Verlag: Gesellschaft für Heimatgeschichte Frankfurt ( Oder ), 1990., 1990
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 21 x 14,5 cm. Originalheft mit 76 (1) Seiten, einfarbig bebildert. Gutes, sauberes Exemplar. Beiliegend eine mehrfach gefaltete faksimilierte einfarbige Karte. - -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den Jahresanfang mit unterhaltender Lektüre! - Bei uns finden Sie das richtige Geschenk! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K13899-427477.
Verlag: Böhlau Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1996
Anbieter: BerlinAntiquariat, Karl-Heinz Than, Berlin, Deutschland
(Berliner Beiträge zur Namenforschung. Bd. 10.) Zum Inhalt: I. Die Besiedlungsgeschichte der Uckermark von Lieselott Enders. II. Erklärung der Namen. III. Linguistische Auswertung. IV. Besondere Probleme. V. Namenschichten. VI. Zusammenfassung. VII. Anhang. Quellen, Literatur, Allgemeine Abkürzungen. VIII. Naenregister und Karten auch in einer Tasche am Schluss des Buches. ISBN: 3-7400-1000-2. NEUBUCH, originalverschweißt !!!!!!!! Mit 3 Karten. 391 Seiten, 2 Blatt. Goldgeprägter Original-Ganzleinen.
Verlag: Selbstverlag des Hrsg., Druck Graphischer Betrieb Karl Plitt Oberhausen, o. A. (1. Aufl.) o. J. (Geleitwort 1986), o. O. (Templin Uckermark), 1986
Anbieter: Tills Bücherwege (U. Saile-Haedicke), Braunschweig, Deutschland
Zustand: sehr guter Zustand. Pappe. Chronikartiges Heimatbuch über die Uckermark, Stadt Templin, Stadt Zehdenick, Stadt Lychen, Boitzenburg, Schloß Boitzenburg, den Kreis Templin. Entwurf, Gestaltung und Textzusammenstellung von Fritz Fischer. Mit zahlreichen s/w Abbildungen (Wiedergaben historischer Fotos, Kartenskizzen, Dokumente, Zeitungsausschnitte etc.) und beiliegender gefalteter Karte. Neuwertiger Zustand. 217 (+ 3) S. Groß-Oktav Gewicht: 742 g.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Verlag: Prenzlau 2000.
Anbieter: Antiquariat Jürgen Ilgner, Melle, Deutschland
Erstausgabe
(=Arbeiten des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau; Bd. 2). Erste Ausgabe. - Sehr gut erhaltenes Exemplar ohne Gebrauchsspuren. - 115 S. Farb. illustr. Orig.-Karton.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Heimatkreis Templin Uckermark, 1986, 217 S., Pappband (Name auf Vorsatz)--- 688 Gramm.
Verschiedene Auflagen, Geiger-Verlag, Horb am Neckar/Hinstorff, Rostock, 1994/1997/2001. 96 Seiten/84 Seiten/80 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Pappbände, teils quart---- gute Exemplare / Enthalten: Die alte Uckermark. Historische Ansichten einer Region in Brandenburg; Lutz Libert / Der Landkreis Uckermark; Lutz Libert. Fotos von Bernd Giesa / Die Uckermark und ihr nahes Umland. Weite, Licht und Stille; Dieter Heidenreich - 1900 Gramm.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Verlag: Stuttgart: Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg, (1973).
Anbieter: Antiquariat Jürgen Ilgner, Melle, Deutschland
Erstausgabe
Erste Ausgabe. - Laminierung im Rückenbereich tls. etwas gelöst, jedoch aufgebrochen oder gar rissig; insges. ein sauberes, gut erhaltenes Exemplar. - Gr.-8°. 176 S. Illustr. Orig.-Papp-Bd.
Verlag: ICU Investor Center Uckermark GmbH, Schwedt/Oder, 2012
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. Ein umfassender Guide zur Uckermark mit Informationen über Sehenswürdigkeiten, Gastronomiebetriebe und Freizeitmöglichkeiten in der Region. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. Stichworte: Genres: Reiseführer, Regionalliteratur, Freizeit; Schlagworte: Uckermark, Reiseführer, Freizeit, Entdecken, Genießen, Tourismus, Sehenswürdigkeiten, Gastronomie, Unterkünfte, Natur. 199 Seiten Deutsch 126g.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Erscheinungsdatum: 2009
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Softcover. Zustand: Befriedigend. Zustand: GUTER Zustand! Deutsch 109g.
