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  • Schwarze, Dirk:

    Verlag: Berlin. Bostelmann und Siebenhaar 2005. 191 Seiten., 2005

    ISBN 10: 3936962235 ISBN 13: 9783936962239

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat Bernd Preßler, Ahnatal Weimar, Deutschland

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    Meist farbige Abbildungen.Tadelloser Zustand. 5-zeilige handschriftliche Widmung des Verfassers. Softcover / Original kartoniert.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Cécile Schortmann /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Schortmann, Cecile :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Cécile Schortmann mit blauem Kuli oder schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Cécile Schortmann (* 11. April 1971 in Düsseldorf[1]) ist eine deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin. Schortmann wuchs in Düsseldorf auf und machte am Goethe-Gymnasium Abitur. Sie studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Psychologie und schloss mit dem Magister ab. Nebenbei arbeitete sie am Residenztheater in München und machte Praktika bei Antenne Bayern, RTL München, beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg und bei der Deutschen Welle. 1998/99 absolvierte sie beim Hessischen Rundfunk (hr) in Frankfurt am Main ein bi-mediales journalistisches Volontariat mit fachlichem Schwerpunkt im Bereich Kultur von hr-fernsehen und Hörfunk. Ab 1999 hat Schortmann für das hr-fernsehen über aktuelle, gesellschaftspolitische und kulturelle Themen, auch für die ARD und arte berichtet. Ferner moderiert sie das TV-Magazin Hauptsache Kultur und Sondersendungen zur Frankfurter Buchmesse, Verleihung des Hessischen Film- und Kinopreises, documenta, zum Rheingau Musik Festival und die ARD-Übertragung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Von 2004 bis 2008 präsentierte sie die hr-Sendung Bilderbogen. 2008 wurde sie Moderatorin für das 3sat-Magazin Kulturzeit, als Nachfolgerin von Gert Scobel. Für 3sat moderiert sie auch gemeinsam mit Peter Fässlacher die Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt (Ingeborg-Bachmann-Preis) und berichtet von der Berlinale. Ferner leitet sie Podiumsdiskussionen zu ganz unterschiedlichen Themen, hat von 2016 bis 2023 die Verleihung des Deutschen Buchpreises und 2021 und 2022 die Verleihung des Kunstpreises NRW moderiert und von 2017 bis 2019 die Talkreihe der DFG und der Bundeskunsthalle in Bonn ?Science on? Sie moderierte auch die Verleihung des Wilhelm-Raabe-Literaturpreises[2] in Braunschweig und des Literaturpreises Wortmeldungen der Crespo Foundation.[3] Im September 2022 nahm Cécile Schortmann mit ihrer Kollegin Vivian Perkovic und den beiden Redaktionsleiterinnen von ?Kulturzeit? in Köln den Deutschen Fernsehpreis 2022 in der Kategorie ?Beste Information? entgegen, stellvertretend für die gesamte Redaktion.[4] Cécile Schortmann engagiert sich ehrenamtlich als Botschafterin der Stiftung Kinderzukunft[5] und des Vereins Kinder und Werte. Sie hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und Wien. /// Standort Wimregal GAD-20.014ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Cécile Schortmann /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Schortmann, Cecile :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Blatt. Zustand: Gut. Quadratisches Albumblatt ca A5 mit aufgebrachtem Post-It-Zettel von Cécile Schortmann mit rotem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Cécile Schortmann (* 11. April 1971 in Düsseldorf[1]) ist eine deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin. Schortmann wuchs in Düsseldorf auf und machte am Goethe-Gymnasium Abitur. Sie studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Psychologie und schloss mit dem Magister ab. Nebenbei arbeitete sie am Residenztheater in München und machte Praktika bei Antenne Bayern, RTL München, beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg und bei der Deutschen Welle. 1998/99 absolvierte sie beim Hessischen Rundfunk (hr) in Frankfurt am Main ein bi-mediales journalistisches Volontariat mit fachlichem Schwerpunkt im Bereich Kultur von hr-fernsehen und Hörfunk. Ab 1999 hat Schortmann für das hr-fernsehen über aktuelle, gesellschaftspolitische und kulturelle Themen, auch für die ARD und arte berichtet. Ferner moderiert sie das TV-Magazin Hauptsache Kultur und Sondersendungen zur Frankfurter Buchmesse, Verleihung des Hessischen Film- und Kinopreises, documenta, zum Rheingau Musik Festival und die ARD-Übertragung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Von 2004 bis 2008 präsentierte sie die hr-Sendung Bilderbogen. 2008 wurde sie Moderatorin für das 3sat-Magazin Kulturzeit, als Nachfolgerin von Gert Scobel. Für 3sat moderiert sie auch gemeinsam mit Peter Fässlacher die Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt (Ingeborg-Bachmann-Preis) und berichtet von der Berlinale. Ferner leitet sie Podiumsdiskussionen zu ganz unterschiedlichen Themen, hat von 2016 bis 2023 die Verleihung des Deutschen Buchpreises und 2021 und 2022 die Verleihung des Kunstpreises NRW moderiert und von 2017 bis 2019 die Talkreihe der DFG und der Bundeskunsthalle in Bonn ?Science on? Sie moderierte auch die Verleihung des Wilhelm-Raabe-Literaturpreises[2] in Braunschweig und des Literaturpreises Wortmeldungen der Crespo Foundation.[3] Im September 2022 nahm Cécile Schortmann mit ihrer Kollegin Vivian Perkovic und den beiden Redaktionsleiterinnen von ?Kulturzeit? in Köln den Deutschen Fernsehpreis 2022 in der Kategorie ?Beste Information? entgegen, stellvertretend für die gesamte Redaktion.[4] Cécile Schortmann engagiert sich ehrenamtlich als Botschafterin der Stiftung Kinderzukunft[5] und des Vereins Kinder und Werte. Sie hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und Wien. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-192 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Cécile Schortmann /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Schortmann, Cecile :

    Sprache: Deutsch

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    Blatt. Zustand: Gut. Quadratisches Albumblatt ca A5 von Cécile Schortmann mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Cécile Schortmann (* 11. April 1971 in Düsseldorf[1]) ist eine deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin. Schortmann wuchs in Düsseldorf auf und machte am Goethe-Gymnasium Abitur. Sie studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Psychologie und schloss mit dem Magister ab. Nebenbei arbeitete sie am Residenztheater in München und machte Praktika bei Antenne Bayern, RTL München, beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg und bei der Deutschen Welle. 1998/99 absolvierte sie beim Hessischen Rundfunk (hr) in Frankfurt am Main ein bi-mediales journalistisches Volontariat mit fachlichem Schwerpunkt im Bereich Kultur von hr-fernsehen und Hörfunk. Ab 1999 hat Schortmann für das hr-fernsehen über aktuelle, gesellschaftspolitische und kulturelle Themen, auch für die ARD und arte berichtet. Ferner moderiert sie das TV-Magazin Hauptsache Kultur und Sondersendungen zur Frankfurter Buchmesse, Verleihung des Hessischen Film- und Kinopreises, documenta, zum Rheingau Musik Festival und die ARD-Übertragung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Von 2004 bis 2008 präsentierte sie die hr-Sendung Bilderbogen. 2008 wurde sie Moderatorin für das 3sat-Magazin Kulturzeit, als Nachfolgerin von Gert Scobel. Für 3sat moderiert sie auch gemeinsam mit Peter Fässlacher die Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt (Ingeborg-Bachmann-Preis) und berichtet von der Berlinale. Ferner leitet sie Podiumsdiskussionen zu ganz unterschiedlichen Themen, hat von 2016 bis 2023 die Verleihung des Deutschen Buchpreises und 2021 und 2022 die Verleihung des Kunstpreises NRW moderiert und von 2017 bis 2019 die Talkreihe der DFG und der Bundeskunsthalle in Bonn ?Science on? Sie moderierte auch die Verleihung des Wilhelm-Raabe-Literaturpreises[2] in Braunschweig und des Literaturpreises Wortmeldungen der Crespo Foundation.[3] Im September 2022 nahm Cécile Schortmann mit ihrer Kollegin Vivian Perkovic und den beiden Redaktionsleiterinnen von ?Kulturzeit? in Köln den Deutschen Fernsehpreis 2022 in der Kategorie ?Beste Information? entgegen, stellvertretend für die gesamte Redaktion.[4] Cécile Schortmann engagiert sich ehrenamtlich als Botschafterin der Stiftung Kinderzukunft[5] und des Vereins Kinder und Werte. Sie hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und Wien. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-193 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Nádor, George:

    Verlag: London, Heidelberg: Bina, 1975

    Sprache: Englisch

    Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV GIAQ

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    5 reprints. Zustand: Gut. 2 pp. each. From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - One publ. with dedication by the author to W. Haase. - 1 publ. slightly bumped, author's name handwritten on cover, all other publ. good and clean. - Titles: An Incantation against the Evil Ey, Documenta inedita, No. 2 -- A Jewish "Meisterbrief" from Germany, Documenta inedita, Nr. 3 -- Prayer for Freedom, 1939 -- Ein Spruch Hillel's, Rezension aus Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte -- To the Editor: I read with interest the article by Dr. Rabinovich in the June 1974 issue of Isis ( "A Fifteenth-Century Law of Large Numbers", Isis, 1974) - with reply by N. L. Rabinovich. - Wikipedia: György Nádor (abroad: Georg Nádor, Georg Nador; Györ, 23 April 1920 - January 1999, London) philosopher, literary historian, aesthete, religious historian. He was a university professor and member of the Hungarian Academy of Sciences. Candidate of Philosophy. [.] In 1964 he left Hungary and lived in Düsseldorf. From 1967 to 1973 he was a lecturer at the University of Heidelberg. In 1973 he moved to London. He worked on Jewish religious issues and cultural history. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 550.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Romuald Karmakar /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Karmakar, Romuald :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Romuald Karmakar bildseitig mit silbernem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "11.07.01." /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Romuald Karmakar (* 15. Februar 1965 in Wiesbaden) ist ein in Deutschland lebender Filmregisseur und Drehbuchautor. Er dreht vornehmlich Dokumentar-, aber auch Spielfilme. Karmakar ist der Sohn einer französischen Mutter und eines iranischen Vaters. Von 1977 bis 1982 lebte er in Athen, 1984 legte er in München am Oskar-von-Miller-Gymnasium das Abitur ab[1] und begann ab Mitte der 1980er Jahre Dokumentar- und Spielfilme zu drehen. Seit 2009 ist er Mitglied der Akademie der Künste, Berlin.[2] 1995 setzte Karmakar Götz George als Massenmörder Fritz Haarmann in dem Spielfilm Der Totmacher in Szene. 2008 drehte er das Segment über den Berghain-DJ Ricardo Villalobos für Volker Heises 24-stündiges Dokumentarfilmprojekt 24h Berlin - Ein Tag im Leben. Für das auf der Berlinale 2009 präsentierte Gemeinschaftsprojekt Deutschland 09 steuerte Karmakar den Kurzfilm Ramses bei.[3] 2010 fand im Filmmuseum Wien eine Karmakar-Retrospektive statt, bei der auf Wunsch Karmakars auch Utopia von Sohrab Shahid Saless gezeigt wurde. Romuald Karmakar gestaltete 2013 zusammen mit Ai Weiwei, Santu Mofokeng und Dayanita Singh den Deutschen Pavillon bei der Kunstbiennale von Venedig.[4][5] Von 2012 bis 2013 war er Fellow am Radcliffe Institute for Advanced Study der Harvard University in Cambridge, Massachusetts.[6] Im November 2014 erhielt er auf der 14. Preisverleihung der DEFA-Stiftung eine Auszeichnung für seine Verdienste im deutschen Film.[7] 2017 nahm er an der documenta 14 teil. /// Standort Wimregal PKis-Box75-U014 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Grünbein, Durs

    Verlag: Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1996

    ISBN 10: 3518403753 ISBN 13: 9783518403754

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat Luna, Lüneburg, Deutschland

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    Original-Pappband. Zustand: Gut. Zustand des Schutzumschlags: Guter Umschlag. 5. Auflage. auf Titel mit Ort und Datum ( Kassel documenta 97) signiert von dem deutschen Schriftsteller und Lyriker Durs Grünbein (*1962) . leichte Gebrauchsspuren, etwas stockfleckig. signed by author . Size: 8°. Vom Autor signiert. Buch.

