Sprache: Deutsch
Verlag: Kunsthalle Bremen 1957,, 1957
Anbieter: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Österreich
Erstausgabe
Zustand: Gut. 43 S., mit zahlreichen s/w und 1 farbigen Tafel und Abbildungen. Orig.-Karton. Erste Ausgabe.- Insgesamt gutes, ordentliches Exemplar. Lediglich leichte Spuren der Zeit am Einband. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Bremen. Verlag Kunsthalle Bremen. 1957., 1957
Anbieter: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, Deutschland
Reichlich in Schwarzweiß und Farbe illustriert. Orig.Heft. 43,(9) Seiten. 8°. Einband vergilbt. Seiten lichtrandig. Leichte Gebrauchsspuren.
Verlag: Selbstverlag des Vereins, Erfurt, 1908
Anbieter: Buecherstube Eilert, Versandantiquariat, Dresden, DD, Deutschland
EUR 31,50
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb8°, XXII/105 S., priv. Hlwd., Einband lichtrandig, Vorsätze und Titelblatt gebräunt, sonst guter Zustand 24 Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: Erfurt Museen der Stadt Erfurt 1978, 1978
47 S. dazu zahlreiche s/w und farbige Tafeln im Abbildungsteil, Orig.-Karton mit Orig.-Umschlag. Erschienen anläßlich der Ausstellung vom 22. Oktober 1978 bis 14. Januar 1979 in den Museen der Stadt Erfurt, Angermuseum.- Umschlagrücken lichtrandig und mit kleiner Läsur, vom Vorbesitzer mit Künstlernamen markiert. Sonst gutes Exemplar.
Anbieter: Antiquariat J. Hünteler, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
4°, Pappband-O. Zustand: Gut. 223 S., Mit zahlreichen farbigen Abbildungen, sehr sauberes Exemplar. 204252_Kunst Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Sprache: Deutsch
Verlag: Neumünster Wachholtz 1991, 1991
Gr. 8°, 175 S. mit vielen farbigen und s/w Tafeln, Orig.-Karton. Erschienen anläßlich der Ausstellungen im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum, Kloster Cismar vom 17. März bis 9. Juni 1991 und im Landesmuseum Mainz vom 14. Juli bis 1. September 1991.- Rücken lichtrandig. Sonst gutes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Kunsthalle Bremen 1957, 1957
Erstausgabe
43 S., mit zahlreichen s/w und 1 farbigen Tafel und Abbildungen. Orig.-Karton. Erste Ausgabe.- Gutes Exemplar.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Feder in Braun über leichter Bleistiftskizze, auf chamoisfarbenem Velin, links am Rand bezeichnet und datiert Olevano Juglio 29". 11,8:18,4 cm. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs Nerly - diesen Namen gab er sich erst in Italien - ab 1815 in der Familie seines Hamburger Onkels auf. Nach einigen Jahren wurde er von einem anderen Onkel, dem angeheirateten Maler Heinrich Joachim Herterich (1772-1852), im Zeichnen unterrichtet und nachfolgend Lehrling in dessen mit Johann Michael Speckter (1764-1845) begründeten Steindruckerei, der ersten Steindruckerei in Norddeutschland. Im Hause Speckters lernte er Freiherr Karl Friedrich von Rumohr (1785-1843) kennen, von dem er 1823-1827 eine künstlerische und gesellschaftliche Ausbildung auf dessen Gut Rothenhausen bei Lübeck erhielt. Mit Rumohr unternahm er in diesen Jahren auch Reisen, so nach Dänemark und Ende 1827 eine Reise über Weimar, Dresden und München nach Italien, wo sie 1828 ankamen. Nach dem Abschied von Rumohr zog Nerly nach Rom, wo er bis 1835 ansässig war. Von hier aus unternahm er mehrfach Ausflüge nach Olevano, in die Albaner Berge, nach