Jachmann günther (52 Ergebnisse)

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Westdeutscher Verlag, 1953

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    Heft. Zustand: Gut. 62 Seiten; Einbandkanten sind leicht bestoßen.Leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers, Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Westdeutscher Verlag, 1953

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    Gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 62 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 285.

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    Verlag: Friedrich Reinhardt;, 1924

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    Broschiert. Zustand: Gut. 152 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig; Einbandkanten sind leicht bestoßen; vereinzelt lose Seiten wurden mit Tesafilm fixiert; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.

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    Verlag: Dresden: Jess o.J. [1916]., 1916

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    OLnbd., 21 x 14 cm. Zustand: Gut. 366 Seiten, 16 Tafeln, EA. - Provenienz: Kunsthaus Lübeck (kleiner Stempel). Dieser Band stammt aus der von Klaus Oestmann und Frank-Thomas Gaulin über 50 Jahre geführten Galerie. Die beiden Lübecker haben u.a. Horst Janssen, Günter Grass und Armin Mueller-Stahl auf ihrem Werdegang begleitet. - Sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. Due to new EU packaging regulations, we are currently unable to ship to many EU countries. Shipping to Germany, the Netherlands, Ireland, Finland, and the Baltic states is possible. Deliveries to border-based parcel lockers or cross-border parcel forwarding services remain possible. Shipping to all countries outside the EU also remains possible. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.

  • Verlag: Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) (= Repographischer Nachdruck der 1.Auflage, Köln am Rhein 1949), 1968

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    8°, Originalleinen (Hardcover), 70 S., Name auf Vorsatz , leicht angestaubt, , sonst gutes bis sehr gutes Exemplar.

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    Verlag: Lukas-Verl, Berlin, 2013

    3867321701 / 9783867321709

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    Softcover. Erstausg., 1. Aufl. 396 S. Opp. (untere Deckelecken gering bestoosen). Ill., graph. Darst., Kt. Buch.

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    Verlag: Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen, 1953

    Anbieter: Elops e.V. Offene Hände, Bad Windsheim, DeutschlandElops e.V. Offene Hände

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    24 cm, Softcover/Paperback. Heft 2. 62 Seiten Einband lichtrandig, Besitzervermerk und Anmerkungen auf Schmutztitel Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140.

  • Verlag: Reclam, Leipzig, 1965

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    Anbieter: Liwall Bücher und mehr, Halle, DeutschlandLiwall Bücher und mehr

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    2.Aufl. 84 S.+Verlagsanz. O.Broschur 8° Reclams Universal-Bibliothek Band 486 Sprache: de lat.

  • Verlag: ANGELO SIGNORELLI, ROMA, 1955

    2560731545402

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    Zustand: BUONO USATO. Da revisionare TEDESCO Brossura editoriale morbida, ingiallita ai bordi e con lievissimi segni del tempo, pagine lievemente ingiallite rimanendo comunque in buonissimo stato di conservazione, in tedesco con alcune parti di tetso in greco Numero Pagine 16.

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    Verlag: ohne Verlagsangabe, 1943

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    Zustand: good. Broschiert. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. Vorsatz beschriftet. 187-266 Seiten. Einband stark stockfleckig/verfärbt sowie beschädigt, Seiten nachgedunkelt, einige Ecken geknickt.

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    Verlag: Weimar: Hermann Böhlaus Nachf., 1951

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    Sonderdruck, klammergeheftet. Zustand: Gut. S. 179-187. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Etwas braunfleckig, Wasserfleck am Fußschnitt, sonst sauber. - Aus dem Text: Unter den großen Leistungen des auf diesen Blättern gefeierten Jubilars stehen in vorderster Linie seine hohen Verdienste um die Wiederherstellung der römischen Rechtsquellen in ihrer ursprünglichen Form. Das bedeutet großenteils Interpolationsforschung, in welcher er stets einen von wahrhaft kritischem Geiste diktierten Standpunkt eingenommen hat, was derzeit alles andere als selbstverständlich war und ist. In den gewinnbringenden Gesprächen, die ich darüber mit ihm führen durfte, habe ich oftmals zum Ausdruck gebracht, daß das juristische Schrifttum hinsichtlich der Interpolierung im Grunde durchaus nicht anders dastehe als die sonstige antike Literatur, eingeschlossen die poetische, wo sich ganz analoge Erscheinungen zeigen. Mit Bedacht wähle ich daher aus dem gegebenen festlichen Anlaß eine Materie, an welcher sich das erneut zur Anschauung bringen läßt. - Wikipedia: Günther Jachmann (* 10. Mai 1887 in Gumbinnen; 17. September 1979 in Köln) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Professor in Göttingen (19171922), Greifswald (1922), Basel (19221925) und Köln (19251952) wirkte. Als Forscher beschäftigte er sich mit der Textkritik verschiedener lateinischer und griechischer Autoren, mit der Linguistik des Altlateins und der Erklärung der Epen Homers. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

