Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Wiking Verlag ca. 1925., 1925
Anbieter: Bookstore-Online, Mattsies, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. Auflage aus dem Buch nicht ersichtlich. 180 Seiten Das Buch befindet sich in einem gebrauchten, antiquarisch noch guten Zustand. Es ist gebraucht, und besitzt etwas stärkere Alters-, Lager- und Gebrauchsspuren, wie Einband etwas stärker verfärbt, gebräunt und am Rand etwas stärker berieben. Am oberen Ende des Buchrückens etwas beschädigt. Ecken etwas gebogen. Seiten und Schnittkanten auf Grund Alter und Sonnenlicht ebenso verfärbt, gebräunt. Alle diese Mängel zwar stärker, aber nicht übermäßig! Buch ist sauber, ohne Schmierereien, Verschmutzungen oder gravierende Schäden. Im Buch, bis auf alte Preisangaben oder Namenseintrag, keine Einträge. Nichtraucherbuch. Weitere Qualitätsmerkmale / Einschränkungen: Rik140349 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.
Verlag: Ullstein Fachverlag, Bln,,, 1959
Anbieter: Antiquariat Knut Ahnert Berlin, Berlin, Deutschland
244 S. m. zahlr. Abb. u. Grundrissen, 4°, OLwd. m. OU. im Schuber Neue Verwaltungsbauten der 50er Jahre.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Wiking Verlag ohne Jahr.
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
Erstausgabe
Originalbroschur. 24 cm. Zustand: Befriedigend. ERSTAUSGABE. 180 Seiten mit 15 Karten als Beilage, 40 Schwarz-Weiß- Abbildungen auf Tafeln, weitere Illustrationen im Text, 24 cm. Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Die Tafelseiten 153-176 durch VERKLEBUNG am unteren Rand STÄRKER beschädigt, aber ohne Berührung der Abbildungen - Sonst gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 505.
Verlag: Ullstein Verlag, Berlin, 1959
Anbieter: Antiquariat Hans Wäger, Werther, Deutschland
Leinen. Zustand: gut. - Sehr guter Zustand, Namenseintrag - In deutscher Sprache. 244 S. pages. 27 x 21,5 cm.
Verlag: München: Callwey 1953. 175 S., mit Illustrationen. OPappband mit OSchutzumschlag., 1953
Anbieter: Versandantiquariat Pia Oberacker-Pilick, Karlsruhe, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Herbert Rimpl (1902-1978) gilt als einer der wichtigsten Industriearchitekten in der Zeit des Nationalsozialismus. - Schutzumschlag etwas lichtrandig, sonst sehr gutes Exemplar ohne Namenszüge oder Stempel. (BN.02b).
Sprache: Deutsch
Verlag: Ullstein, Berlin, 1959
Anbieter: Wissenschaftl. Antiquariat Th. Haker e.K, Klettgau, Deutschland
Leinen mit Schutzumschlag. Zustand: Sehr gut. 244 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1028.
Verlag: Berlin : Wiking-Verlag, 1940
Anbieter: Antiquariat Smock, Freiburg, Deutschland
Zustand: Gut. Formateinband: Halbleinen mit Umschlag / gebundene Ausgabe 152 S. (30x26 cm) 1. Aufl.; (Mit zahlreichen Abbildungen, Bauplänen und Grundrissen); Schutzumschlag gealtert mit kleinen Randläsuren/Randfehlstellen; Papier im Textteil etwas gebräunt; sonst gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1800 [Stichwörter: Flugzeug, Flugzeuge, Flugzeugwerke, Architektur, Architekten].
