Verlag: A.Hofmann & Komp. Berlin. 1906., 1906
Anbieter: Antiquariat Das Bücherdepot, Vienna, VIENN, Österreich
OBroschur, 8°, 71 S., Zustand gut, Seiten etwas gebräunt, unaufgeschnittenes Exemplar. Beiträge zur Geschichte der Erziehung und des Unterrichts in der Schweiz / Die bernische Schulordnung von 1591 und ihre Erläuterungen und Zusätze bis 1616.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bern. Schweizer. Gutenbergstube., 1913
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
52 Seiten. Mit 12 Druckbeispielen auf Tafeln. Originalbroschur. 23x16 cm Sprache: Deutsch.
Verlag: Bern, Verlag der Schweizer. Gutenbergstube, ., 1913
Anbieter: Bibliographica Christian Höflich, Hamburg, HH, Deutschland
Mit 12 faks. Illustrationen. 52 S. Orig.-Kartoniert. 22 : 15,3 cm. * Erschienen als "Beiträge zur Geschichte des Buchdrucks in der Schweiz". - Behandelt 5 zwischen 1476 und 1509 erschienene Ablaßbrief sowie 16 Reformationsschriften aus den Jahren 1522-1536. - Leicht gebräunt. Einband angeschutzt und etw. bestoßen, Rücken oben mit kl. Fehlselle.
Verlag: Bern Gustav Grunau; Nachdruck Paul Haupt AG
Anbieter: Antiquariat Hanfgarten, Heimiswil, CH, Schweiz
184 Seiten, XII sw Tafeln im Anhang. Leineneinband mit goldgeprägtem Emblem. Nachdruch in 1'500 Exemplaren der Ausgabe von 1910. Gutes Exemplar.
Verlag: Bern, Schweiz. Gutenbergstube., 1913
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
52 S., mit einigen Abb. Okart. Inhalt: Ablassbrief 1454; Ablassbulle 1486; Ablassbrief 1509; Basler und Berner Reformationsmandat 1523, Berner Disputation 1528; Titelblatt Berner Synodus 1532, Zofinger Disputation 1532, Lausanner Disputation 1536.
Verlag: Bern, Verlag Gustav Grunau, 1910,, 1910
Anbieter: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, Schweiz
in-8vo, VIII + 184 S., + XII s./w. Tafeln (Münzen), Original-Leinenband. Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bern, Schweizer Gutenbergstube, 1913
Anbieter: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Broschiert. Zustand: Gut. 52 Seiten broschierter Einband mit zahlreichen Illustrationen; unterere Deckelecke und die der ersten Seiten minimal (!)bestossen, sonst sehr gut erhaltenes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Verlag: [Bern, Druck u. Verlag von Gustav Grunau 1924] -, 1924
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Signiert
Gr.-8°. pp. 73-108. Je 1 Innen- u. Aussenansicht in Autotypie, 1 ganzs. Rathaus-Grundriss mit angebauter Münze, 1 Textskizze. Brosch. (Fadenheftung; wohl Separatum als Autorenexemplar; marginal etwas gebräunt u. stockfleckig). Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Widmung des Autors a. Vorderseite. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar / Widmungsexemplar - - Separatum aus: Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde, Bd. 20, 1924 - BSG 1924, Zürich 1925, p. 73, Nr. 1104 - Digitalis. in e-periodica - swissbib mit 1 Standort für diesen Titel (StAr BE) - Widmung: 'Herrn Prof. Dr. A. Büchi, Hochachtungsvoll, Der Verfasser', i.e. Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - "Im Jahrgang 1916 des 'Neuen Berner Taschenbuch' ist [.] der Versuch gemacht worden, an der Hand archivalischer Notizen die alte Ratsstube, den Sitzungssaal meiner gnädigen Herren des täglichen oder kleinen Rates, zu rekonstruieren. Ein noch erhaltener Grundriß ermöglichte es, die Sitze der 27 Ratsherren genau zu bestimmen, und es gelang schließlich, ein ziemlich getreues Bild der alten Ratsstube und ihrer Ausstattung zu geben. Es wurde dabei auf die mit ihr oft verwechselte Burgerstube hingewiesen, wo [.] die Mitglieder des großen Rates der Zweihundert, die Burger genannt, [.] sich versammelten und gemeinsam mit den Herren des kleinen Rates [.] ihre Entscheidungen und Beschlüsse fassten. [.] Während die alte Ratstube, die jetzt als Sitzungssaal des Regierungsrates dient, in ihren Raumverhältnissen gleich geblieben ist, hat die zum jetzigen Großratssaal umgebaute Burgerstube [.] an Höhe bedeutend zugenommen, indem 1832 zur Errichtung einer Tribüne die alte gewölbte Holzdecke entfernt wurde" (etc.; p. 73). - Fluris Ausführungen betreffen u.a. den Ratsbetrieb, die Verträge von 1679 ff. u.a. mit Maler Hans Heinrich Friedrich, Werkmeister Düntz [wohl: Abraham Dünz], Uhrmacher Konrad Bachoffer [Bachofen] von Zürich, Hafnermeister Abraham Benedict, Bildhauer Hescheler od. Häscheler, i.e. Heschler od. Häschler, für den sog. Schultheißen-Thron, etc., zudem werden die Ehrensitze der Herren Klein-, bzw. Grossräte dokumentiert. Anschliessend erläutert Fluri die späteren Änderungen, "die im Laufe der Zeit an ihrer Ausstattung vorgenommen wurden" (p. 96 u. ff.), Renovationen, die vor allem in den 1730er Jahren stattfanden, und beschliesst seine Untersuchungen mit dem Bericht dat. 20. Mai 1767 über die 'unter dem Rathauß zu errichtenden Gewölber' (im Wortlaut, pp. 105-108). "In einem dieser vier Gewölbe, dem sog. Venner- oder Finanzarchiv, befinden sich die Quellen, die uns das meiste Material zu unserer Arbeit geliefert haben." (p. 108) -- Adolf Fluri (Tramelan 1865-1930 Bern), von Herbetswil SO, ab 1910 auch von Bern. Von 1886 bis zu seinem Tod Französischlehrer am Seminar Muristalden Bern. In seiner Freizeit betrieb Fluri fruchtbare Studien zur bernischen Schul-, Kirchen- und Kulturgeschichte, besonders zur Münzgeschichte (HLS). - Sprache: de.
Verlag: [Bern, Buchdruckerei K. J. Wyss 1906, bzw. 1907] -, 1906
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
2 div. Separatdrucke. Gr.-8°. 5, bzw. 7 SS. (SD-) Brosch. H. 3/1907 mit 1 Faks.-Abbildung sowie (p. 5) mehreren Wasserzeichen-Skizzen. Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (Aussenseiten mehr) u. leicht knittrig (v.a. Aussensteg). Alters- u. etwas Gebrauchsspuren, beide mit Widmung des Autors a. Vorderseite. Gesamthaft sehr ordentliche Exemplare / Widmungsexemplare - - SD aus: Anzeiger für schweizerische Geschichte. 1906, bzw. 1907, je Nr. 3 [Bd. 37 u. 38, entspr. NF Bd. 10, 1909, Teilband 1906 u. 1907, je H. 3], pp. 57-61 u. 197-203 - Digitalis. in e-periodica - Ident. Widmungen: 'Herrn Prof. Dr. A. Büchi, Hochachtungsvoll, der Verfasser', i.e. Prof. Dr. Albert Büchi (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - Ad 1: Fluri nimmt die Zweifel und Diskussionen auf, welche die Urheberschaft Justingers seit Moritz v. Stürlers Vorbehalt, der von Gottlieb Berger 1890 öffentlich gemacht wurde, in Frage stellten (Fluri dazu o. bibliogr. Angaben). Eine Replik darauf gab u.a. Gustav Tobler in der Festschrift zur Gründungsfeier 1891 "und wies die Grundlosigkeit dieser Bedenken nach" (p. 1). Weitere Argumente zieht Fluri aus Äusserungen von Prof. [Ferdinand] Vetter (in: Jb. f. schweiz. Gesch. Bd. 31, 1906, pp. 109-206), und untersucht dann akribisch und vergleichend die verschiedenen Evidenzen (Perg.