus widmete er sich auf regelmäßigen Studienreisen bzw. Wanderungen dem Landschaftsstudium. Auf seiner italienischen Reise lernte Goethe 1787 Hackert in Neapel kennen und ließ sich von dem von ihm geschätzten Künstler im Zeichnen unterrichten. Als auch in Neapel revolutionäre Unruhen ausbrachen und die Franzosen in das Königreich einmarschierten, floh Hackert nach Oberitalien und verbrachte weiterhin tätig seine letzten Lebensjahre in der Toskana.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 17.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Braun, braun laviert, über Stift, auf Velin, innerhalb der Darstellung auf der Brunnenmauer unten Mitte bezeichnet, datiert und signiert a Torre francolise 1792 Filippo Hackert. F.". 68,2:47,5 cm.- Mit sorgfältigen Restaurierungen entlang der Ränder. Nach erstem Unterricht bei seinem Vater Philipp (gest. 1786) und seinem Onkel Johann Gottlieb Hackert, einem Berliner Maler, besuchte Jakob Philipp ab 1758 die Berliner Akademie. Die Jahre 1765-1768 verbrachte er gemeinsam mit Balthasar Anton Dunker (1746-1807) in Paris, wo ihn besonders die Maler Claude Joseph I. Vernet (1714-1789) und Johann Georg Wille (1715-1808) prägten. 1768 reiste Hackert gemeinsam mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1755-1805) nach Rom, wo er die wichtigen Kunstmäzene Johann Friedrich Reiffenstein und William Hamilton kennenlernte. In den nächsten Jahren bereiste er ganz Italien, wo er rasch großen Erfolg als Landschaftsmaler hatte und zahlreiche Aufträge durch den europäischen Adel erhielt. 1786 ging er nach Neapel, wo er Hofmaler von König Ferdinand IV. wurde. Dort traf Hackert in diesem Jahr auch Goethe, der Zeichenunterricht bei ihm nahm. Infolge des Lazzaroni-Aufstandes mußte Hackert aus Neapel fliehen und ließ sich nach Aufenthalten in Livorno und Pisa schließlich in Florenz nieder.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.650,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Grau, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 29,8:32 cm. Horizontale Falte parallel zum Oberrand und Falten in der linken unteren Ecke geglättet. Ob es sich um Ruinen aus dem Colosseum oder aus den Caracalla-Thermen handelt ist nicht zweifelsfrei festzustellen. An beiden Orten hat Hackert wiederholt gezeichnet, was durch mehrere Zeichnungen belegt ist. Vgl. C. Nordhoff / H. Reimer, Jakob Philipp Hackert. Verzeichnis seiner Werke. 2 Bde. Berlin, Akademie-Verlag 1994, Nrn. 657, Abb. 307; 666, Abb. 316; 673, Abb. 320; 1202, Abb. 563 und Nr. 592. Federzeichnungen, ohne jede Lavierung, als Studien oder Vorzeichnungen für Gemälde oder Sepiapinselzeichnungen sind in Hackert zeichnerischem Werk zahlreich anzutreffen (vgl. op. cit.). Nach erstem Unterricht bei seinem Vater Philipp (gest. 1786) und seinem Onkel Johann Gottlieb Hackert, einem Berliner Maler, besuchte Jakob Philipp ab 1758 die Berliner Akademie. Die Jahre 1765-1768 verbrachte er gemeinsam mit Balthasar Anton Dunker (1746-1807) in Paris, wo ihn besonders die Maler Claude Joseph I. Vernet (1714-1789) und Johann Georg Wille (1715-1808) prägten. 1768 reiste Hackert gemeinsam mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1755-1805) nach Rom, wo er die wichtigen Kunstmäzene Johann Friedrich Reiffenstein und William Hamilton kennenlernte. In den nächsten Jahren bereiste er ganz Italien, wo er rasch großen Erfolg als Landschaftsmaler hatte und zahlreiche Aufträge durch den europäischen Adel erhielt. 1786 ging er nach Neapel, wo er Hofmaler von König Ferdinand IV. wurde. Dort traf Hackert in diesem Jahr auch Goethe, der Zeichenunterricht bei ihm nahm. Infolge des Lazzaroni-Aufstandes mußte Hackert aus Neapel fliehen und ließ sich nach Aufenthalten in Livorno und Pisa schließlich in Florenz nieder.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Zeitgenöss. aquarellierte Radierung von Gg. Hackert (1755-1805), nach einer Gouache von J.Ph. Hackert, 1782, auf Velin. 43:57,3 cm. - Mit Widmung an Ferdinand IV., König beider Sizilien und von Jerusalem., der die Gouache bei Hackert bestellt hatte. Sie befindet sich noch heute im Schloß von Caserta. Literatur: Vgl. Nordhoff/Reimer: Jakob Philipp Hackert 1737-1807. Verzeichnis seiner Werke, 2 Bde., Berlin 1994, Bd. I, Abb. 82, Bd. II, Nr. 166. - Sehr breitrandiger Abdruck im zeitgenössischen Kolorit, vom Druck leicht wellig und etwas fleckig. - Sehr selten! In den Werkstätten seines Vaters Philipp Hackert hat Hackert bereits die Grundlagen für seine künstlerische Ausbildung erworben. 1758 setzte er sein Studium an der Zeichenklasse der Königl. Akademie in Berlin fort, die von Blaise Nicolas Le Sueur (1714-1783) geleitet wurde. Hier trat er mit seinen ersten Landschaften mit Motiven aus dem Berliner Tiergarten hervor. 1762 reiste er als Begleiter des schwedischen Regierungsrats Friedrich von Olthof nach Stralsund, auf die Insel Rügen und nach Stockholm., wo er verschiedene Aufträge ausführte. 1765 brach er zu einem mehrjährigen Aufenthalt nach Paris auf. Dort war er in der engeren Umgebung von Johann Georg Wille (1715-1808) tätig und es bestand auch ein näherer Kontakt zu dem Landschafts- und Marinemaler Joseph Vernet (1714-1789). Auf Studienreisen in die Normandie entstanden zahlreiche Skizzen. 1768 ließ sich Hackert zusammen mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1744-1773), mit dem er eng zusammenarbeitete, in Rom nieder. Hier gehörte er zu dem Kreis um Angelika Kauffmann (1741-1807) und den Hofrat Johann Friedrich von Reiffenstein (1719-1793) an. Zu dieser Zeit war Hackert bereits zu einem international gefragten Künstler avanciert. 1770 besuchte er zum ersten Mal Neapel. 1777 bereiste er mit Richard Payne Knight (1750-1824) und Charles Gore (1729-1807) Sizilien. Nach seiner Ernennung zum Hofmaler des Königs von Neapel, Ferdinand IV., 1786 verlegte er seinen Wohnsitz nach Neapel. Auch von hier aus widmete er sich auf regelmäßigen Studienreisen bzw. Wanderungen dem Landschaftsstudium. Auf seiner italienischen Reise lernte Goethe 1787 Hackert in Neapel kennen und ließ sich von dem von ihm geschätzten Künstler im Zeichnen unterrichten. Als auch in Neapel revolutionäre Unruhen ausbrachen und die Franzosen in das Königreich einmarschierten, floh Hackert nach Oberitalien und verbrachte weiterhin tätig seine letzten Lebensjahre in der Toskana.