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    3 kart. Blätter und 16 Tafeln mit 16 Abbildungen von Objekten sowie ein Textheft (36 Seiten mit Abbildungen) als Beilage. OKart.-Einband. (Einband etwas fleckig u. an den Ecken etwas gestaucht). 27x19 cm * Texte in Englisch u. Französisch. In English and French. --- Abraham David Christian (* 1952 in Düsseldorf) ist ein deutscher Zeichner und Bildhauer. Abraham David Christian begann mit seinen ersten künstlerischen Arbeiten im Jahr 1969. Er machte Aktionen und konzeptuelle Grenzerfahrungen, schuf Skulpturen und weigerte sich selbst diese als Kunst zu definieren. 1972 nahm Abraham David Christian im Alter von 19 Jahren an der documenta 5 in Kassel teil. In einer Diskussion forderte Abraham David Christian in den Ausstellungsräumen der documenta Joseph Beuys, zu dem legendären Boxkampf für direkte Demokratie durch Volksabstimmung" auf, der im Raum von Ben Vautier im Fridericianum am 8. Oktober 1972 zum Ausstellungsschluss der documenta stattfand. Beuys gewann den Boxkampf in drei Runden mit einem Punktsieg. (In dieser Zeit hängte Abraham David Christian den Namen seiner Freundin (Moebuss) für ein paar Monate an seinen Namen an und nannte sich auch Abraham David Christian-Moebuss). Abraham David Christian wurde 1977 zur Teilnahme an der documenta 6 eingeladen, schlug diese Einladung aber aus.[2] 1982 wurde er zur documenta 7 eingeladen und nahm diesmal an. Nach der documenta 7 zog sich Abraham David Christian für Jahre aus dem öffentlichen Kunstgeschehen zurück. Abraham David Christian vertritt eine radikaldemokratische Kunstauffassung. Für ihn kommt Kunst aus der Gesellschaft und gehört auch dieser. Er achtete darauf, kaum in der Öffentlichkeit aufzutreten, und verbot teilweise der Presse, sein Porträt abzubilden. In einigen Katalogen verzichtete er auf die Nennung seines Namens. Abraham David Christian trennt Kunst und Künstlerpersönlichkeit. Er verkörpert damit einen Gegenentwurf zum allgegenwärtigen Künstlerstar. Seine ersten Skulpturen formte Abraham David Christian aus Erde. Die Herstellung dieser Werke dauerte Jahre. Erd-Skulpturen wurden 1973 in der Kunsthalle Düsseldorf und 1978 im Museum Haus Lange in Krefeld in Einzelausstellungen gezeigt. Ende der 1970er Jahre schuf er komplexe Papierskulpturen, später arbeitete er auch mit Bronze. Das Kunstmuseum Düsseldorf (1983), der Frankfurter Kunstverein Frankfurt (1983), das Sprengel Museum Hannover (1985, 1994), das Musée des Beaux-Arts, Calais (1988) und die Tallinna Kunstihoone, Estland (1998) richteten seinem Werk große Einzelausstellungen ein. 2000 zeigte das Wilhelm Lehmbruck Museum Zentrum Internationale Skulptur in Duisburg seine Zeichnungen und Skulpturen in einer wichtigen internationalen Präsentation. Diese Ausstellung wurde von einem Buch begleitet, das im DuMont Verlag, Köln erschien. Ausstellungen im Neuen Museum Weserburg Bremen und im Von der Heydt-Museum in Wuppertal folgten 2003/2004. Der Kehrer Verlag in Heidelberg gab für diese Ausstellungen ein Buch heraus. (Quelle Wikipedia) Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 300.

  • Verlag: München, Carl Hanser Verlag, 1984

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland

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    Zustand: Gut. Erstausgabe. 279 Seiten. Kommentierte Filmografie von Dietrich Kuhlbrodt. Zahlreiche Abbildungen. Mit Farbstift auf dem Deckel eine Zeichnung von Rosa von Praunheim mit der Aufschrift: "Für Peter Engelmeyer. Wer A sagt muß auch Rsch sagen. Rosa" als Sprechblase, dem Konterfei von Praunheim in den Mund gelegt. - Rosa von Praunheim (Holger Bernhard Bruno Mischwitzky, geboren als Holger Radtke, * 25. November 1942 in Riga, Lettland) ist ein deutscher Filmregisseur und gilt als wichtiger Vertreter des postmodernen deutschen Films. Er war vor allem mit seinem Dokumentarfilm von 1971 Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt der öffentliche Wegbereiter und einer der Mitbegründer der politischen Schwulen- und Lesbenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland. . Praunheims erster großer Spielfilm entstand 1970: Die Bettwurst wurde zum Kultfilm, auf den 1973 eine Fortsetzung (Berliner Bettwurst) folgte. Ebenfalls 1970 erregte von Praunheim Aufsehen mit seiner Dokumentation Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt, die unter anderem zur Gründung zahlreicher Homosexuelleninitiativen führte. Mit diesem Film war er auch im Jahr 1972 Teilnehmer der Documenta 5 in Kassel in der Abteilung Filmschau: Anderes Kino. In 30 Jahren drehte von Praunheim über 50 Filme. Neben Homosexualität waren seine Themen ältere, vitale Frauen" (zum Beispiel Evelyn Künneke und Lotti Huber) und seit den späten 1980er Jahren die AIDS-Prävention. 1979 erhielt er den Deutschen Filmpreis für Tally Brown; sein Wunderbares Wrodow von 1999 wurde mit dem Robert-Geisendörfer-Medienpreis ausgezeichnet. 2008 bekam von Praunheim in Osnabrück den 17. Rosa-Courage-Preis[4] und den Filmpreis der Stadt Hof.[5] . Aus: wikipedia-Rosa_von_Praunheim Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 370 Originalpappband. Kanten leicht berieben.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Rainer Langhans Kommune 1 /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Langhans, Rainer :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges A4 Foto von Rainer Langhans bildseitig mit schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rainer Langhans (* 19. Juni 1940 in Oschersleben) ist ein deutscher Autor, Filmemacher und Schauspieler, der vor allem für seine Mitgliedschaft in der Kommune I bekannt ist. Langhans ist Sohn eines Ingenieurs. Sein Großvater väterlicherseits war Arzt in Jena, sein Vater arbeitete bis 1945 in einem Rüstungsbetrieb bei Stolpmünde in Hinterpommern. Die Familie flüchtete bei Kriegsende nach Jena.[1] Rainer Langhans war Schüler der Jenaer Grete-Unrein-Schule[1] und Mitglied der Jungen Pioniere.[2] 1953 verließen seine Eltern Jena und flüchteten mit der Berliner S-Bahn in den Westen.[1] Durch zahlreiche Umzüge seiner Eltern in der Nachkriegszeit erlebte er die unterschiedlichen Schulsysteme in Ost- und Westdeutschland.[2] Nach dem Abitur trat Langhans 1960 freiwillig in die Bundeswehr ein und verließ sie als Fähnrich der Reserve. 1962 begann er an der Freien Universität Berlin zunächst ein Jurastudium. Zwei Semester später immatrikulierte er sich für das Fach Psychologie, brach jedoch 1969 seine Vordiplomarbeit wegen Differenzen mit dem Professor ab.[3] Während dieser Zeit kam Langhans mit der Studentenbewegung in Berührung und zog schließlich im März 1967 in die kurz zuvor gegründete Polit-Wohngemeinschaft Kommune I.[4] Aktionen in den 1960er Jahren Rainer Langhans verteilt Flugblätter vor der Mensa der Freien Universität Berlin (1967) Mit dem sogenannten ?Kaufhausbrand-Flugblatt?, das die Kommunarden 1967 in Umlauf brachten, sollten die Konsumgesellschaft und die Napalm-Attacken der US-Amerikaner im Vietnamkrieg kritisiert werden. Während Monate später Andreas Baader und Gudrun Ensslin, die sich damals im Umfeld der Kommune I aufhielten, in Frankfurt am Main tatsächlich zwei Kaufhäuser in Brand setzten, wurde Langhans durch das Berliner Kammergericht, vor dem er wegen Anstiftung zur Brandstiftung angeklagt war, freigesprochen. Als 1967 der ehemalige Reichstagspräsident Paul Löbe verstarb, störte eine Gruppe um Andreas Baader die Trauerfeierlichkeiten am Rathaus Schöneberg. Sie trug einen Sarg mit der Aufschrift ?SENAT?, verhöhnte Löbe und brachte den Wunsch zum Ausdruck, die Leichen der damaligen Berliner Senatoren zu ?verscharren? Rainer Langhans hatte sich im Petticoat an der Aktion beteiligt.[5] Bekannt wurde ferner das ?Pudding-Attentat?, das Langhans und andere anlässlich des Besuchs des US-Vizepräsidenten Hubert H. Humphrey geplant hatten: Wiederum als Zeichen des Protests gegen den Vietnamkrieg sollte der US-Politiker mit Pudding beworfen werden. Das Attentat blieb unausgeführt, da die Kommune I damals unter Beobachtung des Berliner Verfassungsschutzes stand und Langhans in Polizeigewahrsam genommen worden war. Die Bild-Zeitung titelte damals: ?Geplant: Berlin - Bombenanschlag auf US-Vizepräsidenten? 1970 bis heute Rainer Langhans bei der Beerdigung von Fritz Teufel, 2010 Langhans war zeitweilig mit dem Fotomodell Uschi Obermaier liiert, die ebenfalls in der Kommune I lebte. In München zog sie mit Langhans in die von Thomas Althoff gegründete High-Fish-Kommune (auch Haifisch-Kommune geschrieben).[6][7] Als Fleetwood Mac im Rahmen einer Europatournee 1970 in München Station machte, wurde der damalige Bandleader Peter Green von Obermaier und Langhans zu einer Party der Kommune bzw. Haifisch-Kommune eingeladen.[8] Langhans vertritt bis heute die Meinung, dass das Private das eigentlich Politische sei. Bereits Anfang der 1970er hatte er sich zusätzlich spirituell-esoterischen Inhalten zugewandt. Nach der Veröffentlichung eines Interviews mit Mathias Bröckers für die TAZ, das am 12. April 1989 veröffentlicht wurde,[9] geriet Langhans wegen seiner mehrfach vorgetragenen spirituellen Deutung des Nationalsozialismus in den Folgejahren immer wieder in die Kritik. Der Nationalsozialismus sei als eine fehlgeleitete ?Gottsuche? der Deutschen zu verstehen; Hitler sei ein verhinderter Spiritueller.[10] Seit Ostern 2007 beantwortet Rainer Langhans für Focus Online öffentlich Leseranfragen mit regelmäßigen Videokolumnen. Langhans lebt in München mit Christa Ritter, Brigitte Streubel, Anna Werner und Gisela Getty. Bis zu ihrem Tod, im Februar 2017, wohnte dort auch die Zwillingsschwester von Gisela Getty Jutta Winkelmann. Die Lebensgemeinschaft fasst sich als soziales Experiment auf, die er als ?Der Harem? bezeichnet. Anders als in einem orientalischen Harem haben die Mitglieder der Gruppe jeweils eigene Wohnungen. Die Frauen führen teilweise weitere Beziehungen.[11][12][13][14] Im März 2007 lud Langhans die ehemalige Terroristin Brigitte Mohnhaupt in einem Interview mit der Abendzeitung in seinen Harem ein. ?Nach so langer Gefangenschaft sind sicherlich Bedürfnisse bei ihr vorhanden, zu denen auch Sexualität gehört. Aber bei uns geht es um viel mehr: Wer intensive Beziehungsarbeit - die auch eine Form von Terror sein kann - zu leisten bereit ist, erlebt das Paradies von morgen.?[15] Im Februar 2008 erging, ebenfalls via Abendzeitung, eine Einladung an die Fürther Landrätin Gabriele Pauli.[16] 2011 war Rainer Langhans Teilnehmer in der 5. Staffel der RTL-Show Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! Hierfür erhielt er eine Gage von 50.000 Euro. Da er Veganer ist, wurde vertraglich geregelt, dass er im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern keine Tiere essen musste.[17][18] 20.000 Euro hiervon spendete er laut einer Pressemitteilung der Piratenpartei Bayern, weitere 20.000 Euro sollten an Julian Assanges Verteidigungsfonds gehen.[19][20][21] Über seine Dschungelcamp-Erfahrungen berichtete Langhans 2011 in einem weiteren Gespräch mit Manuel Ochsenreiter vom rechtsextremen Magazin Zuerst![22] Am 18. Mai 2011 nahm Langhans bei der rechtskonservativen Burschenschaft Normannia-Nibelungen zu Bielefeld an einem Gesprächskreis teil.[23][24][25] Im Kontext seines documenta-13-Besuchs in Kassel betitelte die Hessische/Niedersächsische Allgemeine ihren Artikel Kommunarde Rainer Langh.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Rainer Langhans Kommune 1 /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Langhans, Rainer :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Rainer Langhans bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Noch immer" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rainer Langhans (* 19. Juni 1940 in Oschersleben) ist ein deutscher Autor, Filmemacher und Schauspieler, der vor allem für seine Mitgliedschaft in der Kommune I bekannt ist. Langhans ist Sohn eines Ingenieurs. Sein Großvater väterlicherseits war Arzt in Jena, sein Vater arbeitete bis 1945 in einem Rüstungsbetrieb bei Stolpmünde in Hinterpommern. Die Familie flüchtete bei Kriegsende nach Jena.[1] Rainer Langhans war Schüler der Jenaer Grete-Unrein-Schule[1] und Mitglied der Jungen Pioniere.[2] 1953 verließen seine Eltern Jena und flüchteten mit der Berliner S-Bahn in den Westen.[1] Durch zahlreiche Umzüge seiner Eltern in der Nachkriegszeit erlebte er die unterschiedlichen Schulsysteme in Ost- und Westdeutschland.[2] Nach dem Abitur trat Langhans 1960 freiwillig in die Bundeswehr ein und verließ sie als Fähnrich der Reserve. 1962 begann er an der Freien Universität Berlin zunächst ein Jurastudium. Zwei Semester später immatrikulierte er sich für das Fach Psychologie, brach jedoch 1969 seine Vordiplomarbeit wegen Differenzen mit dem Professor ab.[3] Während dieser Zeit kam Langhans mit der Studentenbewegung in Berührung und zog schließlich im März 1967 in die kurz zuvor gegründete Polit-Wohngemeinschaft Kommune I.[4] Aktionen in den 1960er Jahren Rainer Langhans verteilt Flugblätter vor der Mensa der Freien Universität Berlin (1967) Mit dem sogenannten Kaufhausbrand-Flugblatt", das die Kommunarden 1967 in Umlauf brachten, sollten die Konsumgesellschaft und die Napalm-Attacken der US-Amerikaner im Vietnamkrieg kritisiert werden. Während Monate später Andreas Baader und Gudrun Ensslin, die sich damals im Umfeld der Kommune I aufhielten, in Frankfurt am Main tatsächlich zwei Kaufhäuser in Brand setzten, wurde Langhans durch das Berliner Kammergericht, vor dem er wegen Anstiftung zur Brandstiftung angeklagt war, freigesprochen. Als 1967 der ehemalige Reichstagspräsident Paul Löbe verstarb, störte eine Gruppe um Andreas Baader die Trauerfeierlichkeiten am Rathaus Schöneberg. Sie trug einen Sarg mit der Aufschrift SENAT", verhöhnte Löbe und brachte den Wunsch zum Ausdruck, die Leichen der damaligen Berliner Senatoren zu verscharren". Rainer Langhans hatte sich im Petticoat an der Aktion beteiligt.[5] Bekannt wurde ferner das Pudding-Attentat", das Langhans und andere anlässlich des Besuchs des US-Vizepräsidenten Hubert H. Humphrey geplant hatten: Wiederum als Zeichen des Protests gegen den Vietnamkrieg sollte der US-Politiker mit Pudding beworfen werden. Das Attentat blieb unausgeführt, da die Kommune I damals unter Beobachtung des Berliner Verfassungsschutzes stand und Langhans in Polizeigewahrsam genommen worden war. Die Bild-Zeitung titelte damals: Geplant: Berlin Bombenanschlag auf US-Vizepräsidenten". 1970 bis heute Rainer Langhans bei der Beerdigung von Fritz Teufel, 2010 Langhans war zeitweilig mit dem Fotomodell Uschi Obermaier liiert, die ebenfalls in der Kommune I lebte. In München zog sie mit Langhans in die von Thomas Althoff gegründete High-Fish-Kommune (auch Haifisch-Kommune geschrieben).[6][7] Als Fleetwood Mac im Rahmen einer Europatournee 1970 in München Station machte, wurde der damalige Bandleader Peter Green von Obermaier und Langhans zu einer Party der Kommune bzw. Haifisch-Kommune eingeladen.[8] Langhans vertritt bis heute die Meinung, dass das Private das eigentlich Politische sei. Bereits Anfang der 1970er hatte er sich zusätzlich spirituell-esoterischen Inhalten zugewandt. Nach der Veröffentlichung eines Interviews mit Mathias Bröckers für die TAZ, das am 12. April 1989 veröffentlicht wurde,[9] geriet Langhans wegen seiner mehrfach vorgetragenen spirituellen Deutung des Nationalsozialismus in den Folgejahren immer wieder in die Kritik. Der Nationalsozialismus sei als eine fehlgeleitete Gottsuche" der Deutschen zu verstehen; Hitler sei ein verhinderter Spiritueller.[10] Seit Ostern 2007 beantwortet Rainer Langhans für Focus Online öffentlich Leseranfragen mit regelmäßigen Videokolumnen. Langhans lebt in München mit Christa Ritter, Brigitte Streubel, Anna Werner und Gisela Getty. Bis zu ihrem Tod, im Februar 2017, wohnte dort auch die Zwillingsschwester von Gisela Getty Jutta Winkelmann. Die Lebensgemeinschaft fasst sich als soziales Experiment auf, die er als Der Harem" bezeichnet. Anders als in einem orientalischen Harem haben die Mitglieder der Gruppe jeweils eigene Wohnungen. Die Frauen führen teilweise weitere Beziehungen.[11][12][13][14] Im März 2007 lud Langhans die ehemalige Terroristin Brigitte Mohnhaupt in einem Interview mit der Abendzeitung in seinen Harem ein. Nach so langer Gefangenschaft sind sicherlich Bedürfnisse bei ihr vorhanden, zu denen auch Sexualität gehört. Aber bei uns geht es um viel mehr: Wer intensive Beziehungsarbeit die auch eine Form von Terror sein kann zu leisten bereit ist, erlebt das Paradies von morgen."[15] Im Februar 2008 erging, ebenfalls via Abendzeitung, eine Einladung an die Fürther Landrätin Gabriele Pauli.[16] 2011 war Rainer Langhans Teilnehmer in der 5. Staffel der RTL-Show Ich bin ein Star Holt mich hier raus! Hierfür erhielt er eine Gage von 50.000 Euro. Da er Veganer ist, wurde vertraglich geregelt, dass er im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern keine Tiere essen musste.[17][18] 20.000 Euro hiervon spendete er laut einer Pressemitteilung der Piratenpartei Bayern, weitere 20.000 Euro sollten an Julian Assanges Verteidigungsfonds gehen.[19][20][21] Über seine Dschungelcamp-Erfahrungen berichtete Langhans 2011 in einem weiteren Gespräch mit Manuel Ochsenreiter vom rechtsextremen Magazin Zuerst![22] Am 18. Mai 2011 nahm Langhans bei der rechtskonservativen Burschenschaft Normannia-Nibelungen zu Bielefeld an einem Gesprächskreis teil.[23][24][25] Im Kontext seines documenta-13-Besuchs in Kassel betitelte die.

