Poschmann wolf dieter (34 Ergebnisse)

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- Hardcover
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Verlag: Ullstein, 2002
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Weitere Bilder- Hardcover
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- Hardcover
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29 x 22 cm, Hardcover. Zustand: Gut. 2. Aufl., ZDF Sport edition.. 240 S., Buch gut erhalten. // Weltmeister: Brasilien, Vize-Weltmeister: Deutschland // 1,3,1 ISBN 3328009507 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1240.

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28,5 cm, Pappband / Hardcover. Zustand: Gut. 183 S., zahlr. Fotos, guter Zustand // 1,3,1 ISBN 3548420680 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1010.
Weitere BilderVerlag: List Verlag, 2002
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Zustand: Sehr gut. 416 S. mit zahlreichen Abbildungen; 29 cm; Tadelloser Zustand, frisches Exemplar. /lager 0102 ISBN: 3328008853 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2100 gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Wolf-Dieter Poschmann mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich Clausen" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf-Dieter Poschmann (* 22. Mai 1951 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Sportmoderator und vormaliger Leichtathlet. Er leitete von September 1995 bis Januar 2005 die ZDF-Hauptredaktion ?Sport? In seiner Kindheit war Poschmann ab 1965 Fußballspieler beim SF 03 Pasing, doch 1968 wechselte er zum Mittelstreckenlauf. Seine Bundeswehrzeit zwischen 1970 und 1972 verbrachte er in einer Sportfördergruppe in Porz-Wahn. Bis 1986 nahm er an den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften teil und kam dort oft unter die besten Sechs, siegte aber nie. Seine beste Platzierung war ein zweiter Rang bei der Deutschen Marathon-Meisterschaft 1973. Insgesamt 15-mal war er in der DLV-Nationalmannschaft, mit der er an zwei Universiaden in Sofia (1977) und Mexiko-Stadt (1979) sowie an den Crosslauf-Weltmeisterschaften 1978 (Platz 61) teilnahm. 1975 wurde er bei einem Marathon-Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und der Tschechoslowakei in Fürth als bester Deutscher Dritter. 1978 gewann er den City-Pier-City Loop in Den Haag und stellte dabei mit einer Zeit von 1:03:36 h einen deutschen Rekord über die Halbmarathondistanz auf, der erst zwölf Jahre später gebrochen wurde. Weitere Erfolge bei Straßenläufen sind Siege beim Paderborner Osterlauf (1975), bei der Nacht von Borgholzhausen (1979) und beim Darmstädter Stadtlauf (1982). Bei einer Größe von 1,91 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 75 kg. Von 1977 bis 1980 absolvierte er ein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln.[1] Persönliche Bestzeiten 3000 m: 7:54,50 min, 10. August 1980, Köln 5000 m: 13:35,07 min, 24. Juni 1981, Paris 10.000 m: 28:28,64 min, 27. August 1980, Koblenz Halbmarathon: 1:03:36 h, 8. April 1978, Den Haag Marathon: 2:19:29 h, 5. Juli 1975, Fürth 3000 m Hindernis: 8:32,2 min, 6. August 1977, Hamburg Fernsehkarriere Poschmanns Berufswunsch war Lehrer. Nach seinem Abitur 1970 und seinem Wehrdienst studierte er von 1972 bis 1977 und nochmals von 1980 bis 1985 Germanistik und Pädagogik bzw. Geschichte an der Universität zu Köln und bestand das erste Staatsexamen. 1986 kam er als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion ?Sport? wurde. Von 1993 bis November 2016 war er festangestellter Redakteur, von 1995 bis 2005 war er Leiter der Hauptredaktion ?Sport? Von 1994 bis 2011 moderierte er das aktuelle sportstudio, außerdem Sportereignisse wie z. B. Fußball-Weltmeisterschaften. Auch trat er von 1990 bis 1995 als Moderator der ZDF-Sportreportage in Erscheinung. Als Sport-Chefreporter präsentierte er von 2005 bis 2016 Fußball, Leichtathletik und Eisschnelllauf.