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    Verlag: Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1968

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    Originalleinen. Zustand: Gut. 70 S. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - leicht bestoßen und berieben, einige kleine Flecken auf Einband, sonst guter Zustand. - Wer sang Astyanax? Schiller gedachte ein paar Göttinger Würste eigens ihm zu, aber durfte er sich mit Recht einen eigenen Sänger dieses schönen Liedes denken? Die Wissenschaft von heute würde diese Frage wohl überwiegend verneinen, und auch ich, der ich sie bejahe, muß gestehen, daß die analytische Homerkritik noch keine allseitig befriedigende Antwort darauf zu geben gewußt hat. Und das, obgleich E. Bethe über Hektors Abschied" vor nunmehr 40 Jahren einen tiefdringenden Aufsatz, Abh Sachs. Ges. d. Wiss. 27 (1909) 413442, verfaßt und Wilamowitz- Moellendorff in seinem überdimensionalen Werk Die Ilias und Homer" (1916) dieser Partie ein eigenes Kapitel, S. 302315, gewidmet hat. Die beiden großen Forscher sind sich so einig wie selten, nämlich nicht nur in der Hauptsache daß [.] von Hause aus ein Einzellied gewesen sei sondern darüber hinaus in bedeutsamen Teilansichten. Allein ihre Lösung ist ungemein voraussetzungsreich: sie nimmt eine sehr stark abweichende Urform jenes Einzelgedichts an und rechnet mit einer durchaus anderen Gesamtilias als der, welche uns vorliegt. Durch all das wird ihr Bild von der Sache ebenso angreifbar wie ungreifbar, ebenso unsicher wie hypothetisch. Dies umso mehr als gegenwärtig die Annahme von selbständigen Einzelliedern als Bestandteilen unserer Ilias selbst von Forschern entschieden analytischer Richtung überhaupt verworfen wird, ich nenne dafür als paradigmatisch die Äußerungen von W. Theiler in seinem ungemein gehaltvollen Aufsatz Die Dichter der Ilias", Festschrift für Tièche (Bern) 1947) 148. 163 Anm. 55. Dadurch gewinnt das Problem der Homilia eine den Rang einer Einzelfrage übersteigende grundsätzliche Bedeutung, und ihre erneute Behandlung erscheint angezeigt unter mannigfachen Aspekten. Die Rolle, welche Hektors Abschied von Andromache im Streit um die Einheit der Ilias spielen sollte und müßte, hat Bethe nach Früheren im Eingang seiner ursprünglichen Abhandlung, S. 413, treffend gekennzeichnet: diese Szene gehört unmittelbar vor Hektors Tod. Bei Homer liegen zwischen Abschied und Tod des Helden volle zwei Drittel der Ilias und darin seine größten Ruhmestaten sowie namentlich auch seine Rückkehr in die Stadt auf Tag und Nächte. Von anderer Seite, I. Th. Kakridis, Herm. 72 (1937) 181, ist das mit glücklichem Ausdruck als der stärkste poetische Widerspruch" der gesamten Ilias bezeichnet worden. Darauf kommen wir später zurück. Für jetzt fassen wir vielmehr das Voraufgehende und die Art, wie jene Episode eingeführt wird, ins Auge. Längst schon hat man bemerkt, daß Hektors Gang in die Stadt weder zureichend noch einleuchtend motiviert ist: Helenos fordert ihn auf (Z 86 ff.), zu Hekabe zu gehen und sie zu einem Bittgang in den Tempel der Athene zu veranlassen, damit diese Göttin die der Stadt von Diomedes drohende Gefahr abwende. In solcher Lage wird ein Hektor schwerlich sein Heer verlassen" sagt Wilamowitz 302, unwidersprechlich, wie mir scheint. Allerdings meint W. Schadewaldt, Von Homers Welt und Werk (Leipzig 1944) 155, die Unwahrscheinlichkeit fände in dem sakralen Charakter von Hektors Auftrag ihre Rechtfertigung. Aber warum mußte Hektor selbst diesen Auftrag, gegen den sich Hekabe doch gewiß nicht sträuben würde, übernehmen, genügte dafür wirklich kein anderer als der größte Held und oberste Heerführer? Diese Frage aufwerfen heißt sie beantworten, gerade unter dem von Schadewaldt beregten Gesichtspunkt des Religiösen. Der Priamide Helenos, [.] (76) ruft ja den Aineias und Hektor als die beiden Helden, welche die Hauptlast des Kampfes tragen, auf, die fliehenden Scharen der Troer vor den Toren aufzuhalten. Wenn das geschehen sei, wolle er und Aineias draußen weiter kämpfen, Hektor aber solle sich zu dem vorgenannten Zweck in die Stadt begeben. Nun hat sich Helenos bisher als Kämpfer von Rang nicht gezeigt, ja er ist in der Ilias überhaupt noch nicht aufgetreten. Auch später tritt er nicht sonderlich hervor, hier wird er zum ersten Male eingeführt und zwar als Seher von höchsten Graden, mit jener Bezeichnung, die sonst nur dem Kalchas zuteil wird (A 69). Was lag nun näher als daß er, eben wegen seiner nahen Beziehung zu den Göttern, jenen Auftrag selbst übernahm, während die beiden Haupthelden draußen den Widerstand gegen die herandrängenden Feinde aufrecht hielten? Was statt dessen geschieht, ist nicht nur in allgemeinem Sinne seltsam, sondern es läuft auch der speziellen Erwartung zuwider, wie sie durch die Art der Einführung des Helenos und durch den ersten Teil seiner Rede (7782) erweckt ist: nicht allein bleibt unverständlich, daß Hektor bei dieser Kampflage des Schlachtfeld verläßt, ja er wird sogar auf höchst gezwungene Weise davon entfernt. So unzulänglich ist, genau besehen, das alles gemacht, oder eben recht eigentlich gemacht", so einseitig auf eine momentane Absicht, auf einen Einzelzweck hin ausgerichtet, so garnicht nach der Weise eines groß und frei gestaltenden Schöpfers, der das Einzelne und das Allgemeine, das Handlungsmäßige und das Seelische zwanglos in Eins zu fügen weiß. Doch nicht genug damit unser Epiker, dem das Arrangieren an Stelle des Schaffens steht, macht" noch ganz anderes: er macht den Helenos frischweg zum Seher, sogar zum größten, während ihn die Ilias, wie längst bemerkt, sonst nur als gewöhnlichen Helden kennt, ausgenommen eine Stelle. Sie steht am Anfang des folgenden Buches, H 44/5. 53, also in der Überleitung von der Homilie zur nächsten Episode, dem Zweikampf zwischen Hektor und Aias. Das bedeutet keine wahrhafte Selbständigkeit neben der Stelle im Z, vielmehr reichen die beiden sich gleichsam die Hand und der Stadtgang Hektors wird umschlosse.