  • Bild des Verkäufers für Documenta 5. Befragung der Realität, Bildwelten heute. Kassel, 30. Juni bis 8. Oktober 1972, Neue Galerie Schöne Aussicht, Museum Fridericianum Friedrichsplatz. Rundgang vom 4. Juni 1972 ; Verzeichnis der ausgestellten Werke, der präsentierten Situationen, der erwartbaren Ereignisse, ihrer Beschaffenheit, ihrer Hersteller und Besitzer, ihrer Organisation. zum Verkauf von Antiquariat Lenzen
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    Zustand: Sehr gut. 4°. 31 x 27 cm. 64, 80 und ca. 700 Seiten. Original-Broschur und die weiteren losen Blatt mit Daumenregister in orangenem Original-Ringordner in der Gestaltung von Ed Ruscha (Ameisen zu einer 5 formiert). 1. Auflage. Katalog zur Documenta 5 vom 30. Juni bis 8. Oktober 1972, Museum Fridericianum, Friedrichsplatz, Neue Galerie. Mit dem 144-seitigen Rundgang vom 4. Juni 1972. Mit zahlreichen Abbildungen in Farbe und Schwarz-Weiß. Ohne die später erschienen Einlagen in die Register 19 bis 25. Exemplar des Kunsthistorikers Bernd Growe, mit Namenszug in Tinte auf Innendeckel des Ordners und erster Seite der Broschur. Ordner leicht berieben. Broschur mit kleineren Schabstellen. Daumenregister leicht gebräunt und vereinzelt in den Rändern etwas knickspurig, ansonsten sehr gutes Exemplar. Original softcover and the additional loose sheets with thumb index in original orange binder with title imprint and ant illustration on the cover. 1st edition. Catalogue for Documenta 5, from June 30 to October 8, 1972, Museum Fridericianum, Friedrichsplatz, Neue Galerie. With numerous colour and black-and-white illustrations. Copy from the collection of art historian Bernd Growe, with his signature in ink on the inside cover of the folder and the first page of the paperback. Lacking the later released registers 19 to 25. Binder lightly rubbed. Softcover with minor scuff marks. Thumb index slightly darkened and occasionally with minor creases at the edges, otherwise fine condition.

  • Sammlung Domnick - Domnick, Ottomar.

    Verlag: Stuttgart, Domnick 1987., 1987

    Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland

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    Quer-4? 111 S. mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. Oln. mit Schutzumschlag. Umschlag am oberen Kapital und Leinenbezug des Einbandes ebenda mit Fehlstelle (ca. 7x5 mm - wohl M?usefrass), sonst eigentlich sehr gutes Exemplar. Mit gro?z giger, eigenh?ndiger Widmung und Unterschrift des Sammlers "F r Herrn Dr. Michael Sieder mit herzlichem Dank". ?ber die bedeutende Skulpturen-Sammlung Domnicks, die seit 1980 eine Stiftung und ?ffentlich zug?nglich ist. Der Psychiater und Neurologe Ottomar D. (1907-1989) betrieb in Stuttgart gemeinsam mit seiner Frau Greta, die ebenfalls ?rztin war, eine eigene Klinik. Beide genossen auch als Sammler abstrakter Malerei und Skulptur einen ausgezeichneten Ruf. Daneben war er ein renommierter Filmemacher und Wegbereiter des experimentellen Films, der 1972 mit seinem Film "Augenblicke" an der Documenta 5 teilnahm und mit "Jonas" 1957 den Bundesfilmpreis gewann. Er spielte auch Cello, stiftete den Domnick-Cello-Preis und engagierte sich mit Konzertveranstaltungen im Bereich der Neuen Musik. Sprache: de.