Erscheinungsdatum: 2009
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Taschenbuch oder Softcover. Zustand: Befriedigend. Zustand: GUTER Zustand. Deutsch 110g.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: Kunstverlagshandlung Louis Sachse & Co um, 1820
Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Erstausgabe Signiert
1. Original-Lithographie von Wildt (im Stein signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt, bildliche Darstellung ca. 16 x 17 cm, Blattgröße ca. 32 x 64 cm, unter dem Bildnis Trockensiegel von Louis Sachse & Co. in Berlin, sehr gut erhalten, sehr selten und für uns anderenorts antiquarisch nicht nachweisbar 2100 gr.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
ORIGINAL-FARBRADIERUNG (ca. 29 x 15, etwas gebräunt) in silberner Holzleiste Glas gerahmt, gesamt 43 x 29 cm), rechts unten eigenhändig signiert AD. HINZPETER MOTIV : Vagabund unter langem Baum mit Vögeln liegend, Zieharmonika spielend.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 17.500,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Grau, grau und braun laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten signiert und datiert J:P: Hackert. f. 1764.", alte Bezeichnung im Unterrand getilgt. 33,3:51,4 cm. - Einriss im unteren Drittel des rechten Randes nahezu unsichtbar restauriert. Provenienz: Auktion Hotel Drouot, Paris, 4.03.1994; Berliner Privatsammlung; Galerie von Negelein, Kiel, 1995; Carola van Ham, Köln, Auktion 270, 21.11.2008, Nr. 374; Dorotheum, Wien, Auktion 18.04.2012, Nr. 811. Gutachten: Dr. Claudia Nordhoff, Rom, vom 15.12.2012. Wie man bei Goethe nachlesen kann, unternahm Hackert im Jahr 1764 eine Reise nach Schweden: Im Mai 1764 reiste Baron Olthoff nach Stockholm, wohin er Hackert mit sich nahm und bei Hofe bekannt machte. Der fleißige Künstler sammelte sich wieder ein Menge Studien, () verfertigte mehrere Zeichnungen für die Königin, und ging mit Aufträgen von Baron Olthoff im September wieder nach Stralsund zurück." (J.W. von Goethe, Werke. Sophien-Ausgabe. Weimar 1891, Band 46 (Winckelmann, Philipp Hackert), S. 118-119). In den Werkstätten seines Vaters Philipp Hackert hat Hackert bereits die Grundlagen für seine künstlerische Ausbildung erworben. 1758 setzte er sein Studium an der Zeichenklasse der Königl. Akademie in Berlin fort, die von Blaise Nicolas Le Sueur (1714-1783) geleitet wurde. Hier trat er mit seinen ersten Landschaften mit Motiven aus dem Berliner Tiergarten hervor. 1762 reiste er als Begleiter des schwedischen Regierungsrats Friedrich von Olthoff nach Stralsund, auf die Insel Rügen und nach Stockholm., wo er verschiedene Aufträge ausführte. 1765 brach er zu einem mehrjährigen Aufenthalt nach Paris auf. Dort war er in der engeren Umgebung von Johann Georg Wille (1715-1808) tätig und es bestand auch ein näherer Kontakt zu dem Landschafts- und Marinemaler Joseph Vernet (1714-1789). Auf Studienreisen in die Normandie entstanden zahlreiche Skizzen. 1768 ließ sich Hackert zusammen mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1744-1773), mit dem er eng zusammenarbeitete, in Rom nieder. Hier gehörte er zu dem Kreis um Angelika Kauffmann (1741-1807) und den Hofrat Johann Friedrich von Reiffenstein (1719-1793) an. Zu dieser Zeit war Hackert bereits zu einem international gefragten Künstler avanciert. 1770 besuchte er zum ersten Mal Neapel. 1777 bereiste er mit Richard Payne Knight (1750-1824) und Charles Gore (1729-1807) Sizilien. Nach seiner Ernennung zum Hofmaler des Königs von Neapel, Ferdinand IV., 1786 verlegte er seinen Wohnsitz nach Neapel. Auch von hier aus widmete er sich auf regelmäßigen Studienreisen bzw. Wanderungen dem Landschaftsstudium. Auf seiner italienischen Reise lernte Goethe 1787 Hackert in Neapel kennen und ließ sich von dem von ihm geschätzten Künstler im Zeichnen unterrichten. Als auch in Neapel revolutionäre Unruhen ausbrachen und die Franzosen in das Königreich einmarschierten, floh Hackert nach Oberitalien und verbrachte weiterhin tätig seine letzten Lebensjahre in der Toskana.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 17.