Anbieter: Antiquariat Hans-Jürgen Ketz, Münster, NRW, Deutschland
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207 Seiten. (22 x 15 cm). Illustr. Orig.Karton ** Mit Widmung des Verfassers clas Leitzmann. Sehr gut erhalten. (SW: Ernährung - Ernährungswissenschaft - Lebensmittel - food - nutrition).
Sprache: Deutsch
Verlag: EuroVideo Medien GmbH 0.
Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Seiten; 3 DVD im Schuber QO-9032-9UIR Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: Rüdel
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Echphoto-Postkarte von Eva Pflug bildseitig mit blauem bzw. schwarzem Stift signiert, ggf. mit eigenhändigem Zusatz "Für Ralf" (oder Rolf) u.a. (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Pflug (* 12. Juni 1929 in Leipzig; ? 5. August 2008 in Grünwald) war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Eva Pflug, geboren 1929 in Leipzig, war die Tochter des Goldschmieds Walter Pflug und seiner Ehefrau Gertrud Pflug (geborene Thäle). Ihre Bühnenlaufbahn begann Eva Pflug 1947 in ihrer Heimatstadt Leipzig. Nach ihrem ersten Kinofilm Der Rat der Götter (1950) wirkte sie 1958 neben Curd Jürgens in Helmut Käutners Der Schinderhannes mit. Größere Aufmerksamkeit erreichte Pflug dann mit dem ersten Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit, Der Frosch mit der Maske (1959). Darin sang sie als verruchte Nachtclubsängerin das von Karl Bette komponierte Lied Nachts im Nebel an der Themse (Text: Theo Maria Werner und Hans Billian). Ihre eigene Stimme bekam man allerdings nicht zu hören, sie wurde von einer nicht genannten Sängerin nachsynchronisiert. Drei Jahre später war Pflug dann in dem legendären Durbridge-Straßenfeger Das Halstuch (1962) zu sehen. Auch in den Durbridge-Verfilmungen Tim Frazer - Der Fall Salinger (1964) und Wie ein Blitz hatte sie größere Nebenrollen. In der Fernsehserie Slim Callaghan greift ein hatte Eva Pflug 1964 ihre erste Serienhauptrolle. An der Seite von Viktor de Kowa spielte sie in der Krimiserie die Sekretärin Steffi. Nach weiteren Gastrollen in Fernsehserien wie Die fünfte Kolonne und Das Kriminalmuseum bekam Pflug dann jene Rolle, die sie mit einem Schlag bundesweit bekannt machte: In der ersten deutschen Science-Fiction-Fernsehserie Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion (1966) verkörperte sie die Tamara Jagellovsk. In dieser Rolle wurde sie einerseits zu einem Idol der Frauenemanzipation, andererseits aber wurde sie wegen ihrer markanten Darstellung fortan von den Fernsehproduzenten gemieden. Die Serie bedeutete zugleich das Ende ihrer Filmkarriere. Ihre Beteuerungen, nie eine Emanze gewesen zu sein, halfen ihr nicht.[2] Danach kam sie nur noch zu gelegentlichen Nebenrollen in Fernsehserien, so in Graf Yoster gibt sich die Ehre, Dem Täter auf der Spur, Okay S.I.R., Der Kommissar, Notarztwagen 7, Ein Fall für Zwei und einigen anderen. Eva Pflug nahm daraufhin wieder Engagements an Bühnen an und hatte Auftritte in Basel, München, Köln, Frankfurt am Main und Berlin sowie bei Festspielen in Heppenheim, Jagsthausen und Ettlingen. In dieser Zeit spielte sie in mehreren Klassikern die weibliche Hauptrolle. Dazu gehörten unter anderem das Gretchen in Goethes Faust und die Marthe Rull in Kleists Der zerbrochne Krug. Für ihre Rolle in Brechts Mutter Courage wurde sie 1986 mit dem Großen Preis von Bad Hersfeld (Bad Hersfelder Festspiele) ausgezeichnet. Außerdem spielte sie in Shaws Die heilige Johanna sowie in den Shakespeare-Stücken Ein Sommernachtstraum und Was ihr wollt. Zwischen 1980 und 1985 stand sie insgesamt rund 700 Mal mit Paul Hubschmid in Boulevard-Komödien auf der Bühne. Berühmt wurde auch ihre Synchronstimme unter anderem für Julie Christie (Dr. Schiwago), Ursula Andress, Anne Bancroft (Die Reifeprüfung), Eva Marie Saint in Hitchcocks Der unsichtbare Dritte und Susan Flannery (Stephanie Forrester) in der Serie Reich und Schön. Am 5. August 2008 wurde Eva Pflug tot in ihrer Wohnung aufgefunden.[3] Als Todesursache wurde eine Herzschwäche vermutet.[4] Sie wurde auf dem Waldfriedhof Grünwald in kleinem Kreise beigesetzt.[5] /// Standort Wimregal Pkis-Box47-U013ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Fotografie
