Verlag: 19. Jh. / 19ème siècle.
Sprache: Französisch
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.500,00
Währung umrechnenAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbBlatt-Maße: ca. 47,5 x 32,5 cm. Feder über Bleistift auf stärkerem Büttenpapier. Papier mit Wasserzeichen: "J. Kool & Comp." -- in der Mitte mit alter Faltspur, sonst gut erhalten || Ink over pencil on thicker laid paper. Paper with watermark: "J. Kool & Comp." -- in the middle with an old fold mark, otherwise in very good condition. Wir kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 35.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 17.500,00
Währung umrechnenAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Grau, grau und braun laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten signiert und datiert J:P: Hackert. f. 1764.", alte Bezeichnung im Unterrand getilgt. 33,3:51,4 cm. - Einriss im unteren Drittel des rechten Randes nahezu unsichtbar restauriert. Provenienz: Auktion Hotel Drouot, Paris, 4.03.1994; Berliner Privatsammlung; Galerie von Negelein, Kiel, 1995; Carola van Ham, Köln, Auktion 270, 21.11.2008, Nr. 374; Dorotheum, Wien, Auktion 18.04.2012, Nr. 811. Gutachten: Dr. Claudia Nordhoff, Rom, vom 15.12.2012. Wie man bei Goethe nachlesen kann, unternahm Hackert im Jahr 1764 eine Reise nach Schweden: Im Mai 1764 reiste Baron Olthoff nach Stockholm, wohin er Hackert mit sich nahm und bei Hofe bekannt machte. Der fleißige Künstler sammelte sich wieder ein Menge Studien, () verfertigte mehrere Zeichnungen für die Königin, und ging mit Aufträgen von Baron Olthoff im September wieder nach Stralsund zurück." (J.W. von Goethe, Werke. Sophien-Ausgabe. Weimar 1891, Band 46 (Winckelmann, Philipp Hackert), S. 118-119). In den Werkstätten seines Vaters Philipp Hackert hat Hackert bereits die Grundlagen für seine künstlerische Ausbildung erworben. 1758 setzte er sein Studium an der Zeichenklasse der Königl. Akademie in Berlin fort, die von Blaise Nicolas Le Sueur (1714-1783) geleitet wurde. Hier trat er mit seinen ersten Landschaften mit Motiven aus dem Berliner Tiergarten hervor. 1762 reiste er als Begleiter des schwedischen Regierungsrats Friedrich von Olthoff nach Stralsund, auf die Insel Rügen und nach Stockholm., wo er verschiedene Aufträge ausführte. 1765 brach er zu einem mehrjährigen Aufenthalt nach Paris auf. Dort war er in der engeren Umgebung von Johann Georg Wille (1715-1808) tätig und es bestand auch ein näherer Kontakt zu dem Landschafts- und Marinemaler Joseph Vernet (1714-1789). Auf Studienreisen in die Normandie entstanden zahlreiche Skizzen. 1768 ließ sich Hackert zusammen mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1744-1773), mit dem er eng zusammenarbeitete, in Rom nieder. Hier gehörte er zu dem Kreis um Angelika Kauffmann (1741-1807) und den Hofrat Johann Friedrich von Reiffenstein (1719-1793) an. Zu dieser Zeit war Hackert bereits zu einem international gefragten Künstler avanciert. 1770 besuchte er zum ersten Mal Neapel. 1777 bereiste er mit Richard Payne Knight (1750-1824) und Charles Gore (1729-1807) Sizilien. Nach seiner Ernennung zum Hofmaler des Königs von Neapel, Ferdinand IV., 1786 verlegte er seinen Wohnsitz nach Neapel. Auch von hier aus widmete er sich auf regelmäßigen Studienreisen bzw. Wanderungen dem Landschaftsstudium. Auf seiner italienischen Reise lernte Goethe 1787 Hackert in Neapel kennen und ließ sich von dem von ihm geschätzten Künstler im Zeichnen unterrichten. Als auch in Neapel revolutionäre Unruhen ausbrachen und die Franzosen in das Königreich einmarschierten, floh Hackert nach Oberitalien und verbrachte weiterhin tätig seine letzten Lebensjahre in der Toskana.