1861 münchen (13 Ergebnisse)

(München 1961). 4to. Mit zahlreichen Illustrationen. 247 S. Or.-Pp.
München. -- Geschichte des Akademischen Gesangvereins München 1861-1961.
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In den WarenkorbDer immer noch existierende AGV ist nach eigener Einschätzung "die größte musische Studentenverbindung" Deutschlands, die heute allerdings neben dem traditionellen Chorleben auch Poetry Slams u.ä. veranstaltet. Hier eine detaillierte Chronik der ersten hundert Jahre, auch schon durch wechselhafte politische Zeiten.…

Ludwig v. Zumbusch. Acht farbige Wiedergaben nach seinen Bildern. Mit einem Begleitworte von Fritz v. Ostini.
Zumbusch, Ludwig Joseph Kamillus [v.] [dt Maler u. Graphiker (1861 in München - 1927 ebd.)]:
Verlag: Seemann [1915]., Leipzig:, 1915
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In den Warenkorbweicher Einband. 3Bll., 8 Tafeln; 8 montierte Farbbilder und 3 eingedr. SW-Abbildungen; O.Kart.-Mappe mit Kordelbindung, 4° Verzeichnis der Farbtafeln: (1) Lotte. - (2) Der erste Schritt. - (3) Am Weiher. - (4) Verbotene Früchte. - (5) Die kleine Bäuerin. - (6) Das Vogelnest. - (7) Blondchen. - (8) Schmetterlinge. …

Allgäu und Vorarlberg: 152 der schönsten Landschaftsbilder in Tiefdruck. Mit Text von Dr. A. Dreyer, Leiter der Alpenvereinsbücherei.
Dreyer, A. [Aloys Dreyer (1861 in Landshut - 1938 in München): dt. Schriftsteller, Dramatiker u. Bibliothekar]:
Verlag: Union Deutsche Verlagsgesellschaft [1928]., Stuttgart;Berlin;Leipzig:, 1928
- Hardcover
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In den Warenkorbfester Einband. 21, [152] Seiten; mit 152 ganzseitigen Photographien im Kupfertiefdruck; O.Ln. mit farb. Deckelbild, Quer-Format, 4° (Deckel und Vorsärte stockfleckig) siehe Mängel, sonst guter Zustand.

Porträt. Halbfigur, halblinks. Original - Stahlstich von Weger in Leipzig, Blattgröße: 24,0 x 19 cm, um 1870.
Sybel, Heinrich von (1817 Düsseldorf - 1895 Marburg), deutscher Historiker, 1840 Privatdozent, 1844 Professor für Geschichte an der Universität in Bonn. 1845 Professor für Geschichte an der Universität in Marburg. 1856 Professor für Geschichte an der Universität in München. 1861 Professor für Geschichte an der Universität in Bonn. 1868 Rektor. 1875 Direktor der Preuß. Staatsarchive und des Berliner Geheimen Staatsarchivs. 1886 Präsident der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie in München. Wirkl. Geh. Oberregierungsrat. (S. begründete 1859 die "Historische Zeitschrift". S. war auch politisch tätig. Er war Mitglied des hessischen Landtages und 1848 Mitglied des Vorparlaments in Frankfurt a. M.)
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In den WarenkorbEigenhändige Dankkarte (1 S. kl. 16°, in Tinte) mit Unterschrift signiert (Nachlaß Professor Dr. ADOLF DYROFF (1866-1943, dt. Philosoph, einer der bedeutendsten katholischen Denker in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ).

