Verlag: New York: D. Appleton & Company, 1892
Anbieter: MW Books, New York, NY, USA
Fourth Edition. Good copy in the original title-blocked pictorial cloth. Slightest suggestion only of dust-dulling to the spine bands and panel edges. Remains well-preserved overall; tight, bright, clean and strong. Physical description; 352 pages. Subjects; Paris Social life and customs 19th century. 3 Kg.
Sprache: Deutsch
Verlag: ohne Orts- und Jahresangabe, 1895
Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Erstausgabe
1. Photogravure auf rückseitig unbedrucktem Karton, Kartongröße ca. 29 x 21 cm, sauber und sehr gut erhalten 1100 gr.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
ORIGINAL-RADIERUNG (auf Bütten, ges. 16,2 x 19,4 cm), am Unterrand mit Bleistift eigenhändig bezeichnet und signiert MOTIV : Nürnberg (dito : Schöne Original-Farbradierung der SCHNEEKOPPE (mit breitem Passepartout unter Glas gerahmt, gesamt H 29,2 x B 36 cm), am Unterrand mit Bleistift eigenhändig bezeichnet und signiert Euro 48,-) (dito : Schöne Original-Farbradierung der Stadt PASSAU (mit breitem Passepartout unter Glas gerahmt, gesamt H 45,5 x B 52 cm), am Unterrand mit Bleistift eigenhändig bezeichnet und signiert Euro 85,-).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Großes Albumblatt (1 S. 4 to, etwas gebräunt) mit eigenhändigem Ort, Datum, grosser Unterschrift in Tinte signiert Leipzig, Febr. 1892 BEILAGE : Repro-Porträtfoto. (dito zum gleichen Preis : Postkarte (blanko) mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert - mit Repro-Porträtfoto unter dunkelgrünes Passepartout (4 to) gerahmt, siehe Abbildung II).
AMERIKA IM KAMPF DER KONTINENTE von Sven Hedin. F.A. Brockhaus Leipzig, 2. Aufl. 1943, 204 SS. gebunden (Hardcover 8°), gut erhalten - auf dem Vorsatz kalligraphische Widmung "SS-Obersturmführer Karl Walter mit den besten Glückwünschen zum Geburtstage von den Kameradinnen und Kameraden des Inspekteurstabes Hamburg" in Tinte als Oberführer eigenhändig signiert THIELE mit Ort und Datum Hamburg, den 26.Mai 1944.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf Papier mit Fragment des Wasserzeichens: WHatman. 12:7,6 cm. Provenienz: Sammlung Blucke, Dresden, nicht bei Lugt. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.
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Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf festem Velin, verso Figurenstudien von Frauen. 18,4:12,3 cm. Provenienz: Sammlung Blucke, Dresden, nicht bei Lugt. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.
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Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf Velin, mit doppelter schwarzer Federlinie umrandet. 14,6:12,3 cm. Provenienz: Sammlung Blucke, Dresden, nicht bei Lugt. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.
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Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Schwarze Kreide und etwas Bleistift, auf bräunlichem Velin, verso bezeichnet Ferdinand von Rayski". 2124,7 cm. Verso an den Rändern Reste einer alten Verklebung. Vorstudie zu einem Porträt, vermutlich um 1845/55 entstanden. Zur Körperhaltung des Dargestellten vgl.: Ausst. Katalog: Ferdinand von Rayski. Dresden, Galerie Neue Meister 2006, Farbabb. Ss. 65 und 75. Von 1823-1825 war Rayski Schüler der Dresdener Akademie. Anschließend war er bis 1829 Gardeoffizier in Ballenstedt. 1831-1834 bildete er sich autodidaktisch zum Porträtmaler in Dresden aus. Es folgte ein erneuter Besuch der Dresdner Akademie. Ein Parisaufenthalt fällt in die Jahre 1834/35. Von 1835-1839 war er auf Reisen mit wechselndem Aufenthalt über Trier, Frankfurt am Main, Würzburg, Mainsondheim in Franken, München und zurück nach Dresden, wo er von Dezember 1839 bis zu seinem Tode festen Wohnsitz nahm, allerdings unterbrochen von zahlreichen kleineren Reisen. Rayski war vornehmlich als Porträtmaler tätig, schuf aber auch Tierstücke und Jagdbilder, gelegentlich auch Landschaften. Der größte Bildnismaler und zugleich bedeutendste Außenseiter' der Epoche aber war Ludwig Richters Altersgenosse Ferdinand von Rayski, dessen malerisches Genie zu seinen Lebzeiten völlig verkannt wurde." (zit. aus: H.J. Neidhardt, Die Malerei der Romantik in Dresden. Leipzig, E.A. Seemann, 1976, S. 345). 1906 zur Jahrhundertausstellung wurde Rayskis Talent entdeckt, die Folge war, daß viele deutsche Museen seine Werke erwarben, so die Berliner National-Galerie, die Museen in Bremen, Chemnitz, Dresden, Elberfeld, Hamburg, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, München, Nürnberg, Prag, Stettin, Stuttgart und Weimar.
Kein Einband. Zustand: Gut. Bleistift, grau und braun laviert auf feinem Velin. 19 x 25 cm. Rückseitig unten rechts alte Zuschreibung: Louis Ferdin. v. Rayski, darunter Geburtsdaten, darunter: N: 795. - Alte Klebereste verso, an oberen Ecken Papier etwas dünnwandig. Zeichnung.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Feder in Schwarz, auf bräunlichem dünnem Velin. 25:40,7 cm. Skizzenbuchblatt. - Insgesamt nicht ganz frisch. Mit spitzem Strich hielt Cornelia Gurlitt hier einen Landschaftsausschnitt fest, eine für die Künstlerin charakteristische Bearbeitung. Über die aus Dresden stammende Malerin, Zeichnerin und Graphikerin Cornelia Gurlitt, Tochter des Architekten und Kunsthistorikers Cornelius Gurlitt (1850-1938), ist kaum etwas bekannt. Sie war in Dresden Schülerin von H. Nadler (1879-1958). Während des Ersten Weltkrieges war sie als Sanitätsschwester in den Kriegslazaretten Metsch/Johannesburg und Wilna-Antokol tätig, wo sie Bekanntschaft mit dem Redakteur und Schriftsteller Paul Fechter schloß, der ihr ein Kapitel in seinem Buch An der Wende der Zeit. Menschen und Begegnungen", herausgegeben 1949, widmete und sie dort vielleicht als genialste Begabung der jüngeren expressionistischen Generation" bezeichnete. Freundschaftlich verbunden war sie der Gräfin B. von Kalckreuth (1864-1928), Ehefrau des Malers L. von Kalckreuth (1855-1928). Anregungen erhielt sie durch M. Chagall (1887-1985). Später siedelte sie von Wilna nach Berlin über. Nach dem Ersten Weltkrieg führten Depressionen und möglicherweise auch ausbleibende künstlerische Anerkennung und damit Verkäufe zu ihrem Selbstmord. Cornelia Gurlitt schuf Landschaften und zeichnete die Bettlergestalten Wilnas, malte auch Stilleben. Nach ihrem Tod kümmerte sich ihr jüngerer Bruder Hildebrand (1895-1956), dem sie eng verbunden war, um den künstlerischen Nachlaß. Andere Arbeiten wurden nach dem Tod des Vaters von ihrer Mutter vernichtet.