Sprache: Deutsch
Verlag: München ; Wien : Hanser, 1997
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Softcover/Paperback. Zustand: Gut. 224 S. : Ill. ; 23 cm Guter Zustand. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Seiten sauber. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Anbieter: Müller & Gräff e.K., Stuttgart, Deutschland
4°. IX, 271 S. Mit 162 teils farb. Abb. Original-Leinenband mit Schutzumschlag. Gutes Exemplar. Gewicht (Gramm): 1490.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köln ; Weimar ; Wien : Böhlau,, 1997
ISBN 10: 3412126950 ISBN 13: 9783412126957
Anbieter: Die Wortfreunde - Antiquariat Wirthwein Matthias Wirthwein, Mannheim, Deutschland
gebundene Ausgabe. Sonderausg. 1997. IX, 271 S. : Ill. ; 30 cm Einband etwas bestossen, sonst sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1409.
Zustand: Very good.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köln ; Weimar ; Wien : Böhlau,, 1997
ISBN 10: 3412126950 ISBN 13: 9783412126957
Anbieter: Wanda Schwörer, Engelsbrand, Deutschland
Pp. Zustand: Wie neu. Sonderausg. 1997. IX, 271 S. : Ill. ; 30 cm neu OVP Aufgrund meiner Knie-OP versende ich vorübergehend nur dienstags & freitags. Danke für eure Verständnis Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1446.
Anbieter: Jürgen Patzer, Konstanz, Deutschland
Sprache: Deutsch
Verlag: Fischerhude: Verl. Atelier im Bauernhaus c 1995., 1995
ISBN 10: 3881322450 ISBN 13: 9783881322454
Anbieter: Antiquariat Biebusch, Lilienthal, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Karton. Zustand: Sehr gut. 132 S.: Ill.; 20 cm Zustand: sehr gut --- Inhalt: illustriert, mit biographischen Angaben. Über den Künstler (und seine Brüder) HZ2-4 ISBN: 9783881322454 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Anbieter: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Zustand: Sehr gut. 363 Seiten. 29 cm. Gebunden mit Schutzumschlag. Sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2241.
Sprache: Französisch
Verlag: 19. Jh. / 19ème siècle.
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Blatt-Maße: ca. 47,5 x 32,5 cm. Feder über Bleistift auf stärkerem Büttenpapier. Papier mit Wasserzeichen: "J. Kool & Comp." -- in der Mitte mit alter Faltspur, sonst gut erhalten || Ink over pencil on thicker laid paper. Paper with watermark: "J. Kool & Comp." -- in the middle with an old fold mark, otherwise in very good condition. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 35.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 17.500,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Grau, grau und braun laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten signiert und datiert J:P: Hackert. f. 1764.", alte Bezeichnung im Unterrand getilgt. 33,3:51,4 cm. - Einriss im unteren Drittel des rechten Randes nahezu unsichtbar restauriert. Provenienz: Auktion Hotel Drouot, Paris, 4.03.1994; Berliner Privatsammlung; Galerie von Negelein, Kiel, 1995; Carola van Ham, Köln, Auktion 270, 21.11.2008, Nr. 374; Dorotheum, Wien, Auktion 18.04.2012, Nr. 811. Gutachten: Dr. Claudia Nordhoff, Rom, vom 15.12.2012. Wie man bei Goethe nachlesen kann, unternahm Hackert im Jahr 1764 eine Reise nach Schweden: Im Mai 1764 reiste Baron Olthoff nach Stockholm, wohin er Hackert mit sich nahm und bei Hofe bekannt machte. Der fleißige Künstler sammelte sich wieder ein Menge Studien, () verfertigte mehrere Zeichnungen für die Königin, und ging mit Aufträgen von Baron Olthoff im September wieder nach Stralsund zurück." (J.W. von Goethe, Werke. Sophien-Ausgabe. Weimar 1891, Band 46 (Winckelmann, Philipp Hackert), S. 118-119). In den Werkstätten seines Vaters Philipp Hackert hat Hackert bereits die Grundlagen für seine künstlerische Ausbildung erworben. 