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 17.800,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Braun, braun laviert, über Stift, auf Velin, innerhalb der Darstellung auf der Brunnenmauer unten Mitte bezeichnet, datiert und signiert a Torre francolise 1792 Filippo Hackert. F.". 68,2:47,5 cm.- Mit sorgfältigen Restaurierungen entlang der Ränder. Nach erstem Unterricht bei seinem Vater Philipp (gest. 1786) und seinem Onkel Johann Gottlieb Hackert, einem Berliner Maler, besuchte Jakob Philipp ab 1758 die Berliner Akademie. Die Jahre 1765-1768 verbrachte er gemeinsam mit Balthasar Anton Dunker (1746-1807) in Paris, wo ihn besonders die Maler Claude Joseph I. Vernet (1714-1789) und Johann Georg Wille (1715-1808) prägten. 1768 reiste Hackert gemeinsam mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1755-1805) nach Rom, wo er die wichtigen Kunstmäzene Johann Friedrich Reiffenstein und William Hamilton kennenlernte. In den nächsten Jahren bereiste er ganz Italien, wo er rasch großen Erfolg als Landschaftsmaler hatte und zahlreiche Aufträge durch den europäischen Adel erhielt. 1786 ging er nach Neapel, wo er Hofmaler von König Ferdinand IV. wurde. Dort traf Hackert in diesem Jahr auch Goethe, der Zeichenunterricht bei ihm nahm. Infolge des Lazzaroni-Aufstandes mußte Hackert aus Neapel fliehen und ließ sich nach Aufenthalten in Livorno und Pisa schließlich in Florenz nieder.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.650,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Grau, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 29,8:32 cm. Horizontale Falte parallel zum Oberrand und Falten in der linken unteren Ecke geglättet. Ob es sich um Ruinen aus dem Colosseum oder aus den Caracalla-Thermen handelt ist nicht zweifelsfrei festzustellen. An beiden Orten hat Hackert wiederholt gezeichnet, was durch mehrere Zeichnungen belegt ist. Vgl. C. Nordhoff / H. Reimer, Jakob Philipp Hackert. Verzeichnis seiner Werke. 2 Bde. Berlin, Akademie-Verlag 1994, Nrn. 657, Abb. 307; 666, Abb. 316; 673, Abb. 320; 1202, Abb. 563 und Nr. 592. Federzeichnungen, ohne jede Lavierung, als Studien oder Vorzeichnungen für Gemälde oder Sepiapinselzeichnungen sind in Hackert zeichnerischem Werk zahlreich anzutreffen (vgl. op. cit.). Nach erstem Unterricht bei seinem Vater Philipp (gest. 1786) und seinem Onkel Johann Gottlieb Hackert, einem Berliner Maler, besuchte Jakob Philipp ab 1758 die Berliner Akademie. Die Jahre 1765-1768 verbrachte er gemeinsam mit Balthasar Anton Dunker (1746-1807) in Paris, wo ihn besonders die Maler Claude Joseph I. Vernet (1714-1789) und Johann Georg Wille (1715-1808) prägten. 1768 reiste Hackert gemeinsam mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1755-1805) nach Rom, wo er die wichtigen Kunstmäzene Johann Friedrich Reiffenstein und William Hamilton kennenlernte. In den nächsten Jahren bereiste er ganz Italien, wo er rasch großen Erfolg als Landschaftsmaler hatte und zahlreiche Aufträge durch den europäischen Adel erhielt. 1786 ging er nach Neapel, wo er Hofmaler von König Ferdinand IV. wurde. Dort traf Hackert in diesem Jahr auch Goethe, der Zeichenunterricht bei ihm nahm. Infolge des Lazzaroni-Aufstandes mußte Hackert aus Neapel fliehen und ließ sich nach Aufenthalten in Livorno und Pisa schließlich in Florenz nieder.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.800,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Zeitgenöss. aquarellierte Radierung von Gg. Hackert (1755-1805), nach einer Gouache von J.Ph. Hackert, 1782, auf Velin. 