Mischnick wolfgang (45 Ergebnisse)
Verlag: Verlag az studio, Bonn, 1981
- Hardcover
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Sehr gut erhalten. Zufriedenstellender Umschlag. 5. erg. Auflage; 335 S. Size: 415 g. Buch.

Verantwortung für die Freiheit. 40 Jahre F.D.P.
Mischnick, Wolfgang [Hrsg.]/Adam-Schwaetzer, Irmgard [Mitverf.].
- Hardcover
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschlandmedimops
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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

Verantwortung für die Freiheit, 40 [vierzig] Jahre FDP.
Mischnick, Wolfgang [Hrsg.]/Adam-Schwaetzer, Irmgard [Mitverf.].
- Hardcover
Anbieter: Grammat Antiquariat, Oberbarnim, DeutschlandGrammat Antiquariat
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Pp. OU. 0. 8°. 655 S. Pp. OU. Schutzumschlag leicht berieben, ansonsten gut erhalten. Sprache: Deutsch 1,000 gr.

Deutschland Archiv. Jahrgang 1, Heft 1, April 1968. Zeitschrift für Fragen der DDR und der Deutschlandpolitik.
Deutschland Archiv. - Ilse Spittmann und Gisela Helwig (Redaktion). - Peter Christian Ludz / Hartmut Vogt / Herbert Wehner, Wolfgang Mischnick, Peter Bender, Herbert Hausen, Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg. -
Verlag: Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1968., 1968
- Softcover
- Erstausgabe
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, DeutschlandAntiquariat Carl Wegner
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In den WarenkorbSoftcover. 24 x 17 cm. Orangefarbene Originalkartonage. 108 Seiten und 2 Blatt mit Anzeigen. Zweispaltig. Gut erhalten. Beiliegend: Sammlung von Gesetzen und Verordnungen aus der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands, 292. Folge, April 1968: Strafgesetzbuch der DDR (StGB) vom 12. Januar 1968 (Fortsetzung). --- Im Inhalt: Peter Christian Ludz - Politische Aspekte der kybernetischen Systemtheorie in der DDR / Hartmut Vogt - Berufsausbildung und Erwachsenenqualifizierung in der DDR / Beiträge zur Deutschland- und Ostpolitik von Herbert Wehner, Wolfgang Mischnick, Peter Bender, Herbert Hausen, Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg // Aus dem Nachlass des 2010 verstorbenen Berliner Antiquars Carlos Kühn. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Wenn es draußen stürmt, können Sie es sich mit einem guten Buch gemütlich machen und ein warmes Getränk dazu genießen. Bei uns finden Sie die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K01551-229468.…

Politik und Kultur. Heft 1 / 1974: Deutschlandpolitik. Beiträge von Egon Franke (Zur Frage der Nation und zur Deutschlandpolitik), Johann Baptist Gradl (Deutschlandpolitik auf der Grundlage der Verträge), Wolfgang Lüder(Sieben Thesen zu 'Deutschland heute und morgen'), Wolfgang Mischnick (Die Einigung der Nation und der Grundlagenvertrag), Herbert Wehner (Das Unvermeidliche im Auge behalten), Olaf von Wrangel (Verpflichtungen der BRD), Gottfried Zieger (Deutsche Staatsangehörigkeit heute) und Siegfried Kienzle (Deutsch-deutsche Grenzgänge).
Politik und Kultur. - Wilhelm Wolfgang Schütz (Red.). - Egon Franke, Johann Baptist Gradl, Wolfgang Lüder, Wolfgang Mischnick, Herbert Wehner, Olaf von Wrangel, Gottfried Zieger, Siegfried Kienzle:
Verlag: Berlin: Colloquium Verlag, 1974., 1974
- Softcover
- Erstausgabe
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, DeutschlandAntiquariat Carl Wegner
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In den WarenkorbSoftcover. 8°. Orangefarbene Originalbroschur. 79 Seiten. Gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Wenn es draußen stürmt, können Sie es sich mit einem guten Buch gemütlich machen und ein warmes Getränk dazu genießen. Bei uns finden Sie die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K05295-229278. …

- Hardcover
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Hardcover. Zustand: Sehr gut. gebunden mit Schutzumschlag, 652 Seiten / guter Zustand Sprache: Deutsch.

