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  • Kling, Anja

    Sprache: Deutsch

    Verlag: List Paul Verlag

    ISBN 10: 3471795669 ISBN 13: 9783471795668

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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  • Kling, Anja, Kling, Gerit

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ariston, 2020

    ISBN 10: 3424202231 ISBN 13: 9783424202236

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

  • Kling, Anja, Kling, Gerit

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ariston, 2020

    ISBN 10: 3424202231 ISBN 13: 9783424202236

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

  • Kling, Anja, Kling, Gerit

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ariston, 2020

    ISBN 10: 3424202231 ISBN 13: 9783424202236

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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  • Bild des Verkäufers für Meine kleine Großfamilie: 6 Erwachsene, 3 Kinder und jede Menge Action zum Verkauf von Bookbot

    Anja Kling

    Sprache: Deutsch

    Verlag: List Paul Verlag, 2007

    ISBN 10: 3471795669 ISBN 13: 9783471795668

    Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Hardcover. Zustand: Fine. Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke; Gebrochener Buchrücken.

  • Adorf, Mario, Anja Kling und Jürgen Tarrach:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Walt Disney

    ISBN 13: 8717418087968

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

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    Zustand: Gut. Standard Version. B4018-63 8717418087968 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 59 DVD, Maße: 13.6 cm x 1.6 cm x 19.4 cm.

  • Kling, Anja, Hartwig Rudolz und Tobias Meister:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Universal Pictures Germany GmbH

    ISBN 13: 0678149093896

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    DVD. Zustand: Sehr gut. Standard Version. B4052-140 678149093896 Altersfreigabe FSK ab 6 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 108.

  • Kling, Anja, Hannelore Elsner und Heino Ferch:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Universal Pictures Germany GmbH

    ISBN 13: 5050582958423

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    DVD, Maße: 1 cm x 1 cm x 1 cm. Zustand: Sehr gut. Standard Version. B4052-137 5050582958423 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 94.

  • Eisenbart, Valeria, Nele Marie Nickel und Anja Kling:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Constantin Film (Universal Pictures)

    ISBN 13: 4011976881186

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

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    Zustand: Sehr gut. Standard Version. B4062-222 4011976881186 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 70 DVD, Maße: 19.2 cm x 13.5 cm x 1.5 cm.

  • Freund, Alina, Pilar Bardem und Anja Kling :

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Walt Disney, 2011

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 4,99

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    DVD. Zustand: Befriedigend. Auflage: Standard Version. 1 DVD exBibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln/Signaturen, Gebrauchsspuren, nicht funktionsüberprüft /// Standort Wimregal SKYLII-5099 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 75.

  • Kling, Anja, Axel Stein Julia Hartmann u. a.:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

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    dvd. Zustand: Gut. Seiten; B2509-21 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

  • Kling, Anja, Hartwig Rudolz und Tobias Meister:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Universal Pictures Germany GmbH

    ISBN 13: 0678149093896

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

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    DVD. Zustand: Sehr gut. Standard Version. B3452-43 678149093896 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 108.

  • Kling, Anja/ Kling, Gerit/ Käfferlein, Peter/ Köhne, Olaf

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ariston, 2020

    ISBN 10: 3424202231 ISBN 13: 9783424202236

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

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    EUR 19,87

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    Hardcover. Zustand: Brand New. German language. 8.66x5.75x1.02 inches. In Stock.

  • ANJA KLING (1970) deutsche Schauspielerin

    Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland

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    Farbige Fotoporträtpostkarte, eigenhändig signiert.

  • Bardem, Pilar, Alina Freund Anja Kling u. a.:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Walt Disney 0.

    Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 6,14

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    dvd. Zustand: Gut. Seiten; 2 DVD - im Schuber KS-9ZNN-5OEQ Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

  • Kling, Anja; Kling, Gerit; Käfferlein, Peter; Köhne, Olaf

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ariston, 2020

    ISBN 10: 3424202231 ISBN 13: 9783424202236

    Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: New.