Echtfoto. Zustand: Gut. SW-Foto von Eva Pflug /// Eva Pflug (* 12. Juni 1929 in Leipzig; ? 5. August 2008 in Grünwald) war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Eva Pflug, geboren 1929 in Leipzig, war die Tochter des Goldschmieds Walter Pflug und seiner Ehefrau Gertrud Pflug (geborene Thäle). Ihre Bühnenlaufbahn begann Eva Pflug 1947 in ihrer Heimatstadt Leipzig. Nach ihrem ersten Kinofilm Der Rat der Götter (1950) wirkte sie 1958 neben Curd Jürgens in Helmut Käutners Der Schinderhannes mit. Größere Aufmerksamkeit erreichte Pflug dann mit dem ersten Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit, Der Frosch mit der Maske (1959). Darin sang sie als verruchte Nachtclubsängerin das von Karl Bette komponierte Lied Nachts im Nebel an der Themse (Text: Theo Maria Werner und Hans Billian). Ihre eigene Stimme bekam man allerdings nicht zu hören, sie wurde von einer nicht genannten Sängerin nachsynchronisiert. Drei Jahre später war Pflug dann in dem legendären Durbridge-Straßenfeger Das Halstuch (1962) zu sehen. Auch in den Durbridge-Verfilmungen Tim Frazer - Der Fall Salinger (1964) und Wie ein Blitz hatte sie größere Nebenrollen. In der Fernsehserie Slim Callaghan greift ein hatte Eva Pflug 1964 ihre erste Serienhauptrolle. An der Seite von Viktor de Kowa spielte sie in der Krimiserie die Sekretärin Steffi. Nach weiteren Gastrollen in Fernsehserien wie Die fünfte Kolonne und Das Kriminalmuseum bekam Pflug dann jene Rolle, die sie mit einem Schlag bundesweit bekannt machte: In der ersten deutschen Science-Fiction-Fernsehserie Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion (1966) verkörperte sie die Tamara Jagellovsk. In dieser Rolle wurde sie einerseits zu einem Idol der Frauenemanzipation, andererseits aber wurde sie wegen ihrer markanten Darstellung fortan von den Fernsehproduzenten gemieden. Die Serie bedeutete zugleich das Ende ihrer Filmkarriere. Ihre Beteuerungen, nie eine Emanze gewesen zu sein, halfen ihr nicht.[2] Danach kam sie nur noch zu gelegentlichen Nebenrollen in Fernsehserien, so in Graf Yoster gibt sich die Ehre, Dem Täter auf der Spur, Okay S.I.R., Der Kommissar, Notarztwagen 7, Ein Fall für Zwei und einigen anderen. Eva Pflug nahm daraufhin wieder Engagements an Bühnen an und hatte Auftritte in Basel, München, Köln, Frankfurt am Main und Berlin sowie bei Festspielen in Heppenheim, Jagsthausen und Ettlingen. In dieser Zeit spielte sie in mehreren Klassikern die weibliche Hauptrolle. Dazu gehörten unter anderem das Gretchen in Goethes Faust und die Marthe Rull in Kleists Der zerbrochne Krug. Für ihre Rolle in Brechts Mutter Courage wurde sie 1986 mit dem Großen Preis von Bad Hersfeld (Bad Hersfelder Festspiele) ausgezeichnet. Außerdem spielte sie in Shaws Die heilige Johanna sowie in den Shakespeare-Stücken Ein Sommernachtstraum und Was ihr wollt. Zwischen 1980 und 1985 stand sie insgesamt rund 700 Mal mit Paul Hubschmid in Boulevard-Komödien auf der Bühne. Berühmt wurde auch ihre Synchronstimme unter anderem für Julie Christie (Dr. Schiwago), Ursula Andress, Anne Bancroft (Die Reifeprüfung), Eva Marie Saint in Hitchcocks Der unsichtbare Dritte und Susan Flannery (Stephanie Forrester) in der Serie Reich und Schön. Am 5. August 2008 wurde Eva Pflug tot in ihrer Wohnung aufgefunden.[3] Als Todesursache wurde eine Herzschwäche vermutet.[4] Sie wurde auf dem Waldfriedhof Grünwald in kleinem Kreise beigesetzt.[5] /// Standort Wimregal GAD-0253 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Fotografie