[2] Poschmann war außerdem als Kommentator in der Computerspielserie FIFA tätig. Poschmann kommentierte das Finale des 100-Meter-Laufs bei den Olympischen Spielen 2012 in London, an dem auch der 2006 des Dopings überführte und bis 2010 gesperrte Justin Gatlin teilnahm, und bezeichnete dabei vierjährige Dopingsperren und Olympiaverbot als rechtlich nicht durchsetzbar und keine Lösung, das bestehende Kontrollsystem als unorthodox, wenig effizient und teuer und die Behandlung der wenigen des Dopings Überführten als ?Dämonisierung? Diese Ansichten wurden von den Doping-Experten Helmut Pabst, Werner Franke und Wilhelm Schänzer und von Zehnkämpfer Frank Busemann kritisiert und zurückgewiesen.[3] Bei der Leichtathletik-WM 2013 war er wiederum als Kommentator tätig und berichtete live vom Herrenmarathon. Nachdem er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro noch einmal als Kommentator tätig war, ging Poschmann anschließend in den Ruhestand.[4] /// Standort Wimregal GAD-0427 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Wolf-Dieter Poschmann mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf-Dieter Poschmann (* 22. Mai 1951 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Sportmoderator und vormaliger Leichtathlet. Er leitete von September 1995 bis Januar 2005 die ZDF-Hauptredaktion ?Sport? In seiner Kindheit war Poschmann ab 1965 Fußballspieler beim SF 03 Pasing, doch 1968 wechselte er zum Mittelstreckenlauf. Seine Bundeswehrzeit zwischen 1970 und 1972 verbrachte er in einer Sportfördergruppe in Porz-Wahn. Bis 1986 nahm er an den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften teil und kam dort oft unter die besten Sechs, siegte aber nie. Seine beste Platzierung war ein zweiter Rang bei der Deutschen Marathon-Meisterschaft 1973. Insgesamt 15-mal war er in der DLV-Nationalmannschaft, mit der er an zwei Universiaden in Sofia (1977) und Mexiko-Stadt (1979) sowie an den Crosslauf-Weltmeisterschaften 1978 (Platz 61) teilnahm. 1975 wurde er bei einem Marathon-Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und der Tschechoslowakei in Fürth als bester Deutscher Dritter. 1978 gewann er den City-Pier-City Loop in Den Haag und stellte dabei mit einer Zeit von 1:03:36 h einen deutschen Rekord über die Halbmarathondistanz auf, der erst zwölf Jahre später gebrochen wurde. Weitere Erfolge bei Straßenläufen sind Siege beim Paderborner Osterlauf (1975), bei der Nacht von Borgholzhausen (1979) und beim Darmstädter Stadtlauf (1982). Bei einer Größe von 1,91 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 75 kg. Von 1977 bis 1980 absolvierte er ein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln.[1] Persönliche Bestzeiten 3000 m: 7:54,50 min, 10. August 1980, Köln 5000 m: 13:35,07 min, 24. Juni 1981, Paris 10.000 m: 28:28,64 min, 27. August 1980, Koblenz Halbmarathon: 1:03:36 h, 8. April 1978, Den Haag Marathon: 2:19:29 h, 5. Juli 1975, Fürth 3000 m Hindernis: 8:32,2 min, 6. August 1977, Hamburg Fernsehkarriere Poschmanns Berufswunsch war Lehrer. Nach seinem Abitur 1970 und seinem Wehrdienst studierte er von 1972 bis 1977 und nochmals von 1980 bis 1985 Germanistik und Pädagogik bzw. Geschichte an der Universität zu Köln und bestand das erste Staatsexamen. 1986 kam er als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion ?Sport? wurde. Von 1993 bis November 2016 war er festangestellter Redakteur, von 1995 bis 2005 war er Leiter der Hauptredaktion ?Sport? Von 1994 bis 2011 moderierte er das aktuelle sportstudio, außerdem Sportereignisse wie z. B. Fußball-Weltmeisterschaften. Auch trat er von 1990 bis 1995 als Moderator der ZDF-Sportreportage in Erscheinung. Als Sport-Chefreporter präsentierte er von 2005 bis 2016 Fußball, Leichtathletik und Eisschnelllauf.[2] Poschmann war außerdem als Kommentator in der Computerspielserie FIFA tätig. Poschmann kommentierte das Finale des 100-Meter-Laufs bei den Olympischen Spielen 2012 in London, an dem auch der 2006 des Dopings überführte und bis 2010 gesperrte Justin Gatlin teilnahm, und bezeichnete dabei vierjährige Dopingsperren und Olympiaverbot als rechtlich nicht durchsetzbar und keine Lösung, das bestehende Kontrollsystem als unorthodox, wenig effizient und teuer und die Behandlung der wenigen des Dopings Überführten als ?Dämonisierung? Diese Ansichten wurden von den Doping-Experten Helmut Pabst, Werner Franke und Wilhelm Schänzer und von Zehnkämpfer Frank Busemann kritisiert und zurückgewiesen.[3] Bei der Leichtathletik-WM 2013 war er wiederum als Kommentator tätig und berichtete live vom Herrenmarathon. Nachdem er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro noch einmal als Kommentator tätig war, ging Poschmann anschließend in den Ruhestand.