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    Verlag: Forgotten Books, 2018

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    Verlag: Antigonos Verlag, 2025

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    gr.-8°. 62 (1) S. OBrosch. Unbeschn. EA ÖBL IX, 318; Wurzbach XXVII, 230; Hirsch-H. V, 113 - Erste Ausgabe der seltenen Abhandlung. "Rudtorffers Hauptwerk"! (Wurzbach). Rudtorffer (1766-1833) studierte bei Leber bevor er Sartorys Nachfolger als Primararzt am Wiener AKH wurde und die Lehrkanzel f. theoret. Chirurgie an der Hochschule einnahm. Gewicht in Gramm: 300. …

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    (20,5 x 13 cm). XVI, 297 S. Mit 1 gefalteten Kupfertafel. Pappband der Zeit. Erste Ausgabe. - Kleine Wurmspur im oberen weißen Rand, sonst innen sehr sauber. Der empindliche Einband leicht angeschmutzt und bestoßen.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Leipzig Böhme, 1808

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    (26 x 20,5 cm). XVI, 66 S. Mit 5 gefalteten Kupfertafeln. Dekorativer Halblederband der Zeit mit reicher Rückenvergoldung und Buntpapiervorsätzen. Einzige Ausgabe dieses ausgezeichneten Werkes, für das er von der Würzburger Universität 1809 die medizinische und chirurgische Doktorwürde verliehen bekam. - Rudtorffer (1760-1833), Assistent bei Maximilian Stoll und Andreas Sartory, war ab 1793 Primarchirurg am Wiener Allgemeinen Krankenhaus und hielt daneben stark besuchte Vorlesungen über chirurgische Operationen und Verbände. Während der Besetzung Wiens durch Napoleon im Jahr 1809 versorgte er im Allgemeine Krankenhaus 2000 Verwundete. 1810 übernahm er die Lehrkanzel für theoretische Chirurgie an der Universität Wien. - Stempel auf Titel, sonst sehr schönes Exemplar in guter Erhaltung. - Hirsch/H. IV, 913.…

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    Verlag: Wien Auf Kosten des Verfassers (), 1817

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    (44 x 56 cm). Mit gestochenem Titel und 30 Kupfertafeln. Dekorativer grüner Halblederband der Zeit mit reicher Rückenvergoldung und dreiseitigem Goldschnitt. Erste Ausgabe des seltenen und monumentalen Tafelbands zu seinem Hauptwerk. - Die prachtvollen Tafeln zeigen chirurgische Instrumente in Originalgröße. Gestochen wurden sie von Kilian Ponheimer dem Älteren, einem der bedeutendsten Stecher seiner Zeit. - Ohne den Textband. Vorsätze gering stockfleckig. Titelblatt mit senkrechtem Knick und radiertem Stempel, sonst wohlerhalten. - Hirsch/H. IV, 913; Wellcome IV, 586; Lesky 561.…