Verlag: Bln: Ullstein, 1959
Anbieter: Antiquariat Bergische Bücherstube Mewes, Overath, Deutschland
244 S., zahlr. Taf. u. Pl. 4° Ln. *Name auf Vorsatz, gutes Expl.*. Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin : Wiking Verlag, ohne Jahr [1944]., 1944
Anbieter: Antiquariat Dr. Josef Anker, Kiefersfelden, BAY, Deutschland
Stichwörter: Johannes-Markt; Der Wehrring der Vorburg; Erste Ringstraße; Erste Pfarrkirche; Die Kaiserpfalz; Hauptbauten der Pfalz; Der Schwarze Turm; Der Palas; Die Reichsstraße; Die große Stadterweiterung zwischen 1203 und 1215; Zuwanderung; Privilegien; Der neue Markt; Die Tore; Durchgangsverkehr; Die Baublockaufteilung; Der neue Wehrring; Baufluchten; Die Entwässerung; Die Parzellierung; Rechtliche Grundlagen der Planung; Der Aufriß der Stadt; Die Siedlung Schiffsgasse; Die Münzstätte; Geistliche Orden in Eger; Königsberg; Das Judenviertel; Das Weichbild um 1300; Der Stadtbrand von 1270; Die Wenzelsburg; Bauvorschriften; Behausungsziffer; Staffelbauzonen; Stadtteile, Gassennamen, Stadtbilder; Wohnstraßen; Das Bauamt; Die Zünfte; Die Bebauung des Burggrabens; Die Mühlen; Spitäler; Das Stadtbild um 1500; Das Stadtbild des Barock; Franzensbad; Das Stadtbild nach 1800; Bahn und Bahnhof 1865; Die Stadterweiterung im 19. Jahrhundert. Oberes Kapital mit geklebtem Einriß, ansonsten dem Alter entsprechend guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 950 180 S. + 15 Karten als Beilage, 40 s/w Abbildungen auf Tafeln, weitere Illustrationen im Text, 24,5 x 17 cm, Kartoneinband.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Georg D.W. Callwey Verlag, 1953
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Sehr gut. Erstausgabe. 175 (1) Seiten mit 35 Abbildungen. 21,5 cm. Schutzumschlagenwurf von Wilhelm Heinold. Sehr guter Zustand. Schutzumschlag leicht knickspurig. - Herbert Rimpl (* 25. Januar 1902 in Malmitz, Schlesien; 2. Juni 1978 in Wiesbaden) war ein deutscher Architekt. Er gilt als einer der wichtigsten Industriearchitekten in der Zeit des Nationalsozialismus. Leben: Herbert Rimpl kam 1902 im schlesischen Mallmitz als Sohn des Technikers Ferdinand Rimpl und dessen Ehefrau Ella, geborene Wornast, zur Welt. 1909 siedelte die Familie in die Region um Lodz. Bis 1922 besuchte Rimpl das Realgymnasium in Kadan (ehemals: Kaaden). Ab dem Wintersemester 1922/23 studierte er Architektur unter anderem bei Theodor Fischer und German Bestelmeyer an der TH München. Nach dem Mitte 1926 abgeschlossenen Studium in München und der Tätigkeit im Büro von Theodor Fischer arbeitete er ab Juli 1926 bei der Rhein-Main-Donau AG. Von August 1927 bis Anfang 1929 war er Baureferendar bei der Oberpostdirektion und Regierungsbaumeister in Augsburg. Für die Post entwarf er unter anderem die Kraftwagenhalle in Kempten (Allgäu). Danach wechselte er in das Büro von Dominikus Böhm in Köln. Rimpl wurde Projektleiter in einem Zweigbüro, das Böhm im oberschlesischen Zabrze (ehemals Hindenburg) eröffnete. Ab April 1933 arbeitete er als Kustos beim Kunstverein Augsburg. Zum 1. April 1933 trat Rimpl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 1.809.367) ein. 1934 wurde er Leiter der Konstruktionsabteilung der Heinkel-Werke mit ca. 700 Mitarbeitern. Aufgrund einer Anfrage von Carl Clemens Bücker übernahm er 1935 den Auftrag für den Neubau der Rangsdorfer Werksanlagen der Bücker Flugzeugbau, die enge Verbindungen zu Heinkel pflegte. 19371945 war Rimpl in Salzgitter und Linz für die Hermann-Göring-Werke als Chefarchitekt tätig. 