Echtfoto. Zustand: Gut. SW-Foto von Eva Pflug /// Eva Pflug (* 12. Juni 1929 in Leipzig; ? 5. August 2008 in Grünwald) war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Eva Pflug, geboren 1929 in Leipzig, war die Tochter des Goldschmieds Walter Pflug und seiner Ehefrau Gertrud Pflug (geborene Thäle). Ihre Bühnenlaufbahn begann Eva Pflug 1947 in ihrer Heimatstadt Leipzig. Nach ihrem ersten Kinofilm Der Rat der Götter (1950) wirkte sie 1958 neben Curd Jürgens in Helmut Käutners Der Schinderhannes mit. Größere Aufmerksamkeit erreichte Pflug dann mit dem ersten Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit, Der Frosch mit der Maske (1959). Darin sang sie als verruchte Nachtclubsängerin das von Karl Bette komponierte Lied Nachts im Nebel an der Themse (Text: Theo Maria Werner und Hans Billian). Ihre eigene Stimme bekam man allerdings nicht zu hören, sie wurde von einer nicht genannten Sängerin nachsynchronisiert. Drei Jahre später war Pflug dann in dem legendären Durbridge-Straßenfeger Das Halstuch (1962) zu sehen. Auch in den Durbridge-Verfilmungen Tim Frazer - Der Fall Salinger (1964) und Wie ein Blitz hatte sie größere Nebenrollen. In der Fernsehserie Slim Callaghan greift ein hatte Eva Pflug 1964 ihre erste Serienhauptrolle. An der Seite von Viktor de Kowa spielte sie in der Krimiserie die Sekretärin Steffi. Nach weiteren Gastrollen in Fernsehserien wie Die fünfte Kolonne und Das Kriminalmuseum bekam Pflug dann jene Rolle, die sie mit einem Schlag bundesweit bekannt machte: In der ersten deutschen Science-Fiction-Fernsehserie Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion (1966) verkörperte sie die Tamara Jagellovsk. In dieser Rolle wurde sie einerseits zu einem Idol der Frauenemanzipation, andererseits aber wurde sie wegen ihrer markanten Darstellung fortan von den Fernsehproduzenten gemieden. Die Serie bedeutete zugleich das Ende ihrer Filmkarriere. Ihre Beteuerungen, nie eine Emanze gewesen zu sein, halfen ihr nicht.[2] Danach kam sie nur noch zu gelegentlichen Nebenrollen in Fernsehserien, so in Graf Yoster gibt sich die Ehre, Dem Täter auf der Spur, Okay S.I.R., Der Kommissar, Notarztwagen 7, Ein Fall für Zwei und einigen anderen. Eva Pflug nahm daraufhin wieder Engagements an Bühnen an und hatte Auftritte in Basel, München, Köln, Frankfurt am Main und Berlin sowie bei Festspielen in Heppenheim, Jagsthausen und Ettlingen. In dieser Zeit spielte sie in mehreren Klassikern die weibliche Hauptrolle. Dazu gehörten unter anderem das Gretchen in Goethes Faust und die Marthe Rull in Kleists Der zerbrochne Krug. Für ihre Rolle in Brechts Mutter Courage wurde sie 1986 mit dem Großen Preis von Bad Hersfeld (Bad Hersfelder Festspiele) ausgezeichnet. Außerdem spielte sie in Shaws Die heilige Johanna sowie in den Shakespeare-Stücken Ein Sommernachtstraum und Was ihr wollt. Zwischen 1980 und 1985 stand sie insgesamt rund 700 Mal mit Paul Hubschmid in Boulevard-Komödien auf der Bühne. Berühmt wurde auch ihre Synchronstimme unter anderem für Julie Christie (Dr. Schiwago), Ursula Andress, Anne Bancroft (Die Reifeprüfung), Eva Marie Saint in Hitchcocks Der unsichtbare Dritte und Susan Flannery (Stephanie Forrester) in der Serie Reich und Schön. Am 5. August 2008 wurde Eva Pflug tot in ihrer Wohnung aufgefunden.[3] Als Todesursache wurde eine Herzschwäche vermutet.[4] Sie wurde auf dem Waldfriedhof Grünwald in kleinem Kreise beigesetzt.[5] /// Standort Wimregal GAD-0254 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT 60'er, SCHÖN ! (verschiedene Motive vorhanden; Abbildung zeigt Muster) ( In der ersten und einzigen deutschen Science-Fiction-Fernsehserie Raumpatrouille Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion (1966) verkörperte sie die Tamara Jagellovsk. In dieser Rolle wurde sie einerseits zu einem Idol der Frauenemanzipation, andererseits aber wurde sie wegen ihrer markanten Darstellung fortan von den Fernsehproduzenten gemieden. Die Serie bedeutete zugleich das Ende ihrer Filmkarriere. Ihre Beteuerungen, nie eine Emanze" gewesen zu sein, halfen ihr nicht. / wiki).