43:57,3 cm. - Mit Widmung an Ferdinand IV., König beider Sizilien und von Jerusalem., der die Gouache bei Hackert bestellt hatte. Sie befindet sich noch heute im Schloß von Caserta. Literatur: Vgl. Nordhoff/Reimer: Jakob Philipp Hackert 1737-1807. Verzeichnis seiner Werke, 2 Bde., Berlin 1994, Bd. I, Abb. 82, Bd. II, Nr. 166. - Sehr breitrandiger Abdruck im zeitgenössischen Kolorit, vom Druck leicht wellig und etwas fleckig. - Sehr selten! In den Werkstätten seines Vaters Philipp Hackert hat Hackert bereits die Grundlagen für seine künstlerische Ausbildung erworben. 1758 setzte er sein Studium an der Zeichenklasse der Königl. Akademie in Berlin fort, die von Blaise Nicolas Le Sueur (1714-1783) geleitet wurde. Hier trat er mit seinen ersten Landschaften mit Motiven aus dem Berliner Tiergarten hervor. 1762 reiste er als Begleiter des schwedischen Regierungsrats Friedrich von Olthof nach Stralsund, auf die Insel Rügen und nach Stockholm., wo er verschiedene Aufträge ausführte. 1765 brach er zu einem mehrjährigen Aufenthalt nach Paris auf. Dort war er in der engeren Umgebung von Johann Georg Wille (1715-1808) tätig und es bestand auch ein näherer Kontakt zu dem Landschafts- und Marinemaler Joseph Vernet (1714-1789). Auf Studienreisen in die Normandie entstanden zahlreiche Skizzen. 1768 ließ sich Hackert zusammen mit seinem Bruder Johann Gottlieb (1744-1773), mit dem er eng zusammenarbeitete, in Rom nieder. Hier gehörte er zu dem Kreis um Angelika Kauffmann (1741-1807) und den Hofrat Johann Friedrich von Reiffenstein (1719-1793) an. Zu dieser Zeit war Hackert bereits zu einem international gefragten Künstler avanciert. 1770 besuchte er zum ersten Mal Neapel. 1777 bereiste er mit Richard Payne Knight (1750-1824) und Charles Gore (1729-1807) Sizilien. Nach seiner Ernennung zum Hofmaler des Königs von Neapel, Ferdinand IV., 1786 verlegte er seinen Wohnsitz nach Neapel. Auch von hier aus widmete er sich auf regelmäßigen Studienreisen bzw. Wanderungen dem Landschaftsstudium. Auf seiner italienischen Reise lernte Goethe 1787 Hackert in Neapel kennen und ließ sich von dem von ihm geschätzten Künstler im Zeichnen unterrichten. Als auch in Neapel revolutionäre Unruhen ausbrachen und die Franzosen in das Königreich einmarschierten, floh Hackert nach Oberitalien und verbrachte weiterhin tätig seine letzten Lebensjahre in der Toskana.
Verlag: Basel: Mechel [um 1785]., 1785
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 225,00
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In den WarenkorbSchön erhalten, gering stockfleckig. - Wilhelm Friedrich Gmelin (* 26. November 1760 in Badenweiler; 22. September 1820 in Rom) war ein deutscher Zeichner, Kupferstecher und Radierer. Im Alter von 16 Jahren nahm er 1776 eine Lehre als Kupferstecher in der Kunstschule Basel bei Christian von Mechel auf, die zehn Jahre dauerte. 1786 siedelte er zur Weiterbildung nach Rom über (vgl. Karl Philipp Moritz: Reise eines Deutschen in Italien, 1792/93, Zweiter Teil) und folgte bald einer Einladung von Jakob Philipp Hackert nach Neapel. Die letzten 20 Jahre seines Lebens verbrachte er in Rom. Seit 1803 unterhielt er eine Werkstatt und Wohnung an der Piazza di Spagna. Dort zählte unter anderem 1805 Alexander von Humboldt zu seinen Gästen, dessen Skizzen von Gmelin in Kupfer gestochen wurden. Gmelin hat mehrere Maschinen, besonders für Kupferstecher, erfunden. Auch als Drechsler zeigte er große Fertigkeiten. Sein Sohn Johann Georg Gmelin (18101854) war selbst ein geachteter Maler. Sein Bruder Karl Christian Gmelin (17621837) war Mineraloge und Botaniker. (Quelle: Wikipedia u.a.) Sprache: Deutsch 40x53 cm (Rahmung), 29x41,5 cm (Motiv) Hinter Glas und Passepartout gerahmter Original-Kupferstich,.