1944 wurde er in den Stab von Albert Speer berufen. Er hat zahlreiche Wiederaufbauplanungen für die zerstörten deutschen Großstädte durchgeführt. Sein Büro war für mehrere Dutzend Bauprojekte im Rahmen der unterirdischen Verlagerung der Rüstungsindustrie verantwortlich. Das bekannteste ist das KZ Mittelbau-Dora, wo vor allem die Vergeltungswaffe 1 und die Vergeltungswaffe 2 produziert wurden. Rimpl stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Ende 1946 wurde Rimpl in Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz auf der Basis von unvollständigen Angaben entnazifiziert und als nicht betroffen eingestuft. Das Verfahren wurde Anfang 1948 erneut aufgenommen. Rimpl bestritt, jemals in die NSDAP eingetreten zu sein. Am 23. März 1948 schloss das Spruchkammerverfahren mit der Feststellung, dass Rimpl vom Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus nicht betroffen sei. Bereits 1946 hatte Rimpl ein eigenes Büro mit drei Mitarbeitern in Mainz eröffnet. Hier war er für den Wiederaufbau des Bassenheimer Hofs und Planungen für Hafen und Industrieanlagen tätig. 1949 wurde er vom hessischen Kultusministerium als Direktor des im Juli 1949 gegründeten Staatlichen Hochschulbauamtes für die TH Darmstadt vorgeschlagen. Die Ernennung wurde trotz massivem Widerstand der TH vollzogen. Hintergrund des Protests war die Befürchtung der Darmstädter Architekturprofessoren, dass sie bei den anstehenden Aufträgen zu wenig Berücksichtigung finden würden. Ihr favorisierter Kandidat Christoph Miller hatte zunächst das Nachsehen, da er wegen seiner Entnazifizierung nicht sofort eingestellt werden konnte. Rimpl entwickelte zusammen mit seinen Mitarbeitern noch 1949 mehrere Varianten der Wiederaufbauplanung der TH Darmstadt. In einer Variante wurde das Gelände der Lichtwiese bereits überplant. Senat und Baukommission plädierten jedoch mehrheitlich für eine Erweiterung in der Innenstadt. Im Januar 1950 beendete er diese Tätigkeit. Rimpl betrieb ab 1950 ein Architekturbüro in Wiesbaden. Er nahm an zahlreichen Wettbewerben teil und konnte vordere Plätze erzielen. Zu seinen wichtigsten Bauwerken nach 1950 zählen das Bundeskriminalamt (19511954) in Wiesbaden, das HOAG-Verwaltungsgebäude (1954) in Gelsenkirchen, das Postgebäude in Düsseldorf-Oberbilk (1953), das Amelia-Earhart-Hotel (19551956) in Wiesbaden, die Heilig-Geist-Kirche (1961) in Wiesbaden-Biebrich,[4] die Staatliche Ingenieurschule (19571964) Gauß in Berlin, die Akademien für die Bundespost (19641974) in Dieburg. Daneben hat er zahlreiche Wohnhäuser, Schulen und Verwaltungsgebäude errichtet. Von 1955 bis 1964 gehörte er dem Architektenbeirat der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden an. Rimpl war mit Dorothea-Elisabeth Gronau (19082006) verheiratet. Aus der Ehe sind die Kinder Wolfgang (* 1939), Inga Freifrau Speck von Sternburg (19402018) und Lothar (* 1943) hervorgegangen. Rimpl starb nahezu unbeachtet am 2. Juni 1978 in Wiesbaden. . . . Aus: wikipedia-Herbert_Rimpl. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 355 Heller Pappband mit rotgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wiking-Verlag Berlin (Ohne Jahr. 1938)., 1938
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
