Haas carl max (9 Ergebnisse)
Sprache: Deutsch
Verlag: Historischer Verein Ingolstadt,, 1949
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In den WarenkorbSoftcover, Heft. 22 Seiten Zustand: keine Beschädigungen, eine geschwärzte Namenseintragung. Rücken, Ecken, Kanten bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.
Sprache: Deutsch
Verlag: Historischer Verein, Ingolstadt,, 1949
- Softcover
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In den WarenkorbSoftcover, Heft. 22 Seiten Zustand: keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten gut. Mit Kennung einer Klosterbibliothek. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Aktuelle Fragen der musikbezogenen Mittelalterforschung: Texte zu einem Basler Kolloquium des Jahres 1975
ARLT, Wulf, Carl Dalhaus, Lawrence Gushee, Max Haas, Michel Huglo, Fritz Reckow and Leo Treitler
Verlag: Amadeus, Winterthur, 1982
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In den Warenkorb456 pp. Forum Musicologicum Band 3.
Sprache: Deutsch
Verlag: Emsdetten, Verlag Lechte, 1958
- Softcover
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In den Warenkorb1. Auflage.. Mit Illustrationen, 122 Seiten, Ordentliches Exemplar mit Rückständen von Tesafilm und Besitzvermerk. Reihe: Die Schaubühne, Band 51 Sprache: Deutsch 8°, helle OBrosch mit Rückentitel in privatem Folieneinband.

Aktuelle Fragen der musikbezogenen Mittelalterforschung (Forum Musicologicum)
Treitler, Leo; Arlt, Wulf; Huglo, Michel; Gushee, Lawrence; Dahlhaus, Carl; Rechow, Fritz; Haas, Max
Verlag: Amadeus, 1999
- Hardcover
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Zustand: Gut. sehr guter und gepflegter Zustand, Hardcover, h4, A.

Sprache: Deutsch
Verlag: Emsdetten (Westf.), Lechte, 1958
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Zustand: Gebraucht
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In den WarenkorbGr.-8°. , Original-kartoniert. 122 S. mit einigen Abbildungen, ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückensignatur und Stempeln (ausgeschieden), Einband etwas berieben und schwach knickspurig, ansonsten gut erhaltenes und sauberes Exemplar, Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
CARL MAX HAAS (1911-95) Dr., deutscher Schauspieler, Sänger, Regisseur, Theaterintendant - STADTTHEATER INGOLSTADT
CARL MAX HAAS (1911-95) Dr., deutscher Schauspieler, Sänger, Regisseur, Theaterintendant - STADTTHEATER INGOLSTADT
- Signiert
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
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In den WarenkorbBrief (1 S. quer 8 to, mit gedrucktem Kopf als Intendant des Stadttheater Ingolstadt) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Ingolstadt, 23.XII.(19)54 - an Hellmuth Kirchammer (1924-99, dt. Schauspieler, Regisseur, Dramaturg, Bayerischer Rundfunk, im Zweiten Weltkrieg Leutnant der Marine),mit Dank für seine Mitarbeit. BEILAGE : 2… Postkarten (mit gedrucktem Kopf des Stadttheater Ingolstadt) mit Ort, Datum, Unterschrift RICHARD BÖHM signiert, an denselben Ingolstadt, 5.X.(19)54 und 23.II.55.

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Achtundfünfzigster Jahrgang (1925) (in vier Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten. Abteilung B: Abhandlungen. Mit zwei Abbildungen in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); Haas, G. (Technisch
Verlag: Verlag Chemie", Berlin und Leipzig, 1925
- Hardcover
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Vier Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einz…elne Seiten leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke, vereinzelt fachmännisch geklebter Einriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXXVI, XXVII, 95, 2887 pages. Groß 8° (160 x 225mm [Band 1 und 2]); 8° (150 x 216mm [Band 3 und 4]).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Siebenundfünfzigster Jahrgang (1924) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten. Abteilung B: Abhandlungen. Mit vier Abbildungen in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); Haas, G. (Technisch
Verlag: Verlag Chemie", Berlin und Leipzig, 1924
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel Titelblättern, einige Seiten ran…dberieben, angerändert, leicht knickig, mit Knick einer Ecke bzw. mit (teils fachmännisch hinterlegten) Einrissen bzw. kleiner Randfehlstelle, vereinzelt Eintrag bzw. Unterstreichung mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXII, XXXVI, 126, 2146 pages. 8° (160 x 223mm).