Drdla frantisek (3 Ergebnisse)

- Softcover
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Notenblatt. Zustand: Neu. Neuware - Czech violinist Franz Drdla (1868 - 1944) studied at the conservatories in Prague and Vienna (where his teachers included Anton Bruckner). Drdla's fame as a composer rests on his popular works for violin and piano, most of which belong to the category of drawing-room music.Instrumentation:for violin and pianoop. 66; Der tschechische Violinist Franz Drdla (18681944) war Schüler des Prager und Wiener Konservatoriums (wo er auch bei Anton Bruckner studierte). Drdla wurde bekannt als Autor von populären Stücken für Violine und Klavier, die größtenteils im Bereich der Salonmusik angesiedelt sind.Schwierigkeitsgrad: 3-5.…
Verlag: Schallplatte "Grammophon" 68077 (akkustische Aufnahme mit zusätzlicher Katalog-Nr. B27525). Ohne Jahr (nicht vor 1918)., 1918
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In den WarenkorbSchellack-Platte 30 cm/78 UpM - einseitig bespielt. Neues Pappcover. Leichtere bis mäßige Oberflächenkratzer, kleiner Nummernaufkleber auf Label. Matrizen-Nr. 884av. Dunkelviolettes, buntes Nipper-Label. Das hier vorliegende Label der Grammophone mit dem Wort "Schallplatte" im Labelnamen gab es ab 1914, die zusätzliche Bestell-/Katalognummer auf diesem Label gab es ab 1915 und wurde bis ca. 1925/26 beibehalten, als der Übergang vom akkustischen Aufnahmeverfahren zum elektrischen stattfand. Die Aufnahmeverfahren können wohl an Hand der Matrizen-Nrn. unterschieden werden, wobei das Präfix "a" für akkustische und das Präfix "b" für elektrische Aufnahmen steht. Hier Label auch mit dem zusätzlichem Aufdruck "Musica G.D.", der erstmals nach dem 1. Weltkrieg erscheint, als ein französischer Verleger für ca. 10 Jahre Teilhaber der Deutschen Grammophon war (Daten zur zeitlichen Einordnung aus verschiedenen Beiträgen der website "Grammophon-Platten"). Frühe Aufnahme Prihodas des 1912 von Drdla (1868-1944) komponierten Stückes. Sprache: de.…

Verlag: Wien, 17. XI. 1929 und 10. III. 1931., 1931
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb(2+2 =) 4 SS. auf 2 Doppelbll. 4to. Mit Beilage (s. u.). Beide Briefe an seinen Freund, den Violinisten Mischa Elman. Zu grandiosen Wiener Kritiken nach einem Auftritt Elmans, Drdlas Grippeerkrankung und mit Grüßen an den Pianisten Marcel van Gool: "Wenn es auch überflüssig ist, es zu schreiben, so hat es mich persönlich sehr gefreut, dass auch die Kritiker, die zum erstenmale sehr oberflächlich geschrieben, es auch einsehen, dass Sie einen der Allergrössten vor sich haben [.]" (17. XI. 1929). Für Drdla sei eine Mitgliedschaft in der amerikanischen Autorengesellschaft leider unmöglich und er warte auf einen Vertrag mit derselben, erneut zu einer überstandenen Grippe und mit der Ankündigung der Übersendung seines eben beendeten Trios: "Nun kann ich aber hier nicht austreten, in Österreich, da in den Statuten enthalten ist, dass man 10 Jahre nach dem Austritt hier die Werke verwalten lassen muss [.]" (10. III. 1931). - Beiliegend ein Werbefaltblatt mit Kompositionen Drdlas, Photoportrait, faksimiliertem Musikzitat und faksimilierter U.…