Sprache: Deutsch
Verlag: Bonn : Verl. AZ-Studio, 1981
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In den Warenkorbgebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 5. Auflage.. 335 Seiten; Das Buch ist ordentlich erhalten und kann altersbedingte Gebrauchsspuren aufweisen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 405.

- Hardcover
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Hardcover. Zustand: Good. Zustand des Schutzumschlags: Zufriedenstellender Umschlag. Wolfgang Mischnick: Von Dresden nach Bonn. Erlebnisse - jetzt aufgeschrieben. Dt. Verlagsanstalt 1991. Gebunden mit Schutzumschlag, 336 Seiten mit sw-Abb., ordentlicher Zustand.
Verlag: az Studio, Bonn,, 1977
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In den Warenkorb2. erg. Aufl. 295 Seiten. Geb gutes Exemplar, SU nicht einwandfrei.
Sprache: Deutsch
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart,, 1991
- Hardcover
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In den WarenkorbHardcover mit Schutzumschlag. 335 Seiten Zustand: keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 530.
Sprache: Deutsch
Verlag: FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, 1986
- Softcover
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EUR 11,79
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In den Warenkorbpaperback. Zustand: Befriedigend. Seiten; FDP - 2. Auf. 1976 : Wolfgang Mischnick - tb # - 9-53-2-L3 XF-I1QF-57EG Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Verlag: Stuttgart Deutsche Verlags-Anstalt DVA, 1989
- Hardcover
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In den Warenkorb655 S., Blauer OPpbd. m. OU., EA., Mit einem Vorwort von Otto Graf Lambsdorff., Dem Buch liegt eine Porträtkarte von Hans Dietrich Genscher bei., auf Bildseite vom Politiker voll unterschrieben., undatiert., Buch und Karte in gutem Zustand., [K4_Signierte_1] Sprache: Deutsch 850 gr.

Politik und Kultur 4 / 1986 - u.a. Der 13. August 1961 aus innerdeutscher Sicht Red. Wilhelm Wolfgang Schütz
Windelen, Heinrich, Hans-Jochen Vogel Wolfgang Mischnick u. a.:
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin : Colloquium-Verl., 1986
Anbieter: Versandantiquariat Nussbaum, Bernkastel-Kues, RP, DeutschlandVersandantiquariat Nussbaum
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EUR 5,00
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In den WarenkorbSoftcover/Paperback. Zustand: Sehr gut. 92 S. sehr gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.

Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt - DVA, 1989
Anbieter: Leonardu, Benz, DeutschlandLeonardu
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In den Warenkorb8°, gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 655 Seiten, Inhaltsverzeichnis, Schutzumschlag Vorwort von otto GrafLambsdorff. Ein Jahrhundert nach der Revolution 1848 fanden sich im Dezember 1948 erstmals wieder die unterschiedlichen Richtungen des deutschen Liberalismus zu einer Partei zusammen: Unter dem Vorsitz von Theodor Heuss wurde die FDP gegründet, Vierzig Jahre danach verfolgen Wissenschaftler, Politiker und Publizisten den Weg der Liberalen durch die westdeutsche Nachkriegsgeschichte, Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 740.…
Verlag: FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, 1986, 1986
- Softcover
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In den Warenkorb78 S., 8°, m. Abb., Obrosch., Einband berieben, gut.

- Hardcover
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Zustand: sehr guter Zustand. fester Pappband 655 S., Buch ohne Mängel, wie neu Sprache: ger/deu*.
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart, 1991
Anbieter: Steffen Günther - Versandantiquariat, Dresden, DeutschlandSteffen Günther - Versandantiquariat
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In den Warenkorb8° Original-Papp-Einband mit OSU; 336 S.; Buch und Schutzumschlag sehr guter Zustand; sauber Sprache: de 650 gr.
Verlag: Verlag AZ Studio, Bonn,, 1981
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In den Warenkorb5., ergänzte Auflage. 335, (1) S. Orig.-Leinenband. - Buchblock etwas schiefgelesen. Ansonsten gut erhaltenes Exemplar. Innen absolut sauber.
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In den WarenkorbWOLFGANG MISCHNICK (1921-2002) deutscher Politiker (FDP). Er war von 1961 bis 1963 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte und von 1968 bis 1991 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, als solcher war er von 1968 bis 1969 Oppositionsführer. Farbige Porträtfotokarte, eigenhändig signiert (dito: Dankkarte mit eigenhändiger Widmung, Unterschrift signiert für 18 Euro). …