Porträt. Fast Kniestück, halblinks, unten faksimilierte Unterschrift. Original - Stahlstich von A. Weger. Bild: ca. 25 x 16 cm, Blattgröße: 27 x 20 cm, 1865
Gossmann, Friederike (1836 Würzburg - 1906 ebd.), deutsche Schauspielerin. In Jugendjahren Aufenthalt in München, danach Theaterengagements in: Königsberg, Elbing, Danzig und Gumbinen, wo sie große Erfolge feiern konnte. 1855 Thaliatheater in Hamburg, 1857 Hofburgtheater in Wien, 1861 Vermählung mit mit Baron Karl von Prokesch - Osten.
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In den Warenkorb0. Selten! - Am Papierrand minimal fleckig. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild, darunter faksimilierte Unterschrift. Radierung, Verlag von S. Schottlaender in Breslau, ca. 17 x 11,5 cm, ca. 1890.
Sybel, Heinrich von (1817 Düsseldorf - 1895 Marburg), deutscher Historiker, 1840 Privatdozent, 1844 Professor für Geschichte an der Universität in Bonn. 1845 Professor für Geschichte an der Universität in Marburg. 1856 Professor für Geschichte an der Universität in München. 1861 Professor für Geschichte an der Universität in Bonn. 1868 Rektor. 1875 Direktor der Preuß. Staatsarchive und des Berliner Geheimen Staatsarchivs. 1886 Präsident der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie in München. Wirkl. Geh. Oberregierungsrat. (S. begründete 1859 die "Historische Zeitschrift". S. war auch politisch tätig. Er war Mitglied des hessischen Landtages und 1848 Mitglied des Vorparlaments in Frankfurt a. M.)
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Porträt. Halbfigur, halblinks mit Peitsche und Hut in der Hand, im Hintergrund Reiter. Blattbeschriftung: "Die Amazone". Original - Stahlstich von A. H. Payne, Blattgrösse: 27,5 x 18,5 cm, ca. 1850.
Montez, Lola, Gräfin von Landsfeld (1820 Limerick - 1861 New York; schottische Tänzerin, Maitresse Ludwig I. von Bayern, 1848 aus München ausgewiesen).
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Pferde auf der Weide. Kreidelithographie auf chamoixfarbenem dickerem Papier.
Heideck, Carl Wilhelm v. (genannt Heidegger, königlich bayerischer Generalmajor, Schlachtenmaler, Lithograph und Philhellene, 1788 Saaralben/Lothringen - 1861 München).
Verlag: (München), gedruckt von Joseph Selb 1821., 1821
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In den Warenkorb21,8 x 20 cm Bildgröße - Blattgröße 40,5 x 38 cm. Im Unterrand "Gem(alt) u. gez(eichnet) v. C. v. Heideck" und "Gedruckt von Joseph Selb", in der Platte spiegelverkehrt signiert und datiert "9/1821". Gebräuntes Rändchen (siehe Abb.) an der Stelle eines ehemaligem Passepartoutausschnitt, rückseitig umlaufendes braunes Papierband im Rand von alter Rahmung. Sehr gut erhaltenes Blatt. Inkunabel der Lithographie. Blatt 106 aus dem Mappenwerk "Bayrischer Gemäldesaal von München und Schleißheim". Dussler S. 172 - München IV, Bayrischer Gemäldesaal 106. Heideck erhielt seine erste künstlerische Ausbildung in der Züricher Kunstschule von Johann Heinrich Meyer und Konrad Geßner. Ab 1801 besuchte er in München die Kriegsakademie, setzte gleichzeitig aber seine Kunststudien fort. 1805 trat er in die bayrische Armee ein und nahm an den Feldzügen von 1805, 1806 und 1809 gegen Österreich, Preußen und Tirol teil, war 1810-13 als Freiwilliger in Spanien und kämpfte in den Befreiungskriegen 1813. Er begleitete den bayrischen Kronprinzen und späteren König Ludwig I. nach England und war beim Wiener Kongress anwesend. 