Robert k haas (7 Ergebnisse)

- Hardcover
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 59,71
EUR 64,29 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Buch. Zustand: Neu. Neuware - 'The Collected Short Stories of Ring Lardner' showcases the sharp wit and distinctive voice of one of America's most influential humorists and satirists. Lardner is celebrated for his unparalleled ability to capture the authentic rhythm of American speech, using the vernacular to peel back the layer…s of early 20th-century society. This collection brings together his most enduring tales, ranging from cynical observations of small-town life to iconic stories centered on the world of professional sports.Throughout these pages, readers encounter a diverse cast of characters-athletes, social climbers, and everyday men and women-all rendered with a mixture of biting irony and profound human insight. His sports fiction, particularly his tales focusing on baseball, changed the landscape of the genre by presenting players as flawed, complex individuals rather than simple heroes. Stories like 'Haircut' and 'Alibi Ike' illustrate Lardner's mastery of the narrative form, blending dark humor with a keen understanding of social dynamics. A cornerstone of American literary realism and satire, this work remains essential for those interested in the development of the modern short story and the evolution of the American literary voice during the Jazz Age.This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you may see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work.This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work.As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Weitere BilderThey call me Mr. Airshow, by Bill Sweet as told to Bob Stailey.
Bill Sweet, Bob Stailey; John Blanpied, Al Bachmann, Joe Gonzales, Judy Booth, Don Wigton, Robert Haas, Joe Durham, Larry Wiggins, William Naaman, L K Smiith, Milton Sachs, Bob File, Ted Koston, Truman Weaver, Gene Black, Robert Walker, Bruno Ambrose, Troy Ambrose,
Verlag: [Ken Cook Transnational], [Milwaukee], [ 1972], 1972
- Hardcover
- Erstausgabe
- Signiert
Anbieter: Joseph Valles - Books, Stockbridge, GA, USAJoseph Valles - Books
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 60,59
EUR 14,66 VersandVersand innerhalb von USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Fine. No Jacket. 1st Edition. 1st ed., 1st printing ; 265 pages illustrations 27 cm OCLC 584166 LCCN 72095704 LC TL711.S8 S9 Dewey 797.54 ; blue cloth with silver lettering ; no dustjacket ; SIGNED presentation by Bill Sweet on front endpaper ; Contents: How does one get into this crazy business? -- The Linco… days, boy, did we sell gasoline -- The busy years -- Some good old boys and good old planes -- Danny Fowlie, the Picabacks and sundry other tales -- The fabulous Gee Bees, ours and others -- The post war years -- Open that chute, Jack -- The day t he air shows stopped -- Johnny Skyrocket and his Vampires -- Bat men and other strange birds -- Dick McPherson, who flew through houses -- Ernie Simmons and his private air force -- The happiness boys -- Dome tales from the fabulous fifties -- Oversas and back for thirty dollars -- The day it rained rattlesnakes in Okeene -- My 16 years with Harold Krier -- Haold Krier, the recent years ; FINE. Signed by Author(s). Book.
Verlag: Berlin, Springer 1971., 1971
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat Löcker, Wien, ÖsterreichAntiquariat Löcker
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 32,00
EUR 50,00 VersandVersand von Österreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorbgr.-8°, XV, 492 S., mit einigen Textfig., OLn., unt. Kapital etw. eingerissen, ausgeschied. Bibl.-Expl. mit den üblichen Kennzeichnungen.

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Fünfundfünfzigster Jahrgang (1922) (in drei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten. Abteilung B: Abhandlungen. Mit einer Abbildung in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Pschorr, R. (Robert) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); Haas, G. (Technische Redakteure).
Verlag: Eigentum der Deutschen Chemischen Gesellschaft; "Verlag Chemie", Berlin und Leipzig, 1922
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 150,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Vier fadengeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten (Band 2) und Titelb…lättern, einige Seiten randberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit (teils fachmännisch hinterlegten) Einrissen bzw. kleiner Randfehlstelle, die Grafik von Hjelt mehrfach geklebt bzw. hinterlegt, vereinzelt Eintrag bzw. Unterstreichung mit Bleistift, insgesamt befriedigender bis noch guter Erhaltungszustand (3+). Karl Andreas Hofmann (* 2. April 1870 in Ansbach; ? 15. Oktober 1940 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Chemiker und Geheimer Regierungsrat. Hofmann studierte in München bei Adolf von Baeyer Chemie. Er lehrte bis 1910 in München, später in Tübingen und an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Im Jahre 1900 entdeckte er radioaktive Bleiisotope und stellte 1934 erstmals Erbium als reines Metall her. Im Jahr 1933 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 1925 war er ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Ein von ihm begründetes Lehrbuch der Anorganischen Chemie erlebte zahlreiche Neuauflagen und war über Jahrzehnte hinweg ein Standardwerk. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XII, 210, 4086 pages. Groß 8° (145 x 226 [Band 1]); 8° (140-145 x 220mm [Band 2 und 3]).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Sechsundfünfzigster Jahrgang (1923) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten. Abteilung B: Abhandlungen. Mit einer Abbildung in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Pschorr, R. (Robert) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); Haas, G. (Technische Redakteure).
Verlag: Verlag Chemie", Berlin und Leipzig, 1923
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 150,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten (Band 2) und Titelblättern, einige… Seiten randberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit (teils fachmännisch hinterlegten) Einrissen bzw. kleiner Randfehlstelle, vereinzelt Eintrag bzw. Unterstreichung mit Bleistift, insgesamt noch guter Erhaltungszustand (3+). Karl Andreas Hofmann (* 2. April 1870 in Ansbach; ? 15. Oktober 1940 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Chemiker und Geheimer Regierungsrat. Hofmann studierte in München bei Adolf von Baeyer Chemie. Er lehrte bis 1910 in München, später in Tübingen und an der Technischen Hochschule Charlottenburg. Im Jahre 1900 entdeckte er radioaktive Bleiisotope und stellte 1934 erstmals Erbium als reines Metall her. Im Jahr 1933 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 1925 war er ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Ein von ihm begründetes Lehrbuch der Anorganischen Chemie erlebte zahlreiche Neuauflagen und war über Jahrzehnte hinweg ein Standardwerk. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXIV, 88, XXXIV, 2580 pages. 8° (155 x 215-224mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Achtundfünfzigster Jahrgang (1925) (in vier Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten. Abteilung B: Abhandlungen. Mit zwei Abbildungen in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); Haas, G. (Technisch
Verlag: Verlag Chemie", Berlin und Leipzig, 1925
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 150,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Vier Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einz…elne Seiten leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke, vereinzelt fachmännisch geklebter Einriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXXVI, XXVII, 95, 2887 pages. Groß 8° (160 x 225mm [Band 1 und 2]); 8° (150 x 216mm [Band 3 und 4]).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Siebenundfünfzigster Jahrgang (1924) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten. Abteilung B: Abhandlungen. Mit vier Abbildungen in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); Haas, G. (Technisch
Verlag: Verlag Chemie", Berlin und Leipzig, 1924
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 150,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel Titelblättern, einige Seiten ran…dberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit (teils fachmännisch hinterlegten) Einrissen bzw. kleiner Randfehlstelle, vereinzelt Eintrag bzw. Unterstreichung mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXII, XXXVI, 126, 2146 pages. 8° (160 x 223mm).