Sprache: Deutsch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Eva Pflug bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "für Herrn Clausen Herzlichst", leicht bestoßen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Pflug (* 12. Juni 1929 in Leipzig; ? 5. August 2008 in Grünwald) war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Eva Pflug, geboren 1929 in Leipzig, war die Tochter des Goldschmieds Walter Pflug und seiner Ehefrau Gertrud Pflug (geborene Thäle). Ihre Bühnenlaufbahn begann Eva Pflug 1947 in ihrer Heimatstadt Leipzig. Nach ihrem ersten Kinofilm Der Rat der Götter (1950) wirkte sie 1958 neben Curd Jürgens in Helmut Käutners Der Schinderhannes mit. Größere Aufmerksamkeit erreichte Pflug dann mit dem ersten Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit, Der Frosch mit der Maske (1959). Darin sang sie als verruchte Nachtclubsängerin das von Karl Bette komponierte Lied Nachts im Nebel an der Themse (Text: Theo Maria Werner und Hans Billian). Ihre eigene Stimme bekam man allerdings nicht zu hören, sie wurde von einer nicht genannten Sängerin nachsynchronisiert. Drei Jahre später war Pflug dann in dem legendären Durbridge-Straßenfeger Das Halstuch (1962) zu sehen. Auch in den Durbridge-Verfilmungen Tim Frazer - Der Fall Salinger (1964) und Wie ein Blitz hatte sie größere Nebenrollen. In der Fernsehserie Slim Callaghan greift ein hatte Eva Pflug 1964 ihre erste Serienhauptrolle. An der Seite von Viktor de Kowa spielte sie in der Krimiserie die Sekretärin Steffi. Nach weiteren Gastrollen in Fernsehserien wie Die fünfte Kolonne und Das Kriminalmuseum bekam Pflug dann jene Rolle, die sie mit einem Schlag bundesweit bekannt machte: In der ersten deutschen Science-Fiction-Fernsehserie Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion (1966) verkörperte sie die Tamara Jagellovsk. In dieser Rolle wurde sie einerseits zu einem Idol der Frauenemanzipation, andererseits aber wurde sie wegen ihrer markanten Darstellung fortan von den Fernsehproduzenten gemieden. Die Serie bedeutete zugleich das Ende ihrer Filmkarriere. Ihre Beteuerungen, nie eine Emanze gewesen zu sein, halfen ihr nicht.[2] Danach kam sie nur noch zu gelegentlichen Nebenrollen in Fernsehserien, so in Graf Yoster gibt sich die Ehre, Dem Täter auf der Spur, Okay S.I.R., Der Kommissar, Notarztwagen 7, Ein Fall für Zwei und einigen anderen. Eva Pflug nahm daraufhin wieder Engagements an Bühnen an und hatte Auftritte in Basel, München, Köln, Frankfurt am Main und Berlin sowie bei Festspielen in Heppenheim, Jagsthausen und Ettlingen. In dieser Zeit spielte sie in mehreren Klassikern die weibliche Hauptrolle. Dazu gehörten unter anderem das Gretchen in Goethes Faust und die Marthe Rull in Kleists Der zerbrochne Krug. Für ihre Rolle in Brechts Mutter Courage wurde sie 1986 mit dem Großen Preis von Bad Hersfeld (Bad Hersfelder Festspiele) ausgezeichnet. Außerdem spielte sie in Shaws Die heilige Johanna sowie in den Shakespeare-Stücken Ein Sommernachtstraum und Was ihr wollt. Zwischen 1980 und 1985 stand sie insgesamt rund 700 Mal mit Paul Hubschmid in Boulevard-Komödien auf der Bühne. Berühmt wurde auch ihre Synchronstimme unter anderem für Julie Christie (Dr. Schiwago), Ursula Andress, Anne Bancroft (Die Reifeprüfung), Eva Marie Saint in Hitchcocks Der unsichtbare Dritte und Susan Flannery (Stephanie Forrester) in der Serie Reich und Schön. Am 5. August 2008 wurde Eva Pflug tot in ihrer Wohnung aufgefunden.