  • Bild des Verkäufers für Traumbilder Fotografien 1958 bis 1983 zum Verkauf von Leipziger Antiquariat

    Neusüss, Floris

    Verlag: Hatje Cantz, 2012

    ISBN 10: 3775733582 ISBN 13: 9783775733588

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Leipziger Antiquariat, Leipzig, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Sehr gut. 232 Seiten Zustand: sauber & frisch. // Mit zahlreichen Abbildungen. Signiert vom Fotografen. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel. Alle Artikel befinden sich stets in gebrauchsfähigem Zustand. Gebrauchte Bücher sparen Ressourcen gegenüber Neuware und schonen die Umwelt. Floris Neusüss (*1937 in Lennep) erforscht seit den 1950er-Jahren die Möglichkeiten der Fotografie, mehr zu zeigen als Abbilder der Realität. Sein Werk vereint die Sensibilität für surreale Bildideen mit einer wissenschaftlichen Neugier bezüglich der Grundlagen des Mediums. Der Künstler verbindet den poetischen Blick auf die Welt mit analytischer Klarheit. Bekannt wurde Neusüss vor allem für seine künstlerische wie historische Auseinandersetzung mit dem Fotogramm. Die Publikation bietet erstmals einen umfassenden Überblick zu Neusüss' kamerafotografischer Arbeit von seinen sogenannten Traumbildern, die die Gesetze der physischen Realität mit fotografischen Mitteln außer Kraft setzen bis hin zu den späteren, konzeptuellen Werken und Fotoaktionen zur Technik und Geschichte sowie zum Mythos der Fotografie. Gezeigt werden außerdem die Porträts VIPs der documenta 5, ein Who's who der internationalen Kunstszene der 1970er-Jahre. Ausstellung: Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie 22.6.14.10.2012. /// Versand gratis Innerhalb Deutschlands - Portofrei in Deutschland- ab 20 Euro mit Post ID - Gratisversand deutschlandweit innerhalb Deutschlands gratis Versand -Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands /// Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1600 29,5 x 24,0 cm, Pappband mit Schutzumschlag.

  • Bild des Verkäufers für A Look Behind The Screen. Mit farbigen Abbildungen. Auf Seite 10 mit einer eigenhändigen und signierten Widmung von Luciano Castelli und den Berliner Fotografen Frank Wegner. Beiliegend zwei Postkarte, davon eine von einer Aufführung von Geile Tiere. /// With colored illustrations. On page 10 with a handwritten and signed dedication by Luciano Castelli to the Berlin photographer Frank Wegner. Enclosed two postcards, one of them from a performance of Geile Tiere. zum Verkauf von Antiquariat Dr. Lorenz Kristen

    fest gebunden. 31 (1) Seiten. Original Broscur (gutes und sauberes Exemplar). 4°. Castelli (geb. 1951), nahm bereits als 21jähriger an der documenta 5 in Kassel teil. Stellte in vielen bedeutenden Galerien in Paris, London, New York, Köln, Lausanne aus und zog nach Berlin und beeinflusste dort die Jungen Wilden und wurde selbst u.a. von Rainer Fettig beeinflusst. Er gründete dort die Performance- und Musikgruppe "Geile Tiere" und zog später weiter nach Paris. ----- BITTE BEACHTEN: Auf Grund der absurden und irrsinnig teuren staatlichen Regelungen für die Entsorgung der Versandpappen in den nachfolgenden Ländern, kann ich leider nicht mehr liefern nach: Österreich, Griechenland, Polen. Kunden in ÖSTERREICH können sich aber an die einheimische Post wenden, dort unter Alles Post Deutschland. --- PLEASE NOTE: Due to the absurd and insanely expensive government regulations for the disposal of shipping cartons in the following countries, I can unfortunately no longer deliver to: Austria, Greece, Poland. However, customers in AUSTRIA can contact their local post office, there under Alles Post Deutschland.

  • Sammlung Domnick - Domnick, Ottomar u. Greta.

    Verlag: Stuttgart/Z rich, Belser (1982)., 1982

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    Quer-Kl.4? 158 S. mit sehr zahlreichen, teils ganzseitigen Abbildungen und Photodokumenten. Oln. mit Blindpr?gung und illustriertem Schutzumschlag. Tadelloses Exemplar. Mit einem Verzeichnis der Sammlung - 305 Gem?lde und Skulpturen (alle abgebildet) von Hans Hartung, Willi Baumeister, Max Ackermann, Fritz Winter, Joannis Avramidis, Gerlinde Beck, Rudolf Hoflehner, Shusaku Arakawa u.v.a. Mit eigenh?ndiger Widmung und Unterschrift von Ottomar Domnick f r "Frau Dr. Regina Haussmann[.]". ?ber die bedeutende Sammlung Domnicks, die seit 1980 eine Stiftung und ?ffentlich zug?nglich ist. Der Psychiater und Neurologe Ottomar D. (1907-1989) betrieb in Stuttgart gemeinsam mit seiner Frau Greta, die ebenfalls ?rztin war, eine eigene Klinik. Beide genossen auch als Sammler abstrakter Malerei und Skulptur einen ausgezeichneten Ruf. Daneben war er ein renommierter Filmemacher und Wegbereiter des experimentellen Films, der 1972 mit seinem Film "Augenblicke" an der Documenta 5 teilnahm und mit "Jonas" 1957 den Bundesfilmpreis gewann. Er spielte auch Cello, stiftete den Domnick-Cello-Preis und engagierte sich mit Konzertveranstaltungen im Bereich der Neuen Musik. (2. Exemplar wie oben. Schutzumschlag mit einem kaum wahrnehmbaren Hauch von Nachdunklung und im hinteren Oberrand ganz minimal angeknickt. Insgesamt aber sehr gutes, nahezu tadelloses Exemplar. Mit datierter Widmung und Unterschrift von Ottomar Domnick. EUR 35,00). Sprache: de.

  • Sammlung Domnick - Domnick, Ottomar u. Greta.

    Verlag: Stuttgart/Z rich, Belser (1982)., 1982

    Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland

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    Quer-Kl.4? 158 S. mit sehr zahlreichen, teils ganzseitigen Abbildungen und Photodokumenten. Oln. mit Blindpr?gung und illustriertem Schutzumschlag. Tadelloses Exemplar. Mit einem Verzeichnis der Sammlung - 305 Gem?lde und Skulpturen (alle abgebildet) von Hans Hartung, Willi Baumeister, Max Ackermann, Fritz Winter, Joannis Avramidis, Gerlinde Beck, Rudolf Hoflehner, Shusaku Arakawa u.v.a. Mit eigenh?ndiger Widmung und Unterschrift von Ottomar Domnick f r "Herrn Direktor Thomezyk[.] f r die liebensw rdige Betreuung meines 500 SEL". ?ber die bedeutende Sammlung Domnicks, die seit 1980 eine Stiftung und ?ffentlich zug?nglich ist. Der Psychiater und Neurologe Ottomar D. (1907-1989) betrieb in Stuttgart gemeinsam mit seiner Frau Greta, die ebenfalls ?rztin war, eine eigene Klinik. Beide genossen auch als Sammler abstrakter Malerei und Skulptur einen ausgezeichneten Ruf. Daneben war er ein renommierter Filmemacher und Wegbereiter des experimentellen Films, der 1972 mit seinem Film "Augenblicke" an der Documenta 5 teilnahm und mit "Jonas" 1957 den Bundesfilmpreis gewann. Er spielte auch Cello, stiftete den Domnick-Cello-Preis und engagierte sich mit Konzertveranstaltungen im Bereich der Neuen Musik. Sprache: de.

  • Förg, Günther.:

    Verlag: Köln. Snoeck Verlagsgesellschaft mbH., 1995

    ISBN 10: 3936859019 ISBN 13: 9783936859010

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland

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    287, (1) Seiten. Mit sehr zahlreichen s/w Fotografien. Original-Leinwand-Einband (Etwas angestaubt). 30x24 cm * Mit einem Textbeitrag von Heinrich Klotz. In Deutsch und Englisch. In German and English. Limitierte Auflage von 1000 Exemplaren. Hier die Nr. 654 von Günther Förg signiert. The book includes 50 buildings photographed by Günther Förg in Moscow in Autumn 1995. Choosing from over 1,000 photographs a few of which have already occasionally appeared individually at exhibitions Günther Förg has put together a definite selection as an archive which was published in this book for the first time in its entirety. In addition to Konstantin Melnikov's highly celebrated studio and its ground plan of a drum so often imitated in modern architecture, the book also includes photographs of extraordinary Constructivist and avant-garde architectural experiments from the twenties and early thirties of the 20th century. Günther Förg (* 5. Dezember 1952 in Füssen; 5. Dezember 2013 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Maler, Bildhauer und Fotokünstler. Förg studierte von 1973 bis 1979 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Karl Fred Dahmen. Die erste Einzelausstellung fand 1980 in der Münchner Galerie Rüdiger Schöttle statt. 1984 nahm er an der Ausstellung von hier aus Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf teil. Förg war 1992 auf der documenta IX vertreten. 1992 bis 1999 unterrichtete er an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. 1996 wurde ihm der Wolfgang-Hahn-Preis verliehen. Ab 1999 hatte er eine Professur an der Akademie der Bildenden Künste München inne. Auf Günther Förg wirkte besonders die Architektur, welche sein gesamtes Schaffen prägte. Insbesondere die italienische Architektur des Rationalismus und Bauwerke der Moderne des 20. Jahrhunderts bildeten die Themen seiner fotografischen Arbeiten. Diese bezogen sich zum Beispiel auf die Moderne in Moskau und die Bauhausarchitektur in Israel mit Gebäuden aus Tel Aviv und Jerusalem und das IG-Farben-Haus in Frankfurt am Main. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Eugen Gomringer (*1925) /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Gomringer, Eugen :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Grossformatiges Farbfoto 27,0x20,3cm von Eugen Gomringer bildseitig mit schwarzem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eugen Gomringer (* 20. Januar 1925 in Cachuela Esperanza, Bolivien) ist ein bolivianisch-schweizerischer Schriftsteller. Er gilt als Begründer der Konkreten Poesie und hat bis heute überwiegend in Deutschland gewirkt. Als Eugen Gomringer zur Welt kam, lebte sein Vater Eugen Gomringer senior, der Schweizer Direktor einer Kautschuck- und Gummifabrik, in wilder Ehe mit der bolivianischen Mutter, der analphabetischen Mestizin Delicia Rodríguez in Bolivien. Mit drei Jahren schickten sie ihn zu den Grosseltern nach Zürich, wo er aufwuchs. Mit 19 war er Leutnant und wollte Instruktionsoffizier werden.[1] Von 1944 bis 1952 studierte er Nationalökonomie und Kunstgeschichte in Bern und Rom. Von 1954 bis 1957 arbeitete er als Sekretär von Max Bill an der Hochschule für Gestaltung Ulm. Er übertrug Bills handschriftliche Notizen ins Schreibmaschinenformat. 1953 gründete er mit Dieter Roth und Marcel Wyss die Zeitschrift Spirale, von 1960 bis 1965 gab er die Buchreihe konkrete poesie - poesia concreta heraus. Von 1961 bis 1967 war Gomringer Leiter des Schweizerischen Werkbundes. Er leitete von 1967 bis 1985 den Kulturbeirat der Rosenthal AG in Selb. Er lehrte von 1977 bis 1990 als Professor für Theorie der Ästhetik an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Er war 1966 bis 1968 Mitglied des documenta-Rates unter Leitung von Arnold Bode zur 4. documenta im Jahr 1968 in Kassel. Er wählte die Schweizer Beiträge zur documenta 4 aus, wie u. a. Arbeiten von Richard Paul Lohse, Karl Gerstner, Christian Megert, Dieter Roth. 1986 hatte er eine Gastprofessur für Poetik in Bamberg und wurde 1988 Intendant des Internationalen Forums für Gestaltung in Ulm. Rund 30 Jahre lang textete Gomringer, inspiriert von Konkreter Poesie, die Werbung der Warenhauskette ABM (Au Bon Marché).[2] Seit 1971 ist er Mitglied der Berliner Akademie der Künste. 2000 gründete er das Institut für Konstruktive Kunst und Konkrete Poesie (IKKP) an seinem langjährigen Wohnort, dem oberfränkischen Rehau. Seine umfangreiche Sammlung konkreter Kunst und Poesie bildete den Grundstock des 1992 eröffneten Museums für Konkrete Kunst in Ingolstadt. 1997 wurde Gomringer mit dem Kulturpreis der Stadt Rehau ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde er für seine Verdienste mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. Im Juni 2010 waren er und seine Tochter Nora Gomringer für eine Poetik-Dozentur an die Universität Koblenz-Landau eingeladen. Seinen gehobenen Lebensstil konnte sich Gomringer wegen seiner Verbindungen und seines Sinns für kommende Kunst leisten: Seine erste Sammlung verkaufte er für eine Million Franken an das Museum für konkstruktive Kunst in Ingolstadt. Die dritte Sammlung hat er Rehau vermacht.[1] Tochter Nora und sieben Söhne stammen aus Verbindungen mit drei Frauen.[1] Gedicht ?Ciudad? Gedicht avenidas als Wandmalerei in Berlin seit 2011 2011 vergab die Alice-Salomon-Hochschule Berlin den Alice-Salomon-Poetik-Preis 2011 an Eugen Gomringer.[3] Aus diesem Anlass brachte die Hochschule sein aus dem Jahr 1951 stammendes Gedicht ciudad (avenidas)[4] an der Südfassade an.[5] 1954 war das Gedicht Anschauungsbeispiel für die von Gomringer entwickelte Technik der ?Konstellation?, hier ?aus sechs spanischen Worten?.[6] ?Die Konstellation ist eine Aufforderung, kein Rezept, weder formal noch thematisch, sie nennt die ?allzu menschlichen? sozialen und erotischen Probleme nicht. Wenn diese nicht im Leben gelöst werden können, gehören sie vielleicht in die Fachliteratur.? - Eugen Gomringer[6] Das Gedicht avenidas 2018 an der Fassade des Museums in Rehau 2017 äußerte der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) Kritik an der Wandgestaltung mit dem Gedichttext, da dieser Frauen herabsetze[7], und verlangte die umgehende Entfernung. ?Ob das Gedicht wirklich entfernt wird, steht allerdings noch nicht fest. Die Fassade an der Hochschule muss 2018 saniert werden, bei diesen Arbeiten soll auch eine mögliche Umgestaltung erfolgen. Es könne aber auch sein, dass im Zuge des Ideenwettbewerbs entschieden wird, das Gedicht beizubehalten, sagte eine Sprecherin der Hochschule.?[8] Zum Stand der Auseinandersetzung zu Anfang Februar 2018 äußerte sich Jürgen Kaube in der FAZ und brachte die Position des AStA der Hochschule in die Nähe der Nazi-Debatte um ?Entartete Kunst?.[9] Der Stadtrat der Gemeinde Rehau - des Wohnorts von Gomringer - hat auf Vorschlag der Stadtverwaltung beschlossen, das Gedicht avenidas an der Fassade des städtischen Gebäudes Maxplatz 9 anbringen zu lassen.[10] Ebenso verfuhr die Wohnungsgenossenschaft Grüne Mitte Hellersdorf in Berlin, wo das Gedicht nur zwei Kilometer von der Alice Salomon Hochschule entfernt wieder an einer Hausfassade zu sehen ist - abends beleuchtet und auf einem zweiten Haus auch in deutscher Übersetzung.[11] Beziehung zu Bolivien Obwohl Gomringer kaum in Bolivien wirkte, gilt er dort als bolivianischer Poet, der in seiner Geburtsregion im Departamento Beni und darüber hinaus hohes Ansehen genießt. Im Alter von drei Jahren verließ er den legendären Dschungelort Cachuela Esperanza und kam seither nur viermal nach Bolivien zurück. Allerdings hält er bis heute gute Kontakte zur Schriftsteller- und Künstlerszene des Landes. Sein Spitzname unter bolivianischen Freunden ist el Beniano genial (dt.: «der geniale Benianer»). Die wichtigste Zeitung im Osten Boliviens, El Deber, widmete ihm am 14. November 2015 in einer Sonderbeilage vier Seiten anlässlich eines Heimatbesuchs Gomringers im Oktober. Dort stellte er in einer Konferenz in Santa Cruz sein Werk vor. Ausserdem erhielt er von der Universidad Autónoma del Beni (U.A.B.) in Trinidad die Ehrendoktorwürde.[12] Konkrete Poesie Gedicht silencio. Plakat in Tarija (2017) Auf die Idee der Konkrete Poesie brachte ihn 1944 eine Ausstellung der Zürcher Konkreten, Inspiration war auch das Sparsame und Funktionale des Bauhaus'.[1] 1953 prägte Gom.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Eugen Gomringer (*1925) /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Gomringer, Eugen :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Gut. Kunstpostkarte zu dem Gomringer-Filmprojekt von Nils Menrad, von Eugen Gomringer umseitig mit schwarzem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Mit freundlichen Grüssen" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eugen Gomringer (* 20. Januar 1925 in Cachuela Esperanza, Bolivien) ist ein bolivianisch-schweizerischer Schriftsteller. Er gilt als Begründer der Konkreten Poesie und hat bis heute überwiegend in Deutschland gewirkt. Als Eugen Gomringer zur Welt kam, lebte sein Vater Eugen Gomringer senior, der Schweizer Direktor einer Kautschuck- und Gummifabrik, in wilder Ehe mit der bolivianischen Mutter, der analphabetischen Mestizin Delicia Rodríguez in Bolivien. Mit drei Jahren schickten sie ihn zu den Grosseltern nach Zürich, wo er aufwuchs. Mit 19 war er Leutnant und wollte Instruktionsoffizier werden.[1] Von 1944 bis 1952 studierte er Nationalökonomie und Kunstgeschichte in Bern und Rom. Von 1954 bis 1957 arbeitete er als Sekretär von Max Bill an der Hochschule für Gestaltung Ulm. Er übertrug Bills handschriftliche Notizen ins Schreibmaschinenformat. 1953 gründete er mit Dieter Roth und Marcel Wyss die Zeitschrift Spirale, von 1960 bis 1965 gab er die Buchreihe konkrete poesie - poesia concreta heraus. Von 1961 bis 1967 war Gomringer Leiter des Schweizerischen Werkbundes. Er leitete von 1967 bis 1985 den Kulturbeirat der Rosenthal AG in Selb. Er lehrte von 1977 bis 1990 als Professor für Theorie der Ästhetik an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Er war 1966 bis 1968 Mitglied des documenta-Rates unter Leitung von Arnold Bode zur 4. documenta im Jahr 1968 in Kassel. Er wählte die Schweizer Beiträge zur documenta 4 aus, wie u. a. Arbeiten von Richard Paul Lohse, Karl Gerstner, Christian Megert, Dieter Roth. 1986 hatte er eine Gastprofessur für Poetik in Bamberg und wurde 1988 Intendant des Internationalen Forums für Gestaltung in Ulm. Rund 30 Jahre lang textete Gomringer, inspiriert von Konkreter Poesie, die Werbung der Warenhauskette ABM (Au Bon Marché).[2] Seit 1971 ist er Mitglied der Berliner Akademie der Künste. 2000 gründete er das Institut für Konstruktive Kunst und Konkrete Poesie (IKKP) an seinem langjährigen Wohnort, dem oberfränkischen Rehau. Seine umfangreiche Sammlung konkreter Kunst und Poesie bildete den Grundstock des 1992 eröffneten Museums für Konkrete Kunst in Ingolstadt. 1997 wurde Gomringer mit dem Kulturpreis der Stadt Rehau ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde er für seine Verdienste mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. Im Juni 2010 waren er und seine Tochter Nora Gomringer für eine Poetik-Dozentur an die Universität Koblenz-Landau eingeladen. Seinen gehobenen Lebensstil konnte sich Gomringer wegen seiner Verbindungen und seines Sinns für kommende Kunst leisten: Seine erste Sammlung verkaufte er für eine Million Franken an das Museum für konkstruktive Kunst in Ingolstadt. Die dritte Sammlung hat er Rehau vermacht.[1] Tochter Nora und sieben Söhne stammen aus Verbindungen mit drei Frauen.[1] Gedicht ?Ciudad? Gedicht avenidas als Wandmalerei in Berlin seit 2011 2011 vergab die Alice-Salomon-Hochschule Berlin den Alice-Salomon-Poetik-Preis 2011 an Eugen Gomringer.[3] Aus diesem Anlass brachte die Hochschule sein aus dem Jahr 1951 stammendes Gedicht ciudad (avenidas)[4] an der Südfassade an.[5] 1954 war das Gedicht Anschauungsbeispiel für die von Gomringer entwickelte Technik der ?Konstellation?, hier ?aus sechs spanischen Worten?.[6] ?Die Konstellation ist eine Aufforderung, kein Rezept, weder formal noch thematisch, sie nennt die ?allzu menschlichen? sozialen und erotischen Probleme nicht. Wenn diese nicht im Leben gelöst werden können, gehören sie vielleicht in die Fachliteratur.? - Eugen Gomringer[6] Das Gedicht avenidas 2018 an der Fassade des Museums in Rehau 2017 äußerte der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) Kritik an der Wandgestaltung mit dem Gedichttext, da dieser Frauen herabsetze[7], und verlangte die umgehende Entfernung. ?Ob das Gedicht wirklich entfernt wird, steht allerdings noch nicht fest. Die Fassade an der Hochschule muss 2018 saniert werden, bei diesen Arbeiten soll auch eine mögliche Umgestaltung erfolgen. Es könne aber auch sein, dass im Zuge des Ideenwettbewerbs entschieden wird, das Gedicht beizubehalten, sagte eine Sprecherin der Hochschule.?[8] Zum Stand der Auseinandersetzung zu Anfang Februar 2018 äußerte sich Jürgen Kaube in der FAZ und brachte die Position des AStA der Hochschule in die Nähe der Nazi-Debatte um ?Entartete Kunst?.[9] Der Stadtrat der Gemeinde Rehau - des Wohnorts von Gomringer - hat auf Vorschlag der Stadtverwaltung beschlossen, das Gedicht avenidas an der Fassade des städtischen Gebäudes Maxplatz 9 anbringen zu lassen.[10] Ebenso verfuhr die Wohnungsgenossenschaft Grüne Mitte Hellersdorf in Berlin, wo das Gedicht nur zwei Kilometer von der Alice Salomon Hochschule entfernt wieder an einer Hausfassade zu sehen ist - abends beleuchtet und auf einem zweiten Haus auch in deutscher Übersetzung.[11] Beziehung zu Bolivien Obwohl Gomringer kaum in Bolivien wirkte, gilt er dort als bolivianischer Poet, der in seiner Geburtsregion im Departamento Beni und darüber hinaus hohes Ansehen genießt. Im Alter von drei Jahren verließ er den legendären Dschungelort Cachuela Esperanza und kam seither nur viermal nach Bolivien zurück. Allerdings hält er bis heute gute Kontakte zur Schriftsteller- und Künstlerszene des Landes. Sein Spitzname unter bolivianischen Freunden ist el Beniano genial (dt.: «der geniale Benianer»). Die wichtigste Zeitung im Osten Boliviens, El Deber, widmete ihm am 14. November 2015 in einer Sonderbeilage vier Seiten anlässlich eines Heimatbesuchs Gomringers im Oktober. Dort stellte er in einer Konferenz in Santa Cruz sein Werk vor. Ausserdem erhielt er von der Universidad Autónoma del Beni (U.A.B.) in Trinidad die Ehrendoktorwürde.[12] Konkrete Poesie Gedicht silencio. Plakat in Tarija (2017) Auf die Idee der Konkrete Poesie brachte ihn 1944 eine Ausstellung der Zürcher Konkreten, Inspirat.