Verlag: Kilian Ponheimer d.Ä.
Anbieter: Irrgang Fine Arts, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 80,00
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In den WarenkorbZustand: Good. KÜNSTLER: Kilian Ponheimer d.Ä.; TITEL: Hirten mit Herde bei der Flussüberfahrt; JAHR: undatiert; DARSTELLUNG: Blatt Nr. 38 aus einer Serie von Berufsdarstellungen, veröffentlicht vom Wiener Kunsthändler und Verleger Joseph Eder (1760-1835). Hier Hirten mit Herde bei Flussüberfahrt mit Kähnen.; BESCHRIFTUNG: Am unteren Rand innerhalb der Darstellung in der Platte bezeichnet "K. Ponheimer f.", "J. Eder ex." sowie im oberen rechten Eck mit Seitennummerierung.; MAßE: Das Blatt misst ca. 37,5 x 27 cm, die Darstellung ca. 28 x 22,5 cm.; ZUSTAND: Das Blatt altersbedingt gebräunt und braunfleckig. Teils fleckig bzw. mit Lagerspuren und knickspurig. Die Ränder abgegriffen und bestoßen.; PROVENIENZ: Aus dem Wiener Kunsthandel.; VITA: Der österreichische Kupferstecher Kilian Ponheimer der Ältere (geboren 1757 in Wien; gestorben 1828 in Wien) war Schüler an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Er fertigte Stiche nach Friedrich August Brand, Jakob Philipp Hackert und anderen und lernte bei Jacob Matthias Schmutzer. 1786 stattete Ponheimer das Werk Anfänge der Muskellehre von Joseph Barth mit zahlreichen Tafeln aus. Sein gleichnamiger Sohn Kilian Ponheimer d.J. (1788-1829) wurde ebenfalls Kupferstecher.
Verlag: Kilian Ponheimer d.Ä.
Anbieter: Irrgang Fine Arts, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 80,00
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In den WarenkorbZustand: Good. KÜNSTLER: Kilian Ponheimer d.Ä.; TITEL: Bauern mit Ochsen beim Pflügen; JAHR: undatiert; DARSTELLUNG: Blatt Nr. 37 aus einer Serie von Berufsdarstellungen, veröffentlicht vom Wiener Kunsthändler und Verleger Joseph Eder (1760-1835). Hier Bauern mit Ochsen und Pflügen.; BESCHRIFTUNG: Am unteren Rand innerhalb der Darstellung in der Platte bezeichnet "K. Ponheimer f.", "J. Eder ex." sowie im oberen rechten Eck mit Seitennummerierung.; MAßE: Das Blatt misst ca. 37,5 x 27 cm, die Darstellung ca. 28 x 23 cm.; ZUSTAND: Das Blatt altersbedingt gebräunt und braunfleckig. Teils fleckig bzw. mit Lagerspuren und knickspurig. Die Ränder abgegriffen und bestoßen. Abdruck etwas verrutscht.; PROVENIENZ: Aus dem Wiener Kunsthandel.; VITA: Der österreichische Kupferstecher Kilian Ponheimer der Ältere (geboren 1757 in Wien; gestorben 1828 in Wien) war Schüler an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Er fertigte Stiche nach Friedrich August Brand, Jakob Philipp Hackert und anderen und lernte bei Jacob Matthias Schmutzer. 1786 stattete Ponheimer das Werk Anfänge der Muskellehre von Joseph Barth mit zahlreichen Tafeln aus. Sein gleichnamiger Sohn Kilian Ponheimer d.J. (1788-1829) wurde ebenfalls Kupferstecher.
