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Peuerbach georg (5 Ergebnisse)

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  • Verlag: Linz, Pirngruber, 1923., 1923

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    Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1674.

  • Verlag: O. O., 1674., 1674

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    Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Peuerbach wurde 1120 erstmals urkundlich erwähnt. Ende des 12. Jahrhunderts war die Burg bereits im Besitz der Schaunberger. 1669 ging Peuerbach an den Hofkammerpräsidenten Georg Ludwig Graf Sinzendorf. Wegen der von ihm begangenen Verbrechen wurden seine zahlreichen Besitzungen von der Hofkammer konfisziert. Peuerbach wurde 1684 vom Hofkanzler Dietrich Althet Heinrich Freiherr von Strattmann erworben. Im Schlosshof steht ein Denkmal für den bedeutenden Astronomen und Mathematiker Georg Aunpeckh von Peuerbach (1423 1461). Der auf dem Vischer Stich ersichtliche, ca. 40 m hohe Schlossturm wurde auf Grund von Bauschäden bereits 1777 abgetragen.- Kräftiger Abzug.…

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    240 nn. Bll. mit zahlr. großteils fast ganzseit. Textholzschnitten. Spätere Ausgabe des berühmten Lehrbuchs über die Planetenbewegung des Georg von Peuerbach (1423-1461) mit einer Vorschau der Sonnenfinsternisse bis 1544 und einer Einführung sowie Kommentaren des Kopernikus-Anhängers Erasmus Reinhold (1511-1553). - VD 16, P 2060. - "Georg von Peuerbach stand am Weg zur naturwissenschaftlichen Revolution der Frühen Neuzeit; diese Revolution begann mit dem neuen Weltsystem von Nicolaus Copernicus und Johannes Kepler und fand mit dessen theoretischer Begründung in den Principia Mathematica von Isaac Newton ihren Abschluss. Im 15. Jahrhundert wurden die Planetenbewegungen nach Ptolemäus und dessen Epizykeltheorie intensiv diskutiert und es wurde nach Verbesserungen gesucht. Dies war einerseits notwendig, weil sich das Sonnenjahr immer weiter vom Julianischen Kalender entfernt hatte und eine Kalenderreform erforderte, andererseits waren für die Schiffsnavigation genauere Sternbücher" notwendig. Durch beide Erfordernisse lebte damals die beobachtende Astronomie wieder auf, und diese wurde von Peuerbach verkörpert. . Seine entsprechenden Vorlesungen über die Planetenbewegungen, die jedoch noch auf der ptolemäischen Lehre beruhten, wurden so berühmt, dass sie ab 1472 häufig unter dem Titel Theoricae novae Planetarum gedruckt wurden. Die Erstausgabe erfolgte 1472 in der eigens zum Zweck der Verbreitung astronomischer Werke von seinem Schüler Regiomontanus und Bernard Walther in Nürnberg gegründeten Offizin. Die Schriften wurden zusammen mit Sacroboscos Sphaera in ganz Europa zu einem klassischen Lehrbuch des 15. und 16. Jahrhunderts. Über viele Jahrzehnte verfassten Hochschullehrer Kommentare und Ergänzungen dazu, etwa Philipp Imsser (Univ. Tübingen) noch 1556" (Wikipedia Abruf vom 04.06.2025). - Vorgebunden: Sacrobosco, Johannes de [auch John of Holywood]: Libellus de sphaera. Cum praefacione Philippe Melanth. [Philipp Melanchthon] et novis quibusdam typis, qui ortus indicant. (Am Ende:) Wittenberg, Josef Klug, 1540. 52 nn. Bll. mit mehrer Textholzschnitten. - VD 16, J 724. - "In 1531, Melanchthon wrote a preface for a new edition of The Sphere of Joannes de Sacrobosco. Sacrobosco's Sphere was a medieval work and had been printed numerous times since the advent of printing, but never as a cheap octavo that students could afford. Melanchthon intended his edition of The Sphere as a textbook for students at Wittenberg, with his preface telling students why astronomy was an important avenue of study for a devout Christian. The book was often reprinted in student format, and nearly always with Melanchthon's preface included" (Linda Hall Library). - Mit mehreren hs. Randnotizen und Anstreichungen. Durchgehend etw. gebräunt, stellenw. fleckig. *** *** Copyright: Matthaeus TRUPPE Buchhandlung & Antiquariat - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - ++43 (0)316 - 829552 *** *** la Gewicht in Gramm: 0 Kl.-8°. Spätere HLdr. mit hs. Rückenschild (etw. berieben, mehrer Wurmgänge).…