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Von 1954 bis 1957 arbeitete er als Sekretär von Max Bill an der Hochschule für Gestaltung Ulm. Er übertrug Bills handschriftliche Notizen ins Schreibmaschinenformat. 1953 gründete er mit Dieter Roth und Marcel Wyss die Zeitschrift Spirale, von 1960 bis 1965 gab er die Buchreihe konkrete poesie - poesia concreta heraus. Von 1961 bis 1967 war Gomringer Leiter des Schweizerischen Werkbundes. Er leitete von 1967 bis 1985 den Kulturbeirat der Rosenthal AG in Selb. Er lehrte von 1977 bis 1990 als Professor für Theorie der Ästhetik an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Er war 1966 bis 1968 Mitglied des documenta-Rates unter Leitung von Arnold Bode zur 4. documenta im Jahr 1968 in Kassel. Er wählte die Schweizer Beiträge zur documenta 4 aus, wie u. a. Arbeiten von Richard Paul Lohse, Karl Gerstner, Christian Megert, Dieter Roth. 1986 hatte er eine Gastprofessur für Poetik in Bamberg und wurde 1988 Intendant des Internationalen Forums für Gestaltung in Ulm. Rund 30 Jahre lang textete Gomringer, inspiriert von Konkreter Poesie, die Werbung der Warenhauskette ABM (Au Bon Marché).[2] Seit 1971 ist er Mitglied der Berliner Akademie der Künste. 2000 gründete er das Institut für Konstruktive Kunst und Konkrete Poesie (IKKP) an seinem langjährigen Wohnort, dem oberfränkischen Rehau. Seine umfangreiche Sammlung konkreter Kunst und Poesie bildete den Grundstock des 1992 eröffneten Museums für Konkrete Kunst in Ingolstadt. 1997 wurde Gomringer mit dem Kulturpreis der Stadt Rehau ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde er für seine Verdienste mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. Im Juni 2010 waren er und seine Tochter Nora Gomringer für eine Poetik-Dozentur an die Universität Koblenz-Landau eingeladen. Seinen gehobenen Lebensstil konnte sich Gomringer wegen seiner Verbindungen und seines Sinns für kommende Kunst leisten: Seine erste Sammlung verkaufte er für eine Million Franken an das Museum für konkstruktive Kunst in Ingolstadt. Die dritte Sammlung hat er Rehau vermacht.[1] Tochter Nora und sieben Söhne stammen aus Verbindungen mit drei Frauen.[1] Gedicht ?Ciudad? Gedicht avenidas als Wandmalerei in Berlin seit 2011 2011 vergab die Alice-Salomon-Hochschule Berlin den Alice-Salomon-Poetik-Preis 2011 an Eugen Gomringer.[3] Aus diesem Anlass brachte die Hochschule sein aus dem Jahr 1951 stammendes Gedicht ciudad (avenidas)[4] an der Südfassade an.[5] 1954 war das Gedicht Anschauungsbeispiel für die von Gomringer entwickelte Technik der ?Konstellation?, hier ?aus sechs spanischen Worten?.[6] ?Die Konstellation ist eine Aufforderung, kein Rezept, weder formal noch thematisch, sie nennt die ?allzu menschlichen? sozialen und erotischen Probleme nicht. Wenn diese nicht im Leben gelöst werden können, gehören sie vielleicht in die Fachliteratur.? - Eugen Gomringer[6] Das Gedicht avenidas 2018 an der Fassade des Museums in Rehau 2017 äußerte der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) Kritik an der Wandgestaltung mit dem Gedichttext, da dieser Frauen herabsetze[7], und verlangte die umgehende Entfernung. ?Ob das Gedicht wirklich entfernt wird, steht allerdings noch nicht fest. Die Fassade an der Hochschule muss 2018 saniert werden, bei diesen Arbeiten soll auch eine mögliche Umgestaltung erfolgen. Es könne aber auch sein, dass im Zuge des Ideenwettbewerbs entschieden wird, das Gedicht beizubehalten, sagte eine Sprecherin der Hochschule.?[8] Zum Stand der Auseinandersetzung zu Anfang Februar 2018 äußerte sich Jürgen Kaube in der FAZ und brachte die Position des AStA der Hochschule in die Nähe der Nazi-Debatte um ?Entartete Kunst?.[9] Der Stadtrat der Gemeinde Rehau - des Wohnorts von Gomringer - hat auf Vorschlag der Stadtverwaltung beschlossen, das Gedicht avenidas an der Fassade des städtischen Gebäudes Maxplatz 9 anbringen zu lassen.[10] Ebenso verfuhr die Wohnungsgenossenschaft Grüne Mitte Hellersdorf in Berlin, wo das Gedicht nur zwei Kilometer von der Alice Salomon Hochschule entfernt wieder an einer Hausfassade zu sehen ist - abends beleuchtet und auf einem zweiten Haus auch in deutscher Übersetzung.[11] Beziehung zu Bolivien Obwohl Gomringer kaum in Bolivien wirkte, gilt er dort als bolivianischer Poet, der in seiner Geburtsregion im Departamento Beni und darüber hinaus hohes Ansehen genießt. Im Alter von drei Jahren verließ er den legendären Dschungelort Cachuela Esperanza und kam seither nur viermal nach Bolivien zurück. Allerdings hält er bis heute gute Kontakte zur Schriftsteller- und Künstlerszene des Landes. Sein Spitzname unter bolivianischen Freunden ist el Beniano genial (dt.: «der geniale Benianer»). Die wichtigste Zeitung im Osten Boliviens, El Deber, widmete ihm am 14. November 2015 in einer Sonderbeilage vier Seiten anlässlich eines Heimatbesuchs Gomringers im Oktober. Dort stellte er in einer Konferenz in Santa Cruz sein Werk vor. Ausserdem erhielt er von der Universidad Autónoma del Beni (U.A.B.) in Trinidad die Ehrendoktorwürde.[12] Konkrete Poesie Gedicht silencio. Plakat in Tarija (2017) Auf die Idee der Konkrete Poesie brachte ihn.

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Echtfoto 17,8x12,7cm "zahl5678" von Eugen Gomringer zwar nicht ausdrücklich signiert, aber mit umseitiger eigenhändiger Notiz "one of my best / ping pong" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eugen Gomringer (* 20. Januar 1925 in Cachuela Esperanza, Bolivien) ist ein bolivianisch-schweizerischer Schriftsteller. Er gilt als Begründer der Konkreten Poesie und hat bis heute überwiegend in Deutschland gewirkt. Als Eugen Gomringer zur Welt kam, lebte sein Vater Eugen Gomringer senior, der Schweizer Direktor einer Kautschuck- und Gummifabrik, in wilder Ehe mit der bolivianischen Mutter, der analphabetischen Mestizin Delicia Rodríguez in Bolivien. Mit drei Jahren schickten sie ihn zu den Grosseltern nach Zürich, wo er aufwuchs. Mit 19 war er Leutnant und wollte Instruktionsoffizier werden.[1] Von 1944 bis 1952 studierte er Nationalökonomie und Kunstgeschichte in Bern und Rom. Von 1954 bis 1957 arbeitete er als Sekretär von Max Bill an der Hochschule für Gestaltung Ulm. Er übertrug Bills handschriftliche Notizen ins Schreibmaschinenformat. 1953 gründete er mit Dieter Roth und Marcel Wyss die Zeitschrift Spirale, von 1960 bis 1965 gab er die Buchreihe konkrete poesie - poesia concreta heraus. Von 1961 bis 1967 war Gomringer Leiter des Schweizerischen Werkbundes. Er leitete von 1967 bis 1985 den Kulturbeirat der Rosenthal AG in Selb. Er lehrte von 1977 bis 1990 als Professor für Theorie der Ästhetik an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Er war 1966 bis 1968 Mitglied des documenta-Rates unter Leitung von Arnold Bode zur 4. documenta im Jahr 1968 in Kassel. Er wählte die Schweizer Beiträge zur documenta 4 aus, wie u. a. Arbeiten von Richard Paul Lohse, Karl Gerstner, Christian Megert, Dieter Roth. 1986 hatte er eine Gastprofessur für Poetik in Bamberg und wurde 1988 Intendant des Internationalen Forums für Gestaltung in Ulm. Rund 30 Jahre lang textete Gomringer, inspiriert von Konkreter Poesie, die Werbung der Warenhauskette ABM (Au Bon Marché).[2] Seit 1971 ist er Mitglied der Berliner Akademie der Künste. 2000 gründete er das Institut für Konstruktive Kunst und Konkrete Poesie (IKKP) an seinem langjährigen Wohnort, dem oberfränkischen Rehau. Seine umfangreiche Sammlung konkreter Kunst und Poesie bildete den Grundstock des 1992 eröffneten Museums für Konkrete Kunst in Ingolstadt. 1997 wurde Gomringer mit dem Kulturpreis der Stadt Rehau ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde er für seine Verdienste mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. Im Juni 2010 waren er und seine Tochter Nora Gomringer für eine Poetik-Dozentur an die Universität Koblenz-Landau eingeladen. Seinen gehobenen Lebensstil konnte sich Gomringer wegen seiner Verbindungen und seines Sinns für kommende Kunst leisten: Seine erste Sammlung verkaufte er für eine Million Franken an das Museum für konkstruktive Kunst in Ingolstadt. Die dritte Sammlung hat er Rehau vermacht.[1] Tochter Nora und sieben Söhne stammen aus Verbindungen mit drei Frauen.[1] Gedicht ?Ciudad? Gedicht avenidas als Wandmalerei in Berlin seit 2011 2011 vergab die Alice-Salomon-Hochschule Berlin den Alice-Salomon-Poetik-Preis 2011 an Eugen Gomringer.[3] Aus diesem Anlass brachte die Hochschule sein aus dem Jahr 1951 stammendes Gedicht ciudad (avenidas)[4] an der Südfassade an.[5] 1954 war das Gedicht Anschauungsbeispiel für die von Gomringer entwickelte Technik der ?Konstellation?, hier ?aus sechs spanischen Worten?.[6] ?Die Konstellation ist eine Aufforderung, kein Rezept, weder formal noch thematisch, sie nennt die ?allzu menschlichen? sozialen und erotischen Probleme nicht. Wenn diese nicht im Leben gelöst werden können, gehören sie vielleicht in die Fachliteratur.? - Eugen Gomringer[6] Das Gedicht avenidas 2018 an der Fassade des Museums in Rehau 2017 äußerte der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) Kritik an der Wandgestaltung mit dem Gedichttext, da dieser Frauen herabsetze[7], und verlangte die umgehende Entfernung. ?Ob das Gedicht wirklich entfernt wird, steht allerdings noch nicht fest. Die Fassade an der Hochschule muss 2018 saniert werden, bei diesen Arbeiten soll auch eine mögliche Umgestaltung erfolgen. Es könne aber auch sein, dass im Zuge des Ideenwettbewerbs entschieden wird, das Gedicht beizubehalten, sagte eine Sprecherin der Hochschule.?[8] Zum Stand der Auseinandersetzung zu Anfang Februar 2018 äußerte sich Jürgen Kaube in der FAZ und brachte die Position des AStA der Hochschule in die Nähe der Nazi-Debatte um ?Entartete Kunst?.[9] Der Stadtrat der Gemeinde Rehau - des Wohnorts von Gomringer - hat auf Vorschlag der Stadtverwaltung beschlossen, das Gedicht avenidas an der Fassade des städtischen Gebäudes Maxplatz 9 anbringen zu lassen.[10] Ebenso verfuhr die Wohnungsgenossenschaft Grüne Mitte Hellersdorf in Berlin, wo das Gedicht nur zwei Kilometer von der Alice Salomon Hochschule entfernt wieder an einer Hausfassade zu sehen ist - abends beleuchtet und auf einem zweiten Haus auch in deutscher Übersetzung.[11] Beziehung zu Bolivien Obwohl Gomringer kaum in Bolivien wirkte, gilt er dort als bolivianischer Poet, der in seiner Geburtsregion im Departamento Beni und darüber hinaus hohes Ansehen genießt. Im Alter von drei Jahren verließ er den legendären Dschungelort Cachuela Esperanza und kam seither nur viermal nach Bolivien zurück. Allerdings hält er bis heute gute Kontakte zur Schriftsteller- und Künstlerszene des Landes. Sein Spitzname unter bolivianischen Freunden ist el Beniano genial (dt.: «der geniale Benianer»). Die wichtigste Zeitung im Osten Boliviens, El Deber, widmete ihm am 14. November 2015 in einer Sonderbeilage vier Seiten anlässlich eines Heimatbesuchs Gomringers im Oktober. Dort stellte er in einer Konferenz in Santa Cruz sein Werk vor. Ausserdem erhielt er von der Universidad Autónoma del Beni (U.A.B.) in Trinidad die Ehrendoktorwürde.[12] Konkrete Poesie Gedicht silencio. Plakat in Tarija (2017) Auf die Idee der Konkrete Poesie brachte ihn 1944 eine Ausstellung der Zürcher Konkreten, Inspiration war auch da.

