Willstatter richard (51 Ergebnisse)

Untersuchungen über die Assimilation der Kohlensäure [Studies on the Assimilation of Carbon Dioxide]
Verlag: Verlag von Julius Springer, Berlin, 1918
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Hardcover. Zustand: Very Good. Hardcover. with 16 textfiguren und einer tafel. Very good in cream paper wrappers black title to spine and front cover. Front cover has a private library stamp. Minor wear to edges of wrappers, a few spots of soiling to front cover, and previous ownr signature to title page (Henry W Popp), else cle…an. 448 pages. German Literature. GEL1/11140.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 464 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.

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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 464 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Verlag: Jüdischer Verlag, Berlin, 1959
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Hardcover. Zustand: vg. Quarto. XX, 1060pp. Original blue cloth with gold lettering on spine. An important anthology of the contributions of Jews to every aspect of German culture. Essays by Arthur Eloesser, Max Osborn, Karl Schwarz, Oswald Jonas, Rudolf Kastner, Fritz Engel, Rudolf Arnheim, Harald Landry, Franziska Baumgarten-T…ramer, Georg Alter, Hilde Ottenheimer, Leonore Goldschmidt, Carl Misch, Felix A. Theilhaber, Paul Kuhn, Hadrian Stahl, Reuben Thieberger, Charlotte Politzer, Rudolf Keller, Hans Kalmus, Martin Gumpert, Alfred Joseph, Richard Kantorowicz, Max Pinn, Ernst Noam, Ludwig Karpe, Daniel Bernstein, Paul Landau, Jacques Mieses, Willy Meisl, Felix Pinczower, Joseph Meisl, Norman Bentwich, and Hans Lamm. Very minor shelf wear and age toning. Text in German. Some spotting on spine. Binding and interior in overall good condition. Second edition completely revised and greatly expanded.

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Verlag: Berlin, Springer., 1928
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2 Bände. 4°. XVI, 860 S. - XI, S. (861)-1775 (1). Mit insg. 183 Abb. Halblederbände der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel (beschabt, angestaubt, stärker fleckig). Stellenweise geringfügig fleckig. Sonst innen sauber und gut erhalten. Sprache: Deutsch.
Verlag: W. A. Benjamin, New York, 1965
- Hardcover
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Original Cloth. Zustand: Very Good. About Very Good. First Edition in English. Dust jacket with Scotchtape repairs.
Verlag: Dr. W. Junk, Den Haag, 1936
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Zustand: Gut. In: Enzmologia, Ed: Carl Oppenheimer, 1936, Vol.I. Fasc.4. Orig.-Broschur, 20x28, Seiten tw. unaufgeschnitten, S 213-255. Weitere Beiträge: 1. Boris Goldstein: Zur Biochemie der Gewebeproteinasen. 2. Henry Tauber: The interaction of Peroxidase and Ascorbic acid (Vitamin C) in biological oxydations and reductions. L…eichte Gebrauchsspuren.
Verlag: Berlin, Springer., 1918
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4°. Mit 16 Textfiguren und 1 Tafel, VIII, 448 S. Moderner Kartonband mit Leinenrücken (leicht bestoßen und angestaubt). S. 113-118 mit kleiner Randläsur. Sonst innen sauber und gut erhalten. Aus dem chemischen Laboratorium der königlich bayerischen Akademie der Wissenschaften in München. Sprache: Deutsch.
Verlag: Berlin, Springer., 1918
- Hardcover
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4°. VIII, 448 S. mit 16 Textfiguren und einer Tafel. OLn. mit goldgepr. Rückenschildchen. Aus dem chemischen Laboratorium der Königlichen Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München. Sprache: deutsch.
Verlag: Lancaster, Pa., Science Press Print. Co. 1928 1928, 1928
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First English edition. XII, 386 pp. + 11 plates. 16 illustrations in the text. Publisher's cloth.

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Die Naturwissenschaften, 14/42. - Berlin, Verlag von Julius Springer, 15. Oktober 1926, 4°, pp.937-952, orig. Broschur; St.a. Umschlag. Erstdruck! "Referat, der Abteilung "Physiologie und physiologische Chemie" der Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte, erstattet am 24. September 1926." Richard Martin Willstätter (1872-1…942) Chemiker und Hochschullehrer. 1915 erhielt er den Nobelpreis für Chemie.
Verlag: Berlin: Verlag v Julius Springer, 1928
- Hardcover
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XVII, 866 S./XII, S. 863-1775 [912 S.]. 4°, HLdr., goldgepräg. Rücken, Lederecken. Ldr. teilw. beschabt, Kratzer, an Gelenken rissig u. aufgeplatzt. Decken etw. berieben, Flecken. Ecken bestoßen. Buch angeschmutzt. Papier Bd. 1 gering, Bd. 2 etw. gebräunt. Lichtränder. Insgesamt gut erhaltenes Bibliotheksexemplar mit den übliche…n Kennzeichungen auf Titel r. u. v. Zusätzlich Textseiten gestempelt. 6800 gr.
Verlag: Julius Springer, Berlin, 1913
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Original Printed Wrappers. Zustand: Good. First Edition. Wrappers lightly soiled; spine repaired with remains of old paper label. Bookplate on inside front wrapper and on blank surface of p. viii.