Terracina, Unteritalien und Sizilien. In Rom selbst spielte er eine bedeutende Rolle innerhalb der deutschen Künstlerschaft, so war er beispielsweise Generalissimus der Ponte-Molle-Gesellschaft. Zu seinen engeren Freunden zählten in Italien Friedrich Preller (1804-1878), Eugen Speckter (1806-1835) und Johann Christian Reinhart (1761-1847); als Mentor stand ihm Joseph Anton Koch (1768-1839) zur Seite. Nachdem er 1835 Rom mit dem Wunsch verlassen hatte, eigentlich nach Deutschland zurückzukehren, unternahm er eine zwei Jahre währende Reise über Genua und Mailand, wo er Rumohr wiedertraf, nach Venedig, wo er sich schließlich endgültig niederließ und 1840 heiratete. Kurze Aufenthalte in Tirol und Oberitalien, 1850 und 1862 in Deutschland und 1871 ein letzter Aufenthalt in Rom folgten. In Venedig wurde er zum Professor ernannt und Ehrenmitglied der Kunstakademie. Darüber hinaus wurden ihm der Kronenorden und der Adelstitel durch den König von Württemberg und den preußischen König verliehen; für das preußische Königshaus war er zudem als Kunstagent tätig.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.600,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Transparentpapier, unten bezeichnet Amalfi". 22:17 cm. Rechte obere Ecke ergänzt. Ein Aufenthalt Nerlys in Unteritalien 1832/33 ist durch mehrere Zeichnungen mit Motiven aus Sorrent, Neapel und Capri belegt. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs Nerly - diesen Namen gab er sich erst in Italien - ab 1815 in der Familie seines Hamburger Onkels auf. Nach einigen Jahren wurde er von einem anderen Onkel, dem angeheirateten Maler H.J. Herterich (1772-1852), im Zeichnen unterrichtet und nachfolgend Lehrling in dessen mit M.S. Speckter (1764-1845) gegründeten Steindruckerei, der ersten Steindruckerei in Norddeutschland. Im Hause Speckters lernte er Freiherr K.F. von Rumohr (1785-1843) kennen, von dem er 1823-1827 eine künstlerische und gesellschaftliche Ausbildung auf dessen Gut Rothenhausen bei Lübeck erhielt. Mit Rumohr unternahm er in diesen Jahren auch Reisen, so nach Dänemark und Ende 1827 eine Reise über Weimar, Dresden und München nach Italien, wo sie 1828 ankamen. Nach dem Abschied von Rumohr zog Nerly nach Rom, wo er bis 1835 ansässig war. Von hier aus unternahm er mehrfach Ausflüge nach Olevano, in die Albaner Berge, nach Terracina, Unteritalien und Sizilien. In Rom selbst spielte er eine bedeutende Rolle innerhalb der deutschen Künstlerschaft, so war er beispielsweise Generalissimus der Ponte-Molle-Gesellschaft. Zu seinen engeren Freunden zählten in Italien F. Preller (1804-1878), E. Speckter (1806-1835) und J.C. Reinhart (1761-1847); als Mentor stand ihm J.A. Koch (1768-1839) zur Seite. Nachdem er 1835 Rom mit dem Wunsch verlassen hatte, eigentlich nach Deutschland zurückzukehren, unternahm er eine zwei Jahre währende Reise über Genua und Mailand, wo er Rumohr wiedertraf, nach Venedig, wo er sich schließlich endgültig niederließ und 1840 heiratete. Kurze Aufenthalte in Tirol und Oberitalien, 1850 und 1862 in Deutschland und 1871 ein letzter Aufenthalt in Rom folgten. In Venedig wurde er zum Professor ernannt und Ehrenmitglied der Kunstakademie. Darüber hinaus wurden ihm der Kronenorden und der Adelstitel durch den König von Württemberg und den preußischen König verliehen; für das preußische Königshaus war er zudem als Kunstagent tätig.