[3] Als Todesursache wurde eine Herzschwäche vermutet.[4] Sie wurde auf dem Waldfriedhof Grünwald in kleinem Kreise beigesetzt.[5] /// Standort Wimregal GAD-20.277 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Bildchen von Eva Pflug bildseitig mit schwarzem Stift signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Pflug (* 12. Juni 1929 in Leipzig; ? 5. August 2008 in Grünwald) war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Eva Pflug, geboren 1929 in Leipzig, war die Tochter des Goldschmieds Walter Pflug und seiner Ehefrau Gertrud Pflug (geborene Thäle). Ihre Bühnenlaufbahn begann Eva Pflug 1947 in ihrer Heimatstadt Leipzig. Nach ihrem ersten Kinofilm Der Rat der Götter (1950) wirkte sie 1958 neben Curd Jürgens in Helmut Käutners Der Schinderhannes mit. Größere Aufmerksamkeit erreichte Pflug dann mit dem ersten Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit, Der Frosch mit der Maske (1959). Darin sang sie als verruchte Nachtclubsängerin das von Karl Bette komponierte Lied Nachts im Nebel an der Themse (Text: Theo Maria Werner und Hans Billian). Ihre eigene Stimme bekam man allerdings nicht zu hören, sie wurde von einer nicht genannten Sängerin nachsynchronisiert. Drei Jahre später war Pflug dann in dem legendären Durbridge-Straßenfeger Das Halstuch (1962) zu sehen. Auch in den Durbridge-Verfilmungen Tim Frazer - Der Fall Salinger (1964) und Wie ein Blitz hatte sie größere Nebenrollen. In der Fernsehserie Slim Callaghan greift ein hatte Eva Pflug 1964 ihre erste Serienhauptrolle. An der Seite von Viktor de Kowa spielte sie in der Krimiserie die Sekretärin Steffi. Nach weiteren Gastrollen in Fernsehserien wie Die fünfte Kolonne und Das Kriminalmuseum bekam Pflug dann jene Rolle, die sie mit einem Schlag bundesweit bekannt machte: In der ersten deutschen Science-Fiction-Fernsehserie Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion (1966) verkörperte sie die Tamara Jagellovsk. In dieser Rolle wurde sie einerseits zu einem Idol der Frauenemanzipation, andererseits aber wurde sie wegen ihrer markanten Darstellung fortan von den Fernsehproduzenten gemieden. Die Serie bedeutete zugleich das Ende ihrer Filmkarriere. Ihre Beteuerungen, nie eine Emanze gewesen zu sein, halfen ihr nicht.[2] Danach kam sie nur noch zu gelegentlichen Nebenrollen in Fernsehserien, so in Graf Yoster gibt sich die Ehre, Dem Täter auf der Spur, Okay S.I.R., Der Kommissar, Notarztwagen 7, Ein Fall für Zwei und einigen anderen. Eva Pflug nahm daraufhin wieder Engagements an Bühnen an und hatte Auftritte in Basel, München, Köln, Frankfurt am Main und Berlin sowie bei Festspielen in Heppenheim, Jagsthausen und Ettlingen. In dieser Zeit spielte sie in mehreren Klassikern die weibliche Hauptrolle. Dazu gehörten unter anderem das Gretchen in Goethes Faust und die Marthe Rull in Kleists Der zerbrochne Krug. Für ihre Rolle in Brechts Mutter Courage wurde sie 1986 mit dem Großen Preis von Bad Hersfeld (Bad Hersfelder Festspiele) ausgezeichnet. Außerdem spielte sie in Shaws Die heilige Johanna sowie in den Shakespeare-Stücken Ein Sommernachtstraum und Was ihr wollt. Zwischen 1980 und 1985 stand sie insgesamt rund 700 Mal mit Paul Hubschmid in Boulevard-Komödien auf der Bühne. Berühmt wurde auch ihre Synchronstimme unter anderem für Julie Christie (Dr. Schiwago), Ursula Andress, Anne Bancroft (Die Reifeprüfung), Eva Marie Saint in Hitchcocks Der unsichtbare Dritte und Susan Flannery (Stephanie Forrester) in der Serie Reich und Schön. Am 5. August 2008 wurde Eva Pflug tot in ihrer Wohnung aufgefunden.[3] Als Todesursache wurde eine Herzschwäche vermutet.[4] Sie wurde auf dem Waldfriedhof Grünwald in kleinem Kreise beigesetzt.[5] /// Standort Wimregal GAD-0364ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Verlag: Karl F. Haug Verlag, Heidelberg, 1998
