Prihoda vasa (7 Ergebnisse)
Verlag: Grammophon - Die Stimme seines Herrn 57030. Ohne Jahr (1937 oder 1938)., 1938
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In den WarenkorbSchellackplatte 30 cm/78 UpM. Neues Pappcover. A-Seite mit kleinem Pickel in der Tonspur (deutlich hörbares Knacken, aber kein Rillensprung), sonst gut und mit nur minimalen Oberflächenspuren. Zweite Pressung? Aufnahmen der Deutschen Grammophon vom Dezember 1935. Matrizen-Nrn. 563 1/2 gs und 564 gs. Creighton, Discopedia of the violin, S. 605 (nennt die Polydor-Ausgabe mit derselben Bestellnummer. Polydor war vor dem Krieg das Exportlabel der Deutschen Grammophon). Grammophon-Label mit den 3 Sternen unterhalb des Namens "Grammophon" links und rechts bei 3 bzw. 9 Uhr am Außenrand des Labels, das nur 1937/38 verwendet wurde. Sprache: de. …
Verlag: Schallplatte "Grammophon" 68077 (akkustische Aufnahme mit zusätzlicher Katalog-Nr. B27525). Ohne Jahr (nicht vor 1918)., 1918
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In den WarenkorbSchellack-Platte 30 cm/78 UpM - einseitig bespielt. Neues Pappcover. Leichtere bis mäßige Oberflächenkratzer, kleiner Nummernaufkleber auf Label. Matrizen-Nr. 884av. Dunkelviolettes, buntes Nipper-Label. Das hier vorliegende Label der Grammophone mit dem Wort "Schallplatte" im Labelnamen gab es ab 1914, die zusätzliche Bestell-/Katalognummer auf diesem Label gab es ab 1915 und wurde bis ca. 1925/26 beibehalten, als der Übergang vom akkustischen Aufnahmeverfahren zum elektrischen stattfand. Die Aufnahmeverfahren können wohl an Hand der Matrizen-Nrn. unterschieden werden, wobei das Präfix "a" für akkustische und das Präfix "b" für elektrische Aufnahmen steht. Hier Label auch mit dem zusätzlichem Aufdruck "Musica G.D.", der erstmals nach dem 1. Weltkrieg erscheint, als ein französischer Verleger für ca. 10 Jahre Teilhaber der Deutschen Grammophon war (Daten zur zeitlichen Einordnung aus verschiedenen Beiträgen der website "Grammophon-Platten"). Frühe Aufnahme Prihodas des 1912 von Drdla (1868-1944) komponierten Stückes. Sprache: de.…
Verlag: Schallplatte "Grammophon" 65991 (akkustische Aufnahme mit zusätzlichen Katalog-Nrn. B27529 bzw B27530). Ohne Jahr (1925?)., 1925
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In den WarenkorbSchellackplatte 78 UpM/ 30 cm. Neues Pappcover. Platte sehr gut (so gut wie keine Oberflächenspuren). Wohl Erstpressung. Matrizen-Nrn. 888 1/2 av und 889 1/2 av. Es fehlt Teil III, der separat auf einer zweiten, einseitig bespielten Platte erschien (65992), er enthält Prihodas Kadenz zum Violinkonzert. Schwarzes Label mit buntem Nipper. Das hier vorliegende Label der Grammophone mit dem Wort "Schallplatte" im Labelnamen gab es ab 1914, die zusätzliche Bestell-/Katalognummer auf diesem Label gab es ab 1915 und wurde bis ca. 1925/26 beibehalten, als der Übergang vom akkustischen Aufnahmeverfahren zum elektrischen stattfand. Die Aufnahmeverfahren können wohl an Hand der Matrizen-Nrn. unterschieden werden, wobei das Präfix "a" für akkustische und das Präfix "b" für elektrische Aufnahmen steht. Hier Label auch mit dem zusätzlichem Aufdruck "Musica G.D.", der erstmals nach dem 1. Weltkrieg erscheint, als ein französischer Verleger für ca. 10 Jahre Teilhaber der Deutschen Grammophon war (Daten zur zeitlichen Einordnung aus verschiedenen Beiträgen der website "Grammophon-Platten"). In diesem Erhaltungszustand selten. Sprache: de.…
Dvorak (Bearb. Fritz Kreisler): Slavischer Tanz E-moll. (Rückseitig) Kreisler u. Tartini: Variationen über ein Thema von Corelli. Vasa Prihoda, Violine. Bruno Seidler-Winkler am Schiedmayer-Flügel. Schallplatte.
Prihoda, Vasa - Dvorak, Antonin, Fritz Kreisler u. Guiseppe Tartini.
Verlag: Schallplatte "Grammophon" 65985 (akkustische Aufnahme mit zusätzlichen Katalog-Nrn. B27517 und B27518). Ohne Jahr (um 1920, nicht vor 1918)., 1920
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In den WarenkorbSchellackplatte 30 cm. Neues Pappcover. Platte sehr gut und ohne jeden Kratzer. Matrizen-Nrn. 876av und 877av. Es fehlt Teil III, der separat auf einer zweiten, einseitig bespielten Platte erschien (65992), er enthält Prihodas Kadenz zum Violinkonzert. Schwarzes Label mit buntem Nipper. Das hier vorliegende Label der Grammophone mit dem Wort "Schallplatte" im Labelnamen gab es ab 1914, die zusätzliche Bestell-/Katalognummer auf diesem Label gab es ab 1915 und wurde bis ca. 1925/26 beibehalten, als der Übergang vom akkustischen Aufnahmeverfahren zum elektrischen stattfand. Die Aufnahmeverfahren können wohl an Hand der Matrizen-Nrn. unterschieden werden, wobei das Präfix "a" für akkustische und das Präfix "b" für elektrische Aufnahmen steht. Hier Label auch mit dem zusätzlichem Aufdruck "Musica G.D.", der erstmals nach dem 1. Weltkrieg erscheint, als ein französischer Verleger für ca. 10 Jahre Teilhaber der Deutschen Grammophon war. In diesem Erhaltungszustand selten (Daten zur zeitlichen Einordnung aus verschiedenen Beiträgen der website "Grammophon-Platten"). Das Dvorak-Stück in einem Arrangement von Kreisler (ursprünglich für Klavier zu vier Händen), das Stück der B-Seite, hier bei der Komponistenangabe noch mit "von Tartini-Kreisler" verzeichnet, ist in Wirklichkeit nur von Kreisler (Partitur 1910 erstmals veröffentlicht!). Kreisler schrieb einige Stücke im Stil früherer Komponisten, die er diesen dann fälschlich zuschrieb. Erst 1935 bekannte er seine Autorschaft und sorgte damit für einen kleinen Skandal, der aber eher peinlich für die Musikkritiker war, die den Schwindel nicht bemerkt hatten. Sprache: 1.…

Verlag: [Wien, 1. Oktober 1924]., 1924
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Sprache: Deutsch
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb, Ohne Ort und Jahr, 8° (17,5 x 11,5 cm). Zus. 2 Seiten. Gewicht (Gramm): 10.
Weitere BilderSprache: Französisch
- Signiert
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In den WarenkorbPas de couverture. Zustand: Assez bon. Rare - Authentic signed photo. Size : 14x9 cm. Condition : to flatten a little, please see scans. Provenance : Marc Pincherlé (1888-1974) collection. Certificate of Authenticity and lifetime guarantee. Signé par l'auteur.