Verlag: Verlag des Geographischen Instituts der Universität Tübingen , 1968, 1968
Anbieter: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, Deutschland
brosch , guter Zustand , Heft 27 , 150 S. ,mit Abb.
Verlag: Tübingen : Geograph. Inst., 1968
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Broschur. Zustand: sehr gut. 150 S., 3 Faltkt. : graph. Darst., 24 cm, Einband mit Bleistiftmarkierung. Sprache: deu.
Anbieter: Buchmarie, Darmstadt, Deutschland
Zustand: Very Good.
Sprache: Deutsch
Verlag: Tübingen, Geographisches Institut der Universität Tübingen,, 1968
Anbieter: Libresso Antiquariat, Jens Hagedorn, Harsefeld, Deutschland
Signiert
Gr.-8°, Kartoniert. 150 Seiten, Mit graphischen Darstellungen; Beilage: 3 Faltkarten; [Tübinger geographische Studien, Heft 27]; vom Verfasser auf Vortitel signiert und mit einem Gruß versehen; --- Einband leicht lichtrandig, ansonsten gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 420.
Sprache: Deutsch
Verlag: Naturforschenden Gesellschaften, 1999
ISBN 10: 3857921552 ISBN 13: 9783857921551
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Taschenbuch oder Softcover. Zustand: Gut. Zustand: GUTER Zustand. HC1-442-5/8-00255246 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1117.
Sprache: Deutsch
Verlag: Naturforschenden Gesellschaften, 1999
ISBN 10: 3857921552 ISBN 13: 9783857921551
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Taschenbuch oder Softcover. Zustand: Sehr gut. Zustand: SEHR GUTER Zustand! HC1-059-4/8-00048304 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1106.
Gr.-8°. S. 545-1003. Mit vielen Abbildungen. Orig.-Broschur. Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaften beider Basel, Vol. 3.
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg/ Düsseldorf, 1962
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Nummerierung auf Vorderdeckel, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch angestaubt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt, Vorsatz und Titelblatt, montierter Laufzettel auf Vorsatz, einzelne Seiten leicht knickig, vereinzelte Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 686 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1967
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopfschnitt und Vorsatz, ebd. auch montierter Laufzettel, vereinzelt Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, eine Seite mit kleinem hinterlegtem Einriss ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XVI, 644 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg/ Düsseldorf, 1963
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband leicht berieben, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Vorsatz, ebd. montierter Laufzettel, vereinzelte Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 728 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1968
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopfschnitt und Vorsatz, ebd. auch montierter Laufzettel, einzelne Seiten mit dezentem Knickchen einer Ecke, vereinzelt Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, Seiten 254 und 255 mit fachmännisch hinterlegtem Einriss ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XVI, 620 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg/ Düsseldorf, 1960
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch angestaubt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt (ebd. auch Kugelschreibermarkierung), Vorsatz und Titelblatt, montierter Laufzettel auf Vorsatz, das Inhaltsverzeichnis am inneren Rand mit kleinen Heftlöchern, einzelne Seiten leicht knickig oder ganz dezent fingerfleckig, vereinzelte Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 756, XXXIII pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1969
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Der Einband etwas berieben, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt Vorsatz und Titelblatt, auf Vorsatz auch montierter Laufzettel, vereinzelt Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, eine Seite mit kleinem hinterlegtem Einriss ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XVIII, 668 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1964
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Nummerierung auf Vorderdeckel, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch angestaubt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und Titelblatt, ebd. montierter Laufzettel, der Vorsatz etwas gebräunt, einzelne Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 684 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1965
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch angestaubt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Vorsatz, ebd. auch montierter Laufzettel, einzelne Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 700 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg/ Düsseldorf, 1961
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Nummerierung auf Vorderdeckel, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch angestaubt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt, Vorsatz und Titelblatt, montierter Laufzettel auf Vorsatz, vereinzelte Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XXIV, 732 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg/ Düsseldorf, 1959
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband leicht berieben, das Deckelpapier etwas fleckig, mit Kugelschreibernummerierung am unteren Rand des Vorderdeckels und auf der Rückseite mit Abrieb bzw. kleiner Fehlstelle, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch angestaubt, Bibliotheksstempel und montierter Laufzettel auf Vorsatz, vereinzelte Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 780 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Liestal, 19971999., 1999
Anbieter: Peter Bichsel Fine Books, Zürich, Schweiz
Mit Karten und Abb. in Farbe. 543 SS.; SS. 5441003. Gr.-8vo. Orig.-Ppbde. Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaften beider Basel", Bde. IIIII. Praktisch neuwertig.