Verlag: Büchergilde Gutenberg, Zürich, 1942
Anbieter: Antiquariat D. Gorodin, Freiburg, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut erhalten. Zustand des Schutzumschlags: Schlecht erhaltener Umschlag. 298 S. Size: 385 g. Buch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hans Feuz-Verlag
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 167 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Buchschnitt und Seitenränder alters-/papierbedingt angebräunt; in ALTDEUTSCHER SCHRIFT; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Verlag: Zürich, Wien, Leipzig, Amalthea Verlag. 1927. Erste Auflage., 1927
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 8°. Farbig illustrierte Original-Kartonage. 136 Seiten zzgl. 40 Seiten Anhang und Werbeanhang. Mit vielen Abbildungen, teils ganzseitig und Portraits. Leicht gebräunt. Sonst gutes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K22595-123219.
Verlag: Dornach, Basel, Lörrach, Zürich, Verlag für freies Geistesleben. 1926. Erste Auflage., 1926
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 8°. Farbig illustrierte Original-Kartonage. 128 Seiten zzgl. Werbeanhang. Mit vielen Abbildungen, teils ganzseitig und Portraits. Leicht gebräunt. Sonst gutes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K22595-123215.
Verlag: Zürich, Wien, Leipzig, Amalthea Verlag. 1926. Erste Auflage., 1926
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 8°. Farbig illustrierte Original-Kartonage. 224 Seiten zzgl. Werbeanhang. Mit vielen Abbildungen, teils ganzseitig und Portraits. Leicht gebräunt. Sonst gutes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K22595-123217.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Rascher & Cie.,, 1932
Anbieter: BuchKultur Opitz, Konstanz, BW, Deutschland
Kl.-8°, OLwd. 223 S., Einband min. fleckig, etwas vergilbt. Schönes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Zrch., Rascher & Cie., 1932
Anbieter: Rödner Versandantiquariat, Den Haag, Niederlande
Erstausgabe
8°, (V),223 S., bräunlicher OLwdbd.m. goldgeprägt. Titelschrift, Kopfgrünschnitt, Ex-Libris, Ex-Libris-Stmpl.; schönes Expl. Erste Ausgabe.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich [St. Gallen] : Schweizer Bücherfreunde, 1938
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 239 S. ; Das Buch ist ordentlich erhalten und kann altersbedingte Gebrauchsspuren aufweisen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 425.
Verlag: Schaffhausen, Novalis Verlag., 1993
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
8°. 120 S. OPp. Eselsohrig. Sprache: deutsch.
Untertitel: Individualistische Geschichtsbetrachtung in vier Aspekten. Untergebiet: Varia Seiten: 223 S. Format: 8°. Einband: kt. Gebiet: Geschichte.
Verlag: Basel: Geering, 1937
Anbieter: Antiquariat Kretzer, Kirchhain-Emsdorf, Deutschland
Zustand: Gut. 76 Seiten. Mit Frontispiz. Einband mit starker Lichtkante. Frontispiz und Titel stockfleckig. - Insgesamt gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 499 Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
Verlag: Zürich Schweizer Bücherfreunde [], 1938
Anbieter: JOSEPH STEUTZGER / ANTIQUARIAT & KUNSTHANDEL GbR, Buch am Buchrain, BAY, Deutschland
Gr.-8°. 239 Seiten. 1.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Schweizer, 1938
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. 27.5.8.2. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: Gerhard Zähringer Antiquariat & Galerie Online, Zürich, ZH, Schweiz
Zürich, Schweizer Bücherfreund 1938. 23 : 16 cm. 239 S. OLeinen mit Goldpräg. u. illustr. Schutzumschlag. - Schönes Ex. Sprache: de.
Verlag: Schweizer Bücherfreunde, Zürich, 1938
Anbieter: Antiquariat Kastanienhof, Pirna, Deutschland
Hardcover. Zustand: Gut. 23x16 cm Original-Leinen-Band ohne Schutzumschlag, mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel, Kopffarbschnitt, mit Frontispiz, 1. Auflage, Schnitt etwas fleckig, Name auf Vorsatz, sonst SEHR GUTES EXEMPLAR--- Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , 239 Seiten. nein.
