Schlachtenmaler (11 Ergebnisse)

Verlag: Ohne Ort, , um 1843., 1843
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circa 50 x 33 cm (Blatt). 1 Blatt verso weiss Schönes grosses Portrait des Historien-, Schlachten- und Genremalers Dietrich Heinrich Maria Monten (1799-1843). Zu sehen ist der Künstler mit Hut und Zigarette auf einem Stuhl sitzend. - Gut erhalten, sauberes, schönes Blatt.

Porträt. Halbfigur mit Blick nach links, Original - Stahlstich, 23 x 15 cm, ca. 1850.
Bleibtreu, Georg (1828 Xanten - 1892 Berlin; Schlachtenmaler)
- Kunstdruck
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0. Sprache: Deutschu.
LUDWIG PUTZ (1866-1947) österreichischer Militärmaler / Kriegsmaler / Schlachtenmaler, Lithograf, Radierer, Grafiker und Illustrator
LUDWIG PUTZ (1866-1947) österreichischer Militärmaler / Kriegsmaler / Schlachtenmaler, Lithograf, Radierer, Grafiker und Illustrator
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E.Postkarte mit Ort, Datum, Unterschrift München, 25.5.1905 , an den Kunstmaler P.F. Messerschmitt in München, der wohl eine Ausstellung in Kaufbeuren bestücken wollte.Putz nennt ihm 3 Bilder : Am Weg, Spätherbst und 1812. (dito : E.Brief (2 S. 8°, in Tinte) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert München-Sendling, 29.IX.1922 - an… LIEBE MARIANNE, mit privaten Nachrichten und Dr. (Karl) Feuchtmayr erwähnend. Euro 75,-; E.Brief (2 S. gr. 4°, in Tinte) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert München, 11.VIII.1927 Euro 95,-).

Prise de Jerusalem par Nabuchodonosor. Ansicht der Belagerung und Einnahme von Jerusalem durch den babylonischen König Nebukadnezar aus der Vogelschau mit Hunderten von Soldaten, Pferden und vielen Belagerungsmaschinen und Zelten vor den Toren der befestigten Stadt. Imposanter großer Kupferstich von Picart nach Jean Baptiste Martin des Batailles bei Augustin Calmet 1722
Jean Baptiste Martin (1659-1735), genannt "Martin des Batailles", bedeutender französischer Schlachtenmaler, Unternehmer und Inhaber einer Gobelin- und Tapetenmanufaktur, Hofmaler von Ludwig XIV. vor allem in Versailles; Bernard Picart (1673-1733), französischer Kupferstecher und Buchillustrator
Sprache: Französisch
Verlag: Paris: Emery pere & fis, 1722
- Erstausgabe
- Kunstdruck
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1. großer Original-Kupferstich von Picart nach Martin des Battailles (zugeschrieben) mit dekorativ abgesetztem Plattenrand auf Imperialfolio-Büttenblatt, Text in französischer Sprache, bildliche Darstellung ca. 30,5 x 43,5 cm, Blattgröße ca. 38,5 x 46 cm, geglättete Mittelfalz, im äußersten Blattrand außerhalb der bildlichen Dar…stellung etwas Alterspatina, ansonsten sauber und bemerkenswert gut erhalten, eindrucksvolles Blatt, sehr selten und auktionswürdig, für uns anderenorts antiquarisch nicht nachweisbar in Ermangelung anderer historischer Darstellungen der Eroberung von Jerusalem, Hauptstadt des Königreichs Juda, durch den babylonischen König Nebukadnezar II. um 600 vor Christus verwendet der Künstler hier Darstellungen von Belagerungsmaschinen und Belagerungstürmen, die es zu dieser Zeit noch nicht gab und die erst von römischen Kriegsstrategen entwickelt und gebaut wurden. - großer und/oder schwerer Artikel mit zusätzlichen Kosten für Versand und Versicherung - large and/or oversized item with additional costs for shipping and insurance - will be dispatched in a solid mailing tube - please ask us before you order this extremely large and rare item 2100 gr.
Verlag: München, 7. VII. 1838. 4°. 1 Seite. Mit Adresse und Siegelrest., 1838
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"An Herrn F. John in Frankfurt am Main. "Zu Anfang des Monats Juni l. J. war ich so frei, ein kleines Gemälde, einen Beduinen Angriff vorstellend, an den Kunstverein in Ffurt einzusenden, und in Bezug darauf ein Schreiben an Euer Wohlgeboren zu richten, worin ich gebeten, mich gelegentlich von der Überkunft des Bildes zu unterri…chten, und nachher, im Falle das Bild in Ffurt nicht gekauft würde, dasselbe nach Darmstadt zur Ausstellung abgehen zu lassen." Bis jetzt habe er keine Nachricht über den Verbleib des Bildes erhalten, das, nach einer Notiz am unteren Rand des Briefes, am 12. Juli nach Darmstadt geschickt wurde. Durch das große Uniformwerk des deutschen Bundesheeres und der übrigen europäischen Truppen, das er mit H. A. Eckert in den Jahren 1838 bis 1843 herausgab, ist Monten nicht in Vergessenheit geraten. - Aus der Sammlung Künzel.".
Porträt. Brustbild mit Pinsel und Farbpalette, unten zusätzlich kleine maritime Szene. Original - Kupferstich, Blattgröße: 21 x 13,5 cm, um 1780.
Hue (Hu), Jean Francois (1751 St.-Arnoult-en-Yvelines - 1823 Paris) frz. Landschafts-, Marine u. Schlachtenmaler; Schüler von G. Fr. Doyen u. J. Vernet.
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0. Sprache: Deutschu.