[4] /// Standort Wimregal GAD-20.135 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Foto von Wolf-Dieter Poschmann mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf-Dieter Poschmann (* 22. Mai 1951 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Sportmoderator und vormaliger Leichtathlet. Er leitete von September 1995 bis Januar 2005 die ZDF-Hauptredaktion ?Sport? In seiner Kindheit war Poschmann ab 1965 Fußballspieler beim SF 03 Pasing, doch 1968 wechselte er zum Mittelstreckenlauf. Seine Bundeswehrzeit zwischen 1970 und 1972 verbrachte er in einer Sportfördergruppe in Porz-Wahn. Bis 1986 nahm er an den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften teil und kam dort oft unter die besten Sechs, siegte aber nie. Seine beste Platzierung war ein zweiter Rang bei der Deutschen Marathon-Meisterschaft 1973. Insgesamt 15-mal war er in der DLV-Nationalmannschaft, mit der er an zwei Universiaden in Sofia (1977) und Mexiko-Stadt (1979) sowie an den Crosslauf-Weltmeisterschaften 1978 (Platz 61) teilnahm. 1975 wurde er bei einem Marathon-Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und der Tschechoslowakei in Fürth als bester Deutscher Dritter. 1978 gewann er den City-Pier-City Loop in Den Haag und stellte dabei mit einer Zeit von 1:03:36 h einen deutschen Rekord über die Halbmarathondistanz auf, der erst zwölf Jahre später gebrochen wurde. Weitere Erfolge bei Straßenläufen sind Siege beim Paderborner Osterlauf (1975), bei der Nacht von Borgholzhausen (1979) und beim Darmstädter Stadtlauf (1982). Bei einer Größe von 1,91 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 75 kg. Von 1977 bis 1980 absolvierte er ein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln.[1] Persönliche Bestzeiten 3000 m: 7:54,50 min, 10. August 1980, Köln 5000 m: 13:35,07 min, 24. Juni 1981, Paris 10.000 m: 28:28,64 min, 27. August 1980, Koblenz Halbmarathon: 1:03:36 h, 8. April 1978, Den Haag Marathon: 2:19:29 h, 5. Juli 1975, Fürth 3000 m Hindernis: 8:32,2 min, 6. August 1977, Hamburg Fernsehkarriere Poschmanns Berufswunsch war Lehrer. Nach seinem Abitur 1970 und seinem Wehrdienst studierte er von 1972 bis 1977 und nochmals von 1980 bis 1985 Germanistik und Pädagogik bzw. Geschichte an der Universität zu Köln und bestand das erste Staatsexamen. 1986 kam er als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion ?Sport? wurde. Von 1993 bis November 2016 war er festangestellter Redakteur, von 1995 bis 2005 war er Leiter der Hauptredaktion ?Sport? Von 1994 bis 2011 moderierte er das aktuelle sportstudio, außerdem Sportereignisse wie z. B. Fußball-Weltmeisterschaften. Auch trat er von 1990 bis 1995 als Moderator der ZDF-Sportreportage in Erscheinung. Als Sport-Chefreporter präsentierte er von 2005 bis 2016 Fußball, Leichtathletik und Eisschnelllauf.[2] Poschmann war außerdem als Kommentator in der Computerspielserie FIFA tätig. Poschmann kommentierte das Finale des 100-Meter-Laufs bei den Olympischen Spielen 2012 in London, an dem auch der 2006 des Dopings überführte und bis 2010 gesperrte Justin Gatlin teilnahm, und bezeichnete dabei vierjährige Dopingsperren und Olympiaverbot als rechtlich nicht durchsetzbar und keine Lösung, das bestehende Kontrollsystem als unorthodox, wenig effizient und teuer und die Behandlung der wenigen des Dopings Überführten als ?Dämonisierung? Diese Ansichten wurden von den Doping-Experten Helmut Pabst, Werner Franke und Wilhelm Schänzer und von Zehnkämpfer Frank Busemann kritisiert und zurückgewiesen.[3] Bei der Leichtathletik-WM 2013 war er wiederum als Kommentator tätig und berichtete live vom Herrenmarathon. Nachdem er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro noch einmal als Kommentator tätig war, ging Poschmann anschließend in den Ruhestand.