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    Verlag: Köln, Westdeutscher Verlag, 1958

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    8°, Orig.Leinen. 342 S. Wissenschaftliche Abhandlungen der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen Band 5, Einband leicht lichtrandig, gute Erhaltung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

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    Verlag: Köln / Opladen, Westdeutscher Verlag, 1958

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    342 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800 Gr.-8°. Original-Leineneinband, ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückenschild, Signaturen und Stempeln (ausgeschieden), Einband und Schnitt fleckig und verfärbt / lichtrandig, innen gut und sauber.

  • Verlag: Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen, 1958

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    Erstausgabe. Gr.8°. Erste Auflage, 342 S., 6 Bll. OLeinen - Bibliotheksexemplar (Stempel). Sprache: Englisch, Einband gering berieben und leicht bestoßen; Rücken etwas verblasst und am Fuß mit schwacher Spur eines entfernten Bibliotheksschildchens (Rücken hier nicht verblasst); Vorderdeckel an der Kopfkante etwas lichtrandig; Stempel einer Schul- und Lehrerbücherei (Städt. Gymnasium Herzogenrath) auf dem Vorderdeckel, dem vorderen Innendeckel, dem Vordervorsatz und 2 Stempel auf dem Titel - 3 der insgesamt 5 Stempel auch mit kurzer Bibliothekssignatur. Spätes Hauptwerk des bedeutenden Altphilologen und Homerforschers Günther Jachmann (1887-1979).

  • Verlag: Dresden: Jess., 1927

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    Anbieter: Antiquariat Gertrud Thelen, Baden-Baden, DeutschlandAntiquariat Gertrud Thelen

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    Mit 16 Tafeln, davon 1 Frontispiz. 366 Seiten. Original-Leinenband. - Gut erhaltenes Exemplar.

  • Verlag: Wiss. Buchgesellschaft, Darmstadt, 1968

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    Anbieter: Antiquariat Lücke, Einzelunternehmung, Schweinfurt, DeutschlandAntiquariat Lücke, Einzelunternehmung

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    Leinen. Zustand: Gut. (= Libelli, Bd. CCV ). 70 S. Orig.-Leinenband.