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Anbieter: bemeX, Villingen-Schwenningen, DeutschlandbemeX
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hardcover. Zustand: Sehr gut. 335 Seiten; Das Buch ist in einem gutem Zustand.Seiten sind sauber ohne Markierungen.Wir bieten eine 100% Geld-zurÃck-Garantie. H14-003 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
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Anbieter: Antiquariat ARS LIBRI, Andreas Lutz, Windeck, DeutschlandAntiquariat ARS LIBRI, Andreas Lutz
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Fotopostkarte von Wolfgang Mischnick bildseitig mit blauem Stift signiert, geknickt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Friedrich Adolf Wolfgang Mischnick (* 29. September 1921 in Dresden; ? 6. Oktober 2002 in Bad Soden am Taunus) war ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1961 bis 1963 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte und von 1968 bis 1991 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, als solcher war er von 1968 bis 1969 Oppositionsführer. Nach dem ihm vorzeitig zuerkannten Abitur auf dem Gymnasium Luisenstift in Radebeul[1][2] nahm Mischnick von 1939 bis 1945 als Soldat, zuletzt im Range eines Leutnants der Infanterie, am Zweiten Weltkrieg teil. Als ehemaligem Offizier der Wehrmacht verbot ihm die sowjetische Besatzungsmacht das angestrebte Ingenieurstudium. Im Jahre 1948 wurde er mit einem Schreib- und Redeverbot belegt. Daraufhin - und um der drohenden Verhaftung durch das NKWD zu entgehen - floh er zunächst nach Berlin, wenig später nach Frankfurt am Main. Von 1953 bis 1957 war er Vizepräsident der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Zwischen 1957 und 1961 bekleidete er auch das Amt des Hessischen Landesvorsitzenden im Gesamtverband der Sowjetzonenflüchtlinge. Außerdem war er Mitglied im Kuratorium der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Wolfgang Mischnick starb im Alter von 81 Jahren und wurde auf dem alten Friedhof von Kronberg im Taunus beigesetzt.[3] Er war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder. Partei Nach Kriegsende gehörte Mischnick zu den Mitbegründern der LDP in Dresden. Er wurde LDP-Jugendreferent für Sachsen und gehörte ab 1946 dem geschäftsführenden Zentralvorstand der LDP für die Sowjetische Besatzungszone an. Er wandte sich gegen den politischen Monopolanspruch der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und die Vereinnahmung von Kindern in der Pionierorganisation Ernst Thälmann. Im Jahre 1947 wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der LDP Sachsen gewählt. Die Wahl wurde jedoch von der sowjetischen Besatzungsmacht annulliert. Nach seiner Flucht nach Westdeutschland wurde Mischnick Mitglied der FDP in Hessen. Von 1954 bis 1957 war er Bundesvorsitzender der FDP-Jugendorganisation, der Deutschen Jungdemokraten. Zwischen 1954 und 1991 saß er auch im FDP-Bundesvorstand, davon in den Jahren 1964 bis 1988 als Stellvertretender Bundesvorsitzender. Zudem war er in den 1950er Jahren Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Frankfurt am Main. Von 1954 bis 1967 war Mischnick daneben auch Stellvertretender Landesvorsitzender der FDP in Hessen, von 1967 bis 1977 amtierte er dann als deren Landesvorsitzender. Am 30./31. Mai 1973 reiste Mischnick zusammen mit Herbert Wehner (SPD) zu einem geheimen Treffen mit dem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker in die DDR. Im Jagdhaus Hubertusstock in der Schorfheide wurden humanitäre Fragen der deutsch-deutschen Beziehungen erörtert. Von 1987 bis 1995 war Mischnick Vorsitzender der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung. Er war zeitweilig Mitglied im Kuratorium der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung. Von 1987 bis 1995 war er als Mitherausgeber der von der Stiftung herausgegebenen Zeitschrift liberal tätig. Der umfangreiche Nachlass von Mischnick befindet sich im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach. Abgeordneter Wolfgang Mischnick, 1976 Mischnick, 1982 1946 wurde Mischnick in die Stadtverordnetenversammlung von Dresden gewählt. Von 1954 bis 1957 war er Mitglied des Hessischen Landtages. Hier fungierte er als Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion. Von 1956 bis 1961 sowie von 1964 bis 1972 war er Mitglied in der Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt am Main. Er bekleidete zwischen 1956 und 1961 sowie 1964 und 1968 das Amt des Fraktionsvorsitzenden. Von 1957 bis 1994 war Wolfgang Mischnick Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1959 bis 1961 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. Nach seinem Ausscheiden aus der Bundesreg.…