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    Wien : Bey J.V. Degen, 1805-1808, 8°, XVI, 297 pp.; XIV, 487 pp., mit 11 (2 zusätzlich) gefalt. Kupferstichtafel, Halbleder- und Pappband d.Zt. Erste Ausgabe! Franz Xaver Ritter v. Rudtorffer (1760-1833), "zu Wien, war daselbst am 8. Februar 1760 als Sohn eines Gewerbsmannes mit zahlreicher Familie geboren, sollte nach Bestimmung seines Vaters Wundarzt werden, trat demgemäß, nach dem Besuche des Jesuitengymnasiums bei einem Chirurgen in die Lehre, besuchte während seiner Lehrzeit auch die Vorlesungen des Professors Ferdin. v. Leber über Anatomie und Chirurgie und erlangte nach Verlauf von drei Jahren, 1777, den Freibrief. Er kehrte nun in das väterliche Haus zurück, um sich ungestört dem anatomisch-chirurgischen Studium zu widmen, wobei er sich namentlich der Unterstützung des Professors an der Universität Thomas Knauer, des Assistenten von Leber und des Joh. Brockmüller, Ordinarius im Bürgerspital, zu erfreuen hatte, indem es ihm durch deren Verwendung gestattet wurde, den häuslichen Ordinationen Leber's und den anatomischen Untersuchungen Knauer's beizuwohnen. Er besuchte auch die praktisch-chirurgische Lehranstalt in dem damals bestehenden vereinigten spanischen und heiligen Dreifaltigkeitsspitale, unter Professor Raphael Steidele, erlangte bereits zu Anfang des Jahres 1779 das Diplom als Magister der Chirurgie und wurde wegen seines Fleißes und Eifers noch in demselben Jahre zum Assistenten an dem genannten k. k. unirten Spitale ernannt. Nachdem er 1781 seine Assistentenstellung hatte aufgeben müssen, wurde er in dem 1784 eröffneten allgemeinen Krankenhause als Secundar-Wundarzt angestellt, auch mit der chirurgischen Besorgung der Irren und den gerichtlichen Leichenöffnungen betraut, der er eifrig bis zum Anfange des Jahres 1793 sich unterzog, wo er zum Primar-Wundarzt für die medicinischen Abtheilungen des Krankenhauses ernannt wurde. Im J. 1801 wurde ihm die Leitung der zweiten chirurgischen Abtheilung übertragen; er gab nun einen von vielen jungen Aerzten besuchten Privatuntericht über chirurgische Operationen und Verbände, den er indessen auf Befehl seiner mißgünstigen Vorgesetzten bald wieder einstellen mußte, bis er 1802 durch Regierungsdecret die Erlaubniß erhielt, ihn wieder aufzunehmen. Bald darauf erschien seine erste litterarische Leistung: "Ueber die einfachste und sicherste Operationsmethode eingesperrter Leisten- und Schenkelbrüche" (2 Thle., Wien 1805-1808 mit Kupf; neue Ausg. 1817), eine Arbeit, welche den von der Monikhoff'schen Gesellschaft zu Amsterdam ausgesetzten Preis erhielt und ins Holländische (1807) übersetzt wurde. Ueber die Steinschnittmethode des italienischen Chirurgen Pajola, der persönlich nach Wien gekommen war, um dieselbe zu demonstriren, schrieb er: "Abhandlung über die Operation des Blasensteins nach Pajola's Methode" (1808, m. 5 Kupf.; neue Aufl. 1817; 1818) und erhielt für diese Schrift und einige andere, der Würzburger medicinischen Facultät eingesendeten Arbeiten die medicinisch-chirurgische Doctorwürde. Die feindliche Invasion des Jahres 1809 machte seinen Vorlesungen ein Ende; dafür mußte er von den 2000 im Allgemeinen Krankenhause untergebrachten Verwundeten allein den vierten Theil zur Behandlung übernehmen, wobei er sich, mit Hintansetzung seiner eigenen Gesundheit so auszeichnete, daß sein Name bereits unter den Chirurgen ersten Ranges in der Hauptstadt genannt wurde. Nach dem Tode Leber's erhielt er die Lehrkanzel der theoretischen Chirurgie an der Universität, eröffnete am 10. Januar 1810, nachdem er mit Beginn des Jahres das Allgemeine Krankenhaus verlassen hatte, die Reihe seiner öffentlichen Vorlesungen und schrieb für dieselben: "Kurzer Abriß der speciellen Chirurgie für angehende Wundärzte" (Wien, Bd. 1 1812, neuer Abdruck 1818), ein Werkchen, welches indessen keine Fortsetzung fand; dagegen erschien mehrere Jahre später sein Hauptwerk: "Armamentarium chirurgicum selectum oder Abbildung und Beschreibung der vorzüglichsten älteren und neueren .…

