Clausen helmut (62 Ergebnisse)
Verlag: Lippstadt () 1993
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322 SS. 8°. OBroschur. Gut. Aufgrund der von der Europäischen Union erlassenen EPR-Handels-Erschwernisse kann in folgende Länder KEIN VERSAND mehr erfolgen: Bulgarien, Griechenland, Luxemburg, Polen, Österreich, Rumänien, Dänemark, Schweden, Slowakei, Spanien. Sollte eine deutsche Lieferadresse möglich sein, kann an diese aber p…roblemlos geliefert werden! * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Austria, Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * * Sprache: Deutsch 749 gr.

Sprache: Deutsch
Verlag: Lippstadt : Hilferufe von Drüben e.V. 1994
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kart., Broschiert. Zustand: Sehr gut. 2. Aufl. 320 S. : Ill., 22 cm. Einband leicht berieben/angeschmutzt, ansonsten sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440.

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2. Aufl. Hilferufe von drüben e.V., Lippstadt, 1994. 320 S. mit einigen Abbildungen., kartoniert---- Gutes Exemplar - 400 Gramm.
Weitere BilderVerlag: Bochum Selbstverlag 1986 0 1986
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OBroschur. Zustand: Gut. 108 S., geheft. OBroschur, 8°. Mit kompletter Ensemble- u. Mitarbeiterliste, Spielplan, Abobedingungen u. Preisen. Text: Der Seiltänzer (Jean Genet). Zahlr., tls. ganzs. sz. Portraitfotos v. Jean-Christophe Pellerin, Tana Schanzara, Peter Brombacher, Marius van Lee, Ivo Dolder, Katrin Kegel, Sven-Eric Be…chtolf, Angela Schmid, Wolf Redl/ Jochen Tovote, Wolfgang Michael, Orlando Fornaris, Jessica Ebert, Gottfried Lackmann, Peter Roggisch, Tilo Nest, Thomas Wittmann, Rolf Schult, Christine Ott, Nicole Heesters, Elmar Nettekoven, Stefan Hunstein, Karl-Heinz Tittelbach, Hannele Järvinen, Barbara Petritsch, Hildegard Kuhlenberg, Willem Menne, Ani Grace Marie Sotelo, Joseph Tmim, Rhys Martin, Wolfgang Feige, Georg-Martin Bode, Peter Steiner, Julie Shanahan, David Armstrong, Helmut Kraemer, Jerry Boeye, Anna Pocher, Philip Kilner, Ulrike Schloemer, Götz Olaf Rausch, Katharina Tüschen, Annelore Sarbach, Lothar Kompenhans, Volker Mosebach, Emese Schaper-Gaal, Thomas Anzenhofer, Andrea Clausen, Armin Rohde, Christian Ebert, Agnes Moyses, Edelgard Hansen, Patrick Beauseigneur, Wolfgang Schwalm, Geta Bahrmann, Remo Rostagno, Hedi Kriegeskotte u. Oliver Nägele. Lose beiliegt Leporello-Spielplan Februar 1987. Einband etwas gebrauchs- u. knickspurig, einige wenige Rotunterstreichungen bzw. 2 Ankreuzungen in blauem Kuli. Sonst gutes Exemplar. Buch.

Feindzentrale Hilferufe von drüben
( von allen Drei Autoren signiert ) Gerhard LÃ wenthal / Helmut Kamphausen / C.P. Clausen
Verlag: Hilferufe von drüben e. V. Selbstverlag 1993
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Zustand: Kart. 8° 1 322 S. guter Zustand Mit vielen Abbildungen.

Programmbuch 43 Schauspielhaus Bochum 1990. DIE RATTEN von Gerhart Hauptmann. Insz.: Valentin Jeker, Bühne: Johannes Schütz, Kostüme: Andrea Schmidt-Futterer/ Sabine Böing. Mit Peter Roggisch, Nikola Weiße, Caroline Nagel, Helmut Kraemer, Ivo Dolder, Martina Krauel, Hedi Kriegeskotte, Andrea Clausen, Micheline Herzog (Stückabdruck)
Herausgeber: Schauspielhaus Bochum, Intendant: Frank-Patrick Steckel, Red.: Andreas Nattermann; Gerhart Hauptmann
Verlag: Bochum Selbstverlag/ Druckhaus Münster 1990 0 1990
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OBroschur. Zustand: Tadellos. Premiere 6. Januar 1990. 160 (2) S. mit Stab, Besetzung u. 3 Klapp-Tafeln, OBroschur, 8°. Mit vollständigem Stückabdruck. Texte v. Hauptmann: Bahnwärter Thiel [und] Der Buchstabe tötet. Fotostrecke am Ende des Bandes mit 27 tls. doppels. Fotos unter dem Titel: Berliner Ansichten: Photos aus den Jahr…en 1864 bis 1910. Ecken u. Kanten gering brieben. Schönes, tadelloses Exemplar. Buch.
Weitere BilderVerlag: Bochum Selbstverlag 1989 0 1989
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OBroschur. Zustand: Sehr gut. 48 unpag. S., geheft. OBroschur, 8°. Mit kompletter Ensemble- u. Mitarbeiterliste, Spielplan, Repertoire, Abobedingungen u. Preisen. Zahlr., tls. farb. Szenenfotos. Texte u.a.: Die Geister gehen in Rauch auf, Rede anl. der Verleihung des Goethepreises 1988 (Peter Stein). Fotoportraits u.a. v. Andrea… Clausen, Wolfgang Feige, Ulrike Schloemer, Horst Mendroch, Angela Schmid, Elmar Nettekoven, Manfred Böll, Martina Krauel, Traugott Buhre, Edelgard Hansen, Hildegard Kuhlenberg, Ivo Dolder, Jochen Tovote, Helmut Kraemer, Sylvester Groth, Stefan Hunstein, Hedi Kriegeskotte, Micheline Herzog, Tana Schanzara u. Annelore Sarbach. Ecken gering berieben. Schönes, sehr gutes Exemplar, nahezu tadellos. Broschüre.
Sprache: Deutsch
Verlag: Friedrich Velber bei Hannover 1975
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Zustand: Gut. ca. 64 S. INHALT: Heinz Ritter: Eine Stadt wird vernommen, Kennedys Kinder und Family in Berlin. Georg Hensel: Fleißer Fegefeuer in Darmstadt. Hans Schwab-Felisch: Othello in Düsseldorf. Günther Rühle: Gombrowicz Operette in Frankfurt. Horst Koegler: Ballettwoche in Hamburg. Egon Netenjakob: Sechs Personen suchen e…inen Autor in Köln. Helmut Schödel: Die Unvernünftigen sterben aus in München. Leben und Meinungen der Fotografin Rosemarie Clausen. Herbert Gamper: Essay über Der Präsident. Herbert Gamper: Die Aufführungen des Präsidenten in Wien und Stuttgart. Melchior Schedler: Bericht über die Experimenta 5. Christoph Müller: Die Ära Beilharz am Landestheater Tübingen. Christoph Müller: Renke Korns neues Stück am LTT. Renke Korn: Die Reise des Engin Özkartal von Nevsehir nach Herne und zurück (vollständig abgedruckt). Guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 Standardeinband. broschiert/ Taschenbuch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Kiel, Kommissionsverlag Walter G. Mühlau 1988
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8vo. 411 S. Mit Portrait, Abb., Tab. u. Karten. Originaler Verlagskarton. (Kieler Blätter zur Volkskunde, hrsg. v. Silke Göttsch u. Kai Detlev Sievers, 20/1988). Mit Beiträgen von Hermann Bausinger, Konrad Bedal, Christine Burckhardt-Seebass, Jochen Clausen, Silke Göttsch, Konrad Grunsky, Anita Hagemeier-Kottwitz, Wolfgang Jacob…eit, Karl Heinrich Kaufhold, Wolf-Dieter Könenkamp, Konrad Köstlin, Gottfried Korff, Karl-S. Kramer, Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt, Nis R. Nissen, Holger Rasmussen, Ernst Schlee, Hinrich Siuts, Helmut Sperber, Heinz Spielmann, Axel Steensberg, Adelhart Zippelius u. Ralf Vogeding.
