Hoffmann ot hg (3 Ergebnisse)

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  • Verlag: Berlin, Wilhelm Ernst & Sohn, ., 1987

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    Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, DeutschlandAntiquariat & Verlag Jenior

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    128 Seiten, 4°. kartoniert, sehr gut erhalten. Zahlreiche Abbildungen. Sprache: deu.

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    2. Auflage. 188, (4), 154, (6) S. Ill. Orig.-Broschuren, Taschenbücher (= fischer alternativ 4043/4044). - Buchblock von Band 1 an der unteren Ecke bestoßen. Vorderer Deckel von Band 2 mit kleiner oberflächlicher Abrißverletzung; Stempel auf Fußschnitt. Papier gebräunt. Ansonsten gut erhaltene Exemplare. Innen sauber.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin, Ernst & Sohn, 1987

    • Softcover

    Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweizantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG

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    4°, 128 S., zahlr. Abb., Brosch., Min. beschienen, tadell. Jubiläumsschrift und Ausstellungkatalog zum neuen Domizil des Werkbunds in Frankfurt.- Der Deutsche Werkbund e. V. (DWB) wurde am 6. Oktober 1907 als wirtschaftskulturelle ?Vereinigung von Künstlern, Architekten, Unternehmern und Sachverständigen? auf Anregung von Hermann Muthesius, dem Heilbronner Politiker Friedrich Naumann und Henry van de Velde in München gegründet. Sein Sitz ist in Darmstadt. Der Verein zielte auf eine ?Veredelung der gewerblichen Arbeit im Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk, durch Erziehung, Propaganda und geschlossene Stellungnahme zu einschlägigen Fragen? Er setzte damit die schon bestehenden Ansätze der von John Ruskin inspirierten Reformbewegungen fort. Unter Berufung auf einen moralisch fundierten Qualitätsbegriff versuchte man eine neue Warenästhetik für die kunstgewerbliche Industrieproduktion zu etablieren, die sich bislang überwiegend mit Kopien und Adaptionen der alten handwerklichen Formvorbilder mit ihrer oft reichen Ornamentik begnügt hatte. Laut dem Kunsthistoriker Christian Demand baute ?die ästhetische Bildungsagenda des [?] Werkbunds [?] auf die unmittelbare Überzeugungskraft von Begriffen wie Material-, Form- und Werkgerechtigkeit.[1] Zentrales Anliegen war die Suche nach einer neuen, durch ?Zweck?, ?Material? und ?Konstruktion? bedingten Formgebung (auch als ?Form follows function? bekannt), die man auch als ?Sachlichkeit? bezeichnete ? und die in den 1920er Jahren dann unter dem Topos ?Neue Sachlichkeit? erneut thematisiert werden sollte. Diese Forderung nach einer technisch wie ästhetisch hochwertigen Qualitätsproduktion wurde in einen programmatischen Gegensatz gesetzt zu einer scheinbar nur am Profit orientierten bisherigen Praxis des industrialisierten Kunstgewerbes. 1100 gr. Schlagworte: Architektur - Innenarchitektur, Design.…