152 Seiten. Mit sehr zahlreichen, meist ganzseitigen fotografischen Abbildungen und zahlreichen Plänen. Original-Halbleinwand-Einband mit Rückentitel in ansprechender Erhaltung. Stark beschädigter Schutzumschlag liegt bei. 30x26 cm * Herbert Rimpl (* 25. Januar 1902 in Malmitz, Schlesien; 2. Juni 1978 in Wiesbaden) war ein deutscher Architekt. Er gilt als einer der wichtigsten Industriearchitekten in der Zeit des Nationalsozialismus. Herbert Rimpl kam 1902 im schlesischen Mallmitz als Sohn des Technikers Ferdinand Rimpl und dessen Ehefrau Ella, geborene Wornast, zur Welt. 1909 siedelte die Familie in die Region um Lodz. Bis 1922 besuchte Rimpl das Realgymnasium in Kadan (ehemals: Kaaden). Ab dem Wintersemester 1922/23 studierte er Architektur unter anderem bei Theodor Fischer und German Bestelmeyer an der TH München. Nach dem Mitte 1926 abgeschlossenen Studium in München und der Tätigkeit im Büro von Theodor Fischer arbeitete er ab Juli 1926 bei der Rhein-Main-Donau AG. Von August 1927 bis Anfang 1929 war er Baureferendar bei der Oberpostdirektion und Regierungsbaumeister in Augsburg. Für die Post entwarf er unter anderem die Kraftwagenhalle in Kempten (Allgäu). Danach wechselte er in das Büro von Dominikus Böhm in Köln. Rimpl wurde Projektleiter in einem Zweigbüro, das Böhm im oberschlesischen Zabrze (ehemals Hindenburg) eröffnete. Ab April 1933 arbeitete er als Kustos beim Kunstverein Augsburg. Zum 1. April 1933 trat Rimpl in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 1.809.367). 1934 wurde er Leiter der Konstruktionsabteilung der Heinkel-Werke mit ca. 700 Mitarbeitern. Aufgrund einer Anfrage von Carl Clemens Bücker übernahm er 1935 den Auftrag für den Neubau der Rangsdorfer Werksanlagen der Bücker Flugzeugbau, die enge Verbindungen zu Heinkel pflegte. 19371945 war Rimpl in Salzgitter und Linz für die Hermann-Göring-Werke als Chefarchitekt tätig. 1944 wurde er in den Stab von Albert Speer berufen. Er hat zahlreiche Wiederaufbauplanungen für die zerstörten deutschen Großstädte durchgeführt. Sein Büro war für mehrere Dutzend Bauprojekte im Rahmen der unterirdischen Verlagerung der Rüstungsindustrie verantwortlich. Das bekannteste ist das KZ Mittelbau-Dora, wo vor allem die Vergeltungswaffe 1 und die Vergeltungswaffe 2 produziert wurden. Rimpl stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Ende 1946 wurde Rimpl in Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz auf der Basis von unvollständigen Angaben entnazifiziert und als nicht betroffen eingestuft. Das Verfahren wurde Anfang 1948 erneut aufgenommen. Rimpl bestritt, jemals in die NSDAP eingetreten zu sein. Am 23. März 1948 schloss das Spruchkammerverfahren mit der Feststellung, dass Rimpl vom Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus nicht betroffen sei. Bereits 1946 hatte Rimpl ein eigenes Büro mit drei Mitarbeitern in Mainz eröffnet. Hier war er für den Wiederaufbau des Bassenheimer Hofs und Planungen für Hafen und Industrieanlagen tätig. 1949 wurde er vom hessischen Kultusministerium als Direktor des im Juli 1949 gegründeten Staatlichen Hochschulbauamtes für die TH Darmstadt vorgeschlagen. Die Ernennung wurde trotz massivem Widerstand der TH vollzogen. Hintergrund des Protests war die Befürchtung der Darmstädter Architekturprofessoren, dass sie bei den anstehenden Aufträgen zu wenig Berücksichtigung finden würden. Ihr favorisierter Kandidat Christoph Miller hatte zunächst das Nachsehen, da er wegen seiner Entnazifizierung nicht sofort eingestellt werden konnte. Rimpl entwickelte zusammen mit seinen Mitarbeitern noch 1949 mehrere Varianten der Wiederaufbauplanung der TH Darmstadt. In einer Variante wurde das Gelände der Lichtwiese bereits überplant. Senat und Baukommission plädierten jedoch mehrheitlich für eine Erweiterung in der Innenstadt. Im Januar 1950 beendete er diese Tätigkeit. Rimpl betrieb ab 1950 ein Architekturbüro in Wiesbaden. Er nahm an zahlreichen Wettbewerben teil und konnte vordere Plätze erzielen. Zu seinen wichtigsten Bauwerken nach 1950 zählen das Bundeskriminalamt (19511954) in Wiesbaden, das HOAG-Verwaltungsgebäude (1954) in Gelsenkirchen, das