Verlag: Kilian Ponheimer d.Ä.
Anbieter: Irrgang Fine Arts, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 80,00
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In den WarenkorbZustand: Good. KÜNSTLER: Kilian Ponheimer d.Ä.; TITEL: Pferdekarren und Bauern bei der Ernte; JAHR: undatiert; DARSTELLUNG: Blatt Nr. 42 aus einer Serie von Berufsdarstellungen, veröffentlicht vom Wiener Kunsthändler und Verleger Joseph Eder (1760-1835). Hier Pferde mit Heuwagen.; BESCHRIFTUNG: Am unteren Rand innerhalb der Darstellung in der Platte bezeichnet "K. Ponheimer f.", "J. Eder ex." sowie im oberen rechten Eck mit Seitennummerierung.; MAßE: Das Blatt misst ca. 37,5 x 27 cm, die Darstellung ca. 27,5 x 23,5 cm.; ZUSTAND: Das Blatt altersbedingt gebräunt und braunfleckig. Teils fleckig bzw. mit Lagerspuren und knickspurig. Die Ränder abgegriffen und bestoßen.; PROVENIENZ: Aus dem Wiener Kunsthandel.; VITA: Der österreichische Kupferstecher Kilian Ponheimer der Ältere (geboren 1757 in Wien; gestorben 1828 in Wien) war Schüler an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Er fertigte Stiche nach Friedrich August Brand, Jakob Philipp Hackert und anderen und lernte bei Jacob Matthias Schmutzer. 1786 stattete Ponheimer das Werk Anfänge der Muskellehre von Joseph Barth mit zahlreichen Tafeln aus. Sein gleichnamiger Sohn Kilian Ponheimer d.J. (1788-1829) wurde ebenfalls Kupferstecher.
Verlag: Kilian Ponheimer d.Ä.
Anbieter: Irrgang Fine Arts, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 80,00
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In den WarenkorbZustand: Good. KÜNSTLER: Kilian Ponheimer d.Ä.; TITEL: Zugkarren und Pferde; JAHR: undatiert; DARSTELLUNG: Blatt Nr. 39 aus einer Serie von Berufsdarstellungen, veröffentlicht vom Wiener Kunsthändler und Verleger Joseph Eder (1760-1835). Hier Pferde mit Lastenkarren.; BESCHRIFTUNG: Am unteren Rand innerhalb der Darstellung in der Platte bezeichnet "K. Ponheimer f.", "J. Eder ex." sowie im oberen rechten Eck mit Seitennummerierung.; MAßE: Das Blatt misst ca. 37,5 x 27 cm, die Darstellung ca. 27,5 x 22,5 cm.; ZUSTAND: Das Blatt altersbedingt gebräunt und braunfleckig. Teils fleckig bzw. mit Lagerspuren und knickspurig. Die Ränder abgegriffen und bestoßen. Im linken unteren Eck mit Einriss.; PROVENIENZ: Aus dem Wiener Kunsthandel.; VITA: Der österreichische Kupferstecher Kilian Ponheimer der Ältere (geboren 1757 in Wien; gestorben 1828 in Wien) war Schüler an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Er fertigte Stiche nach Friedrich August Brand, Jakob Philipp Hackert und anderen und lernte bei Jacob Matthias Schmutzer. 1786 stattete Ponheimer das Werk Anfänge der Muskellehre von Joseph Barth mit zahlreichen Tafeln aus. Sein gleichnamiger Sohn Kilian Ponheimer d.J. (1788-1829) wurde ebenfalls Kupferstecher.