Weitere BilderSprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Friedrich Nowotny mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlich für Claus-Heinrich Clausen von 7.1.1985". /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Friedrich Nowottny (* 16. Mai 1929 in Hindenburg, Oberschlesien) ist ein ehemaliger deutscher Journalist und ehemali…ger Intendant des Westdeutschen Rundfunks Köln (WDR). Nowottny wurde nach seiner Zeit in der Hitlerjugend als junger Offiziersbewerber kurz vor Ostern 1945 mit seinem Vater in dieselbe Volkssturmeinheit eingezogen, sein Vater fiel kurz darauf im April 1945. Trotz Einschluss der Einheit in einem Kessel konnte Nowottny sich durch das Protektorat Böhmen und Mähren nach Bayern durchschlagen. Dort wurde er von der Feldpolizei aufgegriffen und nach Braunau am Inn geschafft, wo er in einer weiteren Volkssturmeinheit landete. Am 2. Mai besetzten amerikanische Truppen Braunau und nahmen Nowottny gefangen. Er wurde Dolmetscher beim Stadtkommandanten von Braunau am Inn und fand seine Mutter und Schwester wieder. Danach verschlug es die Familie im Oktober 1945 nach Bielefeld. Vom Tod des Vaters erfuhren sie erst 1946.[1][2] Nach seinem Schulabschluss arbeitete Friedrich Nowottny von 1946 bis 1948 bei der britischen Besatzungsmacht in Bielefeld als Dienstverpflichteter in einem Pionierdepot und bei der Post als Fremdsprachendolmetscher mit Prüfung.[1] Seine journalistische Karriere begann er 1948 als freier Mitarbeiter und Lokalreporter bei der Tageszeitung Freie Presse in Bielefeld. Bevor er 1953 ein Volontariat bei dieser Zeitung aufnahm, war er zwischenzeitlich in der Hauptverwaltung der Deutschen Eisenbahn-Versicherungskasse in Bielefeld beschäftigt. Nach dem Abschluss des Volontariats wurde er als Redakteur übernommen und wurde 1959 Ressortleiter. 1962 wechselte Nowottny zum Saarländischen Rundfunk und wurde Leiter der Abteilung des Fernsehens für Wirtschaft und Soziales. Die Fernsehsendung ?Der Markt - Wirtschaft für jedermann? machte ihn beim Fernsehpublikum bekannt. 1965 übernahm er bereits die Stelle des stellvertretenden Chefredakteurs. Am 1. April 1967 wechselte Nowottny als stellvertretender Studioleiter zum WDR in das Büro Bonn des WDR,[3] das er ab dem 1. Februar 1973 leitete. Für die ARD moderierte er bis zum 7. Juni 1985 insgesamt 571 mal[4] die Sendung Bericht aus Bonn, die unter ihm zur Institution wurde. Außerdem war er Kommentator und Chefkorrespondent der ARD. Wegen seiner ironischen Berichterstattung und Schlagfertigkeit vor allem in Interviews mit Politikern gehörte er zu den beliebtesten Fernsehjournalisten und verhalf dem Politjournalismus zu höherer Popularität. Als legendär gilt ein Interview mit Willy Brandt mit langen Fragen und kurzen Ja-/Nein-Antworten. (Willy Brandt wurde im Vorfeld gebeten, sich möglichst kurz zu fassen) Berühmt wurde auch der häufig benutzte Einleitungssatz ?Wissen Sie, Herr Nowottny.? von Karl Schiller, Bundeswirtschaftsminister, bei Antworten auf Interviewfragen. Auch in Erinnerung bleibt seine Verabschiedung am Ende der Sendung: ?Auf Wiedersehen, das Wetter? Ebenso gilt er als Verantwortlicher dafür, dass Herbert Wehner wieder mit den Journalisten der ARD redete, nachdem Wehner sich über Ernst Dieter Lueg geärgert hatte und nicht mehr mit der ARD reden wollte.[4] Friedrich Nowottny (1985) Ein Angebot von Helmut Kohl, das Amt des Regierungssprechers zu bekleiden, lehnte er ab.[4] Am 14. Juni 1985 stieg Nowottny zum Intendanten des WDR auf. Als einer der größten Erfolge seiner Tätigkeit als Intendant gilt die Einführung des WDR-Vollprogramms im Jahre 1994. In seine Amtszeit fielen weiterhin der Start der Weekly Soap ?Lindenstraße?, die Einführung des ARD-Frühstücksfernsehens und der Radioprogramme Eins Live sowie WDR Radio 5. 1991 und 1992 führte Nowottny die ARD als Vorsitzender an. In seiner Amtszeit managte er die Aufnahme der ostdeutschen Rundfunkanstalten in die ARD sowie die Fusion des Deutschlandfunks und RIAS Berlin zum DeutschlandRadio. Den Posten als WDR-Intendant übergab Nowottny am 30. Juni 1995 an Fritz Pleitgen und ging in den Ruhestand. Er war später z. B. als Kommentator der Bundestagswahl 2002 für RTL aktuell und der Bundestagswahl 2005 für Phoenix tätig. 2007 gab er sein Debüt als Talkshow-Moderator, als er eine Schwangerschaftsvertretung für Sandra Maischberger übernahm.[5] Er arbeitet wieder als freier Journalist, hält Vorträge, schreibt für eine Zeitungskolumne im Kölner Express und kommentiert regelmäßig das politische Geschehen im Nordwestradio. Er gehört dem zwölfköpfigen Kuratorium der Heinz-Kühn-Stiftung an, die Stipendien an junge Journalisten vergibt. Nowottny ist mit seiner Frau Gisela Gück seit 1956 verheiratet. Sie haben gemeinsam zwei Töchter. Das Ehepaar wohnt - nachdem es fast 50 Jahre in Buschhoven gelebt hatte - in Bonn. /// Standort Wimregal GAD-20.275 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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Inhalt Auf den ersten Blick 1 Hilde Spiel: Gedanken einer illoyalen Krähe 2 Foyer: Leserbriefe Panorama 6 Heinz Ritter: «Eine Stadt wird vernommen», «Kennedys Kinder» und «Family» in Berlin 8 Georg Hensel: Fleißer «Fegefeuer» in Darmstadt 9 Hans Schwab-Felisch: «Othello» in Düsseldorf 10 Günther Rühle: Gombrowicz «Operette» in F…rankfurt 12 Horst Koegler: Ballettwoche in Hamburg 14 Egon Netenjakob: »Sechs Personen suchen einen Autor» in Köln 16 Helmut Schödel: «Die Unvernünftigen sterben aus» in München Theatermenschen 18 Leben und Meinungen der Fotografin Rosemarie Clausen Thomas Bernhards neues Stück 28 Herbert Gamper: Essay über «Der Präsident» 32 Herbert Gamper: Die Aufführungen des «Präsidenten» in Wien und Stuttgart Kindertheater als Volkstheater 6 Melchior Schedler: Bericht über die Experimenta 5 Theaterporträt - Christoph Müller: Die Ära Beilharz am Landestheater Tübingen Das Theaterstück - Christoph Müller: Renke Korns neues Stück am LTT vollständig abgedruckt: Renke Korn «Die Reise des Engin Özkartal von Nevsehir nach Herne und zurück» Magazin Was kommt: August-Premieren tI Was war: Storey «Cromwell» in Pforzheim / «Kleinbürgerhochzeit» und «Dickicht» in Stuttgart / «Die Komödianten» in Wien 6. Notizen tv theater im August Kolumne 4' Benjamin Henrichs: Majestät sind beleidigt gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren.

Sprache: Deutsch
Verlag: Verden, Heimatbund, 1985
- Softcover