1826 beteiligte er sich als Philhellene am griechischen Unabhängigkeitskampf gegen das osmanische Reich. 1829 kehrte er nach München zurück und trat wieder in die Bayerische Armee ein. Seine Mußestunden gehörten jedoch nach wie vor der Malerei, selbst in Fresko versuchte er sich mit Erfolg. So ist u.a. das Viergespann am Wagen des Helios im Bilderzyklus der Münchner Glyptothek von seiner Hand. Die Erhebung des Prinzen Otto von Bayern auf den griechischen Thron führte ihn abermals nach Griechenland. Er wurde zum Mitglied der Regentschaft des griechischen Staats während der Minderjährigkeit König Ottos ernannt, wo er sich große Verdienste um die Organisation des griechischen Staats- und Militärwesens erwarb. Als der König volljährig wurde, kehrte er wieder nach Bayern zurück und war ab 1850 im Kriegsministerium tätig. "Da er wirklich nur Erlebtes malte, bieten seine zahlreichen Kriegsbilder aus Spanien und Griechenland eine sehr interessante Illustration zur Zeitgeschichte[.] auch im Genre und in der Landschaft hat er höchst Anerkennenswerthes mit großem Fleiße geleistet. So malte er blos in der Zeit von 1816?25 nahe an 70 Staffeleibilder mit Kriegsscenen und Gefechten, denen er beigewohnt, darunter auch Conversationsstücke und Landschaften, wobei auch die Architektur einen wesentlichen Theil bildet, ebenso wie Pferde und andere Thiere. In der Neuen Pinakothek befinden sich 6 Gemälde von seiner Hand. Viele andere sind durch Lithographie und Stich vervielfältigt, manches von ihm selbst auf Stein gezeichnet; auch führte H. in geistreicher Weise die Radirnadel[.]" (Allgemeine Deutsche Biographie, Band 11, 1880, Seite 295 ff). Literatur: Thieme-Becker Band 16, S. 253. Nagler, Künstlerlexikon (1838), 7l. 46 ff. Zum Drucker: Joseph S. Selb (1784 Stockach/Tirol - 1832 München, österreichischer Maler und Lithograph). studierte ab 1799 - 1801 zusammen mit seinem Bruder Karl an der Düsseldorfer Akademie und in München. Als Karl bei Ausbruch des Tiroler Aufstands 1809 in seine Heimat zurückkehrte, blieb Joseph allein in München. Durch Vermittlung des Königlichen Lithographieinspectors Michael Mettenleiter erhielt er eine Anstellung bei der Steuerkatastercommission in München. Unter Alois Senefelder?s Oberaufsicht wurden dort hervorragende Erfolge auf dem noch relativ neuen Gebiet der Lithographie erzielt, woran auch Selb wesentlichen Anteil hatte. 1816 übernahm er die Leitung der Zeller?schen lithographischen Anstalt und arbeitete später an der Fortsetzung des von Strixner und Piloty begonnenen königlichen Galeriewerkes. Literatur: Wurzbach, XXXIV, 40?42. Sprache: de.…
Weitere BilderSignierte Original-Tuschfederzeichnung, elegantes Paar am Odeonsplatz.
München, Odeonsplatz, Ludwigstrasse, Belle Epoque - Hlavaty, Franz: (1861-1917):
Verlag: München, 1895., 1895
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In den Warenkorbcirca 29 x 35 cm. 1 Blatt verso die gedruckzte Fassung aufmontiert "Blick vom südlichen Teil der Ludwigstrasse aus bis zur Ludwigskirche, links das Reiterstandbild des Königs Ludwig I. von Bayern. Im Vordergrund ein Offizier mit einer jungen Dame, dahinter verschiedene weitere Passanten. - Der Künstler Hlavaty stammte aus Böhmen und arbeitete in München für verschiedene Zeitschriften. Die vorliegende Zeichnung erschien dann in den Meggendorfer Blättern mit dem Titel "Immer Schwerenöter" (Kopie hinten aufmontiert). ".…

