Sprache: Deutsch
Verlag: Ringorecords, 2009
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
DVD. Zustand: Gut. in CD-case, DVD nicht funktionsüberprüft /// Standort Wimregal NIA-8111 Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 84.
Verlag: Linz, Pirngruber, 1923., 1923
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1674.
Verlag: Frankfurt, Merian, 1649 ff., 1649
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Blattgröße ca. 12,5 x 37,5 cm. Bildausschnitt ca. 9,5 x 31 cm. (oben bis knapp an die Darstellung beschnitten. Mittelfalz). Nebehay-W. 407.- Älteste gedruckte Ortsansicht der Stadtgemeinde Peuerbach im Hausruckviertel. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Peuerbach erhielt im Jahr 1280 das Marktrecht.
Verlag: O. O., 1674., 1674
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Peuerbach wurde 1120 erstmals urkundlich erwähnt. Ende des 12. Jahrhunderts war die Burg bereits im Besitz der Schaunberger. 1669 ging Peuerbach an den Hofkammerpräsidenten Georg Ludwig Graf Sinzendorf. Wegen der von ihm begangenen Verbrechen wurden seine zahlreichen Besitzungen von der Hofkammer konfisziert. Peuerbach wurde 1684 vom Hofkanzler Dietrich Althet Heinrich Freiherr von Strattmann erworben. Im Schlosshof steht ein Denkmal für den bedeutenden Astronomen und Mathematiker Georg Aunpeckh von Peuerbach (1423 1461). Der auf dem Vischer Stich ersichtliche, ca. 40 m hohe Schlossturm wurde auf Grund von Bauschäden bereits 1777 abgetragen.- Kräftiger Abzug.
Sprache: Latein
Verlag: (Am Ende:) Wittenberg, Hans Lufft,, 1542
Anbieter: Matthaeus Truppe Antiquariat, Graz, Österreich
240 nn. Bll. mit zahlr. großteils fast ganzseit. Textholzschnitten. Spätere Ausgabe des berühmten Lehrbuchs über die Planetenbewegung des Georg von Peuerbach (1423-1461) mit einer Vorschau der Sonnenfinsternisse bis 1544 und einer Einführung sowie Kommentaren des Kopernikus-Anhängers Erasmus Reinhold (1511-1553). - VD 16, P 2060. - "Georg von Peuerbach stand am Weg zur naturwissenschaftlichen Revolution der Frühen Neuzeit; diese Revolution begann mit dem neuen Weltsystem von Nicolaus Copernicus und Johannes Kepler und fand mit dessen theoretischer Begründung in den Principia Mathematica von Isaac Newton ihren Abschluss. Im 15. Jahrhundert wurden die Planetenbewegungen nach Ptolemäus und dessen Epizykeltheorie intensiv diskutiert und es wurde nach Verbesserungen gesucht. Dies war einerseits notwendig, weil sich das Sonnenjahr immer weiter vom Julianischen Kalender entfernt hatte und eine Kalenderreform erforderte, andererseits waren für die Schiffsnavigation genauere Sternbücher" notwendig. Durch beide Erfordernisse lebte damals die beobachtende Astronomie wieder auf, und diese wurde von Peuerbach verkörpert. . Seine entsprechenden Vorlesungen über die Planetenbewegungen, die jedoch noch auf der ptolemäischen Lehre beruhten, wurden so berühmt, dass sie ab 1472 häufig unter dem Titel Theoricae novae Planetarum gedruckt wurden. Die Erstausgabe erfolgte 1472 in der eigens zum Zweck der Verbreitung astronomischer Werke von seinem Schüler Regiomontanus und Bernard Walther in Nürnberg gegründeten Offizin. Die Schriften wurden zusammen mit Sacroboscos Sphaera in ganz Europa zu einem klassischen Lehrbuch des 15. und 16. Jahrhunderts. Über viele Jahrzehnte verfassten Hochschullehrer Kommentare und Ergänzungen dazu, etwa Philipp Imsser (Univ. Tübingen) noch 1556" (Wikipedia Abruf vom 04.06.2025). - Vorgebunden: Sacrobosco, Johannes de [auch John of Holywood]: Libellus de sphaera. Cum praefacione Philippe Melanth. [Philipp Melanchthon] et novis quibusdam typis, qui ortus indicant. (Am Ende:) Wittenberg, Josef Klug, 1540. 52 nn. Bll. mit mehrer Textholzschnitten. - VD 16, J 724. - "In 1531, Melanchthon wrote a preface for a new edition of The Sphere of Joannes de Sacrobosco. Sacrobosco's Sphere was a medieval work and had been printed numerous times since the advent of printing, but never as a cheap octavo that students could afford. Melanchthon intended his edition of The Sphere as a textbook for students at Wittenberg, with his preface telling students why astronomy was an important avenue of study for a devout Christian. The book was often reprinted in student format, and nearly always with Melanchthon's preface included" (Linda Hall Library). - Mit mehreren hs. Randnotizen und Anstreichungen. Durchgehend etw. gebräunt, stellenw. fleckig. *** *** Copyright: Matthaeus TRUPPE Buchhandlung & Antiquariat - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - ++43 (0)316 - 829552 *** *** la Gewicht in Gramm: 0 Kl.-8°. Spätere HLdr. mit hs. Rückenschild (etw. berieben, mehrer Wurmgänge).
