Rayski ferdinand von (11 Ergebnisse)

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    Softcover/Paperback. Zustand: Gut. 95 S. : überwiegend Ill. ; 26 cm Guter Zustand. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Seiten sauber. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.

  • Verlag: Albertinum Dresden 1990. 91 Seiten. Zahlreiche teils farbige Abbildungen. Sprache: deutsch. Format ca. (26 x 21) cm., 1990

    • Softcover

    Anbieter: Antiquariat Bernd Preßler, Ahnatal Weimar, DeutschlandAntiquariat Bernd Preßler

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    Ohne Stempel, keine An-und Unterstreichungen, leichte Gebrauchsspuren. Softcover. Original kartoniert. Kein Versand aufgrund von EPR Regelungen in EU-Länder außerhalb Deutschlands. No shipping to EU countries outside of Germany due to EPR regulations.

  • Verlag: velhagen & klasing verlag, bielefeld - leipzig, 1943

    • Hardcover
    • Erstausgabe

    Anbieter: alt-saarbrücker antiquariat g.w.melling, saarbrücken, Deutschlandalt-saarbrücker antiquariat g.w.melling

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    Hardcover. Zustand: Sehr gut. 1. auflage. quart hardcover. gutes bis sehr gutes exemplar. ungelesen, gebundene ausgabe, halbleinen mit schwarzgeprägtem kartondeckel, kapitelenden berieben, sonst noch sehr gut erhalten, frontispitz mit farbigem portraitkunstdruck, 307 seiten mit 196 abbildungen, darunter 21 farbigen wiedergaben, einem gesamtverzeichnis der werke und einer gefalteten stammtafel am schluß. format 28,5 x 22 cm. …

  • Verlag: Dresden, Staatliche Kunstsammlungen, 1990

    • Softcover
    • Erstausgabe

    Anbieter: Antiquariat Orban & Streu GbR, Frankfurt am Main, DeutschlandAntiquariat Orban & Streu GbR

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    Erstausgabe, 4°, 95 S. mit zahlreichen s/w- und Farbabbildungen, farbig illustr. original Kartonage (Paperback), schönes, sauberes Exemplar mit dem Berichtigungs-Beiblatt. Aus dem Inhaltsverzeichnis: Hans Joachim Neidhardt: Ferdinand von Rayski - ein deutscher Sonderfall / Agatha Kobuch: Ferdinand von Rayski und seine adligen Auftraggeber in Sachsen / Gerd-Helge Vogel: Die Dresdner Bildnismalerei zur Zeit Ferdinand von Rayskis Katalog zur Ausstellung im Albertinum in Dresden, 1990 und in der Städtische Galerie im Lenbachhaus München, 1991 Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main (Nordend ggü. Musterschule) möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main (Nordend, close to Musterschule) is possible. It saves the shipping costs.…

  • Verlag: Bielefeld und Leipzig, Velhagen & Klasing., 1943

    • Hardcover

    Anbieter: Manfred Nosbuesch, Kuchenheim, DeutschlandManfred Nosbuesch

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    4°. Mit 196 (21 farbigen) Abbildungen auf Tafeln. 305 S. OHlwd. - Kleiner Stempel auf Vorsatz und Titel.

  • Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat Johannes Hauschild, Gütersloh, NRW, DeutschlandAntiquariat Johannes Hauschild

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    Walter, M.: Ferdinand von Rayski. Sein Leben und sein Werk. Bielefeld, Velhagen u. Klasing 1943. 305 Seiten mit 196, davon 21 farbigen Abbildungen, einem Gesamtverz. der Werke. und 1 Stammtafel. Original-Halbleinenband. Wenig beriebenes gutes Expl. Sprache: Deutsch.

    • Kunst / Grafik / Poster

    Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH

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    Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf Papier mit Fragment des Wasserzeichens: WHatman. 12:7,6 cm. Provenienz: Sammlung Blucke, Dresden, nicht bei Lugt. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.…

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    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf festem Velin, verso Figurenstudien von Frauen. 18,4:12,3 cm. Provenienz: Sammlung Blucke, Dresden, nicht bei Lugt. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.…

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    Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf Velin, mit doppelter schwarzer Federlinie umrandet. 14,6:12,3 cm. Provenienz: Sammlung Blucke, Dresden, nicht bei Lugt. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.…

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: guter Zustand. Schwarze Kreide und etwas Bleistift, auf bräunlichem Velin, verso bezeichnet Ferdinand von Rayski". 2124,7 cm. Verso an den Rändern Reste einer alten Verklebung. Vorstudie zu einem Porträt, vermutlich um 1845/55 entstanden. Zur Körperhaltung des Dargestellten vgl.: Ausst. Katalog: Ferdinand von Rayski. Dresden, Galerie Neue Meister 2006, Farbabb. Ss. 65 und 75. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar. …

  • Anbieter: Antiquariat Hardner, Dresden, DeutschlandAntiquariat Hardner

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    Kein Einband. Zustand: Gut. Bleistift, grau und braun laviert auf feinem Velin. 19 x 25 cm. Rückseitig unten rechts alte Zuschreibung: Louis Ferdin. v. Rayski, darunter Geburtsdaten, darunter: N: 795. - Alte Klebereste verso, an oberen Ecken Papier etwas dünnwandig. Zeichnung.