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XXXII, 334 S. Mit zahlr. Abb. ; Inhalt: Kalendarium, Der Landkreis Verden, Hinführung zum Thema - Oberkreisdirektor Rainer Mawick, Das Verdener Jubiläumsjahr 1985 - Bürgermeister Dr. H. Friedrichs, Die Stadt Verden (Aller) im Jahre 1985 - Stadtdirektor Kai Füllgraf, Die Schenkungsurkunde in der ältesten Verdener Bischofschronik…von Pastor i. R. Enno Heyken Die Schenkungsurkunde König Ottos III. von 985 - Pastor i. R. Enno Heyken, Zur Geschichte Verdens im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung - Stadtarchivar Karl Nerger, Einzelbilder einer tausendjährigen Stadt - Kreisarchivpfleger Robert Kienzle, Das alte Verden, Verden im Winter, Domweihe (Bilddokumentation) , Zur Geschichte des Verdener Rathauses - Stadtarchivar Karl Nerger Bilder aus Verden mit dem Zeichenstift festgehalten - Stadtplaner Edmund v. Lührte, Das Wappen der Stadt Verden/Aller - Betr. Dir. a. D. Heinz Bannier, Die Bischöfe des Bistums Verden ca. 800-1645 - Pastor i. R Enno Heyken, Chroniken der Bischöfe von Verden aus dem 16. Jahrhundert - Kreisarchivpfleger Robert Kienzle, Schönheiten und Besonderheiten unseres Domes in Verden - Pastor i. R. Enno Heyken, Verdener Kirchen - Bilddokumentation, Die katholische Kirche in Verden - Propst Clemens Burchhardt, Das Caritasstift St. Josef - Propst Clemens Burchhardt, St. Johannis - das Altenheim in der Ritterstraße - Heimleiter Horst Falkenberg, Von der Töchterschule in Verden zum Gymnasium am Wall - Oberstudiendirektor Dr. Martin Pertiet, Schulaufsicht in Verden - Schulamtsdirektor Werner Wickbold, Verdener Schulen - Bilddokumentation, Verdener Straßen stellen sich vor - Stadtarchivar Karl Nerger, Wappensteine und Spruchinschriften, ein Stadterbe Verdens - Lehrer a. D. Walter Bredthauer, Verden und Ostmitteleuropa - Ltd. Min. Rat Gerhard Werner, Hört, ihr Herren! - Jürgen Siemers, Mitarbeiter des Verdener Heimatmuseums, Die Aller - Dipl. Ing. Walter von Hörn, Aller-Leine-Oker-Plan - Baudirektor Horst Wiezorek, Die naturräumlichen Verhältnisse des Weser-Aller-Dreiecks - Dr. Heinrich Troe, Das Amt Verden - Ehem. Kreisarchivpfleger Otto Voigtm Eine Karte der Süderstadt von 1730 - Ehem. Kreisarchivpfleger Otto Voigt, Vom Intelligenz-Blatt zur Tageszeitung - Kreisarchivpfleger Robert Kienzle, Chöre in der Stadt Verden - Dr. Martin Pertiet, Kirchenmusikdirektor Günther Kruse, Dat wör dertiet - Lehrer a. D. Walter Bredthauer, Verein für Kunst und Wissenschaft - Hans-P. Farke, 1. stellvertr. Vorsitzender, Das Verdener Stadion - seine Entstehung - Bez.-Vorsitzender des Leichtathletikverbandes, E.-O. Krüger, Sport - ein Zeichen der Zeit - Stellvertr. Sprecher der AVS Hans-Günter Köster, Verden und seine Schützen - Geschichtliche Entwicklung - Erich Czwalina, 1. Schriftführer des Schützenvereins Verden, Die Verdener Schützen heute - Hans-Günter Köster, 1. Sprecher des Schützenrates, Garnisonstadt Verden - Bilddokumentation, Über die Reiterei in Verden - Dr. Hans-Peter Gohde, Verdener Heimatbund - Dr. Wolfgang Schöttler, Vorsitzender des Heimatbundes Verden, Anita Augspurg - Dr. Margarete Wolters, Das 1657 geplante Posthäuschen" vor dem Nordertor - Ehem. Kreisarchivpfleger Otto Voigt, Das Verdener Adressbuch von 1835 - Ehem. Kreisarchivpfleger Otto Voigt, Geschichte und Gegenwart des Postamts Verden - Postoberinspektor Kurt Kettenburg, Arbeitsamt Verden - Verw.-Oberamtsrat Wblfgang Bode, Staatsanwaltschaft Verden - Oberstaatsanwalt Reimar Popken, Landgericht Verden heute - Dr. Wilhelm Kleineke, Richter am Landgericht, Amtsgericht Verden, Staatshochbauamt Verden - Baudirektor Hackenberg, Amt für Agrarstruktur Verden - Reg. Dir. Dieter Wasmus, Landwirtschaftskammer Hannover, Kreis stelle im Landkreis Verden - Landwirtschaftsdirektor Klaus Wilhelm Tiedemann, Niedersächs. Landvolk, Kreisverband Verden - Geschäftsführer Hermann Vajen, Katasteramt Verden - Vermessungsoberrat (Dipl. Ing.) Knut Matthies, Finanzamt Verden - Dr. Gläser, Reg. Dir., Wasser- und Schiffahrtsamt Verden - Baudirektor Hans-Dietrich Walther, Versorgungsamt Verden - Reg. Dir. Norbert Venker, Kriminalpolizeiinspektion Verden - Kriminaldirektor Dieter Harms, 5 Jahre Schutzpolizeiinspektion Verden - Polizeidirektor Sobotzik, Straßenbauamt Verden - Baudirektor Werner Intemann, Flugplatz-Jubiläum in Verden Scharnhorst, Stadtbücherei, Brückenstadt Verden - Bilddokumentation, Kleinbahn Verden-Walsrode - Betr. Dir. Franz Pape, Das Krameramt - der Kaufmännische Verein der früheren Jahrhunderte - Stadtarchivar Karl Nerge,r Die Entwicklung des Bankwesens in Verden - Sparkassen Betr.-Wirt Karl-Ulrich Heyden, 150 Jahre Kreissparkasse Verden - Sparkassen Betr.-Wirt Karl-Ulrich Heyden, Deutsche Bank AG, Filiale Verden - Direktor Horst P. W. König, Die Commerzbank in Verden - Filialleiter Laitenberger, Die jüdische Gemeinde in Verden - Jürgen Siemers, Mitarbeiter des Verdener Heimatmuseums, Verdener Ortschaften, Borstel - Ortsbürgermeister Kurt Meyer, Borstel Klein-Hutbergen - Ortsbürgermeister Helmut Kaupert,Verden - ein Zentrum der hannoverschen Pferdezucht - Ludwig Christmann, Agrar-Ing., Rinderproduktion Niedersachsen GmbH Bremen - Hannover (RPN) - Prokurist Hans-Jürgen Schmidtlein, Verden - Welttreffpunkt für Schwarzbuntzüchter - Dr. Saathoff, Geschäftsführer der ZEH, Warum 1836 der Krüger Carstens in Kirchlinteln keine Weißbäckerei einrichten durfte - Dr. Wolfgang Schöttler, Vors. d. Heimatbundes Verden, Ein Kneipenbesuch in Verden mit schlimmen Folgen. Was es doch alles gab! - Heinz Clausen, Familienforschung - Die Entwicklung der Industrie, des Handels und des sonst. Dienstleistungsgewerbes in der Stadt Verden/Aller - Dipl. Volkswirt Gerd Jochim, Kreishandwerkerschaft Verden - Kreishandwerksmeister Wolfgang Hoffmann, Kennen Sie das Verdener Heimatmuseum? - Dr. W. Schöttler, Museumsleiter, Firmenporträts: Leonhard und Rennecke. Ein Unternehmen mit langer Tradition, Effem - seit 25 Jahren in Verden, Nordhaus - Schöner wohnen im eigenen Haus, Dipl.-Ing. Albert Holzkamm GmbH, Stahl-und Metallbau Wolters, Zehn Jahre Kappel Fachhandelsha.

Sprache: Deutsch
Verlag: Hannover : Histor. Museum am Hohen Ufer, 1983
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S. 328 Ausstellungskatalog mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg und Stadtsuperintendent Hans Werner Dannowski: Zum Geleit, Hans- Walter Krumwiede: Einleitung. Die Reformation: Luther - Melanchthon - Zwingli - Calvin - Müntzer, Siegfried Müller: Die Reformation in den Städten, Siegfried Müller: Die Re…formation in Hannover, Franz Rudolf Zankl: Exkurs 1: Der städtische Lebensraum Hannover im Zeitalter der Reformation, Franz Rudolf Zankl: Exkurs 2: Die Kirchen in der Alt- und Neustadt Hannovers, Hasso von Poser: Exkurs 3: Kirche und Kunst im Luthertum, Hans- Walter Krumwiede: Staatskirche und Laienbewegung (bis zum Ersten Weltkrieg), Franz Rudolf Zankl: Exkurs 4: Hannover im 19. Jahrhundert - Lebensraum und Lebensbedingungen, Ulfrid Müller: Die neuen Kirchengemeinden und ihre Kirchenbauten. Die Zeit von 1859 -1949, Helmut Zimmermann: Armenfürsorge im 19. Jahrhundert, Martin Cordes: Christliches Vereinswesen, Hans Otte: Der Wandel in der kirchlichen Ordnung: von der Parochie zur Kirchengemeinde oder: vom Untertan zum Kirchenmitglied, Hans Otte: Landeskirche und Laienbewegung in der Weimarer Republik, Waldemar R. Röhrbein: Kirche in Bedrängnis - Die Hannoversche Landeskirche zwischen 1933 und 1945, Kurt Schmidt-Clausen: Erfahrungen aus dem Kirchenkampf, Kurt Schmidt-Clausen: Das Evangelische Hilfswerk und der Dienst an den Vertriebenen, Kurt Schmidt-Clausen: Stabilisierung der Kirche, Hans Werner Dannowski: Demokratisierung als Ziel- Versuche zu einer Kirchenreform, Friedebert Lorenz: Der Deutsche Evangelische Kirchentag Eine Skizze seiner Geschichte seit 1949. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 590 8° , Paperback , Gutes Exemplar mit geringen Gebrauchsspuren.