Sprache: Latein
Verlag: Wien Vietor, 1511
Anbieter: Antiquariat Gerhard Gruber, Heilbronn, Deutschland
EUR 6.050,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb(20,5 x 14,5 cm). 10 nn. Bll. Moderner Halblederband im Schuber. Seltene Wiener Ausgabe seines erstmals 1492 erschienenen und mehrfach aufgelegten Lehrbuchs der Arithmetik. - "The arithmetic of Peurbach went by various names, as 'Opus Algorithmi,' 'Institutiones in arithmeticam,' 'Elementa arithmetices,' and 'Introductorium in arithmeticam.' It is a brief treatise on the fundamental operations with integers and fractions, and contains a few simple applications. Peurbach was too profound a mathematician to have considered it a work of any importance, but it is probable that he wrote it for the benefit of students who were not yet prepared to take up his work in astronomy" (Smith). - Stellenweise mit sauberen Annotationen von alter Hand. Titelblatt gering fleckig. Vorderes Gelenk gering aufgeplatzt. Insgesamt wohlerhalten. - DSB 15, 473; VD16 P 2044; Smith, Rara 53.
Verlag: Linz, Pischel, 1857., 1857
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Erstausgabe
Blattgröße ca. 51 x 60 cm. Bildausschnitt ca. 43 x 53 cm. Durstmüller II, 443.- Erste Ausgabe.- "Die . Karte im Maßstab 1:72 000 ist das Hauptwerk des bedeutendsten in Oberösterreich wirkenden Kartographen, des Linzer Katastral-Mappen-Archivars Alois Souvent (1794-1864)" (Durstmüller).- Das Blatt 6 zeigt die Ortschaften Rainbach Taufkirchen, Riedau, Zell, Raab, Altendorf, Engelhartszell, Kopfing, Neumarkt, Weizenkirchen, Peuerbach, Neukirchen, Rannariedl, Eferding, Aschach, Neufelden, Pürnstein, Lembach, Hofkirchen, Marsbach etc.- Außerhalb des Kartenbildes gering fleckig.
Kupferstich v. Merian. 9 x 30,5. Weißer Rand etwas wasserfleckig. Fauser 10823.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Kupferstich v. Merian, 1649, 9 x 30,5 Nebehay-Wagner 407/48b. Fauser 10823.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
kol. Kupferstich v. Merian, 1649, 9 x 30,5 Nebehay-Wagner 407/48b. Fauser 10823.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.100,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorbaltkol. und vergrößerter Kupferstich v. Anna Beek n. M. Merian (1649), um 1700, (rote Umrandung) 37,5 x 34,5 (H) Nebehay-Wagner 407/48b. Zu Anna Beek siehe Wurzbach, Niederl. Künstler, I,68. - Im Auftrag des niederländischen Statthalters und englischen Königs Wilhelm III von Oranien-Nassau kolorierte und "vergrößerte" Anna Beek (1657-1717) eine Reihe von Ansichten, in dem sie das Originalblatt auseinander schnitt, auf größerem Papier - mit Zwischenraum - montierte und dann mit ihren bekannten, kräftigen (leuchtenden) Farben kolorierte. Sie verwandte Ansichten von Braun-Hogenberg, Janssonius oder Merian, die dann nach der Kolorierung zu einem großen Ansichtenwerk zusammengebunden wurden. Die Qualität des Kolorits ist in etwa vergleichbar mit dem legendären Kolorit des van Santen aus dem Atlas van der Hem. Der Atlas wurde in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgelöst und der Band der österreichischen (und südtiroler) Ansichten kam geschlossen in den Besitz des ehemaligen Artaria-Mitarbeiters Hans Philipp Gutacker, seine Erben verkauften sie ebenfalls geschlossen an ein Antiquariat im Rheinland. Alle Blätter sind in dieser Art Unikate.