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Braun, braun laviert, über Stift, auf Velin, innerhalb der Darstellung auf der Brunnenmauer unten Mitte bezeichnet, datiert und signiert a Torre francolise 1792 Filippo Hackert. F.". 68,2:47,5 cm.- Mit sorgfältigen Restaurierungen entlang der Ränder. Nach erstem Unterricht bei seinem Vater Philipp (gest. 1786) und seinem Onkel Johann Gottlieb Hackert, einem Berliner Maler, besuchte Jakob Philipp ab 1758 die Berliner Akademie. Die Jahre 1765-1768 verbrachte er gemeinsam mit Balthasar Anton Dunker (1746-1807) in Paris, wo ihn besonders die Maler Claude Joseph I. Vernet (1714-1789) und Johann Georg Wille (1715-1808) prägten. 1768 reiste Hackert gemeinsam mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1755-1805) nach Rom, wo er die wichtigen Kunstmäzene Johann Friedrich Reiffenstein und William Hamilton kennenlernte. In den nächsten Jahren bereiste er ganz Italien, wo er rasch großen Erfolg als Landschaftsmaler hatte und zahlreiche Aufträge durch den europäischen Adel erhielt. 1786 ging er nach Neapel, wo er Hofmaler von König Ferdinand IV. wurde. Dort traf Hackert in diesem Jahr auch Goethe, der Zeichenunterricht bei ihm nahm. Infolge des Lazzaroni-Aufstandes mußte Hackert aus Neapel fliehen und ließ sich nach Aufenthalten in Livorno und Pisa schließlich in Florenz nieder.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.650,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Grau, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 29,8:32 cm. Horizontale Falte parallel zum Oberrand und Falten in der linken unteren Ecke geglättet. Ob es sich um Ruinen aus dem Colosseum oder aus den Caracalla-Thermen handelt ist nicht zweifelsfrei festzustellen. An beiden Orten hat Hackert wiederholt gezeichnet, was durch mehrere Zeichnungen belegt ist. Vgl. C. Nordhoff / H. Reimer, Jakob Philipp Hackert. Verzeichnis seiner Werke. 2 Bde. Berlin, Akademie-Verlag 1994, Nrn. 657, Abb. 307; 666, Abb. 316; 673, Abb. 320; 1202, Abb. 563 und Nr. 592. Federzeichnungen, ohne jede Lavierung, als Studien oder Vorzeichnungen für Gemälde oder Sepiapinselzeichnungen sind in Hackert zeichnerischem Werk zahlreich anzutreffen (vgl. op. cit.). Nach erstem Unterricht bei seinem Vater Philipp (gest. 1786) und seinem Onkel Johann Gottlieb Hackert, einem Berliner Maler, besuchte Jakob Philipp ab 1758 die Berliner Akademie. Die Jahre 1765-1768 verbrachte er gemeinsam mit Balthasar Anton Dunker (1746-1807) in Paris, wo ihn besonders die Maler Claude Joseph I. Vernet (1714-1789) und Johann Georg Wille (1715-1808) prägten. 1768 reiste Hackert gemeinsam mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1755-1805) nach Rom, wo er die wichtigen Kunstmäzene Johann Friedrich Reiffenstein und William Hamilton kennenlernte. In den nächsten Jahren bereiste er ganz Italien, wo er rasch großen Erfolg als Landschaftsmaler hatte und zahlreiche Aufträge durch den europäischen Adel erhielt. 1786 ging er nach Neapel, wo er Hofmaler von König Ferdinand IV. wurde. Dort traf Hackert in diesem Jahr auch Goethe, der Zeichenunterricht bei ihm nahm. Infolge des Lazzaroni-Aufstandes mußte Hackert aus Neapel fliehen und ließ sich nach Aufenthalten in Livorno und Pisa schließlich in Florenz nieder.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Zeitgenöss. aquarellierte Radierung von Gg. Hackert (1755-1805), nach einer Gouache von J.Ph. Hackert, 1782, auf Velin. 43:57,3 cm. - Mit Widmung an Ferdinand IV., König beider Sizilien und von Jerusalem., der die Gouache bei Hackert bestellt hatte. Sie befindet sich noch heute im Schloß von Caserta. Literatur: Vgl. Nordhoff/Reimer: Jakob Philipp Hackert 1737-1807. Verzeichnis seiner Werke, 2 Bde., Berlin 1994, Bd. I, Abb. 82, Bd. II, Nr. 166. - Sehr breitrandiger Abdruck im zeitgenössischen Kolorit, vom Druck leicht wellig und etwas fleckig. - Sehr selten! In den Werkstätten seines Vaters Philipp Hackert hat Hackert bereits die Grundlagen für seine künstlerische Ausbildung erworben. 