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(um 1955). Maße: ca. 31 x 22,5 cm, unten links signiert, im Passepartout, hinter Glas, in gold- und schwarzfarbener Holzleiste (ca. 45 x 38 cm), unten mittig mit aufmontiertem Metallschildchen Gewidmet von Beiersdorf & Co. A.-G., Hamburg, (Passepartout leicht fleckig/Leiste etwas berieben)--- 1070 Gramm.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Postkarte von Eleonore Weisgerber bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit handschriftlichem Zusatz "Fur Claus-Heinrich Clausen" /// Autogramm Autograph igniert signed signee /// Eleonore Weisgerber (* 18. August 1947 in Wiesbaden) ist eine deutsche Schauspielerin. Schon im Alter von zehn Jahren wollt…e sie Schauspielerin werden. Auch ihre Großmutter hatte auf der Bühne gestanden. Weisgerber ging in Berlin auf die Schauspielschule und hatte ihren ersten Vertrag an der Komödie Düsseldorf. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1968 neben Helmut Griem in dem Film Bel Ami. Bekannt wurde sie durch den Fernsehfilm Ein Winter auf Mallorca (1981). Populär wurde sie durch die Rolle der Dr. Gisela Saalbach in der Serie Praxis Bülowbogen neben Günter Pfitzmann (1987-1992). Weisgerber wirkte in vielen weiteren Fernsehproduktionen mit, so u. a. in Der Kommissar (1972 und 1974), Tatort, Der Alte (1978 bis 1994), Geschichten aus der Heimat, Ein Heim für Tiere, Büro, Büro (1989 und 1993), Derrick (1975 bis 1998), Ein Fall für Zwei (1985), Ein Mord für Quandt (1995), Wolffs Revier (1992 bis 1994), SOKO Leipzig, Siska, Schulz und Schulz (1992), Schlosshotel Orth (1997), Nikola (1998), Helicops - Einsatz über Berlin (2000) oder in Ein starkes Team (2007). Im Kino war sie in Claude Chabrols Dr. M (1988) und Pilotinnen (1995) zu sehen. Daneben ist Weisgerber seit 1999 auch als Chansonnière (Alt-Stimme) tätig. Sie entwickelte ein Bühnenprogramm mit dem Titel Aufstieg und Fall der Femme fatale. Sie singt in diesem u. a. Lieder von Friedrich Hollaender und Hildegard Knef mit Texten von Klabund, Kurt Tucholsky und Günter Neumann. Unter demselben Titel veröffentlichte sie eine CD (Berliner Musenkinder, 2004) Privatleben Eleonore Weisgerber heiratete 1976 ihren Schauspielkollegen Joachim Bliese. Die Ehe wurde 2002 geschieden. Weisgerber, die in Berlin lebt, hat zwei Kinder: Die Filmregisseurin und Drehbuchautorin Miriam Bliese (* 1978), und den Kulturwissenschaftler und Sozialarbeiter Johannes Bliese (* 1982), der auch in der Berliner Hip-Hop-Szene aktiv ist, wo er unter dem Künstlernamen Joe Madog auftritt.[2] Soziales Engagement Weisgerber gründete 2007 ?IN BALANCE - Stiftung für Bipolare Störungen Berlin? unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen, deren Ziel es ist, das Wissen um die psychischen Erkrankungen der bipolaren Störung in der Gesellschaft bekannter zu machen. Seit 2010 engagiert sie sich darüber hinaus als ?SchrittMacher? der Tom Wahlig Stiftung, die sich die Erforschung und Bekämpfung der seltenen Erkrankung HSP zum Ziel gesetzt hat. /// Standort Wimregal GAD-20.317 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Weitere BilderSprache: Deutsch
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Echtfoto. Zustand: Gut. Schwarzweissfoto von Wolfgang Herles bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herrn Clausen mit herzlichen Gruß" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolfgang Herles (* 8. Mai 1950 in Tittling) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Wolfgang Herles wurde im… niederbayerischen Tittling (Landkreis Passau) geboren und wuchs in einem katholischen Elternhaus in Lindau (Bodensee) auf, wo sein Vater als Realschullehrer tätig war. 1956 wurde er eingeschult und legte 1971 sein Abitur am Bodensee-Gymnasium Lindau ab. Im Anschluss besucht er von 1972 bis 1973 die Deutsche Journalistenschule in München. Von 1975 bis 1980 war Herles als freier Hörfunkjournalist für den Bayerischen Rundfunk als Korrespondent in Bonn tätig und studierte parallel an der Universität München Germanistik (Neuere Deutsche Literatur), Geschichtswissenschaft und Psychologie. Dabei erwarb er 1977 einen Magister-Grad und wurde 1982 über den Beziehungswandel zwischen Mensch und Natur im Spiegel der deutschen Literatur seit 1945 zum Dr. phil. promoviert. Herles war Mitglied der Jungen Union, galt als CSU-naher sowie katholisch-konservativer Journalist und machte schnell Karriere.[1] Ab 1980 arbeitete er als Redakteur für Report München, Tagesschau und Tagesthemen. 1984 wechselte Herles zum ZDF, wo er als stellvertretender Hauptredaktionsleiter Innenpolitik die Konzeption und Moderation der Politmagazine Bonn direkt und Was nun, ?? übernahm. Von 1987 bis 1991 war Herles Leiter des ZDF-Studios in Bonn. Obwohl sein Vertrag als Studioleiter erst im November 1992 enden sollte, bat Herles den Sender 1991 um die Übertragung einer neuen Aufgabe. Die CDU-nahen Mitglieder des ZDF-Verwaltungsrates sollen zuvor auf seine Ablösung gedrängt haben, weil Herles wiederholt scharfe öffentliche Kritik am damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl geübt hatte.[1] Herles verteidigt die ?Revolution von 1968? gegen Kritik und plädierte 1991 in der Diskussion um den Sitz von Bundestag und Bundesrat für Bonn. Bis 1996 moderierte er die ZDF-Talkshow live. Von 2000 bis 2015 war Herles Redaktionsleiter und Moderator der ZDF-Kultursendung aspekte. Zudem moderierte er die Bücher-Sendungen Schrifttypen (3sat) und auf den Punkt bei Phoenix. Von 2011 bis 2015 moderierte er beim ZDF die Literatursendung Das Blaue Sofa. Er ist ein vehementer Kritiker der in Deutschland traditionellen Trennung zwischen ?ernster? und ?unterhaltender? Literatur.[2] Unter dem Titel Herles fällt auf ist er derzeit Autor einer regelmäßigen Kolumne in der Online-Zeitung und dem Monatsmagazin Tichys Einblick des Publizisten Roland Tichy.[3][4] Daneben schreibt er seit 2017 Opernkritiken für den Freitag. /// Standort Wimregal GAD-20.278 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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512 Seiten. Mit 46 Abbildungen u. 2 Tabellen. (23 x 16 cm). Orig.Broschur. ** Gut u. sauber erhalten. Keine Namen. Aus dem Inhalt: Leopold Schütte: 75 Jahre Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung/ Clemens Steinbicker 75 Jahre. - Leopold Schütte: Veröffentlichungen von Wilhelm Honselmann 1950-1994. - Hans…Jürgen Warnecke: Genealogie der Schulten zu Mimberg vom 16. bis 18. Jahrhundert, - Jörg Wunschhofer: Der Kanoniker am Kapitel des Alten Doms zu Münster Gerdt Provestinck (+ 1542) und sein Familienkreis. - Clemens Steinbicker: Aufzeichnungen des münsterischen Weinhändlers Dionysius Detten über sich und seine Angehörigen. - Leopold Schütte: T(h)ier und Tegeder im Münsterland. - Helmut Börnemann: Geschichte des Hofes Thier in Altenberge und seiner Besitzer. - Norbert Henkelmann: Das Hofbuch des Henrich Thier aus Altenberge. - Herbert Kirschnick: Ein Hofsprachebuch des Stiftes Freckenhorst. - Leopold Schütte: Das Stammbuch des Albert Bischopinck aus Telgte. - Alwin Hanschmidt: Schülerverzeichnisse des Gymnasium Paulinum zu Münster aus den Jahren 1768, 1800 und 1801. - Martin Litzinger: Die Familien Schulte Röchling und Röchling in (Dortmund-) Wickede im 17./18. Jahrhundert. - Gisela Wilbertz: Zur sozialen und geographischen Mobilität einer Scharfrichterfamilie in der Frühen Neuzeit. Die Clauss (Clausen, Claessen, Clages) aus Lemgo. - Bernd-Wilhelm Linnemeier: "Waßgestalt meine Eltern und Voreltern allhie in dieser loblichen Stadt Minden ihre Wohnung gehabt ." Die jüdische Familie Gans aus Lippstadt und Minden und ihr verwandschaftlicher Umkreis vom 16. bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert. - Hans Jürgen Rade: Die Geschichte der Familie Valepage. - Hans Jürgen Warnecke: Westfälische Vorfahren der schwäbischen Familien Feyerabend und Uhland. - Wilhelm Krüggeler: Die Vorfahren des Paters Christoph Bernsmeyer aus Gütersloh oder Ahnenforschung in der Grafschaft Rietberg.

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341 S. Mit zahlr. Abb. ; Inhalt: Einleitung, Geschäftsstelle in Unewatt, Manfred Erdmenger: Angulus desertus - warum sie Angeln verließen, Emmerich Christiansen: Gerhard Siewert - Erster Propst in Nordangeln, Hans Martensen: Familie Rasch auf Thorwald, Claus Olsen: Die Ruruper Wassermühle, Hans-Peter Wengel: Gerichtsakte aus Olp…enitz über die Flucht aus der Leibeigenschaft des Henning Goos aus Brodersby aus dem Jahre 1770, Hans-Heinrich Clausen: Die Parzellierung von Gut Satrupholm 1770, Emmerich Christiansen: Zwei Borener Pastorenbilder, Wilhelm Sell: Sörup zwischen Dänisch und Deutsch, Claus Hoeck: Lebens- und Schulverhältnisse vor 150 Jahren in Angeln, Uwe Kroger: Das Eichamt Kappein 1871 bis 1912, Frank Johannsen: Die Schleswiger Kreisbahn, Lisa Kraack: Herberge Zur Heimath, Asmus Wacker: Langballigholz. Einige Erinnerungen aus der Kinderzeit (1829-39) Bernd Langmaack: Landschulheimaufenthalt 1936 in Ulsnis, Leonhard Möller: Ein wechselvolles Lagerleben, Helmut Marxen: Aufstand gegen die Pslot. Als Heimatvertriebene in Süderbrarup eine Treckvereinigung gründeten, Gundula Hubrich-Messow: Von listigen Tieren und dummen Teufeln - Weitere Märchen aus Angeln, Schleswig und Flensburg, Gretchen Bartel: Eine neu erwachte Liebe - Alte Rosen, Hartwig Martensen: Schwalbennester-Vergleich, Hans-Jürgen Tech: Gartenstadtzonen im Winterhalbjahr. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440 8° , Paperback , Schönes Exemplar.