"Spanische Guerilla" originale Kreidelithographie ca.41x34cm auf Japan (51x40cm) von Friedrich Hohe (1802 in Bayreuth - 1870 in München) nach Heideck im Stein bezeichnet und in deutscher und französischer Sprache betitelt;
Heideck, Carl Wilhelm von, genannt Heidegger (1788 in Saaralben/Lothringen - 1861 in München):
- Softcover
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In den Warenkorbauf chamoixfarbenem dünnem Karton/strong paper (58x46cm) aufgewalzt; Friedrich Hohe München 1841 [Das äußerst seltene Blatt etwas, zu den Rändern hin stärker stockfleckig. Der Karton insgesamt etwas gebräunt, angestaubt und leicht knitterfaltig. The very rare lithograph a little bit spotted.].

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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Lithographie, 1822/23, auf Velin. Darstellungsgröße 20,7:27,8 cm, Blattgröße 34,8:40 cm. - Gering fleckig, Papierabrieb an der Oberkante verso. Aus: Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden nach den sieben Tagen der Woche, verbunden durch zwey allegorische Blätter". Verlegt in Wien bei A. Kunike. Klar zeichnender, differenzierender Abdruck des seltenen Blattes. Olivier hatte zunächst vor, die Folge in Radierungen auszuführen. Bei den Probeabzügen der Motive Montag" und Dienstag" stellte er aber fest, daß die Zartheit und Lichtigkeit der Zeichnung dabei verlorenging. So entschied er sich für die noch junge Drucktechnik der Lithographie, wobei er selbst das Ausdrucken jedes Blattes überwachte, um genau die gewünschte duftige Wirkung zu erzielen. Die Folge und jedes einzelne Blatt daraus, gilt als Pionierleistung der Lithographie und ist selten! Provenienz: Familiennachlaß der Brüder Olivier, München. Literatur: L. Grote, Die Brüder Olivier und die deutsche Romantik. Berlin, 1938, S. 224, Abb. 134; Katalog der Olivier-Gedächtnisausstellung. Dessau, 1930, S. 33, Nr. 251; Ausst. Katalog: Romantik in Österreich. Malerei und Graphik. Salzburg, Residenz-Galerie 1959, S. 58, Nr. 140; H. Schwarz, Salzburg und das Salzkammergut. Die künstlerische Entdeckung der Stadt und der Landschaft im 19. Jahrhundert. 1. Aufl. Wien, 1926, Abb. 21; Derselbe, Dasselbe. 4. Aufl. Salzburg, Galerie Welz, 1977, S. 293/294, Abb. 47-55; Esther Straub-Fischer, Der Salzburger Friedhof zu St. Peter in den Zeichnungen deutscher Romantiker. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 106, 1966, S. 349; Ausst. Katalog: Die Brüder Olivier. Gemälde, Zeichnungen und Druckgraphik aus der Staatlichen Galerie Dessau. Ludwigshafen a. Rh., Wilhelm-Hack-Museum 1990/91, Nr. 58, Abb. S. 60/61; Ausst. Katalog: German Printmaking in the Age of Goethe. London, British Museum, 1994, Nr. 135 f; Ausst. Katalog: German Romantik prints and drawings. London, British Museum, 2011/12, Nr. 69 F, Abb. S. 242. Nach einer Ausbildung bei Carl Wilhelm Kolbe d.Ä. (1757-1835) und Christian Haldenwang (1770-1831) in Dessau, folgte ein Studium an der Dresdener Akademie von 1804-1806 und bei Jacob Wilhelm Mechau (1745-1808) und Karl Ludwig Kaaz (1773-1810). Beeinflußt wurde Ferdinand von Olivier durch den Romantiker-Kreis um Caspar David Friedrich (1774-1840) und durch eigene Schulung an den Werken von Claude Lorrain und Jacob van Ruisdael. Nach zwei kurzen Aufenthalten 1807 und 1811 in Dresden und einer dazwischenliegenden Tätigkeit im diplomatischen Dienst in Paris ging er mit seinem Bruder Friedrich (1791-1859) nach Wien, wo er Joseph Anton Koch (1768-1839) begegnete. Die Sommer der Jahre 1815 und 1817 verbrachte er mit seinem Bruder in Salzburg, dem Salzkammergut und im Berchtesgadener Land, auch 1829 ist ein Aufenthalt dort nachweisbar. 1816 erfolgte die Aufnahme in die Lukasbrüderschaft. Ab 1830 lebte er in München und wurde hier zum Professor der Kunstgeschichte an der Universität ernannt. …
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In den WarenkorbBildmaß: 21 x 27 cm ( Höhe x Breite ), Öl auf Platte, links unten mit *L.v. Zumbusch* signiert ( das danebenstehende Wort ist leider unleserlich, möglicherweise handelt es sich dabei um eine Ortsangabe ), alt in aufwendigem Vollholzrahmen gerahmt ( Rahmenmaß: 34 x 38 cm ), undatiert ( ca. um 1910 ). Gezeigt wird eine Mutter auf einer Gartenbank sitzend in italienisch anmutender Landschaft. Sie hält ihren Säugling im Arm an der fast entblößten Brust, links von ihr ein stehender Knabe in ihrem Arm. Das Gemälde von guter Erhaltung , der Rahmen gering bestoßen. Der Rahmen verdeckt von der Signatur das *L* des Ludwig von Zimbuschs. ( Lagerort Schiebeschrank 4 )( Provenienz: Alter Privatbesitz )( Bitte beachten: Export außerhalb der EU nur auf Anfrage )( Weitere Bilder auf Anfrage ) / Artikel 13141 /// Image dimensions: 21 x 27 cm (height x width); oil on panel; signed "L.v. Zumbusch" at the lower left (the adjacent word is unfortunately illegible; it may indicate a location); set in an elaborate, solid-wood frame of some age (frame dimensions: 34 x 38 cm); undated (c. 1910). The painting depicts a mother sitting on a garden bench in a landscape with an Italian feel; she holds her infant at her nearly exposed breast, while a young boy stands beside her. The painting is in good condition; the frame shows minor scuffing. The frame obscures the "L" in Ludwig von Zumbusch's signature. (Storage location: Sliding-door cabinet 4) (Provenance: Old private collection) (Please note: Export outside the EU only upon request) (Additional images available upon request) / Item 13141 /// Dimensions de l'image : 21 x 27 cm (hauteur x largeur) ; huile sur panneau ; signée « L.v. Zumbusch » en bas à gauche (le mot adjacent est malheureusement illisible ; il pourrait indiquer un lieu) ; présentée dans un cadre ancien et ouvragé en bois massif (dimensions du cadre : 34 x 38 cm) ; non datée (vers 1910). Le tableau représente une mère assise sur un banc de jardin, dans un paysage aux accents italiens ; elle tient son nourrisson contre son sein presque découvert, tandis qu'un jeune garçon se tient à ses côtés. L'uvre est en bon état ; le cadre présente de légères éraflures. Le cadre masque la lettre « L » de la signature de Ludwig von Zumbusch. (Emplacement : Armoire à portes coulissantes n° 4) (Provenance : Ancienne collection privée) (Remarque : Exportation hors UE uniquement sur demande) (Photos supplémentaires disponibles sur demande) / Article 13141. …