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Wolfgang Mischnick bildseitig mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Friedrich Adolf Wolfgang Mischnick (* 29. September 1921 in Dresden; ? 6. Oktober 2002 in Bad Soden am Taunus) war ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1961 bis 1963 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte und von 1968 bis 1991 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, als solcher war er von 1968 bis 1969 Oppositionsführer. Nach dem ihm vorzeitig zuerkannten Abitur auf dem Gymnasium Luisenstift in Radebeul[1][2] nahm Mischnick von 1939 bis 1945 als Soldat, zuletzt im Range eines Leutnants der Infanterie, am Zweiten Weltkrieg teil. Als ehemaligem Offizier der Wehrmacht verbot ihm die sowjetische Besatzungsmacht das angestrebte Ingenieurstudium. Im Jahre 1948 wurde er mit einem Schreib- und Redeverbot belegt. Daraufhin - und um der drohenden Verhaftung durch das NKWD zu entgehen - floh er zunächst nach Berlin, wenig später nach Frankfurt am Main. Von 1953 bis 1957 war er Vizepräsident der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Zwischen 1957 und 1961 bekleidete er auch das Amt des Hessischen Landesvorsitzenden im Gesamtverband der Sowjetzonenflüchtlinge. Außerdem war er Mitglied im Kuratorium der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Wolfgang Mischnick starb im Alter von 81 Jahren und wurde auf dem alten Friedhof von Kronberg im Taunus beigesetzt.[3] Er war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder. Partei Nach Kriegsende gehörte Mischnick zu den Mitbegründern der LDP in Dresden. Er wurde LDP-Jugendreferent für Sachsen und gehörte ab 1946 dem geschäftsführenden Zentralvorstand der LDP für die Sowjetische Besatzungszone an. Er wandte sich gegen den politischen Monopolanspruch der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und die Vereinnahmung von Kindern in der Pionierorganisation Ernst Thälmann. Im Jahre 1947 wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der LDP Sachsen gewählt. Die Wahl wurde jedoch von der sowjetischen Besatzungsmacht annulliert. Nach seiner Flucht nach Westdeutschland wurde Mischnick Mitglied der FDP in Hessen. Von 1954 bis 1957 war er Bundesvorsitzender der FDP-Jugendorganisation, der Deutschen Jungdemokraten. Zwischen 1954 und 1991 saß er auch im FDP-Bundesvorstand, davon in den Jahren 1964 bis 1988 als Stellvertretender Bundesvorsitzender. Zudem war er in den 1950er Jahren Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Frankfurt am Main. Von 1954 bis 1967 war Mischnick daneben auch Stellvertretender Landesvorsitzender der FDP in Hessen, von 1967 bis 1977 amtierte er dann als deren Landesvorsitzender. Am 30./31. Mai 1973 reiste Mischnick zusammen mit Herbert Wehner (SPD) zu einem geheimen Treffen mit dem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker in die DDR. Im Jagdhaus Hubertusstock in der Schorfheide wurden humanitäre Fragen der deutsch-deutschen Beziehungen erörtert. Von 1987 bis 1995 war Mischnick Vorsitzender der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung. Er war zeitweilig Mitglied im Kuratorium der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung. Von 1987 bis 1995 war er als Mitherausgeber der von der Stiftung herausgegebenen Zeitschrift liberal tätig. Der umfangreiche Nachlass von Mischnick befindet sich im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach. Abgeordneter Wolfgang Mischnick, 1976 Mischnick, 1982 1946 wurde Mischnick in die Stadtverordnetenversammlung von Dresden gewählt. Von 1954 bis 1957 war er Mitglied des Hessischen Landtages. Hier fungierte er als Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion. Von 1956 bis 1961 sowie von 1964 bis 1972 war er Mitglied in der Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt am Main. Er bekleidete zwischen 1956 und 1961 sowie 1964 und 1968 das Amt des Fraktionsvorsitzenden. Von 1957 bis 1994 war Wolfgang Mischnick Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1959 bis 1961 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. Nach.…