  • Sprache: Latein

    Verlag: Wien Vietor, 1511

    • Hardcover

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    (20,5 x 14,5 cm). 10 nn. Bll. Moderner Halblederband im Schuber. Seltene Wiener Ausgabe seines erstmals 1492 erschienenen und mehrfach aufgelegten Lehrbuchs der Arithmetik. - "The arithmetic of Peurbach went by various names, as 'Opus Algorithmi,' 'Institutiones in arithmeticam,' 'Elementa arithmetices,' and 'Introductorium in arithmeticam.' It is a brief treatise on the fundamental operations with integers and fractions, and contains a few simple applications. Peurbach was too profound a mathematician to have considered it a work of any importance, but it is probable that he wrote it for the benefit of students who were not yet prepared to take up his work in astronomy" (Smith). - Stellenweise mit sauberen Annotationen von alter Hand. Titelblatt gering fleckig. Vorderes Gelenk gering aufgeplatzt. Insgesamt wohlerhalten. - DSB 15, 473; VD16 P 2044; Smith, Rara 53.…

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    8 Bl., fol. 247, 1 w. Bl. Mit 3 Holzschnitt-Falttafeln und 80 Holzschnitt-Textabbildungen. 8°. Pergament d. Z. auf 5 durchzogenen Bünden, mit hs. Rückentitel. Angebunden Johannis de Sacrobosco (hier Sacro Busto): Libellus de sphaera. Accessit eivsdem avtoris comtvs Ecclesiaticus, Et alia quaedam, in studiosorum gratiam edita. Cvm Praefatione Philippi Melanchthonis. Wittenberg, Seitz, 1578. 2 Teile (Teil 2 mit dem Titel: Libellvs Ioannis de Sacro Bvsto, de Anni ratione, seu ut uocatur uulgo, Computus Ecclesiasticus. Cvm Praefatione Philippi Melanchthonis. (Am Schluß:) E. Reinhold: Themata quae continent methodicam tractationrm de Horizonte rationali et sensibili. Auf Zwischentitel datiert mit 1558). 66, 70 Bl. (die letzten 2 weiß); mit über 55 Holzschnitt-Textabbildungen und 2 -Falttabellen. Angebunden Tabvlae ascensionvm rectarum et obliqvarvm, ad elevationem poli grad: 32.33.48.51. & 52. vtiles ad doctrinam ascensionum, et constituendorum thematum coeli, in Sphaericis quaestionibus expositam, recte intelligendam. Adiectae sunt et tabvlae, quae ostendvunt, que signa recte, queue oblique, in ijsdem eleuationibus poli oriantur & occidendant: Item, Tabula declinationis partium Zodiaci. Wittenberg, Crato, 1564. 8 Bl. mit 15 Tabellen. (Zinner 2355 löst das Anonym nicht auf; keine Hinweis bei Holzmann/B.). I. Zinner 2951; VD16 P 2067; Graesse V, 510. II. Zinner 2850; VD16 ZV 8728. Zum Herausgeber Erasmus Reinhold (Saalfeld 1511 - 1553, Prof. der Mathematik in Wittenberg seit 1536) vgl. Poggendorf II, 598, der ihn einen "der ersten Anhänger des Copernikanischen Systems" nennt, der in vorliegendem Titel auch schon "der unvollkommenen Camera obscure erwähnt". Peuerbach selbst (1423 - 1461), u. a. nach Studien in Rom bei Kardinal de Cusa und Ferrara bei Blanchini, war Lehrer des Regiomontanus und wurde mit dem im Sammelband ebenso vertretenen Sacrobosco kanonisch für den mathematischen und astronomischen Unterricht der beginnenden Neuzeit (vgl. Poggendorf II, 422). Dieser (John of Holywood, John of Holybush), ca. 1195 (Nithsdale, Schottland) - 1256 (Paris), war Lehrer der Astronomie und Mathematik an der Universität Paris; seine Sphaera sind das wahrscheinlich einflußreichste astronomische Werk des ausgehenden Mittelalters und der frühen Neuzeit, ein "Standardwerk des Quadriviviums" (Bibl. Palatina, E 4.5); er betrieb eine intensive Rezeption der arabischen Astronomie und führte die arabischen Zahlen in die europäische Wissenschaft ein. Etwas fleckig, gebräunt und bestoßen; vorderes Innengelenk angeplatzt; Vordervorsatz fehlt, papierbedingt gebräunt; auf vorderem Innendeckel unleserliche Glosse; auf hinterem Vorsatz hs. Tabellen; kleiner getilgter Besitzeintrag auf Titelei; bewegliches Papierteil auf fol. 91 des ersten Teils fehlt, ebenso wie 3 bewegliche Papierteilchen im zweiten Titel. LA.…