Wilhelm merz (69 Ergebnisse)

Verlag: München: Kaiser, 1940
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Verlag: Leipzig, 1935
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Verlag: Stuttgart, Toronto, Hans Huber, Bern, 1990
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Verlag: München, Druck Straub, 1889
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paperback. Zustand: Gut. 720 Seiten; 9783642299797.3 Gewicht in Gramm: 2.

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Verlag: Robugen
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In den WarenkorbSoftcover. Zustand: Sehr gut. 123 Seiten Das Buch behandelt die Geschichte der Seuchenaufklärung und die Erfolge sowie Misserfolge bedeutender Forscher. Es behandelt Epidemien von den Pocken bis zur Influenza-Pandemie 1919, wobei bekannte Forscher wie Robert Koch vorgestellt werden. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchssp…uren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-782-6/8-00427647 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 125.

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Paperback. Zustand: Brand New. 708 pages. German language. 9.20x6.10x1.50 inches. In Stock.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Furche-Verlag, Hamburg, 1956
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Sehr gut. 123 Seiten Eine Sammlung von Schriften über die urchristliche Botschaft und deren Verwirklichung in der Welt, zusammengestellt von Adolf Köberle und verschiedenen Mitwirkenden. Das Werk reflektiert über religiöse und kulturelle Aspekte des christlichen Glaubens zur Weihnachtszeit. Zustand: Einband m…it stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-647-8/8-00598165 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 403.

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paperback. Zustand: Sehr gut. 200 Seiten; 9783170409705.2 Gewicht in Gramm: 500.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Dieses Buch bietet Lösungen zu den 240 Aufgaben aus dem Buch 'Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler - Band 2: Analysis in R^n und gewöhnliche Differentialgleichungen'. Die Lösungen sind detailliert und verständlich ausgearbeitet, bei ein…igen Aufgaben werden alternative Lösungswege vorgestellt und verglichen.Bedingt durch das breite Aufgabenspektrum eignet sich dieses Aufgaben- und Lösungsbuch für diverse Studiengänge. Neben den Studierenden der Ingenieurwissenschaften und technisch-physikalisch orientierten Studiengänge profitieren auch in besonderer Weise Lehramtsstudierende und Studierende des Faches Mathematik von der Aufgabenvielfalt.

Sprache: Deutsch
Verlag: Springer Berlin Heidelberg, Springer Berlin Heidelberg Nov 2023, 2023
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Dieses Buch beleuchtet gängige Themenbereiche der höheren Mathematik nahezu ausschließlich anhand zahlreicher kreativer Beispiele.An wen richtet sich dieses Buch Neben technisch orientierten Studiengängen profitieren in besonderer Weise Lehramtsstudierende und Studierende des Faches Mathematik… wegen der beispielorientierten Aufbereitung anspruchsvoller Themenbereiche.Springer Spektrum in Springer Science + Business Media, Tiergartenstr. 15-17, 69121 Heidelberg 256 pp. Deutsch.

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt (Tübingen) und K. Thomas (Göttingen). 307.Band. Mit 93 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1957
- Hardcover
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, dreiseitigem Sprengschnitt und farbigen Vorsätzen. Der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopf- und Fußschnitt, Titelblatt und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten gut…er Erhaltungszustand. Adolf Friedrich Johann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 3Bl., 285, (5) pages. 8° (152 x 222mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt (Tübingen) und K. Thomas (Göttingen). 304.Band. Mit 71 Abbildungen im Text [und auf einer Tafel]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1956
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblatt und den Titelblättern der Einzelhefte, die Farbtafel am oberen Rand etwas lose, ans…onsten guter Erhaltungszustand. Adolf Friedrich Johann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2Bl., 285, (3) pages. 8° (152 x 222mm).
Weitere BilderHoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, W. Graßmann, E. Klenk, F. Leuthardt, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 315.Band. Mit 70 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1959
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Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, W. Graßmann, E. Klenk, F. Leuthardt, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 313.Band. Mit 103 Abbildungen im Text. Festschrift für Prof. Dr. Kurt Felix. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1958
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Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt (Tübingen) und K. Thomas (Göttingen). 296.Band. Mit 104 Abbildungen im Text [und auf drei Tafeln]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1954
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Weitere BilderHoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt (München) und K. Thomas (Göttingen). 309.Band. Mit 71 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1958
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, dreiseitigem Sprengschnitt und farbigen Vorsätzen. Der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblatt und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltun…gszustand. Adolf Friedrich Johann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2Bl., 290 pages. 8° (152 x 222mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt (Tübingen) und K. Thomas (Göttingen). 306.Band. Mit 90 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1957
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, dreiseitigem Sprengschnitt und farbigen Vorsätzen. Die Schnitte leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Seiten- und Fußschnitt, Titelblatt und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonst…en guter Erhaltungszustand. Adolf Friedrich Johann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2Bl., 286, (2) pages. 8° (152 x 222mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt (Tübingen) und K. Thomas (Göttingen). 299.Band. Mit 78 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1955
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Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt (Tübingen) und K. Thomas (Göttingen). 301.Band. Mit 105 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1955
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