[4] /// Standort Wimregal GAD-20.091 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Etwas größeres Farbfoto von Wolf-Dieter Poschmann mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Mit sportl. Gruß" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf-Dieter Poschmann (* 22. Mai 1951 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Sportmoderator und vormaliger Leichtathlet. Er leitete von September 1995 bis Januar 2005 die ZDF-Hauptredaktion ?Sport? In seiner Kindheit war Poschmann ab 1965 Fußballspieler beim SF 03 Pasing, doch 1968 wechselte er zum Mittelstreckenlauf. Seine Bundeswehrzeit zwischen 1970 und 1972 verbrachte er in einer Sportfördergruppe in Porz-Wahn. Bis 1986 nahm er an den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften teil und kam dort oft unter die besten Sechs, siegte aber nie. Seine beste Platzierung war ein zweiter Rang bei der Deutschen Marathon-Meisterschaft 1973. Insgesamt 15-mal war er in der DLV-Nationalmannschaft, mit der er an zwei Universiaden in Sofia (1977) und Mexiko-Stadt (1979) sowie an den Crosslauf-Weltmeisterschaften 1978 (Platz 61) teilnahm. 1975 wurde er bei einem Marathon-Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und der Tschechoslowakei in Fürth als bester Deutscher Dritter. 1978 gewann er den City-Pier-City Loop in Den Haag und stellte dabei mit einer Zeit von 1:03:36 h einen deutschen Rekord über die Halbmarathondistanz auf, der erst zwölf Jahre später gebrochen wurde. Weitere Erfolge bei Straßenläufen sind Siege beim Paderborner Osterlauf (1975), bei der Nacht von Borgholzhausen (1979) und beim Darmstädter Stadtlauf (1982). Bei einer Größe von 1,91 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 75 kg. Von 1977 bis 1980 absolvierte er ein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln.[1] Persönliche Bestzeiten 3000 m: 7:54,50 min, 10. August 1980, Köln 5000 m: 13:35,07 min, 24. Juni 1981, Paris 10.000 m: 28:28,64 min, 27. August 1980, Koblenz Halbmarathon: 1:03:36 h, 8. April 1978, Den Haag Marathon: 2:19:29 h, 5. Juli 1975, Fürth 3000 m Hindernis: 8:32,2 min, 6. August 1977, Hamburg Fernsehkarriere Poschmanns Berufswunsch war Lehrer. Nach seinem Abitur 1970 und seinem Wehrdienst studierte er von 1972 bis 1977 und nochmals von 1980 bis 1985 Germanistik und Pädagogik bzw. Geschichte an der Universität zu Köln und bestand das erste Staatsexamen. 1986 kam er als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion ?Sport? wurde. Von 1993 bis November 2016 war er festangestellter Redakteur, von 1995 bis 2005 war er Leiter der Hauptredaktion ?Sport? Von 1994 bis 2011 moderierte er das aktuelle sportstudio, außerdem Sportereignisse wie z. B. Fußball-Weltmeisterschaften. Auch trat er von 1990 bis 1995 als Moderator der ZDF-Sportreportage in Erscheinung. Als Sport-Chefreporter präsentierte er von 2005 bis 2016 Fußball, Leichtathletik und Eisschnelllauf.[2] Poschmann war außerdem als Kommentator in der Computerspielserie FIFA tätig. Poschmann kommentierte das Finale des 100-Meter-Laufs bei den Olympischen Spielen 2012 in London, an dem auch der 2006 des Dopings überführte und bis 2010 gesperrte Justin Gatlin teilnahm, und bezeichnete dabei vierjährige Dopingsperren und Olympiaverbot als rechtlich nicht durchsetzbar und keine Lösung, das bestehende Kontrollsystem als unorthodox, wenig effizient und teuer und die Behandlung der wenigen des Dopings Überführten als ?Dämonisierung? Diese Ansichten wurden von den Doping-Experten Helmut Pabst, Werner Franke und Wilhelm Schänzer und von Zehnkämpfer Frank Busemann kritisiert und zurückgewiesen.[3] Bei der Leichtathletik-WM 2013 war er wiederum als Kommentator tätig und berichtete live vom Herrenmarathon. Nachdem er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro noch einmal als Kommentator tätig war, ging Poschmann anschließend in den Ruhestand.[4] /// Standort Wimregal GAD-0280 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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EUR 12,00
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Wolf-Dieter Poschmann mit blauer Tinte signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf-Dieter Poschmann (* 22. Mai 1951 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Sportmoderator und vormaliger Leichtathlet. Er leitete von September 1995 bis Januar 2005 die ZDF-Hauptredaktion ?Sport? In seiner Kindheit war Poschmann ab 1965 Fußballspieler beim SF 03 Pasing, doch 1968 wechselte er zum Mittelstreckenlauf. Seine Bundeswehrzeit zwischen 1970 und 1972 verbrachte er in einer Sportfördergruppe in Porz-Wahn. Bis 1986 nahm er an den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften teil und kam dort oft unter die besten Sechs, siegte aber nie. Seine beste Platzierung war ein zweiter Rang bei der Deutschen Marathon-Meisterschaft 1973. Insgesamt 15-mal war er in der DLV-Nationalmannschaft, mit der er an zwei Universiaden in Sofia (1977) und Mexiko-Stadt (1979) sowie an den Crosslauf-Weltmeisterschaften 1978 (Platz 61) teilnahm. 