Untersuchungen über Enzyme: Zweiter Band (German Edition)
Willstätter, Richard; Grassmann, Wolfgang; Kraut, Heinrich; Kuhn, Richard; Waldschmidt-Leitz, Ernst; Ambros, O.; Bamann, E.; Bauer, E.; Berner, E.; Csânyi, W.; Deutsch, W.; Duisberg, W.; Dunaiturria, S.; Dyckerhoff, H.; Eichhorn, F.; Erbacher, O.; Fremery, W.; Grundherr, G. R. V.
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Verlag: Julius Springer, 1918., Berlin:, 1918
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Tall 8vo. viii, 448 pp. 16 figs. and 1 pl. Original printed wrappers; soiled, chipped, spine split. Rubber stamps and signature of Wilhelm Friedrich Ritter, Vienna. FIRST COLLECTED EDITION of their papers on photosynthesis. Willstatter was interested in the assimilation by green plants of carbon dioxide. In 1915 he was awarded t…he Nobel Prize for chemistry in recognition of his "pioneering researches on plant pigments, especially chlorophyll." - DSB, XIV, pp. 411-12.

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Fünfundsechzigster Jahrgang (1932) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nekrologe, Adressen usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie einem Porträt. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Bergmann, M. (Max); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Marckwald, W. (Willy); Neuberg, C. (Carl); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1932
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Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen der Ecken punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, ein…ige Seiten angerändert, leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke, einige, teils fachmännisch geklebte Einrisse bzw. Randfehlstellen, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 153, 1908 pages. 8° (165 x 223mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Vierundsechzigster Jahrgang (1931) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nekrologe und Adressen. Bericht der Atomgewichts-Kommission der Internationalen Union für Chemie. Abteilung B: Elfter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie acht Porträts in Lichtdruck bzw. Heliogravüre. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Marckwald, W. (Willy); Neuberg, C. (Carl); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1931
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einige Seiten angerändert, leicht fleckig ode…r mit kleinem Knick einer Ecke, einige, teils fachmännisch geklebte Einrisse bzw. Randfehlstellen, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 214, 2951 pages. Groß 8° (155-160 x 225mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Sechzigster Jahrgang (1927) (in drei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten und Nekrologe. Bücher-Verzeichnis der Bibliothek der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Abteilung B: Siebenter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie fünf Porträts in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1927
- Hardcover
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Drei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einzelne Seiten leicht fleckig oder mit kleinem… Knick einer Ecke bzw. angerändert, teils fachmännisch geklebte Einrisse, eine Seite mit eingeklebter Handzeichnung, vereinzelt Eintrag mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXXIV, 203, 2665 pages. 8° (150-160 x 213-220mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Zweiundsechzigster Jahrgang (1929) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten und Nekrologe. Bücher-Verzeichnis der Bibliothek der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Abteilung B: Neunter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie vier Porträts in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1929
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen des zweiten Bandes mit Einrissen an den Gelenken, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten… und Titelblättern, einzelne Seiten angerändert, leicht fleckig, knickig oder mit Knick einer Ecke, vereinzelt fachmännisch geklebter Einriss, ganz vereinzelt Eintrag mit Bleistift ansonsten guter Erhaltungszustand (3+). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 216, 3123 pages. 8° (116 x 215-220mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Dreiundsechzigster Jahrgang (1930) (in vier Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten und Nekrologe. Bücher-Verzeichnis der Bibliothek der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Abteilung B: Zehnter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie vier Porträts in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1930
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Vier Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einzelne Seiten angerändert, leicht fleckig ode…r mit kleinem Knick einer Ecke, vereinzelt fachmännisch geklebter Einriss, die Porträttafel von Svante Arrhenius mehrfach geklebt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 251, 3241 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Einundsechzigster Jahrgang (1928) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten und Nekrologe. Bücher-Verzeichnis der Bibliothek der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Abteilung B: Achter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie vier Porträts in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1928
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt. Die Einbände berieben, die Buchrücken mit Gewebeband geklebt (s. Foto), Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papie…r nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einzelne Seiten leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke bzw. angerändert, teils fachmännisch geklebte Einrisse, die Ecken und Ränder einzelner Porträttafeln mit Knick, kleiner Fehlstelle bzw. angebrochen (materialimmanent), vereinzelt Eintrag mit Bleistift, insgesamt befriedigender bis noch guter Erhaltungszustand (3+). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXVI, 181, 2627 pages. 8° (165 x 220mm).