Erscheinungsdatum: 1792
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 240,00
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In den WarenkorbZustand: Gut. Format: 37 x 28 cm. Blatt: 42 x 30 cm. *Andresen 5. - Albert Christoph Dies (geb. 1755 in Hannover; gest. 1822 in Wien) war ein deutscher Maler, Radierer und Biograf. Seine erste Ausbildung war rein autodidaktisch. 1775 übersiedelte er nach Rom. Er gehörte dem deutschen Künstlerkreis um Jakob Philipp Hackert an, auch Johann Christian Reinhart und Joseph Anton Koch zählten zu dieser Gruppe. In den Jahren 1792 bis 1796 schuf er zusammen mit Reinhart und Jacob Wilhelm Mechau je eine Serie von 24 Mahlerisch radirten Prospecten von Italien. Diese besteht aus 72 einzelnen Radierungen und wurde bei Johann Friedrich Frauenholz in Nürnberg verlegt. 1797 übersiedelte er nach Wien. Dort wurde er vom Fürsten Esterházy als Galeriedirektor eingestellt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 900,00
Währung umrechnenAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbKupferstich v. Vicenzo Aloja n. J. Ph. Hackert b. G. Hackert in Neapel, um 1790, 37 x 54 Malerische Ansicht der Ruinen von Taormina nach Jakob Philipp Hackert, im Hintergrund der rauchende Ätna.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 900,00
Währung umrechnenAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbKupferstich v. Francois Morel (Francesco Morelli) n. Jakob Philipp Hackert b. Georg Hackert, um 1800, 29,6 x 44,8 Mit folgender Dedication: "Dediée à Son Excellence Monsieur le Prince Youssoupoff . de la Cour Imperiale de Russie". - Das Blatt fachgerecht angerändert und mehrere kleine randliche Einrisse restauriert.
Verlag: Albert Christoph Dies
Anbieter: Irrgang Fine Arts, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 480,00
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In den WarenkorbZustand: Good. KÜNSTLER: Albert Christoph Dies; TITEL: Tempi della Sibilla e di Vesta à Tivoli; JAHR: 1793; DARSTELLUNG: Landschaftsdarstellung mit Figurenstaffage. Im Hintergrund der Tempel der Sibylle.; BESCHRIFTUNG: Unterhalb der Darstellung typografisch signiert, datiert und betitelt "A.C.Dies f. Romae 1793 Tempi della Sibilla e di Vesta à Tivoli".; MAßE: Das Blatt misst ca. 37,0 x 28,0 cm, die Darstellung ca. 34,0 x 26,0 cm.; ZUSTAND: Das Papier ist altersbedingt gebräunt, etwas angeschmutzt und stellenweise fleckig. An Rand und Ecken bestoßen. Sichtbare horizontale Mittelfalz. Die Darstellung ist ansonsten in einem guten Zustand.; PROVENIENZ: Aus Berliner Privatbesitz.; VITA: Albert Christoph Dies ( geboren 1755 in Hannover; gestorben 1822 in Wien) war ein deutscher Maler, Grafiker und Biograf. Er befasste sich zunächst autodidaktisch mit Malerei, bevor er 1775 nach Rom übersiedelte. Dort bewegte er sich im Kreis um Jakob Philipp Hackert. Dies veröffentlichte zusammen mit Jacob Wilhelm Mechau eine Serie von Radierungen mit Ansichten Italiens. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit, war er Generaldirektor unter Fürst Esterhàzy sowie Verfasser einer Biografie über Joseph Haydn.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 480,00
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Radierung und Kaltnadel, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens: Gr. Med. Darstellungsgröße 11,5:15,8 cm, Plattengröße 14,4:18,3 cm.- Probedruck eines unvollendeten Zustands mit Resten eines Künstlernamens rechts unten und mit Stichelproben um die Darstellung. Möglicherweise ein Unikat! Als Sohn des Malerehepaares Johann Jacob W. (um 1710-1797) und Maria Dorothea W. (1728-1792) erhielt Johann Georg zunächst Unterricht bei seinen Eltern. Dann besuchte er in Dresden den Unterricht des Bruders seiner Mutter, des berühmten Malers und Radierers Christian Wilhelm Ernst Dietrich (1712-1774). Seine Ausbildung konnte er 1764 trotz seines Wunsches nicht bei Joseph Roos (1726-1805) beenden, da jener ihn lieber in seinem Atelier beschäftigte - denn nach dessen Meinung konnte er Wagner auf künstlerischem Gebiet nichts mehr beibringen. 1765 wurde Wagner bereits Pensionär und Unterlehrer an der Dresdener Akademie. Eine Studienreise auf Vermittlung des Direktors der Galerie und mit Unterstützung Prinz Xavers, sollte der Künstler durch seinen jähen Tod infolge einer Erkältung nicht mehr antreten können. Der bereits im Alter von 22 Jahren verstorbene Künstler erfreute sich schon früh der Anerkennung des Publikums und seiner Künstlerkollegen - viele seiner Zeichnungen und Bilder wurden von seinen Zeitgenossen in Stichen und Wiederholungen wiedergegeben. So ahmten nach Goethe etwa die Brüder Jakob Philipp (1737-1807) und Johann Gottlieb Hackert (1744-1773) seine Bilder nach. Johann Christian Klengel (1751-1824) bezeichnete ihn später gar als Raphael der Landschaftsmalerei".