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    Wien, Selbstverlag, (1817-1820), 4°, X, (8), 5 82, (2) pp.; Folio 440 x 550 mm, gestochener Titel und 30 Kupfertafeln von Kilian Ponheimer nach Josef Krafft; gebunden in 2 feine Halbledereinbände. Selten - Erste Ausgabe des monumentalen Tafelbands mit dem meist fehlenden umfangreichen Textband! "Hauptwerk des Wiener Wundarztes Franz Xaver Ritter von Rudtorffer (1760-1833). Die Tafeln von Kilian Ponheimer dem Älteren (1757-1840) mit prachtvollen Darstellungen chirurgischer Instrumente zum Sezieren uns Amputieren. Nachdem Rudtorffer (1760-1833) in den "Ruhestand getreten war, führte er noch die Aufstellung der Sammlung chirurgischer Instrumente und Verbände bei der Wiener Universität nach seinem Armament. chirurg. aus" Hirsch-Hübotter Rudtorffer, Franz Xaver Ritter von R., zu Wien, geb. daselbst 8. Febr. 1760, kam 1774 zu einem Chirurgen in die Lehre und besuchte zugleich Leber's Vorlesungen über Chirurgie und Anatomie und erhielt nach 3 Jahren den Freibrief. Er begann dann eingehendere Studien auf der Universität, wurde 1779 Magister der Chir. , Assistent bei Stoll und Saetohy am spanischen und Dreifaltigkeits-Spitale und erhielt bei Eröffnung des Allgem. Krankenhauses 1784 die Stelle eines Secundarwundarztes an demselben, ebenso wie die chirurg. Besorgung der Irren und die Ausführung der gerichtl. Leichenöffnungen. 1793 wurde er Primär-Chirurg für alle med. Abtheilungen, 1801, nach dem Tode von Sartory, Primarius der 2. chirurg. Abtheilung, an dessen Stelle, und hielt stark besuchte chirurg. Vorlesungen. Seine Schrift: "Abhandl. über die einfachste und sicherste Operationsmethode eingesperrter Leisten- und Schenkelbrüche etc." (2 Thle., Wien 1805, m. Kpf. ; neue Ausg. 1817) erhielt von der MONIKHOFF'schen Gesellschaft den Preis und wurde in's Holländ. (Amsterd. 1807) übersetzt. Ueber die Steinschnitt-Methode Pajola's, der persönlich nach Wien gekommen war, um dieselbe zu demonstriren, schrieb er: "Abhandl. über die Operation des Blasensteins nach Pajola's Methode" (Ib. 1808, 4., m. 5 Kpfrn; neue Aufl. 1817; 1818). In Folge dieser seiner Schriften erhielt er von der Universität Würzburg die Doctorwürde. Die feindliche Invasion 1809 machte zwar seinen Vorlesungen ein Ende, aber das mit 2000 Verwundeten belegte Krankenhaus nahm seine Kräfte als Operateur in ausserordentlicher Weise in Anspruch. Nach Leber's Tode erhielt er 1810 die Lehrkanzel der theoret. Chirurgie und behielt sie bis 1821, wo er wegen Gichtleiden in den Ruhestand trat, bei. Er schrieb in dieser Zeit noch: "Kurzer Abriss der spec. Chirurgie; für angehende Wundärzte" (Ib., Bd.I, 1812 ; neuer Abdruck 1818) - "Armamentarium chirurgicum selecturn, oder Abbildung u. s. w." (Ib., fol., 30 Taff. ; neue Aufl. 1819-21, 32 Lfgg. m. 32 Taff.), sein Hauptwerk, daraus italienisch von Gros. Ballarini: "Cenni sul modo di migliorare gli strumenti, ecc." - "Kurzer Abriss der spec. Therapie; für angehende Wundärzte" (Bd. I, Ib. 1818) - "Abhandl. über die Verbesserung der zur Wiederbelebung der Scheintodten erforderl. Instrumente, Geräthe V. s. w." (Ib. 1821). Nachdem er bereits in den Ruhestand getreten war, führte er noch die Aufstellung der Sammlung chir. Instrumente und Verbände bei der Wiener Universität nach seinem Armament. chirurg. aus. 1809 war er in den Adel- und 1822 in den Ritterstand erhoben worden. Sein Tod erfolgte 13. Febr. 1883. - Er war ein guter praktischer Chirurg; Epochemachende Erfindungen oder Verbesserungen sind von ihm jedoch nicht ausgegangen." Gurlt Neuer Nekrolog der Deutschen. Jahrg. 11, 1833, II, pag. 107. - v. "Wurzbach, XXVII, pag. 228. - Callisen, XXXII, pag. 34. Gurlt. Hirsch-Hübotter IV, 913. Wellcome IV, 586. Lesky 561. OBL IX, 318. …