1758 setzte er sein Studium an der Zeichenklasse der Königl. Akademie in Berlin fort, die von Blaise Nicolas Le Sueur (1714-1783) geleitet wurde. Hier trat er mit seinen ersten Landschaften mit Motiven aus dem Berliner Tiergarten hervor. 1762 reiste er als Begleiter des schwedischen Regierungsrats Friedrich von Olthoff nach Stralsund, auf die Insel Rügen und nach Stockholm., wo er verschiedene Aufträge ausführte. 1765 brach er zu einem mehrjährigen Aufenthalt nach Paris auf. Dort war er in der engeren Umgebung von Johann Georg Wille (1715-1808) tätig und es bestand auch ein näherer Kontakt zu dem Landschafts- und Marinemaler Joseph Vernet (1714-1789). Auf Studienreisen in die Normandie entstanden zahlreiche Skizzen. 1768 ließ sich Hackert zusammen mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1744-1773), mit dem er eng zusammenarbeitete, in Rom nieder. Hier gehörte er zu dem Kreis um Angelika Kauffmann (1741-1807) und den Hofrat Johann Friedrich von Reiffenstein (1719-1793) an. Zu dieser Zeit war Hackert bereits zu einem international gefragten Künstler avanciert. 1770 besuchte er zum ersten Mal Neapel. 1777 bereiste er mit Richard Payne Knight (1750-1824) und Charles Gore (1729-1807) Sizilien. Nach seiner Ernennung zum Hofmaler des Königs von Neapel, Ferdinand IV., 1786 verlegte er seinen Wohnsitz nach Neapel. Auch von hier aus widmete er sich auf regelmäßigen Studienreisen bzw. Wanderungen dem Landschaftsstudium. Auf seiner italienischen Reise lernte Goethe 1787 Hackert in Neapel kennen und ließ sich von dem von ihm geschätzten Künstler im Zeichnen unterrichten. Als auch in Neapel revolutionäre Unruhen ausbrachen und die Franzosen in das Königreich einmarschierten, floh Hackert nach Oberitalien und verbrachte weiterhin tätig seine letzten Lebensjahre in der Toskana.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 17.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Braun, braun laviert, über Stift, auf Velin, innerhalb der Darstellung auf der Brunnenmauer unten Mitte bezeichnet, datiert und signiert a Torre francolise 1792 Filippo Hackert. F.". 68,2:47,5 cm.- Mit sorgfältigen Restaurierungen entlang der Ränder. Nach erstem Unterricht bei seinem Vater Philipp (gest. 1786) und seinem Onkel Johann Gottlieb Hackert, einem Berliner Maler, besuchte Jakob Philipp ab 1758 die Berliner Akademie. Die Jahre 1765-1768 verbrachte er gemeinsam mit Balthasar Anton Dunker (1746-1807) in Paris, wo ihn besonders die Maler Claude Joseph I. Vernet (1714-1789) und Johann Georg Wille (1715-1808) prägten. 1768 reiste Hackert gemeinsam mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1755-1805) nach Rom, wo er die wichtigen Kunstmäzene Johann Friedrich Reiffenstein und William Hamilton kennenlernte. In den nächsten Jahren bereiste er ganz Italien, wo er rasch großen Erfolg als Landschaftsmaler hatte und zahlreiche Aufträge durch den europäischen Adel erhielt. 1786 ging er nach Neapel, wo er Hofmaler von König Ferdinand IV. wurde. Dort traf Hackert in diesem Jahr auch Goethe, der Zeichenunterricht bei ihm nahm. Infolge des Lazzaroni-Aufstandes mußte Hackert aus Neapel fliehen und ließ sich nach Aufenthalten in Livorno und Pisa schließlich in Florenz nieder.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.650,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Grau, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 29,8:32 cm. Horizontale Falte parallel zum Oberrand und Falten in der linken unteren Ecke geglättet. Ob es sich um Ruinen aus dem Colosseum oder aus den Caracalla-Thermen handelt ist nicht zweifelsfrei festzustellen. An beiden Orten hat Hackert wiederholt gezeichnet, was durch mehrere Zeichnungen belegt ist. Vgl. C. Nordhoff / H. Reimer, Jakob Philipp Hackert. Verzeichnis seiner Werke. 