Postgebäude in Düsseldorf-Oberbilk (1953), das Amelia-Earhart-Hotel (19551956) in Wiesbaden, die Heilig-Geist-Kirche (1961) in Wiesbaden-Biebrich, die Paulus-Kirche in Fulda-Ziehers (1965), die Staatliche Ingenieurschule (19571964) Gauß in Berlin, die Akademien für die Bundespost (19641974) in Dieburg. Daneben hat er zahlreiche Wohnhäuser, Schulen und Verwaltungsgebäude errichtet. Von 1955 bis 1964 gehörte er dem Architektenbeirat der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden an. Rimpl war mit Dorothea-Elisabeth Gronau (19082006) verheiratet. Aus der Ehe sind die Kinder Wolfgang (* 1939), Inga Freifrau Speck von Sternburg (19402018) und Lothar (* 1943) hervorgegangen. Rimpl starb nahezu unbeachtet am 2. Juni 1978 in Wiesbaden. (Quelle Wikipedia) ----- Die Ernst Heinkel Flugzeugwerke GmbH (ab 1943 Ernst Heinkel AG), kurz Heinkel, war eines der größten deutschen Flugzeugbauunternehmen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Ernst Heinkel Flugzeugwerke hielten 1352 Patente auf dem Gebiet des Flugwesens und 587 Schutzrechte im Triebwerksbereich. Maschinen und Lizenzen wurden nach Dänemark, Finnland, Schweden, Ungarn, die Sowjetunion und nach Asien verkauft. Die Firma konstruierte Zivil- und später insbesondere auch Militärflugzeuge. Sie brachte Rostock in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts den endgültigen Durchbruch in Sachen Industrialisierung. Rostock wurde moderne Großstadt und Hochtechnologie-Standort. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von etwa 1000 im Jahr 1932 auch durch den Betrieb weiterer Werke in Deutschland und im besetzten Polen und Österreich über rund 9000 Mitte 1939 auf etwa 16.000 Ende 1944. Am Standort Oranienburg existieren heute noch unter anderem die Werkssiedlung Weiße Stadt (Architekt Herbert Rimpl), Teile des Werksflughafens sowie der Ort Leegebruch, der eigens für die Arbeiter des Flugzeugwerkes gebaut.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wiking Verlag, Berlin, 1938
Anbieter: Antiquariat Silvanus - Inhaber Johannes Schaefer, Ahrbrück, Deutschland
152 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1230 4°, Original-Halbleinen, Innendeckel mit Nemansstempel, Ecken leicht bestoßen, insgesamt gutes und innen sauberes Exemplar,
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin Wiking-Verlag oJ [um ], 1940
Anbieter: Antiquariat carpe diem, Monika Geyer, Bocholt, Deutschland
Erstausgabe
4°, 152 Seiten. mit zahlreichen s/w. Photos und vielen Zeichnungen. Orig.Halbleinen mit OSU. Einer der wichtigsten Industriearchitekten im Dritten Reich. Schutzumschlag mit kleinen Randein- bzw. -ausrissen, Schutzumschlag innen und Vorsätze stärker, sonst eher vereinzelt stockfleckig, wenige Seiten unten bestoßen bzw. gering eingerissen. Insgesamt ordentliches Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Callwey, 1953
Anbieter: Antiquariat Thomas Nonnenmacher, Freiburg, Deutschland
Hardcover/Pappeinband. Zustand: Gut. 175 Seiten. Einband lichtrandig, Seiten leicht vergilbt. Insgesamt gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Georg D. W. Callwey, 1953
Anbieter: Leipziger Antiquariat, Leipzig, Deutschland
Zustand: Gut. 175 Seiten Zustand: Einband etwas berieben, leicht gebräunt und fleckig, besonders auf der Rückseite. Vorsätze braunfleckig /// Versand gratis Innerhalb Deutschlands - Portofrei in Deutschland- ab 20 Euro mit Post ID - Gratisversand deutschlandweit innerhalb Deutschlands gratis Versand -Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands /// Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 330 21,5 x 13,5 cm, Hardcover/Pappeinband.