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 580,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Velin, verso mit älterer Zuschreibung an Jakob Philipp Hackert Achert Prussiano" sowie recto im Unterrand di Filippo Achert Prussiano". Darstellungsgröße 24,8:35 cm, Blattgröße 32,6:43,4 cm. - Einriß im oberen weißen Rand, rechte obere Ecke ergänzt, vertikale Knickfalte geglättet, etwas unfrisch.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
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EUR 4.500,00
Währung umrechnenAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Aquarell und Feder in Grau, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig (vgl. W.A. Churchill, Watermarks in Paper. Nieuwekoop de Graaf Publishers, 1990 (Reprint), Nr. 99), links unten signiert und datiert "(D)uncker del: 1775". 27,8:21,8 cm. - Löchlein innerhalb der Darstellung restauriert, rechte untere Ecke ergänzt. Provenienz: Hess. Privatbesitz. Gefördert - wie Jakob Philipp Hackert auch - vom Bruder der Mutter, Baron Adolf Friedrich Olthof in Stralsund. Hackert unterrichtet Dunker und beide reisen 1765 nach Paris zur weiteren Ausbildung. Im Hause Johann Georg Willes, wo er verkehrt, knüpft Dunker Freundschaft mit den Schweizer Künstlern Sigmund Freudenberger,Johann Weber und Adrian Zingg. 1772 verläßt Dunker Paris, geht nach Basel, um dort als Reproduktionsstecher tätig zu sein, was ihn nicht befriedigt. 1773 besucht er seinen Freund S. Freudenberger in Bern, der ihn anregt, für die zahlreichen Kunstliebhaber in Bern Zeichnungen von der näheren Umgebung der Stadt anzufertigen. 1775 heiratet Dunker eine Bernerin, das Paar hat 15 Kinder, von denen allerdings 9 früh sterben. Die Folgen der Revolution in Frankreich wirken sich auch auf die Nachbarländer aus. In der Schweiz geht der blühende Tourismus zurück und die Auftragslage verschlechtert sich für Dunker und andere rapide. Er stirbt völlig verarmt in Bern. Mehrere vergleichbare Arbeiten Dunkers sind abgebildet in: Katalog "Balthasar Anton Dunker 1746 - 1807". Bern, Kunstmuseum, 1990/91.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 580,00
Währung umrechnenAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Velin, verso mit älterer Zuschreibung an Jakob Philipp Hackert Achert Prussiano". Darstellungsgröße 25:34,8 cm, Blattgröße 31,8:43 cm. - Einriß im oberen weißen Rand restauriert, rechte obere Ecke ergänzt.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 580,00
Währung umrechnenAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Velin mit Wasserzeichen: J Whatman, verso mit älterer Zuschreibung an Jakob Philipp Hackert di Filippo Achert Prussiano". Darstellungsgröße 24,8:35 cm, Blattgröße 33:43 cm. - Zwei Einrisse im oberen weißen Rand restauriert.