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Postkarte. Zustand: Gut. Portraitpostkarte vom damaligen CDU-Generalsekretär Peter Hintze (1950-2016) mit blauem Stift handsigniert , ggf. mit eigenhändigem Zusatz "Herzl. Grüße für C.H. Clausen" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Hintze gehörte von 1990 bis zu seinem Tod dem Deutschen Bundestag an und war von… 1991 bis 1992 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Frauen und Jugend sowie von 2005 bis 2013 beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Von 1992 bis 1998 war Hintze unter Helmut Kohl Generalsekretär der CDU. Vom 22. Oktober 2013 bis zu seinem Tod war er Vizepräsident des Deutschen Bundestages. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box1-U037ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Wolfgang Bötsch mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herrn Claus-Heinrich Clausen", leicht bestoßen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolfgang Bötsch (* 8. September 1938 in Bad Kreuznach; ? 14. Oktober 2017 in Würzburg ) war ein deutscher Politiker (CSU). Er… war von 1993 bis 1997 letzter Bundesminister für Post und Telekommunikation. In Bad Kreuznach geboren, wuchs Bötsch in Unterfranken auf. Nach dem Abitur 1958 leistete Bötsch Wehrdienst bei der Luftwaffe. Ab 1959 studierte er Rechts- und Staatswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Nach dem Rechtsreferendariat bestand er auch das zweite juristische Staatsexamen. 1970 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. utr. mit der Arbeit Die verschiedenen Wege zur Ausschaltung von Splitterparteien im freien Teil Deutschlands. Von 1968 bis 1974 war er als Stadtrechtsrat in Kitzingen tätig. Ab 1974 war er Oberregierungsrat bei der Regierung von Unterfranken. Zu seiner politischen Tätigkeit kamen weitere Funktionen in der Wirtschaft hinzu. Wolfgang Bötsch gehörte den Aufsichtsräten der BI-LOG AG, Aktiengesellschaft für Logistiklösungen, Bamberg, und der Com & Con AG, Grünwald (Vorsitzender) an. Er war außerdem als Berater für die Lobbyagentur EUTOP[2] München, die InfraTec Consult GmbH Eisingen, die MS Management-Service AG St. Gallen (Schweiz) sowie die SUP-Societät für Unternehmensplanung GmbH Frankfurt am Main tätig. Ab 1998 war Bötsch als Berater der Gemini Consulting tätig. 2000 trat er als Spezialist für Staats- und Telekommunikationsrecht in die Kanzlei Gassner, Stockmann und Kollegen (GSK) ein. Außerdem war Bötsch Berater des Medienunternehmers Leo Kirch. Bötsch erhielt für seine Beratertätigkeit 300.000 DM jährlich. Wolfgang Bötsch war verheiratet und hatte zwei Kinder, darunter die Würzburger Stadträtin Christine Bötsch (CSU). Partei Seit 1960 war er Mitglied der CSU. Hier engagierte er sich zunächst beim RCDS und in der Jungen Union. Von 1973 bis 1991 war er Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Würzburg-Stadt. Abgeordneter Von 1972 bis 1976 war er Mitglied im Stadtrat von Würzburg. Von 1974 bis 1976 war er Mitglied des Bayerischen Landtages. Von 1976 bis 2005 gehörte er dem Deutschen Bundestag an. Hier war er von 1982 bis 1989 Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von April 1989 bis Januar 1993 war er Vorsitzender der CSU-Landesgruppe und Erster Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 war er schließlich Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Wolfgang Bötsch ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Würzburg in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 21. Januar 1993 wurde er als Bundesminister für Post und Telekommunikation in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. In seine Amtszeit fiel die Vorbereitung der Privatisierung der Deutschen Bundespost, die zur Auflösung des Postministeriums zum 31. Dezember 1997 führte. Bötsch schied damit aus der Bundesregierung aus. Ab dem 1. Januar 1998 wurden dann die verbliebenen Aufgaben des Postministeriums vom Bundesministerium der Finanzen, vom Bundesministerium für Wirtschaft sowie von der neu gegründeten Regulierungsbehörde übernommen. /// Standort Wimregal GAD-20.320 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Rolf Schimpf bildseitig mit grünem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-H. Clausen mit herzlichen Grüssen Ihr", leicht bestoßen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rolf Schimpf (* 14. November 1924 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler. Bekannt machte ihn un…ter anderem die Verkörperung der Titelrolle in der ZDF-Fernsehserie Der Alte zwischen 1986 und 2009. Rolf Schimpf, Sohn des Marineoffiziers Hans Schimpf (1897-1935), Enkel von Rosa Helene Schimpf und von Ernst Schimpf, Urenkel des Komponisten Christian Fink und Ururenkel des Verlagsgründers Jakob Ferdinand Schreiber,[1] diente im Zweiten Weltkrieg bei der Sturmartillerie, wobei er eine schwere Kopfverletzung davontrug. Nach dem Krieg erlernte er zunächst bei der Firma Hengstenberg in Esslingen am Neckar einen kaufmännischen Beruf, wechselte dann aber als Schauspielschüler an die Stuttgarter Schauspielschule Gensichen. Nach Abschluss seiner Ausbildung spielte er an verschiedenen Theatern, darunter mit festem Engagement am Stadttheater Luzern (1959/60) und am Stadttheater Bern (1960-1962). Gastspiele gab er unter anderem am Württembergischen Staatstheater Stuttgart, an den Bühnen der Hansestadt Lübeck, am theater 53 in Hamburg, am Künstlertheater Hamburg und an den Hamburger Kammerspielen unter Ida Ehre. Das Fernsehpublikum kennt Rolf Schimpf hauptsächlich aus der ZDF-Krimiserie Der Alte, in der er als Nachfolger von Siegfried Lowitz von 1986 bis 2007 Kriminalhauptkommissar Leo Kress spielte. Im November 2006 gab er seinen Ausstieg aus der Serie bekannt, nachdem er diese Rolle über 21 Jahre lang verkörpert hatte. Die 322. und letzte Folge mit Schimpf in der Titelrolle wurde im Dezember 2006 abgedreht. Allerdings stand er nochmals als pensionierter Hauptkommissar Leo Kress für die 2009 ausgestrahlte 340. Episode ?Taximörder? in einer Gastrolle vor der Kamera. Ansonsten war er beim Fernsehen seit Ende der fünfziger Jahre vorwiegend in Nebenrollen zu sehen. Ende der sechziger Jahre war er in den Vorabendserien Hafenkrankenhaus (1968) neben Anneli Granget und in Ida Rogalski (1970) als Sohn von Inge Meysel in durchgehenden Rollen beschäftigt. Es folgten in den siebziger Jahren weitere TV-Serienrollen: Meine Tochter - Unser Fräulein Doktor (1970), Mein Bruder - Der Herr Doktor Berger (1972) und in Die Protokolle des Herrn M. (1979). Vielfach spielte er in weiteren TV-Serien, allerdings waren es meist Episodenrollen, so u. a. in der Krimiserie SOKO 5113 (1978-1986), in Büro, Büro (1982), in der Arztserie Die Schwarzwaldklinik (1986) und in Aktenzeichen XY (z. B. Folge 150, 1982). Im satirischen Fernsehfilm Der Sheriff von Linsenbach (1983) war er in seiner ersten TV-Hauptrolle zu sehen. Danach spielte er 1984 die Titelrolle in der Serie Mensch Bachmann und erlangte größere Bekanntheit. Produzent war Helmut Ringelmann, der ihn wenige Jahre später für Der Alte engagierte. Rolf Schimpf war von 1968 bis zu ihrem Tod im Mai 2015 mit der Schauspielerin Ilse Zielstorff verheiratet. Das Ehepaar war im Juni 2010 gemeinsam in das Senioren-Wohnstift Augustinum in München-Neufriedenheim eingezogen, wo Rolf Schimpf immer noch lebt.[2][ /// Standort Wimregal GAD-20.319 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Eva Pflug bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "für Herrn Clausen Herzlichst", leicht bestoßen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Pflug (* 12. Juni 1929 in Leipzig; ? 5. August 2008 in Grünwald) war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprech…erin. Eva Pflug, geboren 1929 in Leipzig, war die Tochter des Goldschmieds Walter Pflug und seiner Ehefrau Gertrud Pflug (geborene Thäle). Ihre Bühnenlaufbahn begann Eva Pflug 1947 in ihrer Heimatstadt Leipzig. Nach ihrem ersten Kinofilm Der Rat der Götter (1950) wirkte sie 1958 neben Curd Jürgens in Helmut Käutners Der Schinderhannes mit. Größere Aufmerksamkeit erreichte Pflug dann mit dem ersten Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit, Der Frosch mit der Maske (1959). Darin sang sie als verruchte Nachtclubsängerin das von Karl Bette komponierte Lied Nachts im Nebel an der Themse (Text: Theo Maria Werner und Hans Billian). Ihre eigene Stimme bekam man allerdings nicht zu hören, sie wurde von einer nicht genannten Sängerin nachsynchronisiert. Drei Jahre später war Pflug dann in dem legendären Durbridge-Straßenfeger Das Halstuch (1962) zu sehen. Auch in den Durbridge-Verfilmungen Tim Frazer - Der Fall Salinger (1964) und Wie ein Blitz hatte sie größere Nebenrollen. In der Fernsehserie Slim Callaghan greift ein hatte Eva Pflug 1964 ihre erste Serienhauptrolle. An der Seite von Viktor de Kowa spielte sie in der Krimiserie die Sekretärin Steffi. Nach weiteren Gastrollen in Fernsehserien wie Die fünfte Kolonne und Das Kriminalmuseum bekam Pflug dann jene Rolle, die sie mit einem Schlag bundesweit bekannt machte: In der ersten deutschen Science-Fiction-Fernsehserie Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion (1966) verkörperte sie die Tamara Jagellovsk. In dieser Rolle wurde sie einerseits zu einem Idol der Frauenemanzipation, andererseits aber wurde sie wegen ihrer markanten Darstellung fortan von den Fernsehproduzenten gemieden. Die Serie bedeutete zugleich das Ende ihrer Filmkarriere. Ihre Beteuerungen, nie eine Emanze gewesen zu sein, halfen ihr nicht.