Stelzner a w (12 Ergebnisse)
Verlag: Craz & Gerlach
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In den WarenkorbZustand: Fair. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has hardback covers. With usual stamps and markings, In fair condition, suitable as a study copy. No dust jacket. No publication details. [1897] Half leather. Raised bands on spine. Gilt lettering on spine. Text clean and… free of markings. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,600grams, ISBN.
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Verlag: Craz & Gerlach (Joh. Stettner), Freiberg in Sachsen 1891., 1891
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In den WarenkorbSoftcover. 23,3 x 15,3 cm. Hellgrüne Originalbroschur mit 100 Seiten (nicht aufgeschnitten) und vier Falttafeln, leicht farbig mit Skizze des Seengebietes, Skizze der Gruben, Profile der Gruben und Gesteinsproben. Außen leicht randgebräunt und berieben, ansonsten gutes Exemplar. Gelegen im norwegischen Fylke Nordland an der schw…edischen Grenze. Die Gruben wurden 1991 geschlossen. Dort wurde Kupfer und Schwefelkies abgebaut. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Endlich Ferien in Berlin! Sie brauchen Lektür - wir haben Sie. Kommen Sie in unser Ladengeschäft zum Stöbern! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K07402-505466.
Verlag: Berlin, 1891
- Hardcover
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In den WarenkorbHardcover. 61 Seiten in Halbleinen gebunden, etwas berieben, Papier typisch nachgedunkelt, Stempel unten auf Cover, sonst aber guter Zustand.
Verlag: Leipzig: Arthur Felix -1906, 1904
- Hardcover
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In den WarenkorbLarge 8vo, 25.3cm. Vol. 1: pp. viii,1-470,15, figs. 1-100, 1 map, locality index; vol. 2: pp. xii,471-1330,[2], 154 figs., 2 fold. maps, 2 fold. col. pls., notes & refs. Contemp. half morocco,marbled boards, decorated end-papers, title-page stamped, very good set otherwise. - Scarce classic text on ores and ore mining.
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Neunundsechzigster Jahrgang (1936) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie einem Porträt. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Leuchs, H. (Hermann); Vollmer, M. (Max) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführende Redakteure)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1936
- Hardcover
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier (Band 1) und dreiseitigem Sprengschnitt (Band 1). Die Einbandkanten des ersten Bandes berieben, das Leinen der Ecken ebd. punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und…z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitt (Band 2) und den Titelblättern, einige Seiten angerändert bzw. mit (teils geklebtem) Randeinriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, einige der ersten Seiten des ersten Bandes mit kleiner Fehlstelle der unteren Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 230, 2861 pages. 8° (170 x 222mm[Band 1]); Groß 8° (160 x 225mm[Band 2]).
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Fünfundsechzigster Jahrgang (1932) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nekrologe, Adressen usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie einem Porträt. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Bergmann, M. (Max); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Marckwald, W. (Willy); Neuberg, C. (Carl); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1932
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen der Ecken punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, ein…ige Seiten angerändert, leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke, einige, teils fachmännisch geklebte Einrisse bzw. Randfehlstellen, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 153, 1908 pages. 8° (165 x 223mm).
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Freiberg's Berg- und Hüttenwesen. Eine kurze Darstellung der orographischen, geologischen, historischen, technischen und administrativen Verhältnisse. Hrsg. durch den Bergmännischen Verein zu Freiberg.
Freiberg. - C.H. Müller / A.Th. Tittel / K.R. Bornemann / C.A. Sickel / E.W. Neubert / K.E. Leuthold / A.W. Stelzner / C.Merbach (Autoren):
Verlag: Freiberg in Sachsen, Craz 6 Gerlach (Ed. Stettner), 1883., 1883
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In den WarenkorbHardcover. 21,1:13,7 cm. Brauner Original-Halblederband mit goldgeprägtem Rückentitel auf grünem Rückenschild. Einband insgesamt etwas stärker berieben. Oberes Außenkapital vorne 3cm angerissen. VIII, 284 (+4) Seiten und 10 teils vielfach gefaltete Tafeln. Ein heraldischer Vorbesitzerstempel auf dem Titelblatt. Innen sauber, fes…t im Block, die Tafeln teils etwas lichtrandig. Gutes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Endlich Ferien in Berlin! Sie brauchen Lektür - wir haben Sie. Kommen Sie in unser Ladengeschäft zum Stöbern! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Vitri7.
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Vierundsechzigster Jahrgang (1931) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nekrologe und Adressen. Bericht der Atomgewichts-Kommission der Internationalen Union für Chemie. Abteilung B: Elfter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie acht Porträts in Lichtdruck bzw. Heliogravüre. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Marckwald, W. (Willy); Neuberg, C. (Carl); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1931
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einige Seiten angerändert, leicht fleckig ode…r mit kleinem Knick einer Ecke, einige, teils fachmännisch geklebte Einrisse bzw. Randfehlstellen, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 214, 2951 pages. Groß 8° (155-160 x 225mm).
Verlag: Leipzig A Felix - 1906, 1904
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In den Warenkorb4to. Zus. (34), 1330 S. Mit 254 Textabbildungen, 4 Falttafeln u. 1 Karte. Hlwdbde (berieben u. bestoßen, Gelenke von Bd 2 mit Einriss u. gelockert). EINZELN AUF ANFRAGE. Sprache: Deutsch.
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In den WarenkorbCassel und Berlin, Theodor Fischer, 1885. Large 4to (30.9 x 23.2 cm). xxix, 329 pp., three large, folded, hand-coloured profiles, and one very large, folded, hand-coloured geological map in rear pocket. Contemporary pebbled half calf over marbled boards. Patterned endpapers. = Rare early contribution to the geology of northern A…rgentina and adjacent Chile. The title page is double, viz. one for the work, and one for the series, "Beiträge zur Geologie und Palaeontologie der argentinischen Republik auf Anordnung der argentinischen National-Regierung herausgegeben von Dr. Alfred Stelzner", and dated 1876-1885. Perhaps this is all that was published. Old library stamp on title to the work, plate versos, and a text page margin, scattered light foxing throughout, otherwise good.
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In den WarenkorbCassel und Berlin, Theodor Fischer, 1885. Large 4to (30.0 x 23.0 cm). xxix, 329 pp.; three large, folded, hand-coloured profiles, and one very large, folded, hand-coloured geological map in rear pocket. Contemporary half calf over marbled boards. Marbled endpapers, marbled edges. = Rare early contribution to the geology of north…ern Argentina and adjacent Chile, written by the German geologist Alfred Wilhelm Stelzner (1840-1895). The title page is double, viz. one for the work, and one for the series, "Beiträge zur Geologie und Palaeontologie der argentinischen Republik auf Anordnung der argentinischen National-Regierung herausgegeben von Dr. Alfred Stelzner", and dated 1876-1885. Perhaps this is all that was published. Boards rubbed, spine cover missing, old library stamp on first blank and series-title verso, otherwise very good, with the text and the fine, hand-coloured maps and profiles clean.
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In den WarenkorbWalter de Gruyter, Berlin, New York, 1995, fort vol. gr. in-8, rel. éd., VII-553 p., annotations et pass. soulignés au stylo et au crayon., sinon bon ex.