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    Verlag: Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1915

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    Sonderdruck, Klebebindung. Zustand: Gut. S.39-72. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors. - Einbandvorderseite lose, Wasserfleck am Fußschnitt, Eigentumsvermerk "Zinn 1939", sonst sauber. - Aus dem Text: Seyffert fragte Berl. phil. Wochenschr. 1896, 848 warum ist Plaut. Bacch. 1134 quae néc lacte nec lanam ullam hábent Sic sine ástent nicht statthaft neben éunt Bacch. 1123 Cist. 37? Er wollte damit ein Beispiel geben für die metrische Vieldeutigkeit lyrischer Verse bei Plautus. Und in der Tat, da Leo, um dessen Plautusausgabe es sich da handelte, Amph. 570 selbst perdát :: quid mali sum, ere, tua ex re promeritus maß, so konnte jene Frage berechtigt erscheinen. - Wikipedia: Günther Jachmann (* 10. Mai 1887 in Gumbinnen; 17. September 1979 in Köln) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Professor in Göttingen (19171922), Greifswald (1922), Basel (19221925) und Köln (19251952) wirkte. Als Forscher beschäftigte er sich mit der Textkritik verschiedener lateinischer und griechischer Autoren, mit der Linguistik des Altlateins und der Erklärung der Epen Homers. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Torino: Loescher-Chiantore, 1953

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    Sonderdruck, klammergeheftet. Zustand: Gut. S. 241-250. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors. - Einband etwas lichtrandig und braunfleckig, Eigentumsvermerk Ernst Zinn, sonst sauber. - Aus dem Text: Die Natur des homerischen Königtums stellt ein altes, vielerörtertes Problem dar, welches sich im Wesentlichen um die Gestalt des Agamemnon concentriert. Gleich im ersten Gesänge der Ilias tut sich bezüglich der Hoheitsgewalt des Atriden ein abgründiger Zwiespalt auf: einerseits entreißt er dem Achilleus eigenmächtig sein Ehrengeschenk und greift damit tief in dessen persönliche Sphäre ein. Ist doch Briseis für den Peliden keineswegs, wie man gesagt hat, lediglich ein Besitz- oder Beutestück (Wilamowitz, Ilias und Homer 248. 251) oder, noch schlimmer, nur Ware (so Bethe, Hom. III 44), sondern sie ist ihm auch innerlich ans Herz gewachsen; das lassen seine Worte I 338 ff. erkennen, in denen er seine Liebe zu ihr ausspricht (kai égo tin ék thymou fíleon) und sie den legitimen Gattinnen der andern Fürsten gleichstellt, womit der Briseis eigene Worte T 297 ff. in einem gewissen Einklang stehen. Andererseits steht dem Atriden gegenüber Achills Kampfaufsage kein Wort der Drohung oder der Mahnung an die Pflicht der Heeresfolge zu Gebote. - Wikipedia: Günther Jachmann (* 10. Mai 1887 in Gumbinnen; 17. September 1979 in Köln) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Professor in Göttingen (19171922), Greifswald (1922), Basel (19221925) und Köln (19251952) wirkte. Als Forscher beschäftigte er sich mit der Textkritik verschiedener lateinischer und griechischer Autoren, mit der Linguistik des Altlateins und der Erklärung der Epen Homers. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Firenze: Felice Le Monnier, 1955

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    Sonderdruck, klammergeheftet. Zustand: Gut. S. 393-421. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors. - Einband etwas berieben, Flecken an der Klammerung, Wasserfleck am Fußschnitt, zwei Bleistiftanm., sonst sauber. - Aus dem Text: « Horaz wiederholt seine Worte nicht ohne Anspielung », so schrieb Karl Lachmann 1845 in seinen «Horatiana» für den Philologus des folgenden Jahres (= «Kl. Schriften», II, 1876, S. 100) und gleichzeitig, mit genauerer Formulierung, in einem Briefe an G. Hermann: « Wiederholungen ganzer oder so gut als ganzer Verse hat Horaz gewiß nur aus besondere Gründen ». Diese Lehre, welche Haupt als « horazisches Gesetz » bezeichnete, haben die namhaftesten Herausgeber des Dichters in der Folgezeit Jahrzehnte lang so gut wir einhellig anerkannt und befolgt. Sie bedeutete ja im Grunde auch nichts anderes als die Einordnung des Horaz in eine Norm, welche nach dem Absterben der frühgriechischen Epik grundsätzlich für alle antiken Dichter gegolten hat, ausgenommen diejenigen, welche sich bewußt der altepisch-homerischen Weise anschlossen, was zweifellos - wiewohl in einem gegenüber Homer abgeminderten Grade - auf Vergil zutrifft. - Wikipedia: Günther Jachmann (* 10. Mai 1887 in Gumbinnen; 17. September 1979 in Köln) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Professor in Göttingen (19171922), Greifswald (1922), Basel (19221925) und Köln (19251952) wirkte. Als Forscher beschäftigte er sich mit der Textkritik verschiedener lateinischer und griechischer Autoren, mit der Linguistik des Altlateins und der Erklärung der Epen Homers. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