2 Bde. Berlin, Akademie-Verlag 1994, Nrn. 657, Abb. 307; 666, Abb. 316; 673, Abb. 320; 1202, Abb. 563 und Nr. 592. Federzeichnungen, ohne jede Lavierung, als Studien oder Vorzeichnungen für Gemälde oder Sepiapinselzeichnungen sind in Hackert zeichnerischem Werk zahlreich anzutreffen (vgl. op. cit.). Nach erstem Unterricht bei seinem Vater Philipp (gest. 1786) und seinem Onkel Johann Gottlieb Hackert, einem Berliner Maler, besuchte Jakob Philipp ab 1758 die Berliner Akademie. Die Jahre 1765-1768 verbrachte er gemeinsam mit Balthasar Anton Dunker (1746-1807) in Paris, wo ihn besonders die Maler Claude Joseph I. Vernet (1714-1789) und Johann Georg Wille (1715-1808) prägten. 1768 reiste Hackert gemeinsam mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1755-1805) nach Rom, wo er die wichtigen Kunstmäzene Johann Friedrich Reiffenstein und William Hamilton kennenlernte. In den nächsten Jahren bereiste er ganz Italien, wo er rasch großen Erfolg als Landschaftsmaler hatte und zahlreiche Aufträge durch den europäischen Adel erhielt. 1786 ging er nach Neapel, wo er Hofmaler von König Ferdinand IV. wurde. Dort traf Hackert in diesem Jahr auch Goethe, der Zeichenunterricht bei ihm nahm. Infolge des Lazzaroni-Aufstandes mußte Hackert aus Neapel fliehen und ließ sich nach Aufenthalten in Livorno und Pisa schließlich in Florenz nieder.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Zeitgenöss. aquarellierte Radierung von Gg. Hackert (1755-1805), nach einer Gouache von J.Ph. Hackert, 1782, auf Velin. 43:57,3 cm. - Mit Widmung an Ferdinand IV., König beider Sizilien und von Jerusalem., der die Gouache bei Hackert bestellt hatte. Sie befindet sich noch heute im Schloß von Caserta. Literatur: Vgl. Nordhoff/Reimer: Jakob Philipp Hackert 1737-1807. Verzeichnis seiner Werke, 2 Bde., Berlin 1994, Bd. I, Abb. 82, Bd. II, Nr. 166. - Sehr breitrandiger Abdruck im zeitgenössischen Kolorit, vom Druck leicht wellig und etwas fleckig. - Sehr selten! In den Werkstätten seines Vaters Philipp Hackert hat Hackert bereits die Grundlagen für seine künstlerische Ausbildung erworben. 1758 setzte er sein Studium an der Zeichenklasse der Königl. Akademie in Berlin fort, die von Blaise Nicolas Le Sueur (1714-1783) geleitet wurde. Hier trat er mit seinen ersten Landschaften mit Motiven aus dem Berliner Tiergarten hervor. 1762 reiste er als Begleiter des schwedischen Regierungsrats Friedrich von Olthof nach Stralsund, auf die Insel Rügen und nach Stockholm., wo er verschiedene Aufträge ausführte. 1765 brach er zu einem mehrjährigen Aufenthalt nach Paris auf. Dort war er in der engeren Umgebung von Johann Georg Wille (1715-1808) tätig und es bestand auch ein näherer Kontakt zu dem Landschafts- und Marinemaler Joseph Vernet (1714-1789). Auf Studienreisen in die Normandie entstanden zahlreiche Skizzen. 1768 ließ sich Hackert zusammen mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1744-1773), mit dem er eng zusammenarbeitete, in Rom nieder. Hier gehörte er zu dem Kreis um Angelika Kauffmann (1741-1807) und den Hofrat Johann Friedrich von Reiffenstein (1719-1793) an. Zu dieser Zeit war Hackert bereits zu einem international gefragten Künstler avanciert. 1770 besuchte er zum ersten Mal Neapel. 1777 bereiste er mit Richard Payne Knight (1750-1824) und Charles Gore (1729-1807) Sizilien. Nach seiner Ernennung zum Hofmaler des Königs von Neapel, Ferdinand IV., 1786 verlegte er seinen Wohnsitz nach Neapel. Auch von hier aus widmete er sich auf regelmäßigen Studienreisen bzw. Wanderungen dem Landschaftsstudium. Auf seiner italienischen Reise lernte Goethe 1787 Hackert in Neapel kennen und ließ sich von dem von ihm geschätzten Künstler im Zeichnen unterrichten. Als auch in Neapel revolutionäre Unruhen ausbrachen und die Franzosen in das Königreich einmarschierten, floh Hackert nach Oberitalien und verbrachte weiterhin tätig seine letzten Lebensjahre in der Toskana.