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    Leipzig, A.F. Böhme, 1808, 4°, XVI, 66 pp., mit 5 zum Teil gefalteten Kupfertafeln, Pappband d. Zt.; minimal fleckig. Erste Ausgabe ! Franz Xaver Rudtorffer (1760-1833) "kam 1744 zu einem Chirurgen in die Lehre und besuchte zugleich LEBER's Vorlesungen über Chirurgie und Anatomie und erhielt nach 3 Jahren den Freibrief. Er begann dann eingehende Studien auf der Universität, wurde 1779 Magister der Chirurgie, Assistent bei STOLL und SARTORY am spanischen und Dreifaltigskeits-Spitale und erhielt bei Eröffnung des Allgemeinen Krankenhauses 1784 die Stelle eines Secundarwundarztes an demselben, ebenso wie die chirurgische Besorgung der Irren und die Ausführung der gerichtlichen Leichenöffnungen. 1793 wurde er Prima-Chirurg für alle med. Abtheilungen, 1801 nach dem Tode von SARTORY, Primarius der 2.chirurgischen Abtheilung, an dessen Stelle, und hielt strak besuchte chirurgische Vorlesungen. Ueber die Steinschnitt-Methode PAJOLA's, der persönlich nach Wien gekommen war um dieselbe zu demonstriren, schrieb er" die obig angebotenen Abhandlung. "In Folge dieser Schrift erhielt er von der Universität Würzburg die Doctorwürde. . Nach LEBER's Tode erhielt er 1810 die Lehrkanzel der theoretischen Chirurgie und behielt sie bis 1821, wo er wegen Gichtleiden in den Ruhestrand trat, bei. ." Hirsch V, 113 Der Steinschnitt gehörte zu den schwierigsten Operationen im damaligen chirurgischen Repertoire, er war der Prüfstein einer leistungsfähigen Chirurgie. Francessco Pajola (1741-1816), zu Venedig, der "berühmter Lithotomist" . "scheint über sein Verfahren nichts veröffentlicht zu haben" Gurlt/ Hirsch IV, p.465 Hirsch-H. IV, 913; Wurzbacher XXVII,228; Benjamin Collection No. 570.…

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    Leipzig, A.F. Böhme, 1808, 4°, XVI, 66 pp., mit 5 zum Teil gefalteten Kupfertafeln, orig. Pappband; durchgehend mit Feuchtflecken, sonst breitrandiges Exemplar des seltenen Werkes, Widmungsexemplar! Erste Ausgabe mit handschriftlicher Widmung des Verfassers an "Herrn Doctor Baron v. Türckheim, Wohlgeboren" (v.Türckheim, Schüler, J.P.Franks, war der Organisator der 2.Wiener Schule), aus dem Vorbesitz des "Doctoren Collegium der Wiener Medicin Fakultät." Franz Xaver Rudtorffer (1760-1833) "kam 1744 zu einem Chirurgen in die Lehre und besuchte zugleich LEBER's Vorlesungen über Chirurgie und Anatomie und erhielt nach 3 Jahren den Freibrief. Er begann dann eingehende Studien auf der Universität, wurde 1779 Magister der Chirurgie, Assistent bei STOLL und SARTORY am spanischen und Dreifaltigskeits-Spitale und erhielt bei Eröffnung des Allgemeinen Krankenhauses 1784 die Stelle eines Secundarwundarztes an demselben, ebenso wie die chirurgische Besorgung der Irren und die Ausführung der gerichtlichen Leichenöffnungen. 1793 wurde er Prima-Chirurg für alle med. Abtheilungen, 1801 nach dem Tode von SARTORY, Primarius der 2.chirurgischen Abtheilung, an dessen Stelle, und hielt strak besuchte chirurgische Vorlesungen. Ueber die Steinschnitt-Methode PAJOLA's, der persönlich nach Wien gekommen war um dieselbe zu demonstriren, schrieb er" die obig angebotenen Abhandlung. "In Folge dieser Schrift erhielt er von der Universität Würzburg die Doctorwürde. . Nach LEBER's Tode erhielt er 1810 die Lehrkanzel der theoretischen Chirurgie und behielt sie bis 1821, wo er wegen Gichtleiden in den Ruhestrand trat, bei. ." Hirsch V, 113 Der Steinschnitt gehörte zu den schwierigsten Operationen im damaligen chirurgischen Repertoire, er war der Prüfstein einer leistungsfähigen Chirurgie. Francessco Pajola (1741-1816), zu Venedig, der "berühmter Lithotomist" . "scheint über sein Verfahren nichts veröffentlicht zu haben" Gurlt/ Hirsch IV, p.465 Hirsch-H. IV, 913; Wurzbacher XXVII,228; Benjamin Collection No. 570. …

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    Wien, Auf Kosten des Verfassers, Gedruckt bey Anton Strauss, 1817, 4°, X, (8), 582, (2) pp., Halbleinenband mit alten marmorierten Deckeln; frisches Exemplar.