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    Sprache: Latein

    Verlag: Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig, 1975

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    Softcover. Zustand: Sehr gut. 123 Seiten Apuleius\' \'Amor und Psyche\' erzählt die wunderschöne Geschichte der Königstochter Psyche und ihre Liebe zu Amor, dem Sohn der Venus. Diese Märchenerzählung ist in der deutschen Übersetzung zusammen mit dem lateinischen Original im Buch enthalten. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-872-5/8-00459892 la Gewicht in Gramm: 76.

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    Sprache: Französisch

    Verlag: Anton hain, 1982

    3445022631 / 9783445022639

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    Zustand: Very Good. Envoi rapide Très bon état couverture un peu défraîchie intérieur très frais qques annotations au crayon à papier en début d'ouvrage. in8. 1982. Broché. Very Good.

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig, 1972

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    Softcover. Zustand: Sehr gut. 123 Seiten Ein bedeutendes Märchen der Antike von Apuleius, das die Geschichte von Amor und Psyche erzählt, die sich in Liebe finden. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-718-6/8-00589323 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 69 3., zweite zweisprachige und erste illustrierte Ausgabe.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Köln, Opladen, Westdeutscher Verlag,, 1958

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    342 S., 6 Bll. Gutes Exemplar aus dem Besitz des Autors (ein Brief an denselben liegt dem Buch bei). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850 Gr.8°. Orig.-Leinen mit Orig.-Umschlag (Umschlag gebräunt).

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Rocca San Casciano: F. Cappelli, 1955

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    Sonderdruck, klammergeheftet. Zustand: Gut. S. 243-249. Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - leicht bestoßen, Flecken auf der Rückseite, sonst sauber. - Aus dem Text: In der Auffassung und Interpretation der homerischen Gleichnisse, wie sie ehedem in einsichtsvoller Weise, besonders etwa von H. Düntzer und G. Finsler, betätigt worden war, hat eine tiefgreifende Wandlung hervorgerufen sicherlich weit über seine Absicht hinaus U. von Wilamowitz durch gewisse Äusserungen in seinem Iliasbuch wie die nachstehende, die er bei Besprechung einiger Gleichnisse der Patroklie (II 297 ff. 364 ff. 384 ff.) hinwarf (S. 134): « Kindisch wäre es, die tertia comparationis zu suchen ». Demgegenüber muss sich unmittelbar die Frage regen: wie ist ohne Vergleichungspunkt ein Gleichnis überhaupt denkbar? Doch das wäre für Wilamowitz gewiss schon graue Theorie gewesen gegenüber des Gleichnislebens goldnem Baum, und so rächt sich denn hier es ist nicht das einzige Mal seine Abneigung gegen das begriffliche Denken. Doch rächt sie sich weniger an ihm selbst, bei dem schwere Fehlurteile über Gleichnisse nicht allzu häufig vorkommen, als vielmehr an seinen Nacheiferern. In kaum einem Punkte hat ja der grosse Homeriker so willige Zustimmung vorzüglich auch in unitarischen Kreisen bis heute gefunden wie mit der Lehre, die er in jener Behauptung sowie in ähnlichen anderen zu vertreten scheint. Und das alles, obgleich jene peremptorischen Worte ebenso unfundiert wie lapidar dastehen, was schon daraus hervorgeht, dass man in den genannten drei Gleichnissen des II nach tertia garnicht lange zu suchen braucht, da sie sich selbsttätig und ungesucht vor Augen stellen. - Wikipedia: Günther Jachmann (* 10. Mai 1887 in Gumbinnen; 17. September 1979 in Köln) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Professor in Göttingen (19171922), Greifswald (1922), Basel (19221925) und Köln (19251952) wirkte. Als Forscher beschäftigte er sich mit der Textkritik verschiedener lateinischer und griechischer Autoren, mit der Linguistik des Altlateins und der Erklärung der Epen Homers. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Vieweg+Teubner Verlag, 1926

    3663155137 / 9783663155133

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    Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes KönigreichRia Christie Collections

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