Kling anja (50 Ergebnisse)
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Zustand: Gut. Standard Version. B4018-63 8717418087968 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 59 DVD, Maße: 13.6 cm x 1.6 cm x 19.4 cm.
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DVD, Maße: 1 cm x 1 cm x 1 cm. Zustand: Sehr gut. Standard Version. B4052-137 5050582958423 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 94.
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Zustand: Sehr gut. Standard Version. B4062-222 4011976881186 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 70 DVD, Maße: 19.2 cm x 13.5 cm x 1.5 cm.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Walt Disney, 2011
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In den WarenkorbDVD. Zustand: Befriedigend. Auflage: Standard Version. 1 DVD exBibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln/Signaturen, Gebrauchsspuren, nicht funktionsüberprüft /// Standort Wimregal HOM-51.680 Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 75.
Sprache: Deutsch
Verlag: Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)
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DVD. Zustand: Sehr gut. Standard Version. B3452-43 678149093896 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 108.
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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Sprache: Deutsch
Verlag: Walt Disney 0.
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
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Zustand: New.
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DVD. Zustand: Gut. B3423-82 4030521754300 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Der Junge, der seinem Vater nach Auschwitz folgte/Die Alm/Dann eben ohne Titel/Vier Räder, Küche, Bad - Im Spiegel der Zeit - bk405
Jeremy Dornfield/Martina Fischer/Anja Kling & Gerit Kling/Fredy Gareis
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Zustand: Gut. 272 Seiten Schutzumschlag an Ecken oder Kanten berieben. Schnitt dezent fleckig. 446 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 390 Gebundene Ausgabe, Größe: 13.1 x 2.8 x 21 cm.
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Druckerfoto ca A5 von Anja Kling bildseitig mit schwarzem Sitft signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Kling (* 22. März 1970 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie 1989 mit der Hauptrolle in Herrmann Zschoches Spielf…ilm Grüne Hochzeit. Im wiedervereinigten Deutschland war die Rolle der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter ihr Durchbruch. Seit 1988 spielte sie in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit.[1] Anja Kling wurde als zweite Tochter des Filmproduzenten und Dokumentarfilmers Ulrich Kling und dessen Frau Margarita, geb. Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch zu seh.
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Sprache: Deutsch
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EUR 20,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Druckerfoto ca A5 von Anja Kling bildseitig mit schwarzem Sitft signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Kling (* 22. März 1970 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie 19…89 mit der Hauptrolle in Herrmann Zschoches Spielfilm Grüne Hochzeit. Im wiedervereinigten Deutschland war die Rolle der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter ihr Durchbruch. Seit 1988 spielte sie in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit.[1] Anja Kling wurde als zweite Tochter des Filmproduzenten und Dokumentarfilmers Ulrich Kling und dessen Frau Margarita, geb. Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm He.
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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für di.
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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für di.
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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für die Fortsetzungen.
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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für die Fortsetzung.
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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und d.
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Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. 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Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und d.
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Anja Kling bildseitig mit schwarzem Sitft signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Kling (* 22. März 1970 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie 1989 mit der Hauptrolle in Herrmann Zschoches Spielfilm Grü…ne Hochzeit. Im wiedervereinigten Deutschland war die Rolle der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter ihr Durchbruch. Seit 1988 spielte sie in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit.[1] Anja Kling wurde als zweite Tochter des Filmproduzenten und Dokumentarfilmers Ulrich Kling und dessen Frau Margarita, geb. Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische Buch zu sehen. Für.
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In den WarenkorbBlatt. Zustand: Gut. A4 Albumblatt mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Anja Kling bildseitig mit schwarzem Sitft signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Kling (* 22. März 1970 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie 1989 mit der Hauptrolle in Herrmann Zschoch…es Spielfilm Grüne Hochzeit. Im wiedervereinigten Deutschland war die Rolle der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter ihr Durchbruch. Seit 1988 spielte sie in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit.[1] Anja Kling wurde als zweite Tochter des Filmproduzenten und Dokumentarfilmers Ulrich Kling und dessen Frau Margarita, geb. Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische.