1758 setzte er sein Studium an der Zeichenklasse der Königl. Akademie in Berlin fort, die von Blaise Nicolas Le Sueur (1714-1783) geleitet wurde. Hier trat er mit seinen ersten Landschaften mit Motiven aus dem Berliner Tiergarten hervor. 1762 reiste er als Begleiter des schwedischen Regierungsrats Friedrich von Olthof nach Stralsund, auf die Insel Rügen und nach Stockholm., wo er verschiedene Aufträge ausführte. 1765 brach er zu einem mehrjährigen Aufenthalt nach Paris auf. Dort war er in der engeren Umgebung von Johann Georg Wille (1715-1808) tätig und es bestand auch ein näherer Kontakt zu dem Landschafts- und Marinemaler Joseph Vernet (1714-1789). Auf Studienreisen in die Normandie entstanden zahlreiche Skizzen. 1768 ließ sich Hackert zusammen mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1744-1773), mit dem er eng zusammenarbeitete, in Rom nieder. Hier gehörte er zu dem Kreis um Angelika Kauffmann (1741-1807) und den Hofrat Johann Friedrich von Reiffenstein (1719-1793) an. Zu dieser Zeit war Hackert bereits zu einem international gefragten Künstler avanciert. 1770 besuchte er zum ersten Mal Neapel. 1777 bereiste er mit Richard Payne Knight (1750-1824) und Charles Gore (1729-1807) Sizilien. Nach seiner Ernennung zum Hofmaler des Königs von Neapel, Ferdinand IV., 1786 verlegte er seinen Wohnsitz nach Neapel. Auch von hier aus widmete er sich auf regelmäßigen Studienreisen bzw. Wanderungen dem Landschaftsstudium. Auf seiner italienischen Reise lernte Goethe 1787 Hackert in Neapel kennen und ließ sich von dem von ihm geschätzten Künstler im Zeichnen unterrichten. Als auch in Neapel revolutionäre Unruhen ausbrachen und die Franzosen in das Königreich einmarschierten, floh Hackert nach Oberitalien und verbrachte weiterhin tätig seine letzten Lebensjahre in der Toskana.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Radierung, um 1800, 31,8 x 21,1 (H) Verso: Wilhelmshof Milmersdorf?! - Leicht fleckig und gebräunt.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Kupferstich v. Merian, 1652, 13,5 x 37,5.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Karte
mit altem Grenzkolorit, nach 1662, 39 x 52 Koeman's Atlantes Neerlandici, 2174:2. - Die Karten des schwedischen Vermessungs- und Fortifikationsoffiziers Olof Hansson Svart, geadelt Örnehufvud (auf Karten jedoch latinisiert Olao Gotho), der zwischen 1630 und 1632 unter Gustav Adolph in Deutschland diente, waren die frühesten Teilkarten Brandenburgs und bis zum Erscheinen der Karte von J.P. von Grundling (1724) die besten der Region. Oben mittig altkol. Titelkartusche, links daneben Kartusche mit Meilenanzeiger. Oben in den Ecken links und rechts 2 nicht ausgefüllte Wappenfelder. Zeigt die Ucker- und Neumark. - Tadellos erhalten, Ausgabe ohne Rückseitentext.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Norbert Haas, Bedburg-Hau, Deutschland
Karte
Altkolorierter Kupferstich v. Olaus Joannis Gothus aus Atlas Mayor b. Jean Blaeu in Amsterdam, 1662, 39 x 52 van der Krogt, Koeman's Atlantes Neerlandici, Vol. II, 2174:2, 2:641-2. - Zeigt die Uckermark (nordöstliches Brandenburg) und die Neumark (Nowa Marchia). - Im Süden die Warta (Warthe) von Kostrzyn nad Odra (Küstrin) bis Drezdenko (Driesen) mit dem Mündungsgebiet in die Oder (Lub) sowie das Gebiet bis Bernau bei Berlin. - Im Norden vom Jezioro Drawsko (Dratzigsee) in der polnischen Woiwodschaft Westpommern (wojewodztwo zachodniopomorskie) bis Burg Stargard. - Im Kartenhimmel Titelkartusche. - Links und rechts in den Ecken leere Wappenschilder. - Halblinks Kartusche mit zwei Putten und Maßstab. - Im Jahr 1659 begann Joan Blaeu mit der Veröffentlichung des spanischen "Nuevo Atlas". Als das Feuer 1672 die Druckerei Blaeus zerstörte, war der letzte Band im Druck, und diese Neuauflage wurde nie fertiggestellt (10 Bände wurden fertig). - Die Kupferplatten für die Bände 3 und 4 (Germania und die Niederlande) sind nicht im Feuer verloren gegangen. - Die vorliegende Karte erschien nur in fünf Blaeu Major Ausgaben mit lateinischem, französischem und niederländischem Buchtext. - Vorliegendes Exemplar und die deutsche Ausgabe, sind immer ohne Rückentext. - Perfekter Zustand der seltenen und einzigen spanischen Ausgabe!