ISBN 10: 3776012633 ISBN 13: 9783776012637
Anbieter: Paderbuch e.Kfm. Inh. Ralf R. Eichmann, Bad Lippspringe, NRW, Deutschland
Perfect. Zustand: acceptable. Eva-Maria Spitzmüller / Kristine Pflug-Schönfelder, Claus Leitzmann: Ernährungsökologie. Essen zwischen Genuß und Verantwortung. Karl F. Haug Verlag, Heidelberg 1993. Broschur, 207 Seiten mit 49 Abbildungen und 9 Tabellen, Vorsatzblatt herausgetrennt, sonst ordentlicher Zustand.
DVD. Zustand: Gut. Kult-Kollektion. Schuber hat leichte gebrauchsspuren DvDs gut B3535-95 4009750266618 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Verena Wengler und Eva Pflug bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Verena Wengler, verheiratete Verena Wengler-Prochnow, (* 1962 in Innsbruck, Tirol) ist eine österreichische Schauspielerin. Wengler machte ihre Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar. Sie war unter anderem am Burgtheater in Wien, am Schillertheater in Berlin, am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg und Theater in Frankfurt tätig. Seit 19. März 2015 ist sie mit dem Schauspieler Jürgen Prochnow verheiratet.[1] Filmographie (Auswahl) 1980: Zwerg Nase 1980: Maria Theresia 1981: Die liebe Familie 1986: Der Unbestechliche 1988: Beethovens Zehnte 1997-1998: Der Bergdoktor 1999: Für alle Fälle Stefanie 2002: Die Heirat wider Willen 2002: Unser Charly 2002: In aller Freundschaft /// Eva Pflug (* 12. Juni 1929 in Leipzig; ? 5. August 2008 in Grünwald) war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Leben und Laufbahn In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen: Wie und wann sie aus der DDR nach Westdeutschland kam fehlt vollständig in der Beschreibung. Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst. Eva Pflug, geboren 1929 in Leipzig, war die Tochter des Goldschmieds Walter Pflug und seiner Ehefrau Gertrud, geborene Thäle.[1] Ihre Bühnenlaufbahn begann sie im Jahr 1947 in ihrer Heimatstadt. Nach ihrem ersten Kinofilm, Der Rat der Götter (1950), wirkte sie 1958 an der Seite von Curd Jürgens in Helmut Käutners Der Schinderhannes mit. Größere Aufmerksamkeit weckte Pflug mit dem ersten Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit Der Frosch mit der Maske (1959). Darin spielte sie eine verruchte Nachtklubsängerin. Das von Karl Bette komponierte Lied Nachts im Nebel an der Themse (Text von Theo Maria Werner und Hans Billian) wurde jedoch nicht von ihr selbst gesungen, sondern von einer nicht genannten Sängerin nachsynchronisiert. 