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Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
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In den WarenkorbBlatt. Zustand: Gut. A4 Albumblatt mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Anja Kling bildseitig mit schwarzem Sitft signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Kling (* 22. März 1970 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie 1989 mit der Hauptrolle in Herrmann Zschoch…es Spielfilm Grüne Hochzeit. Im wiedervereinigten Deutschland war die Rolle der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter ihr Durchbruch. Seit 1988 spielte sie in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit.[1] Anja Kling wurde als zweite Tochter des Filmproduzenten und Dokumentarfilmers Ulrich Kling und dessen Frau Margarita, geb. Pahl, geboren und wuchs gemeinsam mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, seit 1975 in Wilhelmshorst bei Potsdam auf.[2] Ihr Vater war bis 2007 Atelierchef im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Babelsberg, ihre Mutter ist Kunsterzieherin und seit 1994 (ihre) Schauspieleragentin.[2][3][4] Anja Kling hat einen bessarabiendeutschen Familienhintergrund.[5] Die Eltern ihrer Mutter, Julius und Olga Pahl, lebten seit Generationen in Beresina in Bessarabien und kamen 1940 bei der Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich nach Westpreußen, wo ihre Mutter geboren wurde.[6] Seit der ersten Schulklasse wollte sie Ärztin werden.[7] Mit 16 ging sie für ein Jahr an die Ballettschule Berlin. Nach ihrem Abitur 1989 an der Helmholtz-EOS in Potsdam wollte sie Medizin studieren.[2] Ihre Schwester, die bereits als Kind in Egon Günthers Anlauf (1971) debütierte, riet ihr, an einem offenen Casting teilzunehmen[8], was sie auch beherzigte und mit Erfolg absolvierte. Zunächst wurde sie für die DEFA-Produktionen Danke für die Blumen (1988, als zweite Gärtnerin), Mit Leib und Seele (1988, als Melanies Freundin) und Polizeiruf 110: Amoklauf (1989, als Mädchen) in Nebenrollen verpflichtet. Schließlich besetzte sie Herrmann Zschoche für die Hauptrolle in dem DEFA-Kinofilm Grüne Hochzeit, in dem sie die 17-jährige Fabrikarbeiterin Susanne spielt, die nach einer Liebesnacht mit ihrem Freund Robert (Marc Lubosch) ungewollt schwanger wird, heiratet und Zwillinge zur Welt bringt.[7] Mit diesem Film im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Für die Jugendsendung Elf 99 moderierte sie ab 1989 zwei Jahre lang das Mädchenmagazin Paula.[8] Nach eigenen Angaben floh Kling mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall - also am 4. November 1989 - über die CSSR nach Bayern.[9] Nach der deutschen Wiedervereinigung Anja Kling (2006) Anfang der 1990er-Jahre begann sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin, brach es aber wegen des Rollenangebotes der Helke Hagedorn in der ZDF-Serie Hagedorns Tochter wieder ab.[7] Die Rolle war für Kling der Durchbruch im wiedervereinigten Deutschland.[8] In der im August 1991 erstgesendeten siebenteiligen DFF-Fernsehserie Luv und Lee war sie unter der Regie von Hans Joachim Hildebrandt in der Rolle der Babsi erstmals an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester Gerit zu sehen. 1995 brachte ihr diese Rolle die Goldene Kamera in der Kategorie ?Beste Nachwuchsschauspielerin? ein. Kling gab an, später privaten Schauspiel- und Sprechunterricht genommen zu haben.[7] 1996 stand sie für die zehnteilige ZDF-Abenteuerserie Verschollen in Thailand nach der DFF-Fernsehserie Luv und Lee erneut an der Seite ihrer fünf Jahre älteren Schwester vor der Kamera.[8] Sie spielte die Nebenrolle der Katja, während Gerit die Hauptrolle der Constanze Strauten übernahm.[8] Für ihre Hauptrolle der Barbara Greenberg Altamura in der achten und neunten Staffel der italienischen Fernsehserie La Piovra 8 erhielt sie 1998 die Goldene Nymphe und den Internationalen Kritikerpreis des Fernsehfestivals von Monte Carlo. Zur Jahrtausendwende war Kling in dem deutsch-belarussischen Filmdrama Von Hölle zu Hölle, das in Belarus bereits 1996 uraufgeführt wurde, in der Rolle der aus Kielce stammenden Jüdin Helena Golde, die mit ihrem Ehemann Hendrik deportiert werden sollen, aber ihren KZ-Aufenthalt überleben, zu sehen. In Johannes Fabricks Fernsehzweiteiler Der Seerosenteich, nach dem gleichnamigen Roman von Christian Pfannenschmidt, agierte sie als beste Freundin der von Natalia Wörner dargestellten Modeschöpferin Isabelle Corthen. Anfang 2003 sah man sie an der Seite von Lisa Martinek als Gerit Raische in Uwe Jansons Kriminalfilm Jagd auf den Flammenmann. Im Oktober 2003 war sie neben Maja Maranow in Matti Geschonnecks Melodram Liebe Schwester in der Hauptrolle der an Brustkrebs erkrankten Judith Wlassek zu sehen.[10] Geschonneck besetzte sie für eine weitere Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Ärztin (März 2004), wo sie die nach dem privaten Glück suchende Gefäßchirurgin Inga Neumann, die vom Chefarzt befördert wird, indem sie Transplantationen selbst operieren darf, spielte. Im selben Jahr war sie in dem Kinofilm (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 zu sehen, in dem sie die Rolle der Königin Metapha übernahm, eine Parodie auf die Star-Wars-Figuren Prinzessin Leia und Padmé Amidala. Ebenfalls 2004 begann sie bei Christian Tramitz in dessen Comedyserie Tramitz & Friends mitzuspielen und erhielt dafür den Deutschen Comedypreis sowie einen Bambi. In dem historischen Sat.1-Fernsehzweiteiler Wir sind das Volk - Liebe kennt keine Grenzen (2008) übernahm sie die Hauptrolle der jungen Mutter Katja Schell, die ihren bereits vor Jahren in den Westen geflüchteten Mann über die ungarische Grenze nachfolgen will, wo sie allerdings aufgegriffen wird und in der Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen inhaftiert wird.[9] Für ihre dort erbrachte schauspielerische Leistung wurden ihr drei Preise verliehen: die Goldene Kamera (als ?Beste Schauspielerin?), der Bayerische Fernsehpreis (als ?Beste Schauspielerin in einem Fernsehfilm?) sowie als Ensemblepreis der Deutsche Fernsehpreis.[11] Im Februar 2009 war sie in den deutschen Kinos als Mutter von Lilli in dem Kinderfilm Hexe Lilli - Der Drache und das magische.




