1975 wurde er bei einem Marathon-Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und der Tschechoslowakei in Fürth als bester Deutscher Dritter. 1978 gewann er den City-Pier-City Loop in Den Haag und stellte dabei mit einer Zeit von 1:03:36 h einen deutschen Rekord über die Halbmarathondistanz auf, der erst zwölf Jahre später gebrochen wurde. Weitere Erfolge bei Straßenläufen sind Siege beim Paderborner Osterlauf (1975), bei der Nacht von Borgholzhausen (1979) und beim Darmstädter Stadtlauf (1982). Bei einer Größe von 1,91 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 75 kg. Von 1977 bis 1980 absolvierte er ein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln.[1] Persönliche Bestzeiten 3000 m: 7:54,50 min, 10. August 1980, Köln 5000 m: 13:35,07 min, 24. Juni 1981, Paris 10.000 m: 28:28,64 min, 27. August 1980, Koblenz Halbmarathon: 1:03:36 h, 8. April 1978, Den Haag Marathon: 2:19:29 h, 5. Juli 1975, Fürth 3000 m Hindernis: 8:32,2 min, 6. August 1977, Hamburg Fernsehkarriere Poschmanns Berufswunsch war Lehrer. Nach seinem Abitur 1970 und seinem Wehrdienst studierte er von 1972 bis 1977 und nochmals von 1980 bis 1985 Germanistik und Pädagogik bzw. Geschichte an der Universität zu Köln und bestand das erste Staatsexamen. 1986 kam er als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion ?Sport? wurde. Von 1993 bis November 2016 war er festangestellter Redakteur, von 1995 bis 2005 war er Leiter der Hauptredaktion ?Sport? Von 1994 bis 2011 moderierte er das aktuelle sportstudio, außerdem Sportereignisse wie z. B. Fußball-Weltmeisterschaften. Auch trat er von 1990 bis 1995 als Moderator der ZDF-Sportreportage in Erscheinung. Als Sport-Chefreporter präsentierte er von 2005 bis 2016 Fußball, Leichtathletik und Eisschnelllauf.[2] Poschmann war außerdem als Kommentator in der Computerspielserie FIFA tätig. Poschmann kommentierte das Finale des 100-Meter-Laufs bei den Olympischen Spielen 2012 in London, an dem auch der 2006 des Dopings überführte und bis 2010 gesperrte Justin Gatlin teilnahm, und bezeichnete dabei vierjährige Dopingsperren und Olympiaverbot als rechtlich nicht durchsetzbar und keine Lösung, das bestehende Kontrollsystem als unorthodox, wenig effizient und teuer und die Behandlung der wenigen des Dopings Überführten als ?Dämonisierung? Diese Ansichten wurden von den Doping-Experten Helmut Pabst, Werner Franke und Wilhelm Schänzer und von Zehnkämpfer Frank Busemann kritisiert und zurückgewiesen.[3] Bei der Leichtathletik-WM 2013 war er wiederum als Kommentator tätig und berichtete live vom Herrenmarathon. Nachdem er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro noch einmal als Kommentator tätig war, ging Poschmann anschließend in den Ruhestand.[4] /// Standort Wimregal GAD-10.379 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Wolf-Dieter Poschmann bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf-Dieter Poschmann (* 22. Mai 1951 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Sportmoderator und vormaliger Leichtathlet. Er leitete von September 1995 bis Januar 2005 die ZDF-Hauptredaktion ?Sport? In seiner Kindheit war Poschmann ab 1965 Fußballspieler beim SF 03 Pasing, doch 1968 wechselte er zum Mittelstreckenlauf. Seine Bundeswehrzeit zwischen 1970 und 1972 verbrachte er in einer Sportfördergruppe in Porz-Wahn. Bis 1986 nahm er an den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften teil und kam dort oft unter die besten Sechs, siegte aber nie. Seine beste Platzierung war ein zweiter Rang bei der Deutschen Marathon-Meisterschaft 1973. Insgesamt 15-mal war er in der DLV-Nationalmannschaft, mit der er an zwei Universiaden in Sofia (1977) und Mexiko-Stadt (1979) sowie an den Crosslauf-Weltmeisterschaften 1978 (Platz 61) teilnahm. 1975 wurde er bei einem Marathon-Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und der Tschechoslowakei in Fürth als bester Deutscher Dritter. 