1962 war Pflug in dem Durbridge-Straßenfeger Das Halstuch zu sehen. Auch in den Durbridge-Verfilmungen Tim Frazer - Der Fall Salinger (1964) und Wie ein Blitz übernahm sie größere Rollen. In der TV-Krimiserie Slim Callaghan greift ein spielte Eva Pflug 1964 ihre erste Serienhauptrolle. An der Seite von Viktor de Kowa verkörperte sie die Sekretärin Steffi. Nach Nebenrollen in Fernsehserien wie Die fünfte Kolonne und Das Kriminalmuseum übernahm Pflug die Hauptrolle, mit der sie seither identifiziert wird: In der ersten deutschen Science-Fiction-TV-Serie, Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion (1966), ist sie Tamara Jagellovsk, Leutnant des Galaktischen Sicherheitsdiensts. Sie ist jung und eine Frau, aber sehr durchsetzungsfähig und soll auf dem Raumschiff Orion Commander McLane, dargestellt von Dietmar Schönherr, und dessen Crew überwachen, damit sie künftig die Dienstvorschriften einhalten und die ihnen gestellten Aufträge minutiös ausführen. Anfangs gibt sie sich kühl, hat als GSD-Beamtin die Befugnis, den Commander zurechtzuweisen, kennt die Dienstvorschriften genau und muss Übertretungen der Mannschaft, die sie nicht direkt verhindern kann, zur Meldung bringen. Der Kontakt mit der Orion-Crew macht ihr jedoch deutlich, dass deren eigenmächtiges Vorgehen meist begründet ist. Jagellovsk wird Teil der verschworenen Gemeinschaft und möchte schließlich ihren Posten auf dem Raumschiff nicht mehr aufgeben oder doch zumindest im Privaten ein Teil von McLanes Leben sein. In dieser Rolle der eher rational handelnden, bestimmenden Vorgesetzten, zwischen der und deren männlichem Gegenspieler McLane es von Anfang an knistert, wurde Pflug ein Idol der Frauenemanzipation, vergleichbar mit der ebenfalls in den 1960er Jahren in Deutschland populären Emma Peel aus der englischen TV-Serie Mit Schirm, Charme und Melone. Von Fernsehproduzenten wurde Pflug von da an - trotz des großen Erfolgs der Serie - kaum noch besetzt, Raumpatrouille bedeutete auch das Ende ihrer Leinwandkarriere. Auf diese Zeit zurückblickend beteuerte Pflug später, nie eine Emanze gewesen zu sein.[2] Fortan spielte sie vor allem Nebenrollen in Fernsehserien wie Graf Yoster gibt sich die Ehre, Dem Täter auf der Spur, Okay S.I.R., Der Kommissar, Notarztwagen 7, Ein Fall für Zwei. Pflug nahm daraufhin wieder Engagements am Theater an und hatte Auftritte in Basel, München, Köln, Frankfurt am Main und Berlin sowie bei Festspielen in Heppenheim, Jagsthausen und Ettlingen. In dieser Zeit spielte sie in mehreren Klassikern die weibliche Hauptrolle, etwa das Gretchen in Goethes Faust und die Marthe Rull in Kleists Der zerbrochne Krug. Für ihre Darstellung in Bertolt Brechts Mutter Courage wurde sie 1986 mit dem Großen Preis von Bad Hersfeld (Bad Hersfelder Festspiele) ausgezeichnet. Außerdem spielte sie in George Bernard Shaws Die heilige Johanna und den Shakespeare-Lustspielen Ein Sommernachtstraum und Was ihr wollt. Zwischen 1980 und 1985 stand sie zudem rund 700 Mal mit Paul Hubschmid in Boulevardkomödien auf der Bühne. Geschätzt wurde auch Pflugs Synchronstimme. So sprach sie Julie Christies Part in Dr. Schiwago (1965), Ursula Andress, Anne Bancroft (in Die Reifeprüfung), Eva Marie Saint (in Hitchcocks Der unsichtbare Dritte) und Susan Flannery (in der Serie Reich und Schön). Am 5. August 2008 wurde Eva Pflug tot in ihrer Wohnung aufgefunden.[3] Als Todesursache wird Herzschwäche vermutet.[4] Sie wurde auf dem Waldfriedhof Grünwald bei München beigesetzt.[5] /// Standort Wimregal GAD-0365 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
DVD-Case. Zustand: Gut. Versand im Luftpolsterumschlag! DVD-Hülle etwas berieben, Disc ist in einem guten Zustand; Case shows some wear, disc in good condition H251217dvdm81 ISBN: 4009750219065 Altersfreigabe FSK ab 6 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 90.