  • Andrea Sawatzki Anja Kling und Axel Stein:

    Sprache: Deutsch

    ISBN 13: 4030521754300

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    DVD. Zustand: Gut. B3423-82 4030521754300 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

  • Jeremy Dornfield/Martina Fischer/Anja Kling & Gerit Kling/Fredy Gareis

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Verlag Das Beste, Stuttgart, 2021

    ISBN 10: 3956194632 ISBN 13: 9783956194634

    Anbieter: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Österreich

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    Zustand: Wie Neu!!! Wie Neu!!!

  • Kling, Anja:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: List Hardcover, 2007

    ISBN 10: 3471795669 ISBN 13: 9783471795668

    Anbieter: diakonia secondhand, München, Deutschland

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    Zustand: Gut. 272 Seiten Schutzumschlag an Ecken oder Kanten berieben. Schnitt dezent fleckig. 446 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 390 Gebundene Ausgabe, Größe: 13.1 x 2.8 x 21 cm.

  • Kling, Anja :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Druckerfoto ca A5 von Anja Kling bildseitig mit schwarzem Sitft signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Kling (* 22. März 1970 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie 1989 mit der Hauptrolle in Herrmann Zschoches Spielfilm Grüne Hochzeit. Im wiedervereinigten Deutschland war die Rolle der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter ihr Durchbruch. Seit 1988 spielte sie in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit.[1] Anja Kling wurde als zweite Tochter des Filmproduzenten und Dokumentarfilmers Ulrich Kling und dessen Frau Margarita, geb. Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall also am 4. November 1989 über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie Beste Nachwuchsschauspielerin ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als Beste Schauspielerin), der Bayerische Fernsehpreis (als Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli Der D.

  • Kling, Anja :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Anja Kling bildseitig mit blauem Sitft signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Kling (* 22. März 1970 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie 1989 mit der Hauptrolle in Herrmann Zschoches Spielfilm Grüne Hochzeit. Im wiedervereinigten Deutschland war die Rolle der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter ihr Durchbruch. Seit 1988 spielte sie in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit.[1] Anja Kling wurde als zweite Tochter des Filmproduzenten und Dokumentarfilmers Ulrich Kling und dessen Frau Margarita, geb. Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall also am 4. November 1989 über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie Beste Nachwuchsschauspielerin ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als Beste Schauspielerin), der Bayerische Fernsehpreis (als Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für die Fortsetzungen.

  • Kling, Anja :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Anja Kling bildseitig mit blauem Sitft signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Kling (* 22. März 1970 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie 1989 mit der Hauptrolle in Herrmann Zschoches Spielfilm Grüne Hochzeit. Im wiedervereinigten Deutschland war die Rolle der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter ihr Durchbruch. Seit 1988 spielte sie in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit.[1] Anja Kling wurde als zweite Tochter des Filmproduzenten und Dokumentarfilmers Ulrich Kling und dessen Frau Margarita, geb. Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall also am 4. November 1989 über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie Beste Nachwuchsschauspielerin ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als Beste Schauspielerin), der Bayerische Fernsehpreis (als Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für die Fortsetzungen.

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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für die Fortsetzungen.

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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für die Fortsetzung.

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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und d.

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Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und d.

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Anja Kling bildseitig mit schwarzem Sitft signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Kling (* 22. März 1970 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie 1989 mit der Hauptrolle in Herrmann Zschoches Spielfilm Grüne Hochzeit. Im wiedervereinigten Deutschland war die Rolle der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter ihr Durchbruch. Seit 1988 spielte sie in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit.[1] Anja Kling wurde als zweite Tochter des Filmproduzenten und Dokumentarfilmers Ulrich Kling und dessen Frau Margarita, geb. Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für.

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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. 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Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische.

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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische.

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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für die Fortsetzu.