1978 gewann er den City-Pier-City Loop in Den Haag und stellte dabei mit einer Zeit von 1:03:36 h einen deutschen Rekord über die Halbmarathondistanz auf, der erst zwölf Jahre später gebrochen wurde. Weitere Erfolge bei Straßenläufen sind Siege beim Paderborner Osterlauf (1975), bei der Nacht von Borgholzhausen (1979) und beim Darmstädter Stadtlauf (1982). Bei einer Größe von 1,91 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 75 kg. Von 1977 bis 1980 absolvierte er ein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln.[1] Persönliche Bestzeiten 3000 m: 7:54,50 min, 10. August 1980, Köln 5000 m: 13:35,07 min, 24. Juni 1981, Paris 10.000 m: 28:28,64 min, 27. August 1980, Koblenz Halbmarathon: 1:03:36 h, 8. April 1978, Den Haag Marathon: 2:19:29 h, 5. Juli 1975, Fürth 3000 m Hindernis: 8:32,2 min, 6. August 1977, Hamburg Fernsehkarriere Poschmanns Berufswunsch war Lehrer. Nach seinem Abitur 1970 und seinem Wehrdienst studierte er von 1972 bis 1977 und nochmals von 1980 bis 1985 Germanistik und Pädagogik bzw. Geschichte an der Universität zu Köln und bestand das erste Staatsexamen. 1986 kam er als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion ?Sport? wurde. Von 1993 bis November 2016 war er festangestellter Redakteur, von 1995 bis 2005 war er Leiter der Hauptredaktion ?Sport? Von 1994 bis 2011 moderierte er das aktuelle sportstudio, außerdem Sportereignisse wie z. B. Fußball-Weltmeisterschaften. Auch trat er von 1990 bis 1995 als Moderator der ZDF-Sportreportage in Erscheinung. Als Sport-Chefreporter präsentierte er von 2005 bis 2016 Fußball, Leichtathletik und Eisschnelllauf.[2] Poschmann war außerdem als Kommentator in der Computerspielserie FIFA tätig. Poschmann kommentierte das Finale des 100-Meter-Laufs bei den Olympischen Spielen 2012 in London, an dem auch der 2006 des Dopings überführte und bis 2010 gesperrte Justin Gatlin teilnahm, und bezeichnete dabei vierjährige Dopingsperren und Olympiaverbot als rechtlich nicht durchsetzbar und keine Lösung, das bestehende Kontrollsystem als unorthodox, wenig effizient und teuer und die Behandlung der wenigen des Dopings Überführten als ?Dämonisierung? Diese Ansichten wurden von den Doping-Experten Helmut Pabst, Werner Franke und Wilhelm Schänzer und von Zehnkämpfer Frank Busemann kritisiert und zurückgewiesen.[3] Bei der Leichtathletik-WM 2013 war er wiederum als Kommentator tätig und berichtete live vom Herrenmarathon. Nachdem er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro noch einmal als Kommentator tätig war, ging Poschmann anschließend in den Ruhestand.[4] /// Standort Wimregal GAD-0181 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbBlatt. Zustand: Gut. Albumblatt/-fragment von Wolf-Dieter Poschmann mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz 31-10-00 Fritz Walter's 80er". umseitig Klebeckenrückstände /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf-Dieter Poschmann (* 22. Mai 1951 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Sportmoderator und vormaliger Leichtathlet. Er leitete von September 1995 bis Januar 2005 die ZDF-Hauptredaktion ?Sport? In seiner Kindheit war Poschmann ab 1965 Fußballspieler beim SF 03 Pasing, doch 1968 wechselte er zum Mittelstreckenlauf. Seine Bundeswehrzeit zwischen 1970 und 1972 verbrachte er in einer Sportfördergruppe in Porz-Wahn. Bis 1986 nahm er an den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften teil und kam dort oft unter die besten Sechs, siegte aber nie. Seine beste Platzierung war ein zweiter Rang bei der Deutschen Marathon-Meisterschaft 1973. Insgesamt 15-mal war er in der DLV-Nationalmannschaft, mit der er an zwei Universiaden in Sofia (1977) und Mexiko-Stadt (1979) sowie an den Crosslauf-Weltmeisterschaften 1978 (Platz 61) teilnahm. 1975 wurde er bei einem Marathon-Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und der Tschechoslowakei in Fürth als bester Deutscher Dritter. 1978 gewann er den City-Pier-City Loop in Den Haag und stellte dabei mit einer Zeit von 1:03:36 h einen deutschen Rekord über die Halbmarathondistanz auf, der erst zwölf Jahre später gebrochen wurde. Weitere Erfolge bei Straßenläufen sind Siege beim Paderborner Osterlauf (1975), bei der Nacht von Borgholzhausen (1979) und beim Darmstädter Stadtlauf (1982). Bei einer Größe von 1,91 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 75 kg. Von 1977 bis 1980 absolvierte er ein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln.[1] Persönliche Bestzeiten 3000 m: 7:54,50 min, 10. August 1980, Köln 5000 m: 13:35,07 min, 24. Juni 1981, Paris 10.000 m: 28:28,64 min, 27. August 1980, Koblenz Halbmarathon: 1:03:36 h, 8. April 1978, Den Haag Marathon: 2:19:29 h, 5. Juli 1975, Fürth 3000 m Hindernis: 8:32,2 min, 6. August 1977, Hamburg Fernsehkarriere Poschmanns Berufswunsch war Lehrer. Nach seinem Abitur 1970 und seinem Wehrdienst studierte er von 1972 bis 1977 und nochmals von 1980 bis 1985 Germanistik und Pädagogik bzw. Geschichte an der Universität zu Köln und bestand das erste Staatsexamen. 1986 kam er als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion ?Sport? wurde. Von 1993 bis November 2016 war er festangestellter Redakteur, von 1995 bis 2005 war er Leiter der Hauptredaktion ?Sport? Von 1994 bis 2011 moderierte er das aktuelle sportstudio, außerdem Sportereignisse wie z. B. Fußball-Weltmeisterschaften. Auch trat er von 1990 bis 1995 als Moderator der ZDF-Sportreportage in Erscheinung. Als Sport-Chefreporter präsentierte er von 2005 bis 2016 Fußball, Leichtathletik und Eisschnelllauf.[2] Poschmann war außerdem als Kommentator in der Computerspielserie FIFA tätig. Poschmann kommentierte das Finale des 100-Meter-Laufs bei den Olympischen Spielen 2012 in London, an dem auch der 2006 des Dopings überführte und bis 2010 gesperrte Justin Gatlin teilnahm, und bezeichnete dabei vierjährige Dopingsperren und Olympiaverbot als rechtlich nicht durchsetzbar und keine Lösung, das bestehende Kontrollsystem als unorthodox, wenig effizient und teuer und die Behandlung der wenigen des Dopings Überführten als ?Dämonisierung? Diese Ansichten wurden von den Doping-Experten Helmut Pabst, Werner Franke und Wilhelm Schänzer und von Zehnkämpfer Frank Busemann kritisiert und zurückgewiesen.[3] Bei der Leichtathletik-WM 2013 war er wiederum als Kommentator tätig und berichtete live vom Herrenmarathon. Nachdem er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro noch einmal als Kommentator tätig war, ging Poschmann anschließend in den Ruhestand.[4] /// Standort Wimregal PKis-Box63-U012 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbZettel. Zustand: Gut. Albumblatt/-fragment von Wolf-Dieter Poschmann mit blauem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Botho 30-3-09" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolf-Dieter Poschmann (* 22. Mai 1951 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Sportmoderator und vormaliger Leichtathlet. Er leitete von September 1995 bis Januar 2005 die ZDF-Hauptredaktion ?Sport? In seiner Kindheit war Poschmann ab 1965 Fußballspieler beim SF 03 Pasing, doch 1968 wechselte er zum Mittelstreckenlauf. Seine Bundeswehrzeit zwischen 1970 und 1972 verbrachte er in einer Sportfördergruppe in Porz-Wahn. Bis 1986 nahm er an den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften teil und kam dort oft unter die besten Sechs, siegte aber nie. Seine beste Platzierung war ein zweiter Rang bei der Deutschen Marathon-Meisterschaft 1973. Insgesamt 15-mal war er in der DLV-Nationalmannschaft, mit der er an zwei Universiaden in Sofia (1977) und Mexiko-Stadt (1979) sowie an den Crosslauf-Weltmeisterschaften 1978 (Platz 61) teilnahm. 1975 wurde er bei einem Marathon-Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und der Tschechoslowakei in Fürth als bester Deutscher Dritter. 1978 gewann er den City-Pier-City Loop in Den Haag und stellte dabei mit einer Zeit von 1:03:36 h einen deutschen Rekord über die Halbmarathondistanz auf, der erst zwölf Jahre später gebrochen wurde. Weitere Erfolge bei Straßenläufen sind Siege beim Paderborner Osterlauf (1975), bei der Nacht von Borgholzhausen (1979) und beim Darmstädter Stadtlauf (1982). Bei einer Größe von 1,91 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 75 kg. Von 1977 bis 1980 absolvierte er ein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln.[1] Persönliche Bestzeiten 3000 m: 7:54,50 min, 10. August 1980, Köln 5000 m: 13:35,07 min, 24. Juni 1981, Paris 10.000 m: 28:28,64 min, 27. August 1980, Koblenz Halbmarathon: 1:03:36 h, 8. April 1978, Den Haag Marathon: 2:19:29 h, 5. Juli 1975, Fürth 3000 m Hindernis: 8:32,2 min, 6. August 1977, Hamburg Fernsehkarriere Poschmanns Berufswunsch war Lehrer. Nach seinem Abitur 1970 und seinem Wehrdienst studierte er von 1972 bis 1977 und nochmals von 1980 bis 1985 Germanistik und Pädagogik bzw. Geschichte an der Universität zu Köln und bestand das erste Staatsexamen. 1986 kam er als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion ?Sport? wurde. Von 1993 bis November 2016 war er festangestellter Redakteur, von 1995 bis 2005 war er Leiter der Hauptredaktion ?Sport? Von 1994 bis 2011 moderierte er das aktuelle sportstudio, außerdem Sportereignisse wie z. B. Fußball-Weltmeisterschaften. Auch trat er von 1990 bis 1995 als Moderator der ZDF-Sportreportage in Erscheinung. Als Sport-Chefreporter präsentierte er von 2005 bis 2016 Fußball, Leichtathletik und Eisschnelllauf.[2] Poschmann war außerdem als Kommentator in der Computerspielserie FIFA tätig. Poschmann kommentierte das Finale des 100-Meter-Laufs bei den Olympischen Spielen 2012 in London, an dem auch der 2006 des Dopings überführte und bis 2010 gesperrte Justin Gatlin teilnahm, und bezeichnete dabei vierjährige Dopingsperren und Olympiaverbot als rechtlich nicht durchsetzbar und keine Lösung, das bestehende Kontrollsystem als unorthodox, wenig effizient und teuer und die Behandlung der wenigen des Dopings Überführten als ?Dämonisierung? Diese Ansichten wurden von den Doping-Experten Helmut Pabst, Werner Franke und Wilhelm Schänzer und von Zehnkämpfer Frank Busemann kritisiert und zurückgewiesen.[3] Bei der Leichtathletik-WM 2013 war er wiederum als Kommentator tätig und berichtete live vom Herrenmarathon. Nachdem er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro noch einmal als Kommentator tätig war, ging Poschmann anschließend in den Ruhestand.[4] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2021-14 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

Die Fußball-Weltmeisterschaften 2002, Japan, Südkorea / Fussball WM 2002. Südkorea und Japan, 31. Mai bis 30. Juni. Zusammen 2 Bände
Schulze, Ludger / Kelnberger, Josef / Poschmann, Wolf-Dieter (Hrsg.)
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In den WarenkorbSportverlag, Berlin/Süddeutsche Zeitung GmbH, München, 2002/2005. 240 S./ 160 S. mit zahlreichen Abb.; 29 cm, Pappbände mit 1 Schutzumschlag, quart---- sehr gute Exemplare - 2070 Gramm.

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Verlag: [Gütersloh], RM Buch und Medien Vertrieb GmbH,, 2002
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Lizenzausgabe. 240 Seiten, Mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen und Statistikteil. Der Rücken an zwei Stellen stark beschabt, sonst gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1255 Original-Pappe, 21x28cm, Zustand: 3-.

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416 Seiten, "Hundert Geschichten aus 100 Jahren Sport - jede für sich ein Zeitdokument". Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. Neuwertiges Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2300 Original-Pappe, Original-Schutzumschlag, 22x28cm, Zustand: 2.

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Hardcover mit Schutzumschlag. Zustand: Sehr gut. 416 Seiten Zustand: GUTER Zustand. HC1-490-5/8-00497970 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1991.

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Hardcover. Zustand: Sehr gut. Zustand: GUTER Zustand. HC1-486-4/8-00497210 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1191.

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hardcover. Zustand: Gut. 240 Seiten; 9783328009504.3 Gewicht in Gramm: 2.
Verlag: Gütersloh Mohn Media, 2002
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Verlag: Bertelsmann, 2002
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Verlag: Unipart, Stuttgart, 2002
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Sehr gut. 123 Eine umfassende Dokumentation und Chronik der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Südkorea und Japan. Das Buch bietet detaillierte Berichte über alle Spiele, Spieler, Trainer und Schiedsrichter sowie statistische Daten und persönliche Einblicke. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-471-8/8-00704378 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1195.…