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Zürich, 1942
Anbieter: Versandantiquariat Funke, Dresden, Deutschland
Zustand: guter bis sehr guter Zustand. F. guter bis sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: Schutzumschlag defekt - Papier teils etwas vergilbt, aber Seiten sauber und ordentlich - Seiten teils etwas eselsohrig Roman von Willy Stokar (1893-1953) mit Widmung für seinen Freund Werner Johannes Guggenheim "(* 30. September 1895 in St. Gallen; ? 25. Mai 1946 in Bern) war ein Schweizer Schauspieler, Dramatiker, Dramaturg und Übersetzer." (Wikipedia) Buchreihe: Gildenbibliothek schweizer Autoren Seitenanzahl: 298 Seiten mit einer Widmung des Autors vom November 1942 im Vorsatz Format: ca. 12,5 x 18,5 Leinen Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: novalis verlag, schaffhausen, 1993
ISBN 10: 3721406494 ISBN 13: 9783721406498
Anbieter: alt-saarbrücker antiquariat g.w.melling, Saarbrücken, Deutschland
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 1. auflage. oktav hardcover. sehr gutes exemplar. ungelesen, tadellos und bestens erhalten, gebundene ausgabe, fester einband; roter, illustrierter original-pappband, 119 seiten.
Verlag: Volksverlag, Elgg, 1940
Anbieter: Antiquariat Kastanienhof, Pirna, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. 21x15 cm Original-Karton-Band mit Schutzumschlag, 1. Auflage, Schutzumschlag etwas fleckig, sonst SEHR GUTES EXEMPLAR--- Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , 142 Seiten. nein.
Verlag: Zürich, Schweizer Bücherfreunde, 1938, Auflage: 1., 1938
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
Leinen, gebunden; schilffarbener, gold/rot geprägter Einband, Farbkopfschnitt / Anz. Seiten: 239 / 16 x 23 cm / mit 1 Faksimile / Zustand: gut, leichte Gebrauchsspuren; Einband etwas berieben, leicht gebräunt und gering fleckig, Papier etwas gebräunt und gering fleckig, Schnitt mässig gebräunt und leicht fleckig, Ex Libris auf Vorsatz Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich/Leipzig/Stuttgart Rascher & Cie, 1932
Anbieter: Antiquariat carpe diem, Monika Geyer, Bocholt, Deutschland
8°, 2 Blätter, 223 Seiten. Orig.Leinen mit Goldprägung und Kopffarbschnitt. Mit Zueignung und Stempel der "Christen Studenten Raad" zu Leiden. Einband gering fleckig, Vorsätze minimal stockfleckig.
Sprache: Deutsch
Verlag: St. Gallen, Schweizer Bücherfreunde, 1938
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Gr.8°, Frontispiz, 239 S., OLwd. m. Goldpräg., Rücken min. beschienen, Widmung a. Frontispiz verso, min. gebrauchsspurig. EA. (= 8. Buch der Schweizer Bücherfreunde). - «Johannes von Müller, 3.1.1752 Schaffhausen - 29.5.1809 Kassel (Hessen), reformiert, von Schaffhausen. [.] 1769-1771 studierte Johannes Müller Theologie in Göttingen. Gegen Ende seiner Studienzeit wandte er sich, beeinflusst vom Historiker August Ludwig Schlözer, der allgemeinen Geschichte zu. Nach Schaffhausen zurückgekehrt, wurde Müller 1772 Professor für griechische Sprache am Collegium humanitatis. 1773 trat er der Helvetischen Gesellschaft bei, wo er Karl Viktor von Bonstetten kennenlernte. Dieser vermittelte ihm 1774 eine Stelle bei Jacob Tronchin in Genf. Dort wirkte Müller als Privatgelehrter unter anderem bei Jean Robert Tronchin und verkehrte im Kreis um Charles Bonnet. 1779-1780 hielt er universalgeschichtliche Vorlesungen. Die erste Fassung des ersten Bands seines Hauptwerks Die Geschichten der Schweizer erschien 1780 mit dem fingierten Druckort Boston in Bern. Müller reiste 1780-1781 nach Berlin. In Kassel war er 1781-1782 als Professor der Geschichte und Statistik am Collegium Carolinum tätig, 1782-1783 als Unterbibliothekar mit dem Titel eines Rats. Ab 1782 kehrte sich Müller unter dem Einfluss Johann Gottfried Herders von der rationalistischen Aufklärung ab und entwickelte ein providenziell-teleologisches Geschichtsbild. Er wurde Mitglied der Kasseler Société des antiquités und der Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften. Für kurze Zeit gehörte er den Illuminaten und Rosenkreuzern an. 1783 nahm er eine Stelle als Hofmeister in Genf an und lebte 1784-1785 als Privatgelehrter in Valeyres-sous-Rances auf dem Landgut Karl Viktor von Bonstettens. Nachdem er 1785-1786 in Bern an der Akademie Vorlesungen gehalten hatte, bekam er mit Hilfe Christian Gottlob Heynes 1786 in Mainz eine Stelle als erster Bibliothekar, wurde zum Hofrat ernannt und fungierte ab 1788 als Wirklicher Geheimer Legationsrat und enger Mitarbeiter des Kurfürsten und Erzbischofs Friedrich Karl Joseph von Erthal. 1787 wurde Müller zuerst nach Rom gesandt, um die päpstliche Zustimmung zur Koadjutorwahl des Freiherrn Karl Theodor von Dalberg zu erlangen, dann in die Schweiz, um die eidgenössischen Orte für den Fürstenbund zu gewinnen. 1788-1798 trug er den Titel eines Schaffhauser Ratsherrn. 1791 wurde er von Kaiser Leopold II. geadelt. Nach dem Fall von Mainz zog von Müller 1792 nach Wien, wo er 1793 zum Wirklichen Hofrat bei der Geheimen Hof- und Staatskanzlei und 1800 zum ersten Kustos der Hofbibliothek ernannt wurde. Seine diplomatische Tätigkeit führte ihn 1797 erneut in die Schweiz. 1804 siedelte er als Hofhistoriograf des Hauses Brandenburg nach Berlin über. Er fand Aufnahme in der Berliner Akademie der Wissenschaften und beteiligte sich an der Herausgabe der Werke Johann Gottfried Herders. 1807 wurde er von Napoleon I., dessen Gegner er bis 1806 gewesen war, zum Minister-Staatssekretär des Königreichs Westfalen in Kassel ernannt. Von 1808 bis zu seinem Tod versah er dort das Amt des Generaldirektors des öffentlichen Unterrichts.1810 erschien von Müllers unvollendete Universalgeschichte Vier und zwanzig Bücher Allgemeiner Geschichten besonders der Europäischen Menschheit. Als Universalhistoriker wirkte er wenig auf die Nachwelt, während seine farbige Schilderung der mittelalterlichen Geschichte der Eidgenossenschaft (5 Teile, 1786-1808, ins Französische übersetzt von Charles Monnard) und sein Festhalten an der Befreiungstradition die historische Forschung im 19. Jahrhundert und die populäre Wahrnehmung der Schweizer Geschichte stark beeinflussten. Als Staatsmann und produktiver Publizist bemühte er sich um die Gleichgewichtsidee und den Föderalismus in der Schweiz, im Reich und in Europa. Von Müller war ein Förderer junger Wissenschaftler sowie ein bedeutender Briefschreiber und Rezensent mit einem weltweiten Freundeskreis. Als Intellektueller, Kosmopolit und sprachmächtiger homme de lettres faszinierte er Historiker, Literaturwissenschaftler und Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts» (HLS). 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Geschichte, Helvetica - AllgemeinNapoleon.
Sprache: Deutsch
Verlag: St. Gallen, Schweizer Bücherfreunde, 1938
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Gr.8°, 239 S., OLwd. m. Goldpräg., Einband etw. gebrauchsspurig, montiertes, etw. fleckiges Porträt a. Innendeckel (ehem. Frontispiz), Papier etw. gebräunt. EA. (= 8. Buch der Schweizer Bücherfreunde). Mit Widmung des Autors auf Titelblatt. - «Johannes von Müller, 3.1.1752 Schaffhausen - 29.5.1809 Kassel (Hessen), reformiert, von Schaffhausen. [.] 1769-1771 studierte Johannes Müller Theologie in Göttingen. Gegen Ende seiner Studienzeit wandte er sich, beeinflusst vom Historiker August Ludwig Schlözer, der allgemeinen Geschichte zu. Nach Schaffhausen zurückgekehrt, wurde Müller 1772 Professor für griechische Sprache am Collegium humanitatis. 1773 trat er der Helvetischen Gesellschaft bei, wo er Karl Viktor von Bonstetten kennenlernte. Dieser vermittelte ihm 1774 eine Stelle bei Jacob Tronchin in Genf. Dort wirkte Müller als Privatgelehrter unter anderem bei Jean Robert Tronchin und verkehrte im Kreis um Charles Bonnet. 