Pferde auf der Weide. Kreidelithographie auf chamoixfarbenem dickerem Papier.
Heideck, Carl Wilhelm v. (genannt Heidegger, königlich bayerischer Generalmajor, Schlachtenmaler, Lithograph und Philhellene, 1788 Saaralben/Lothringen - 1861 München).
Verlag: (München), gedruckt von Joseph Selb 1821., 1821
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21,8 x 20 cm Bildgröße - Blattgröße 40,5 x 38 cm. Im Unterrand "Gem(alt) u. gez(eichnet) v. C. v. Heideck" und "Gedruckt von Joseph Selb", in der Platte spiegelverkehrt signiert und datiert "9/1821". Gebräuntes Rändchen (siehe Abb.) an der Stelle eines ehemaligem Passepartoutausschnitt, rückseitig umlaufendes braunes Papierband…im Rand von alter Rahmung. Sehr gut erhaltenes Blatt. Inkunabel der Lithographie. Blatt 106 aus dem Mappenwerk "Bayrischer Gemäldesaal von München und Schleißheim". Dussler S. 172 - München IV, Bayrischer Gemäldesaal 106. Heideck erhielt seine erste künstlerische Ausbildung in der Züricher Kunstschule von Johann Heinrich Meyer und Konrad Geßner. Ab 1801 besuchte er in München die Kriegsakademie, setzte gleichzeitig aber seine Kunststudien fort. 1805 trat er in die bayrische Armee ein und nahm an den Feldzügen von 1805, 1806 und 1809 gegen Österreich, Preußen und Tirol teil, war 1810-13 als Freiwilliger in Spanien und kämpfte in den Befreiungskriegen 1813. Er begleitete den bayrischen Kronprinzen und späteren König Ludwig I. nach England und war beim Wiener Kongress anwesend. 1826 beteiligte er sich als Philhellene am griechischen Unabhängigkeitskampf gegen das osmanische Reich. 1829 kehrte er nach München zurück und trat wieder in die Bayerische Armee ein. Seine Mußestunden gehörten jedoch nach wie vor der Malerei, selbst in Fresko versuchte er sich mit Erfolg. So ist u.a. das Viergespann am Wagen des Helios im Bilderzyklus der Münchner Glyptothek von seiner Hand. Die Erhebung des Prinzen Otto von Bayern auf den griechischen Thron führte ihn abermals nach Griechenland. Er wurde zum Mitglied der Regentschaft des griechischen Staats während der Minderjährigkeit König Ottos ernannt, wo er sich große Verdienste um die Organisation des griechischen Staats- und Militärwesens erwarb. Als der König volljährig wurde, kehrte er wieder nach Bayern zurück und war ab 1850 im Kriegsministerium tätig. "Da er wirklich nur Erlebtes malte, bieten seine zahlreichen Kriegsbilder aus Spanien und Griechenland eine sehr interessante Illustration zur Zeitgeschichte[.] auch im Genre und in der Landschaft hat er höchst Anerkennenswerthes mit großem Fleiße geleistet. So malte er blos in der Zeit von 1816?25 nahe an 70 Staffeleibilder mit Kriegsscenen und Gefechten, denen er beigewohnt, darunter auch Conversationsstücke und Landschaften, wobei auch die Architektur einen wesentlichen Theil bildet, ebenso wie Pferde und andere Thiere. In der Neuen Pinakothek befinden sich 6 Gemälde von seiner Hand. Viele andere sind durch Lithographie und Stich vervielfältigt, manches von ihm selbst auf Stein gezeichnet; auch führte H. in geistreicher Weise die Radirnadel[.]" (Allgemeine Deutsche Biographie, Band 11, 1880, Seite 295 ff). Literatur: Thieme-Becker Band 16, S. 253. Nagler, Künstlerlexikon (1838), 7l. 46 ff. Zum Drucker: Joseph S. Selb (1784 Stockach/Tirol - 1832 München, österreichischer Maler und Lithograph). studierte ab 1799 - 1801 zusammen mit seinem Bruder Karl an der Düsseldorfer Akademie und in München. Als Karl bei Ausbruch des Tiroler Aufstands 1809 in seine Heimat zurückkehrte, blieb Joseph allein in München. Durch Vermittlung des Königlichen Lithographieinspectors Michael Mettenleiter erhielt er eine Anstellung bei der Steuerkatastercommission in München. Unter Alois Senefelder?s Oberaufsicht wurden dort hervorragende Erfolge auf dem noch relativ neuen Gebiet der Lithographie erzielt, woran auch Selb wesentlichen Anteil hatte. 1816 übernahm er die Leitung der Zeller?schen lithographischen Anstalt und arbeitete später an der Fortsetzung des von Strixner und Piloty begonnenen königlichen Galeriewerkes. Literatur: Wurzbach, XXXIV, 40?42. Sprache: de.