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Von 1954 bis 1957 arbeitete er als Sekretär von Max Bill an der Hochschule für Gestaltung Ulm. Er übertrug Bills handschriftliche Notizen ins Schreibmaschinenformat. 1953 gründete er mit Dieter Roth und Marcel Wyss die Zeitschrift Spirale, von 1960 bis 1965 gab er die Buchreihe konkrete poesie - poesia concreta heraus. Von 1961 bis 1967 war Gomringer Leiter des Schweizerischen Werkbundes. Er leitete von 1967 bis 1985 den Kulturbeirat der Rosenthal AG in Selb. Er lehrte von 1977 bis 1990 als Professor für Theorie der Ästhetik an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Er war 1966 bis 1968 Mitglied des documenta-Rates unter Leitung von Arnold Bode zur 4. documenta im Jahr 1968 in Kassel. Er wählte die Schweizer Beiträge zur documenta 4 aus, wie u. a. Arbeiten von Richard Paul Lohse, Karl Gerstner, Christian Megert, Dieter Roth. 1986 hatte er eine Gastprofessur für Poetik in Bamberg und wurde 1988 Intendant des Internationalen Forums für Gestaltung in Ulm. Rund 30 Jahre lang textete Gomringer, inspiriert von Konkreter Poesie, die Werbung der Warenhauskette ABM (Au Bon Marché).[2] Seit 1971 ist er Mitglied der Berliner Akademie der Künste. 2000 gründete er das Institut für Konstruktive Kunst und Konkrete Poesie (IKKP) an seinem langjährigen Wohnort, dem oberfränkischen Rehau. Seine umfangreiche Sammlung konkreter Kunst und Poesie bildete den Grundstock des 1992 eröffneten Museums für Konkrete Kunst in Ingolstadt. 1997 wurde Gomringer mit dem Kulturpreis der Stadt Rehau ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde er für seine Verdienste mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. Im Juni 2010 waren er und seine Tochter Nora Gomringer für eine Poetik-Dozentur an die Universität Koblenz-Landau eingeladen. Seinen gehobenen Lebensstil konnte sich Gomringer wegen seiner Verbindungen und seines Sinns für kommende Kunst leisten: Seine erste Sammlung verkaufte er für eine Million Franken an das Museum für konkstruktive Kunst in Ingolstadt. Die dritte Sammlung hat er Rehau vermacht.[1] Tochter Nora und sieben Söhne stammen aus Verbindungen mit drei Frauen.[1] Gedicht ?Ciudad? Gedicht avenidas als Wandmalerei in Berlin seit 2011 2011 vergab die Alice-Salomon-Hochschule Berlin den Alice-Salomon-Poetik-Preis 2011 an Eugen Gomringer.[3] Aus diesem Anlass brachte die Hochschule sein aus dem Jahr 1951 stammendes Gedicht ciudad (avenidas)[4] an der Südfassade an.[5] 1954 war das Gedicht Anschauungsbeispiel für die von Gomringer entwickelte Technik der ?Konstellation?, hier ?aus sechs spanischen Worten?.[6] ?Die Konstellation ist eine Aufforderung, kein Rezept, weder formal noch thematisch, sie nennt die ?allzu menschlichen? sozialen und erotischen Probleme nicht. Wenn diese nicht im Leben gelöst werden können, gehören sie vielleicht in die Fachliteratur.? - Eugen Gomringer[6] Das Gedicht avenidas 2018 an der Fassade des Museums in Rehau 2017 äußerte der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) Kritik an der Wandgestaltung mit dem Gedichttext, da dieser Frauen herabsetze[7], und verlangte die umgehende Entfernung. ?Ob das Gedicht wirklich entfernt wird, steht allerdings noch nicht fest. Die Fassade an der Hochschule muss 2018 saniert werden, bei diesen Arbeiten soll auch eine mögliche Umgestaltung erfolgen. Es könne aber auch sein, dass im Zuge des Ideenwettbewerbs entschieden wird, das Gedicht beizubehalten, sagte eine Sprecherin der Hochschule.?[8] Zum Stand der Auseinandersetzung zu Anfang Februar 2018 äußerte sich Jürgen Kaube in der FAZ und brachte die Position des AStA der Hochschule in die Nähe der Nazi-Debatte um ?Entartete Kunst?.[9] Der Stadtrat der Gemeinde Rehau - des Wohnorts von Gomringer - hat auf Vorschlag der Stadtverwaltung beschlossen, das Gedicht avenidas an der Fassade des städtischen Gebäudes Maxplatz 9 anbringen zu lassen.[10] Ebenso verfuhr die Wohnungsgenossenschaft Grüne Mitte Hellersdorf in Berlin, wo das Gedicht nur zwei Kilometer von der Alice Salomon Hochschule entfernt wieder an einer Hausfassade zu sehen ist - abends beleuchtet und auf einem zweiten Haus auch in deutscher Übersetzung.[11] Beziehung zu Bolivien Obwohl Gomringer kaum in Bolivien wirkte, gilt er dort als bolivianischer Poet, der in seiner Geburtsregion im Departamento Beni und darüber hinaus hohes Ansehen genießt. Im Alter von drei Jahren verließ er den legendären Dschungelort Cachuela Esperanza und kam seither nur viermal nach Bolivien zurück. Allerdings hält er bis heute gute Kontakte zur Schriftsteller- und Künstlerszene des Landes. Sein Spitzname unter bolivianischen Freunden ist el Beniano genial (dt.: «der geniale Benianer»). Die wichtigste Zeitung im Osten Boliviens, El Deber, widmete ihm am 14. November 2015 in einer Sonderbeilage vier Seiten anlässlich eines Heimatbesuchs Gomringers im Oktober. Dort stellte er in einer Konferenz in Santa Cruz sein Werk vor. Ausserdem erhielt er von der Universidad Autónoma del Beni (U.A.B.) in Trinidad die Ehrendoktorwürde.[12] Konkrete Poesie Gedicht silencio. Plakat in Tarija (2017) Auf die Idee der Konkrete Poesie brachte ihn 1944 eine Ausste.

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    kart.; in Pp.-Schuber. Zustand: Gut. 60 S. : überw. Illustr. ; 21 cm; Gutes Exemplar; Einband stw. minimalst nachgedunkelt. - Erste Seite SIGNIERT von Richard Artschwager; datiert 10/5/03 - Deutsch; englisch. - Mit beiliegender Ansichtskarte. - Vorwort Ariane Grigoteit. - Texte: John Yau u.a. -- Richard Artschwager (* 26. Dezember 1923 in Washington, D.C.; 9. Februar 2013 in Albany, New York) war ein US-amerikanischer Objektkünstler, Maler, Grafiker und Bildhauer. Er gehörte zu den wichtigsten Vertretern der Minimal Art. . Artschwager entwarf seit 1962 eigene möbelähnliche Gebilde, deren skulpturale Autonomie jedoch immer, auf den zweiten Blick, deutlich erkennbar bleibt. Über viele Zeichnungen entwickelte er Schritt für Schritt kubische Formen. Eine einfache Würfelform furnierte er mit verschiedenfarbigem Resopal oder Holzimitaten, quadratische Flächen und mehrere Dreiecke deuten imaginäre Funktionen an. Seine seit Mitte der 1960er Jahre entstandenen Bilder malte er auf Celotex, einer festen Faserplatte aus Zuckerrohrabfällen mit Mineralfasern, dessen Rückseite er als Malgrund nutzte. Seine Bildmotive entnahm er anfangs den Immobilienanzeigen der Zeitungen. Später kamen andere banale Motive hinzu, zwei auch mit pornografischem Inhalt. Artschwager vergrößerte die vorgefundenen Motive um ein Vielfaches und übertrug sie auf die raue Oberfläche der Hartfaserplatten. Durch seine in Grisailletechnik ausgeführte Ölmalerei vermittelte er den Eindruck einer vergrößerten und aufgerasterten Fotografie. Diese dem amerikanischen Hyper-Realismus nahestehende Vorgehensweise blendete jegliche Subjektivität aus. "Es ist das Material und seine Struktur, die das Werk bestimmen sollen, nicht die Handschrift des Künstlers." (Kasper König) Arbeiten von Richard Artschwager waren zwischen 1968 und 1992 auf der 4. documenta, der documenta 5, der documenta 7, der documenta 8 und der documenta 9 in Kassel vertreten. (wiki) // Dieses Umfeld kann auch die Oberfläche sein, auf die Artschwager gezeichnet hat, wie etwa bei der Tuschzeichnung "Table" (1977), für die er gerade, schmucklose Linien verwendet, um einen Tisch darzustellen, und zwar auf Laminat, das Holzmaserung imitiert. Er hat also buchstäblich das Bild eines Tisches auf ein Bild von Holz gezeichnet. Die Zeichnung funktioniert aufgrund der Interaktion zwischen der Abbildung und dem Holzimitat. Es ist unvorstellbar, die ziemlich banale Abbildung von der Holzumgebung zu lösen. Jedes der beiden lebt von seiner Beziehung zum anderen, und das Resultat ist eine perfekte Symbiose. Auf einer neueren Kohlezeichnung, "Un-titled", 1998 (Abb. S. 31) bildet der Künstler Kartoffeln ab, die auf einem geneigten Brett liegen. Wir wissen zwar, wo die Kartoffeln sind, aber nicht, wo sich das Brett befindet. Die Kartoffeln sind gegen die Bildfläche gepresst und scheinen uns gleich in die Hand oder in den Schoß zu fallen. Diese Möglichkeit wird zum einen durch die Schräge des Bretts, zum anderen auch durch die Abwesenheit eines Umfelds betont. Deshalb auch wirken die Kartoffeln plötzlich wie Felsbrocken, fast bedrohlich. Das macht Artschwagers Zeichnungen so fesselnd: Nichts ist das, was es zu sein scheint. Erscheinungen, so entdecken wir in diesen Zeichnungen, sind so unmittelbar wie täuschend. Wir fühlen uns nicht sicher, wenn wir nicht wissen, wo alles ist und dass es geschützt ist. Artschwager gönnt uns diese Beruhigung selten, wenn überhaupt. Auf der Kohlezeichnung "Un-titled" (Pastoral) von 1999 (Abb. S. 29) ragt etwas direkt vor uns auf. Ist es ein Gebirgszug, ein großer Felsen oder ein Tuch, das über etwas geworfen worden ist? Die Topographie wirkt zugleich vertraut und äußerst fremd. Ein schwar-zer Himmel ohne Mond und Sterne, nichts verrät uns, wo wir sind und ob wir überhaupt stehen -wir könnten auch liegen oder schweben. (John Yau) ISBN 9783980881005 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 450.