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Wolfgang Mischnick bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Friedrich Adolf Wolfgang Mischnick (* 29. September 1921 in Dresden; ? 6. Oktober 2002 in Bad Soden am Taunus) war ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1961 bis 1963 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte und von 1968 bis 1991 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, als solcher war er von 1968 bis 1969 Oppositionsführer. Nach dem ihm vorzeitig zuerkannten Abitur auf dem Gymnasium Luisenstift in Radebeul[1][2] nahm Mischnick von 1939 bis 1945 als Soldat, zuletzt im Range eines Leutnants der Infanterie, am Zweiten Weltkrieg teil. Als ehemaligem Offizier der Wehrmacht verbot ihm die sowjetische Besatzungsmacht das angestrebte Ingenieurstudium. Im Jahre 1948 wurde er mit einem Schreib- und Redeverbot belegt. Daraufhin - und um der drohenden Verhaftung durch das NKWD zu entgehen - floh er zunächst nach Berlin, wenig später nach Frankfurt am Main. Von 1953 bis 1957 war er Vizepräsident der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Zwischen 1957 und 1961 bekleidete er auch das Amt des Hessischen Landesvorsitzenden im Gesamtverband der Sowjetzonenflüchtlinge. Außerdem war er Mitglied im Kuratorium der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Wolfgang Mischnick starb im Alter von 81 Jahren und wurde auf dem alten Friedhof von Kronberg im Taunus beigesetzt.[3] Er war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder. Partei Nach Kriegsende gehörte Mischnick zu den Mitbegründern der LDP in Dresden. Er wurde LDP-Jugendreferent für Sachsen und gehörte ab 1946 dem geschäftsführenden Zentralvorstand der LDP für die Sowjetische Besatzungszone an. Er wandte sich gegen den politischen Monopolanspruch der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und die Vereinnahmung von Kindern in der Pionierorganisation Ernst Thälmann. Im Jahre 1947 wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der LDP Sachsen gewählt. Die Wahl wurde jedoch von der sowjetischen Besatzungsmacht annulliert. Nach seiner Flucht nach Westdeutschland wurde Mischnick Mitglied der FDP in Hessen. Von 1954 bis 1957 war er Bundesvorsitzender der FDP-Jugendorganisation, der Deutschen Jungdemokraten. Zwischen 1954 und 1991 saß er auch im FDP-Bundesvorstand, davon in den Jahren 1964 bis 1988 als Stellvertretender Bundesvorsitzender. Zudem war er in den 1950er Jahren Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Frankfurt am Main. Von 1954 bis 1967 war Mischnick daneben auch Stellvertretender Landesvorsitzender der FDP in Hessen, von 1967 bis 1977 amtierte er dann als deren Landesvorsitzender. Am 30./31. Mai 1973 reiste Mischnick zusammen mit Herbert Wehner (SPD) zu einem geheimen Treffen mit dem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker in die DDR. Im Jagdhaus Hubertusstock in der Schorfheide wurden humanitäre Fragen der deutsch-deutschen Beziehungen erörtert. Von 1987 bis 1995 war Mischnick Vorsitzender der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung. Er war zeitweilig Mitglied im Kuratorium der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung. Von 1987 bis 1995 war er als Mitherausgeber der von der Stiftung herausgegebenen Zeitschrift liberal tätig. Der umfangreiche Nachlass von Mischnick befindet sich im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach. Abgeordneter Wolfgang Mischnick, 1976 Mischnick, 1982 1946 wurde Mischnick in die Stadtverordnetenversammlung von Dresden gewählt. Von 1954 bis 1957 war er Mitglied des Hessischen Landtages. Hier fungierte er als Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion. Von 1956 bis 1961 sowie von 1964 bis 1972 war er Mitglied in der Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt am Main. Er bekleidete zwischen 1956 und 1961 sowie 1964 und 1968 das Amt des Fraktionsvorsitzenden. Von 1957 bis 1994 war Wolfgang Mischnick Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1959 bis 1961 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. Nach seinem Ausscheiden aus der Bundesregierung wurde er.…
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