Verlag: [Wohl Paris], 12. X. 1879., 1879
- Manuskript
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1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Einladung an einen Herrn Wolff: "Voulez vous Dimanche aprés votre dejeuner venir Rur Lafitte [] Je ne vous propose pas de venir avant Dimanche, parce que les tableaux ne seraient pas encore là []".

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Eigenhändiger Brief (Briefschluß, nur die 2. Seite) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, 18.10.(19)14 - an einen Kunstpostkartenverleger ".und Schlachtenbilder wie z.B. Schlacht bei Kolin, bei Nordlinges, bei Saragossa (befinden sich in der neuen Hofburg/. Auch Genrebilder wären eventuell zu vervielfältigen, aber… nicht die schönen Italienerinnen wie Eugen v. Blees sie malt. - Von meinem Sohn sind auch Genrebilder zu reproduzieren, es heisst Carl Theodor v. Blees, von ihm gibt es auch fertige Kunstpostkarten. Hochachtungsvoll JULIUS VON BLEES Die von Ihnen herausgegebene Karte lag wohl in Ihrem ersten Brief.".
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Eigenhändiger Brief (1 S. gr. 8°) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Charlottenburg, 5.XII.1880 - an Hochgeehrter Herr Schlingmann (vtl. REINHOLD SCHLINGMANN, Berliner Verleger), dem er für den zugesandten trefflichen Artikel dankt ".Hoffen wir drum, daß es Ihnen gelungen ist, einem geradezu kulturfeindlichen Beginne…n unserer städtischen Behörden Einhalt zu thun.".
WILHELM CAMPHAUSEN (1818-85) deutscher Maler, speziell Reiterbilder und Schlachtenmaler
WILHELM CAMPHAUSEN (1818-85) deutscher Maler, speziell Reiterbilder und Schlachtenmaler
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- Manuskript
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E.Albumblatt (1 S. 8°) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Düsseldorf im Dezember 1875 Willst du es eben machen Schlecht, So mach es jedem Gikgak recht ! Ich muß. CAMPHAUSEN, Prof.