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    Zustand: Gut. 108 Seiten mit 50 ganzseitigen farbigen Abbildungen. 30,3 x 21,6 cm. Mit einer eigenhändigen Signatur von Günther Förg auf der Titelseite. Guter Zustand. When Günther Förg's 50th birthday has been organized, his friends decided to publish a book with Reiner Speck as instigating editor a book which, with the inclusion of 50 of his watercolours, than has metamorphosed into an artist's edition. Be it empathetically in the way Rudi Fuchs charts a watercolour, or with colossal art historical staying power that Siegfried Gohr takes on an window motif, or in the cheerful underground manner that Rudolf Schmitz recites a poem, or be it at breakneck narrative speed that Johannes Gachnang leans out of the window on a warm Milanese evening at all times, these approaches evince a profound friendship based upon both prodigious and incisive knowledge. The watercolours are almost cheerful and had been indications in Günther Förg's uvre perhaps that he had indeed found an accommodation between Eros and Thanatos when occasionally dressing and undressing women as they sleep, bathe or pose with delicately wafted spots of colour. - Günther Förg (* 5. Dezember 1952 in Füssen; 5. Dezember 2013 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Maler, Bildhauer und Fotokünstler. Leben und Werk: Förg studierte von 1973 bis 1979 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Karl Fred Dahmen. Die erste Einzelausstellung fand 1980 in der Münchner Galerie Rüdiger Schöttle statt. 1984 nahm er an der Ausstellung von hier aus Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf teil. Förg war 1992 auf der documenta IX vertreten. 1992 bis 1999 unterrichtete er an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. 1996 wurde ihm der Wolfgang-Hahn-Preis verliehen. Ab 1999 hatte er eine Professur an der Akademie der Bildenden Künste München inne. Auf Günther Förg wirkte besonders die Architektur, welche sein gesamtes Schaffen prägte. Insbesondere die italienische Architektur des Rationalismus und Bauwerke der Moderne des 20. Jahrhunderts bildeten die Themen seiner fotografischen Arbeiten. Diese bezogen sich zum Beispiel auf die Moderne in Moskau und die Bauhausarchitektur in Israel mit Gebäuden aus Tel Aviv und Jerusalem und das IG-Farben-Haus in Frankfurt am Main. Ab den 1990ern entstanden großformatige Fenster- und Gitterbilder auf Leinwand oder Papier. Mit scheinbar hastig gesetzten Pinselstrichen und Flächen in gebrochenen Farben ließ er Flimmereffekte und Lichtstimmungen entstehen, die an geometrische Strukturen von Architektur denken lassen, aber auch an Eigenschaften von Natur und Landschaft. Unter dem Titel 3 Bilder 30 Aquarelle wurden 2007 im Museum der Stadt Füssen (ehemaliges Kloster Sankt Mang) speziell angefertigte Werke der Allgäuer Landschaft gezeigt. Im Frühjahr 2008 zeigte das Essl Museum in Klosterneuburg bei Wien in der Ausstellung Günther Förg. Back and Forth Werke Förgs zusammen mit der Sammlungsschau Baselitz bis Lassnig Meisterhafte Bilder mit Werken von Georg Baselitz, Anselm Kiefer, Maria Lassnig, Markus Lüpertz, Sigmar Polke, Arnulf Rainer und Gerhard Richter sowie einer Immendorff-Ausstellung und stellte damit die Werke in den Kontext deutscher Malerei. Im Jahre 2010 zeigte das Sinclair-Haus in Bad Homburg vor der Höhe Arbeiten auf Papier aus dem Zeitraum von 2006 bis 2010. Zwei Jahre nach Förgs Schlaganfall zeigte 2012 der Kunstraum Grässlin, St. Georgen im Schwarzwald, einen Überblick über sein künstlerisches Werk. . . . Aus: wikipedia-Günther_Förg. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 933 Weinrotes Leinen mit Schutzumschlag. Erstausgabe. Nummeriertes Exemplar mit der Nummer 242. 800 Exemplare signiert und nummeriert.

  • Bild des Verkäufers für Großformatige orig. Handzeichnung (Stier) als Widmung, entsprechend datiert und signiert. In, bzw. auf dem Vorsatz von: "El color de los mitos". Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Galerie Terminus, München. zum Verkauf von Antiquariat Dr. Lorenz Kristen
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    Original Broschur, die im Format etwas größere Einladungskarte zur Vernissage am Ende einmontiert (einwandfreies Exemplar). Gr.-8°. Castelli (geb. 1951), nahm bereits als 21jähriger an der documenta 5 in Kassel teil. Stellte in vielen bedeutenden Galerien in Paris, London, New York, Köln, Lausanne aus und zog nach Berlin und beeinflusste dort die Jungen Wilden und wurde selbst u.a. von Rainer Fettig beeinflusst. Er gründete dort die Performance- und Musikgruppe "Geile Tiere" und zog später weiter nach Paris. ----- BITTE BEACHTEN: Auf Grund der absurden und irrsinnig teuren staatlichen Regelungen für die Entsorgung der Versandpappen in den nachfolgenden Ländern, kann ich leider nicht mehr liefern nach: Österreich, Griechenland, Polen. Kunden in ÖSTERREICH können sich aber an die einheimische Post wenden, dort unter Alles Post Deutschland. --- PLEASE NOTE: Due to the absurd and insanely expensive government regulations for the disposal of shipping cartons in the following countries, I can unfortunately no longer deliver to: Austria, Greece, Poland. However, customers in AUSTRIA can contact their local post office, there under Alles Post Deutschland.

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    Zustand: Good. 4to. 5 - 22 pp. Soft, beige stapled wraps with black illustration. Fair with toning, edgewear and loose stapling along spine. Black and white and color plates, including color frontis. Works by Robert Miller, Pierre Soulages, Pablo Picasso, Asger Jorn, Franz Kline, Emilio Vedova, Victor Vasarely, Jan Lebenstein, Graham Sutherland et al. Article is the English translation and transcription of a speech delivered by Werner Haftmann at the opening of DOCUMENTA II in Cassel, Germany in July 1959. Title page signed and inscribed by author Werner Haftmann in blue ink, ?Best W[ishes! - Werner Haftmann.? Scarce. In English and en Francais. From the Collection of the Art Historian Peter Selz.

  • Ecker, Bogomir:

    Verlag: Braunschweig, 1991

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV GIAQ

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    Zustand: Sehr gut. 76 Seiten; Illustrationen (auch farbig); 25,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband mit bedruckter Orig.-Schutzfolie. Sehr gutes Exemplar; die Schutzfolie geringfügig berieben; Titelblatt mit minimalem Bleistift-Eintrag. - Eins von 50 Exemplaren: Nr. 27 / 50 - SIGNIERT von Bogomir Ecker. - "Dieser Katalog ist eine von 50 numerierten und signierten Vorzugsausgaben mit einer Original-Übermalung von Bogomir Ecker" (Impressum). - Bogomir Ecker (* 29. Mai 1950 in Maribor, Jugoslawien) ist ein deutscher Bildhauer und Objektkünstler, Fotograf und Installationskünstler. Bogomir Ecker kam im Alter von sechs Jahren nach Deutschland. Er wuchs in Duisburg auf und studierte, nach einer Schriftsetzerlehre von 1965 bis 1968, von 1971 bis 1973 an bei Horst Egon Kalinowski an der Kunstakademie Karlsruhe und anschließend bis 1979 bei Fritz Schwegler und Erich Reusch an der Kunstakademie Düsseldorf. Von 1993 bis 2002 war er Professor für Bildhauerei an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und von 2002 bis zur Emeritierung 2016 Professor an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. Ecker ist Documenta-Teilnehmer und seit 2003 Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Er ist mit Kunst im öffentlichen Raum und kontextbezogenen Skulpturen bzw. Installationen bekannt geworden. Er beschäftigt sich in seinem Werk mit Phänomenen der Technik und Kommunikation als den prägenden Impuls dieser Gesellschaft. Seine Werke zeichnen sich dadurch aus, dass stets naturwissenschaftliche Betrachtungsweisen in sie einfließen. Sie thematisieren Sinneswahrnehmungen und Kommunikation, insbesondere das Sehen und das Hören, und besitzen häufig einen technischen oder apparateartigen Charakter, ohne die Technik um ihrer selbst willen in den Mittelpunkt zu rücken. In den Skulpturen, die sich auf der Grenzlinie zwischen Ironie und Romantik bewegen, wird oftmals das Alltägliche wie auch das Geheimnisvolle, das Triviale und das Phantastische assoziierbar. Eines seiner bekanntesten Werke ist die "Tropfsteinmaschine" in der Hamburger Kunsthalle. (wiki) // Vorwort ----- FRIEDEMANN MALSCH Membran zwischen Ort und Zeit ----- Zum Werk Bogomir Eckers seit 1987 ----- REINHOLD HAPPEL ----- Die Stimme von LU. RU. ----- Das Ausstellungsprojekt im Kunstverein Braunschweig ----- Biographie ----- Ausstellungsverzeichnis ----- Bibliographie. // . Mit der Ausstellung Bogomir Ecker - Die Stimme von LU. RU." eröffnet der Kunstverein Braunschweig eine Ausstellungsreihe, die neueren Positionen raum- und ortsbezogener Skulptur" gewidmet ist. . Bogomir Ecker hat für seine Ausstellung in Braunschweig eine Konzeption entwickelt, die das gesamte Erdgeschoß des Hauses Salve Hospes" einnimmt. Mehrfach ist Ecker während der Vorbereitungszeit in Braunschweig gewesen, um seine Planung vor Ort zu überprüfen und zu präzisieren. So ist schließlich eine konsequente Raumfolge mit Installationen und Skulpturen entstanden, die auf verschiedenen Ebenen um das Thema der Kommunikation kreisen und dabei sowohl formal wie inhaltlich auf den Ort des Geschehens, das Haus Salve Hospes", Bezug nehmen. Abgesehen von einigen älteren Skulpturen und den Prototypen" sind nahezu alle Arbeiten eigens für die Braunschweiger Ausstellung entstanden, wobei die 5 Flüstertüten " in der Rotunde sowie die Erste Konche " und die Zweite Konche" die Zeit der Ausstellung nicht überdauern werden, da sie ganz auf die Besonderheiten der Braunschweiger Räumlichkeiten zugeschnitten sind. . (Vorwort R. Happel) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650 Kat.: Bogomir Ecker; Reinhold Happel; Kira van Lil.

  • HOET, JAN e.a.

    Verlag: Davidsfonds, Leuven, 1991

    Anbieter: FESTINA LENTE italiAntiquariaat, Lucca, LU, Italien

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    Gebonden met harde kaft. Zustand: Gaaf exemplaar. 1e druk. Met handgeschreven opdracht van Jan Hoet. Gezet in Gill light en Gill normal. Inhoud: 1). Voorwoord. 2). Matthias Matussek: Op weg tegen 180. 3). Jan Hoet: Brief uit Couvin. 4). Benjamin Katz: 14 foto's. 5). Hugo Claus: Paean voor Jan Hoet. 6). Jan Braet: Het arme hart van de wereld. 7). Nikolai B. Forstbauer: 'De kunst staat pas aan het begin'. Jan ridder Hoet (* 1936) is een Vlaamse curator en beoordelaar van de hedendaagse beeldende kunst. In Vlaanderen gaat hij door het leven als kunstpaus. Ook internationaal geniet hij bijzonder aanzien in het kunstmilieu. Zo was hij in 1992 curator van documenta IX in Kassel. Met 62 afbeeldingen. 126 + (2) pag. Size: 24cmx16,5cm. Gesigneerd door de kunstenaar.

  • Bild des Verkäufers für 5 Installationen 1975-1979. Venedig-Manuskript Biennale Venedig, 1976. 18. Jan. bis 2. März 1980 Frankfurter Kunstverein. Steinernes Haus am Römerberg. zum Verkauf von Antiquariat Haufe & Lutz

    Gerz, Jochen.

    Verlag: Frankfurt a.M., Frankfurter Kunstverein., 1982

    Anbieter: Antiquariat Haufe & Lutz, Karlsruhe, BW, Deutschland

    Verbandsmitglied: ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Folio (42 x 27,5 cm.). [15] Bl. (Text mit 7 Abb.) u. 24 Falblätter mit Illustrationen. Orig.-Kart.-Mappe. Mit eigenhändiger Widmung von J. Gerz auf dem Vorderdeckel. - "Mit seinem Beitrag zur 37. Biennale in Venedig 1976, wo er zusammen mit Joseph Beuys und Reiner Ruthenbeck den deutschen Pavillon bespielte, und mit seinem Beitrag zur documenta 6 und documenta 8 in Kassel (1977/1987) erlangte Jochen Gerz internationale Anerkennung in der Kunstwelt, die zu zahlreichen Retrospektiven seiner Arbeit in Europa und Nordamerika führte (Hamburger Kunsthalle, Centre Pompidou Paris, Corner House Manchester, Vancouver Art Gallery, Newport Habour Art Museum u. a.)." (Wikipedia). - Mappe am Rücken etwas beschädigt und leicht gebräunt, sonst gut erhalten. Sprache: deutsch.