[2] Danach kam sie nur noch zu gelegentlichen Nebenrollen in Fernsehserien, so in Graf Yoster gibt sich die Ehre, Dem Täter auf der Spur, Okay S.I.R., Der Kommissar, Notarztwagen 7, Ein Fall für Zwei und einigen anderen. Eva Pflug nahm daraufhin wieder Engagements an Bühnen an und hatte Auftritte in Basel, München, Köln, Frankfurt am Main und Berlin sowie bei Festspielen in Heppenheim, Jagsthausen und Ettlingen. In dieser Zeit spielte sie in mehreren Klassikern die weibliche Hauptrolle. Dazu gehörten unter anderem das Gretchen in Goethes Faust und die Marthe Rull in Kleists Der zerbrochne Krug. Für ihre Rolle in Brechts Mutter Courage wurde sie 1986 mit dem Großen Preis von Bad Hersfeld (Bad Hersfelder Festspiele) ausgezeichnet. Außerdem spielte sie in Shaws Die heilige Johanna sowie in den Shakespeare-Stücken Ein Sommernachtstraum und Was ihr wollt. Zwischen 1980 und 1985 stand sie insgesamt rund 700 Mal mit Paul Hubschmid in Boulevard-Komödien auf der Bühne. Berühmt wurde auch ihre Synchronstimme unter anderem für Julie Christie (Dr. Schiwago), Ursula Andress, Anne Bancroft (Die Reifeprüfung), Eva Marie Saint in Hitchcocks Der unsichtbare Dritte und Susan Flannery (Stephanie Forrester) in der Serie Reich und Schön. Am 5. August 2008 wurde Eva Pflug tot in ihrer Wohnung aufgefunden.[3] Als Todesursache wurde eine Herzschwäche vermutet.[4] Sie wurde auf dem Waldfriedhof Grünwald in kleinem Kreise beigesetzt.[5] /// Standort Wimregal GAD-20.277 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Dieter Zimmer bildseitig mit weißem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz mit schwarzem Stift "Für Claus-Heinrich Clausen mit besten 'Wünschen!" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dieter Zimmer (* 19. Dezember 1939 in Leipzig; ? 17. Juni 2024 in Wiesbaden[1]) war ein deut…scher Fernsehjournalist und Schriftsteller. Zimmer wuchs in Leipzig (im Stadtteil Gohlis)[2] auf und besuchte dort die Schule. Seinen Vater, einen Polizeioffizier, hat er nicht mehr bewusst kennengelernt. Dieser wurde 1941 möglicherweise unter einem Vorwand wegen politischer Unzuverlässigkeit in einem deutschen Straflager inhaftiert und in den Norden Norwegens verlegt; er kam dort 1942 im Alter von 36 Jahren ums Leben.[3] Im Jahr 1953, als Dieter Zimmer 13 Jahre alt war, floh seine Mutter mit ihm in das zu dieser Zeit noch offene West-Berlin. Von dort wurden beide in ein Flüchtlingslager im Südwesten der Bundesrepublik ausgeflogen und in der Folge zunächst von Bekannten in Baden-Baden aufgenommen. Dort besuchte Zimmer das Markgraf-Ludwig-Gymnasium. Später erfolgte ein Umzug nach Hannover, wo Zimmer sein Abitur an der Goetheschule machte. Im Anschluss daran leistete er seinen Wehrdienst ab. Zwischen 1961 und 1967 studierte Zimmer an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Ludwig-Maximilians-Universität München in den Fächern Zeitungswissenschaft, Politologie und Geschichte. Während der Semesterferien erarbeitete sich Zimmer unter anderen bei Continental und Volkswagen, am Theater der Jugend in München und als Taxifahrer das nötige Geld, um sein Studium finanzieren zu können. Die Schauspielerin Marlene Zimmer ist seine Tochter.[4] Berufliche Entwicklung Südwestfunk Nach Abschluss seines Studiums war Zimmer im Jahr 1968 als Hospitant beim SWF, woraus sich seine spätere Tätigkeit als Fernsehreporter entwickelte, für Regionales, Beiträge in der Tagesschau und als Moderator der Stuttgarter Abendschau. ZDF Im Jahr 1972 wechselte Zimmer zum ZDF und war dort zunächst als Reporter und Moderator der Sendung Die Drehscheibe tätig. 1973 wurde er Studioredakteur der heute-Nachrichten um 19 Uhr. 1978 wechselte er in die Hauptredaktion Innenpolitik und war an Filmreportagen und Dokumentationen über deutsche Zeitgeschichte, insbesondere über die DDR, beteiligt. Live-Reportagen lieferte er von bedeutenden Ereignissen wie den Besuchen von Helmut Schmidt in der DDR (Dezember 1981) am Werbellinsee und in Güstrow, von Ronald Reagan in Berlin (Juni 1987), Erich Honecker (September 1987) und Michail Gorbatschow in Bonn (Juni 1989). Von 1981 bis 1999 präsentierte Zimmer im ZDF-Wahlstudio Hochrechnungen und Analysen, von 1984 bis 1989 war er Gastgeber im ZDF-Sonntagsgespräch, von 1984 bis 2002 leitete er die Redaktion Dokumentation und Reportagen. Dabei war er für innenpolitische Themen und unter anderen für Sendungen der Reihen Die ZDF-Reportage, Die ZDF-Dokumentation und Ganz persönlich verantwortlich. 1989 riss ihn ein Schlaganfall aus dem beruflichen und privaten Alltag, eine Erfahrung, die er später in einem Buch verarbeitete.[5] Nach einem zweiten, weniger schweren Schlaganfall widmete sich Zimmer auch im Fernsehen diesem Thema. Er trat bei Hans Mohl in der Sendung Gesundheitsmagazin Praxis auf und berichtete über seine Krankheit. Ziel der Sendung war es vor allem, die Bevölkerung auf Vorboten eines drohenden Schlaganfalls hinzuweisen.[6] Von 1994 bis 2010 war Zimmer Moderator der Reihe ?Leipziger Gespräche? im Gewandhaus in Leipzig.[7] 2002 schied er beim ZDF aus.[8] ?Dieter Zimmer war immer ein Reporter, der Distanz zu den Personen und Themen seiner Arbeit hielt, aber sie gerade dadurch klar und verständlich erfasste. Dieter Zimmers Instinkt für Wichtiges, sein untrügliches Gefühl für Geschichten wird den Dokumentationen und Reportagen des ZDF künftig fehlen.? - Nikolaus Brender, ZDF-Chefredakteur, 30. April 2002 Schriftsteller Seit 1980 betätigte sich Zimmer auch als Autor. Einige seiner Romane und Sachbücher sind autobiografisch gefärbt. Sein Erstling Für?n Groschen Brause, der sich mit seiner Kindheit im Leipzig der Nachkriegszeit und den Umständen seiner Flucht aus der DDR beschäftigt, wurde 1983 für das Fernsehen verfilmt; 1994/1995 gelangte auch sein Buch Kalifornisches Quartett als Dreiteiler ins Fernsehen. Sein Geburtsort Leipzig war für Zimmer Dreh- und Angelpunkt vielfältiger Betrachtung, so in den Sachbüchern Mein Leipzig - lob ich?s mir? und Leipzig - Phönix aus viel Asche, deren Basis seine gleich betitelten ZDF-Fernsehreportagen aus den Jahren 1980 und 1991 waren.[9] Auszeichnungen Zimmer wurde 1984 mit dem Jakob-Kaiser-Preis für die Verfilmung seines Buches bzw. Drehbuches zu Für?n Groschen Brause und 1988 mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold für Phantom-Fieber (zusammen mit Hartmut Schoen und Carl-Franz Hutterer) ausgezeichnet. /// Standort Wimregal GAD-0430 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Wolf-Dieter Poschmann mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich Clausen" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf-Dieter Poschmann (* 22. Mai 1951 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Sportmoderator und vormaliger Leichtathlet. Er leitete von Sep…tember 1995 bis Januar 2005 die ZDF-Hauptredaktion ?Sport? In seiner Kindheit war Poschmann ab 1965 Fußballspieler beim SF 03 Pasing, doch 1968 wechselte er zum Mittelstreckenlauf. Seine Bundeswehrzeit zwischen 1970 und 1972 verbrachte er in einer Sportfördergruppe in Porz-Wahn. Bis 1986 nahm er an den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften teil und kam dort oft unter die besten Sechs, siegte aber nie. Seine beste Platzierung war ein zweiter Rang bei der Deutschen Marathon-Meisterschaft 1973. Insgesamt 15-mal war er in der DLV-Nationalmannschaft, mit der er an zwei Universiaden in Sofia (1977) und Mexiko-Stadt (1979) sowie an den Crosslauf-Weltmeisterschaften 1978 (Platz 61) teilnahm. 1975 wurde er bei einem Marathon-Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und der Tschechoslowakei in Fürth als bester Deutscher Dritter. 1978 gewann er den City-Pier-City Loop in Den Haag und stellte dabei mit einer Zeit von 1:03:36 h einen deutschen Rekord über die Halbmarathondistanz auf, der erst zwölf Jahre später gebrochen wurde. Weitere Erfolge bei Straßenläufen sind Siege beim Paderborner Osterlauf (1975), bei der Nacht von Borgholzhausen (1979) und beim Darmstädter Stadtlauf (1982). Bei einer Größe von 1,91 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 75 kg. Von 1977 bis 1980 absolvierte er ein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln.[1] Persönliche Bestzeiten 3000 m: 7:54,50 min, 10. August 1980, Köln 5000 m: 13:35,07 min, 24. Juni 1981, Paris 10.000 m: 28:28,64 min, 27. August 1980, Koblenz Halbmarathon: 1:03:36 h, 8. April 1978, Den Haag Marathon: 2:19:29 h, 5. Juli 1975, Fürth 3000 m Hindernis: 8:32,2 min, 6. August 1977, Hamburg Fernsehkarriere Poschmanns Berufswunsch war Lehrer. Nach seinem Abitur 1970 und seinem Wehrdienst studierte er von 1972 bis 1977 und nochmals von 1980 bis 1985 Germanistik und Pädagogik bzw. Geschichte an der Universität zu Köln und bestand das erste Staatsexamen. 1986 kam er als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion ?Sport? wurde. Von 1993 bis November 2016 war er festangestellter Redakteur, von 1995 bis 2005 war er Leiter der Hauptredaktion ?Sport? Von 1994 bis 2011 moderierte er das aktuelle sportstudio, außerdem Sportereignisse wie z. B. Fußball-Weltmeisterschaften. Auch trat er von 1990 bis 1995 als Moderator der ZDF-Sportreportage in Erscheinung. Als Sport-Chefreporter präsentierte er von 2005 bis 2016 Fußball, Leichtathletik und Eisschnelllauf.[2] Poschmann war außerdem als Kommentator in der Computerspielserie FIFA tätig. Poschmann kommentierte das Finale des 100-Meter-Laufs bei den Olympischen Spielen 2012 in London, an dem auch der 2006 des Dopings überführte und bis 2010 gesperrte Justin Gatlin teilnahm, und bezeichnete dabei vierjährige Dopingsperren und Olympiaverbot als rechtlich nicht durchsetzbar und keine Lösung, das bestehende Kontrollsystem als unorthodox, wenig effizient und teuer und die Behandlung der wenigen des Dopings Überführten als ?Dämonisierung? Diese Ansichten wurden von den Doping-Experten Helmut Pabst, Werner Franke und Wilhelm Schänzer und von Zehnkämpfer Frank Busemann kritisiert und zurückgewiesen.[3] Bei der Leichtathletik-WM 2013 war er wiederum als Kommentator tätig und berichtete live vom Herrenmarathon. Nachdem er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro noch einmal als Kommentator tätig war, ging Poschmann anschließend in den Ruhestand.[4] /// Standort Wimregal GAD-0427 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Farbfoto von Hans Klein bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herrn Claus-Heinrich Clausen!" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans ?Johnny? Klein (* 11. Juli 1931 in Mährisch Schönberg, Tschechoslowakei; ? 26. November 1996 in Bonn, Deutschland) war ein d…eutscher Journalist und Politiker (CSU). Er war Mitglied des Bundestages (Landesliste Bayern), von 1987 bis 1989 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit,[1] von 1989 bis 1990 als Bundesminister für besondere Aufgaben, Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung und von 1990 bis zu seinem Tode Vizepräsident des Deutschen Bundestages. Leben und Beruf Klein kam 1945 als Heimatvertriebener aus dem Sudetenland nach Heidenheim an der Brenz, wo er die Volks- und Realschule besuchte. Nach der Mittleren Reife absolvierte Klein eine Schriftsetzerlehre sowie ein Zeitungsvolontariat. 1950 erhielt er ein Stipendium für die Fächer Volkswirtschaftslehre und Geschichte am Cooperative College der Universität Leicester in England. Von 1953 bis 1959 war er als Journalist tätig; bis 1956 als Redakteur bei der Heidenheimer Zeitung, daraufhin als Bonner Korrespondent der Nachrichtenagentur DIMITAG (bis 1958) bzw. des Hamburger Abendblatts. 1959 trat er in den Auswärtigen Dienst ein. Er war in dieser Zeit bis 1964 als Presseattaché an den deutschen Botschaften in Jordanien, Syrien, Irak und Indonesien eingesetzt. 1965 wurde er pressepolitischer Referent bei Bundeskanzler Ludwig Erhard. Ab 1968 fungierte er als Pressechef der Olympischen Sommerspiele 1972. Seit 1972 war er als freier Journalist tätig. 1976 verfasste er als Ghostwriter Erhards Memoiren Erfahrungen für die Zukunft. Meine Kanzlerzeit, die dann erst 2024 erschienen.[2] 1990 kandidierte er für den Posten des Münchner Oberbürgermeisters, unterlag jedoch bereits im ersten Wahlgang dem Amtsinhaber Georg Kronawitter deutlich. Klein lebte in München. Am 7. November 1996 erlitt er während einer Fahrt mit dem Nachtzug von München nach Bonn einen Herzinfarkt, in dessen Folge er trotz unverzüglicher ärztlicher Versorgung ins Koma fiel und am 26. November 1996 verstarb. Klein war verheiratet und hatte drei Kinder. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof Bernau am Chiemsee. Parteizugehörigkeit Seit 1972 war er Mitglied der CSU. Abgeordneter Klein war von 1976 bis zu seinem Tode Mitglied des Deutschen Bundestages. Er gewann 1976 und 1987 ein Direktmandat im Wahlkreis München-Mitte und zog bei den Wahlen von 1980, 1983, 1990 und 1994 über die Landesliste der CSU in den Bundestag ein. Hier war er von 1982 bis 1987 außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Öffentliche Ämter Hans Klein zwischen Theo Waigel und Helmut Kohl am 18. November 1989 auf dem CSU-Parteitag in München Nach der Bundestagswahl 1987 wurde er am 12. März 1987 als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Kabinettsumbildung im Frühjahr 1989 übernahm er am 21. April 1989 im Range eines Bundesministers für besondere Aufgaben die Leitung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Nach der Bundestagswahl 1990 schied er im Dezember 1990 aus der Bundesregierung aus und übernahm bis zu seinem Tode das Amt eines Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages. Als Sprecher der Bundesregierung vertrat Bundesminister Klein die Ansicht, die Angehörigen der Waffen-SS hätten schlicht geglaubt, ihr Vaterland verteidigen zu müssen. Die in einem Interview mit der Boulevard-Zeitschrift Quick am 2. Mai 1989 geäußerte Meinung wiederholte er bei der nächsten Pressekonferenz.[3] Dies löste zwei Anträge von den Fraktionen der SPD und der Grünen aus, die im Wesentlichen eine Missbilligung von Kleins Äußerungen durch den Bundestag erwarteten. Die Debatte darüber wurde am 15. Juni 1989 im Plenum geführt. Klein entschuldigte sich dabei nicht; die Anträge der Opposition wurden in nicht-namentlicher Abstimmung abgelehnt.[4] /// Standort Wimregal GAD-0412 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Friedrich Zimmermann bildseitig mit blauem Stift signiert, ggf. mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich Clausen mit freundl. Grüßen" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Friedrich Walter Zimmermann war ein deutscher Politi…ker der CSU. Unter Bundeskanzler Helmut Kohl war er von 1982 bis 1989 Bundesminister des Innern und von 1989 bis 1991 Bundesminister für Verkehr. Geboren: 18. Juli 1925, München Gestorben: 16. September 2012, Filzmoos, Österreich /// Standort Wimregal Pkis-Box38-U019ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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Zustand: Gut. 200 S. 23,5 cm; kart. Gutes Ex.; geringe Gebrauchsspuren. - INHALT : /. Allgemeiner Teil --- Ideologieforschung. Eine Rückbesinnung und ein Neubeginn. Von Prof. Dr. Peter Chr. Ludz, München. --- //. Teil: Aus speziellen Soziologien --- "Soziales Lernen" als Element soziologischer Sozialisationstheorie. Von Dr. Ulri…ke Vogel, Braunschweig. --- Probleme der ästhetischen Erziehung aus soziologischer Sicht. Von Dr. Hans Peter Tburn, Düsseldorf. --- Überlegungen zur sozialisatorischen Funktion der Kunst. Ein Beitrag zur Zusammenarbeit von Psychoanalyse und Soziologie. Von Dr. Peter Rech, Münster. --- ///. Teil: Aus dem Leben der Forschung --- Sprachkonsistenz von Jugendlichen als Folge ähnlicher Sozialisations-Prozesse. Von Dr. Wolfgang Sodeur, Wuppertal. --- Automation ohne Sachzwang. Arbeiterschriftsteller, Industriesoziologen und die "Meßwarte". Von Hetttna Clausen und Dr. Harro Segeberg, beide Hamburg. --- Der Neger im deutschen Kinder- und Jugendlied. Von Dr. Florian Deltgen, Köln. --- Aspekte sozialer Orientierung bei Wissenschaftlern. Untersucht am Beispiel des Fachs Psychologie. Von Prof. Dr. Rudolf Fisch, Konstanz. --- IV. Teil: Literaturberichte und Diskussionen --- Der politische Code. Zur Entwirrung von Verwirrungen. Von Prof. Dr. Niklas Luhmann, Bielefeld. --- V, Teil: Nachrichten und Mitteilungen --- 18. Deutscher Soziologentag vom 28. September bis zum 1. Oktober in Bielefeld: --- Parzellierung der deutschen Soziologie? Von Heine von Alemann, Köln. --- Berichte zu den Themenbereichsveranstaltungen, zu den Sektions- und den Sonderveranstaltungen. Von Heine von Alemann, Hans Benninghaus, beide Köln, Hans Bertram, Heidelberg, Hans Hartwig Hohle, Bielefeld, Kurt Buser, Hannover, Hans-Ulrich Derlien, Köln, Willy Lmnbter, Trier, Gerlinde Erbring, Werner Gephart, Albin Hänseroth, alle Köln, Ursula Kaul, Hannover, Dieter Korczak, Reinhard Mann, beide Köln, Nico Stehr, z. Zt. Daisendorf, Wolfgang 'Leckenberg, Helmut Willke, Helmut Zehnpfennig, alle Köln; Gesamtredaktion: Rene König, Köln. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Wolfgang Mischnick umseitig mit blauem Kuli Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Claus-Heinrich Clausen Mit freundlichen Grüßen Ihr" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Friedrich Adolf Wolfgang Mischnick (* 29. September 1921 in Dresden; ? 6. Oktober 2002 in Bad Soden am…Taunus) war ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1961 bis 1963 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte und von 1968 bis 1991 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, als solcher war er von 1968 bis 1969 Oppositionsführer. Nach dem ihm vorzeitig zuerkannten Abitur auf dem Gymnasium Luisenstift in Radebeul[1][2] nahm Mischnick von 1939 bis 1945 als Soldat, zuletzt im Range eines Leutnants der Infanterie, am Zweiten Weltkrieg teil. Als ehemaligem Offizier der Wehrmacht verbot ihm die sowjetische Besatzungsmacht das angestrebte Ingenieurstudium. Im Jahre 1948 wurde er mit einem Schreib- und Redeverbot belegt. Daraufhin - und um der drohenden Verhaftung durch das NKWD zu entgehen - floh er zunächst nach Berlin, wenig später nach Frankfurt am Main. Von 1953 bis 1957 war er Vizepräsident der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Zwischen 1957 und 1961 bekleidete er auch das Amt des Hessischen Landesvorsitzenden im Gesamtverband der Sowjetzonenflüchtlinge. Außerdem war er Mitglied im Kuratorium der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Wolfgang Mischnick starb im Alter von 81 Jahren und wurde auf dem alten Friedhof von Kronberg im Taunus beigesetzt.[3] Er war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder. Partei Nach Kriegsende gehörte Mischnick zu den Mitbegründern der LDP in Dresden. Er wurde LDP-Jugendreferent für Sachsen und gehörte ab 1946 dem geschäftsführenden Zentralvorstand der LDP für die Sowjetische Besatzungszone an. Er wandte sich gegen den politischen Monopolanspruch der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und die Vereinnahmung von Kindern in der Pionierorganisation Ernst Thälmann. Im Jahre 1947 wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der LDP Sachsen gewählt. Die Wahl wurde jedoch von der sowjetischen Besatzungsmacht annulliert. Nach seiner Flucht nach Westdeutschland wurde Mischnick Mitglied der FDP in Hessen. Von 1954 bis 1957 war er Bundesvorsitzender der FDP-Jugendorganisation, der Deutschen Jungdemokraten. Zwischen 1954 und 1991 saß er auch im FDP-Bundesvorstand, davon in den Jahren 1964 bis 1988 als Stellvertretender Bundesvorsitzender. Zudem war er in den 1950er Jahren Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Frankfurt am Main. Von 1954 bis 1967 war Mischnick daneben auch Stellvertretender Landesvorsitzender der FDP in Hessen, von 1967 bis 1977 amtierte er dann als deren Landesvorsitzender. Am 30./31. Mai 1973 reiste Mischnick zusammen mit Herbert Wehner (SPD) zu einem geheimen Treffen mit dem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker in die DDR. Im Jagdhaus Hubertusstock in der Schorfheide wurden humanitäre Fragen der deutsch-deutschen Beziehungen erörtert. Von 1987 bis 1995 war Mischnick Vorsitzender der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung. Er war zeitweilig Mitglied im Kuratorium der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung. Von 1987 bis 1995 war er als Mitherausgeber der von der Stiftung herausgegebenen Zeitschrift liberal tätig. Der umfangreiche Nachlass von Mischnick befindet sich im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach. Abgeordneter Wolfgang Mischnick, 1976 Mischnick, 1982 1946 wurde Mischnick in die Stadtverordnetenversammlung von Dresden gewählt. Von 1954 bis 1957 war er Mitglied des Hessischen Landtages. Hier fungierte er als Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion. Von 1956 bis 1961 sowie von 1964 bis 1972 war er Mitglied in der Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt am Main. Er bekleidete zwischen 1956 und 1961 sowie 1964 und 1968 das Amt des Fraktionsvorsitzenden. Von 1957 bis 1994 war Wolfgang Mischnick Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1959 bis 1961 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. Nach seinem Ausscheiden aus der Bundesregierung wurde er 1963 zum Stellvertretenden Vorsitzenden und 1968 schließlich zum Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion gewählt. Als solcher fungierte er bis zum Amtsantritt der Regierung Brandt am 21. Oktober 1969 als Oppositionsführer gegen die Regierung Kiesinger. Von 1969 bis 1972 und 1976 bis 1983 war er zudem stellvertretender Vorsitzender des Gemeinsamen Ausschusses gemäß Artikel 53a des Grundgesetzes und von 1972 bis zum 8. Dezember 1982 stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses. Erst 1991 schied Mischnick auf eigenen Wunsch aus dem Amt des Fraktionsvorsitzenden aus, das er länger innehatte als jeder andere Fraktionsvorsitzende in der Geschichte des Bundestags, und wurde daraufhin zum Ehrenvorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion gewählt. Berühmt ist Mischnicks Rede vor dem Deutschen Bundestag anlässlich des Misstrauensvotums gegen Helmut Schmidt am 1. Oktober 1982. Wolfgang Mischnick zog 1990 über die Landesliste Sachsen und davor stets über die Landesliste Hessen in den Bundestag ein. Öffentliche Ämter Nach der Bundestagswahl 1961 wurde Mischnick als damals jüngster Minister am 14. November 1961 zum Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte in der von Bundeskanzler Konrad Adenauer geführten Bundesregierung ernannt. Im Zuge der Spiegel-Affäre trat er am 19. November 1962 gemeinsam mit den anderen FDP-Bundesministern zwar zurück, wurde aber am 13. Dezember 1962 erneut in dieses Amt berufen. Mit dem Rücktritt von Konrad Adenauer schied auch Mischnick am 11. Oktober 1963 aus der Bundesregierung aus. /// Standort Wimregal GAD-20.320 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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Friedrich, Velber, 1968. ca. 100 Seiten mit Fotos, Kartoniert, Folio--- 992 Gramm.

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Verlag: Leske + Budrich Opladen. 1995
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kart. Zustand: Gut. 316 Seiten. Gutes Exemplar mit beriebenem und leicht verschmutztem Einband. Karton ist leicht geknickt. - Vorwort (Bernhard Schäfers). - - I. Soziologie nach dem Zweiten Weltkrieg. - - 25 Jahre deutscher Nachkriegssoziologie - Institutionalisierung und Theorie (Günther Lüschen) - - Soziologie und soziologisch…e Forschung in der DDR (Hansgünter Meyer) - - Zur Entwicklung der empirischen Sozialforschung in der Bundesrepublik (Christel Hopf; Walter Müller) - - II. Fortwirkende Traditionen - - Karl Marx und die Soziologie in der Bundesrepublik nach 1968 (Heiner Ganßmann) - - Der Nestor der deutschen Soziologie: Ferdinand Tönnies (Lars Clausen). - - Soziologie und/oder Kulturwissenschaft. Georg Simmels theoretische Zugänge zum Gesellschaftlichen (Otthein Rammstedt) - - Max Weber: Der lebendige Klassiker (Dirk Käsler) - - Der Streit über die Erbschaft der Kritischen Theorie (Helmut Dubiel) - - III. Neue Paradigmen und Diskussionen. Beiträge zur internationalen Debatte - - Theorie kommunikativen Handelns, Diskursethik und politische Praxis. Anmerkungen zum neueren Habermas (Annette Treibel) - - Niklas Luhmann - Konturen der Theorie autopoietischer sozialer Systeme (Albert Scherr) - Norbert Elias und die Zivilisationstheorie (Hermann Korte). - Erklärende Soziologie (Hartmut Esser) - - Die "Individualisierungsdebatte" (Ulrich Beck). - - Sozialwissenschaftliche Frauenforschung: Perspektivenwechsel und theoretische Diskurse (Ute Gerhard) - - IV. Aspekte der Institutionalisierung - - Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) - die akademische soziologische Vereinigung seit 1909 (Wolfgang Glatzer) - - Soziologie an den ostdeutschen Universitäten: Abbau und Neubeginn (Reinhard Kreckel) - - GESIS. Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e. V. (Peter Ph. Mohler, Wolfgang Zapf) - - Die Institutionalisierung der Soziologie: Studienabschlüsse und Studienorte (Gregor Siefer). - - Berufschancen und Berufsfelder von Soziologen (Heine von Alemann) - - Institutionelle Erfolge und professionelle Unsicherheiten auf dem Kontinent der Soziologiegründer (Siegfried Lamnek) - - Herausgeber, Autorinnen und Autoren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.