1779-1780 hielt er universalgeschichtliche Vorlesungen. Die erste Fassung des ersten Bands seines Hauptwerks Die Geschichten der Schweizer erschien 1780 mit dem fingierten Druckort Boston in Bern. Müller reiste 1780-1781 nach Berlin. In Kassel war er 1781-1782 als Professor der Geschichte und Statistik am Collegium Carolinum tätig, 1782-1783 als Unterbibliothekar mit dem Titel eines Rats. Ab 1782 kehrte sich Müller unter dem Einfluss Johann Gottfried Herders von der rationalistischen Aufklärung ab und entwickelte ein providenziell-teleologisches Geschichtsbild. Er wurde Mitglied der Kasseler Société des antiquités und der Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften. Für kurze Zeit gehörte er den Illuminaten und Rosenkreuzern an. 1783 nahm er eine Stelle als Hofmeister in Genf an und lebte 1784-1785 als Privatgelehrter in Valeyres-sous-Rances auf dem Landgut Karl Viktor von Bonstettens. Nachdem er 1785-1786 in Bern an der Akademie Vorlesungen gehalten hatte, bekam er mit Hilfe Christian Gottlob Heynes 1786 in Mainz eine Stelle als erster Bibliothekar, wurde zum Hofrat ernannt und fungierte ab 1788 als Wirklicher Geheimer Legationsrat und enger Mitarbeiter des Kurfürsten und Erzbischofs Friedrich Karl Joseph von Erthal. 1787 wurde Müller zuerst nach Rom gesandt, um die päpstliche Zustimmung zur Koadjutorwahl des Freiherrn Karl Theodor von Dalberg zu erlangen, dann in die Schweiz, um die eidgenössischen Orte für den Fürstenbund zu gewinnen. 1788-1798 trug er den Titel eines Schaffhauser Ratsherrn. 1791 wurde er von Kaiser Leopold II. geadelt. Nach dem Fall von Mainz zog von Müller 1792 nach Wien, wo er 1793 zum Wirklichen Hofrat bei der Geheimen Hof- und Staatskanzlei und 1800 zum ersten Kustos der Hofbibliothek ernannt wurde. Seine diplomatische Tätigkeit führte ihn 1797 erneut in die Schweiz. 1804 siedelte er als Hofhistoriograf des Hauses Brandenburg nach Berlin über. Er fand Aufnahme in der Berliner Akademie der Wissenschaften und beteiligte sich an der Herausgabe der Werke Johann Gottfried Herders. 1807 wurde er von Napoleon I., dessen Gegner er bis 1806 gewesen war, zum Minister-Staatssekretär des Königreichs Westfalen in Kassel ernannt. Von 1808 bis zu seinem Tod versah er dort das Amt des Generaldirektors des öffentlichen Unterrichts.1810 erschien von Müllers unvollendete Universalgeschichte Vier und zwanzig Bücher Allgemeiner Geschichten besonders der Europäischen Menschheit. Als Universalhistoriker wirkte er wenig auf die Nachwelt, während seine farbige Schilderung der mittelalterlichen Geschichte der Eidgenossenschaft (5 Teile, 1786-1808, ins Französische übersetzt von Charles Monnard) und sein Festhalten an der Befreiungstradition die historische Forschung im 19. Jahrhundert und die populäre Wahrnehmung der Schweizer Geschichte stark beeinflussten. Als Staatsmann und produktiver Publizist bemühte er sich um die Gleichgewichtsidee und den Föderalismus in der Schweiz, im Reich und in Europa. Von Müller war ein Förderer junger Wissenschaftler sowie ein bedeutender Briefschreiber und Rezensent mit einem weltweiten Freundeskreis. Als Intellektueller, Kosmopolit und sprachmächtiger homme de lettres faszinierte er Historiker, Literaturwissenschaftler und Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts» (HLS). 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Geschichte, Helvetica - AllgemeinNapoleon.
Verlag: Zürich, Büchergilde Gutenberg, 1942, Auflage: 1., 1942
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
Leinen, gebunden; grüner, goldgeprägter Einband, rotes Rückenschild, mit illustriertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: 298 / 13 x 19 cm / Zustand: gut, leichte Gebrauchsspuren; Einband etwas lichtrandig und minim fleckig, Papier geringfügig gebräunt, Schnitt etwas fleckig, Schutzumschlag leicht berieben, etwas gebräunt und lädiert Mit einer persönlichen Widmung des Autors auf dem Vorsatz Sprache: de.
Individualistische Geschichtsbetrachtung in vier Aspekten. Rascher/Zürich 1932, 223 S., braunes OLeinen, leichte Lagerspuren am Schutzumschlag, sehr gutes Exemplar. 3505086 Sprache: Deutsch.