-Ms., Kopie Stettlers, Ausgabe Studers) / Ad 2: Fluri stellt fest: "Die zwei Kopien der Justinger-Chronik, die in bezug auf das Alter sich um die Priorität streiten, Codex W in Winterthur und die Handschrift von Kaltschmid in Freiburg sind undatiert. [.] Im folgenden sollen nun die beiden Handschriften auf Grund des soeben erschienenen Werkes [C. M.] Briquets über die Wasserzeichen auf ihr Alter hin geprüft werden." (p. 1). Fazit: "Die in Winterthur [.] als Cod. W bezeichnete Handschrift ist [.] die älteste der noch vorhandenen Kopien der Chronik Justingers" (etc.; p. 7). - Konrad Justinger (erw. 1388, verstorben April 1438) vermutlich aus Rottweil stammend, ab 1391 Burger von Bern. "1420 erteilte ihm die Berner Regierung den Auftrag, eine Chronik von der Gründung der Stadt bis zur Gegenwart zu schreiben. Justinger beendete das deutsch abgefasste Werk vor 1430. Zweieinhalb erhaltene rubrizierte Pergamentblätter stammen wohl von dieser ersten amtlichen Chronik Berns." (HLS) -- Adolf Fluri (Tramelan 1865-1930 Bern), von Herbetswil SO, ab 1910 auch von Bern. Von 1886 bis zu seinem Tod Französischlehrer am Seminar Muristalden Bern. In seiner Freizeit betrieb Fluri fruchtbare Studien zur bernischen Schul-, Kirchen- und Kulturgeschichte, besonders zur Münzgeschichte (HLS). - Sprache: de.
Verlag: [Bern, wohl K. J. Wyss Erben ca. 1930] -, 1930
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Signiert
Kl.-8°. 61 SS. 2 Tafeln a. gestrichenem Papier. Schriftsatz in 7-, etliche Zitate in 6-Punkt Fraktur. ORücken-Brosch. (min. bestossen). Seiten unterschiedlich blass stockfleckig, einige dezente Bearbeitungsspuren in Bleistift. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Widmung des Autors im Kopfsteg d. Vorderseite. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar / Widmungsexemplar - - SD aus: [Neues] Berner Taschenbuch auf das Jahr 1930 [Bd. 35, 1929] - BSG 1930, Zürich 1931, p. 53, Nr. 824 - Digitalis. in e-periodica - swissbib mit lediglich 2 Standorten (SNB u. réro) - Zitate teilw. in Frühneuhochdeutsch, einige Dokumente in Französisch - Widmung in zierlichem Duktus: Herrn Prof. Dr. A. Büchi, Hochachtungsvoll Der Verfasser; i.e. Prof. Dr. Albert Büchi, (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - Tafeln: Porträt Frischings von 1554, bzw. Frisching als 'König' in Niklaus Manuels Totentanz - Hans Frisching, Sohn des Schuhmachers, Söldners und Ratsherrn Hans d.J. (1445-1530) und Enkel von Hans d.Ä. (verstorben um 1530). Dieser Hans III war gem. HBLS Stammvater des Geschlechts, CC [Conseil des Deux-Cents, od. -Cantonal, Rat der Zweihundert, Grossrat, Kantonsrat] 1535, "im Zug nach der Waadt 1536 Führer einer Freischar, erster Vogt zu Milden, des Rats 1542, Vogt nach Lausanne 1546, erwarb die Herrschaft Daillens" (HBLS; HLS: "hatte sich wegen wilder Reisläuferei zu verantworten, zeichnete sich aber militärisch im Oberländeraufstand 1528 aus", was aber gem. HBLS [wohl err.] auf den Vater zutreffen würde) - "Hans Frischings Lebensschicksale sind so bewegt und kontrastreich, daß bis vor kurzem zwei verschiedene Persönlichkeiten aus ihm gemacht worden sind [? - wie Fluri das auch immer gemeint hat]. [.] Auffällig ist es, wie wenig Ausführliches über [ihn] [.] uns berichtet ist. [.] In Hans Frisching, dem jungen, steckte besonders starkwallendes Kriegerblut. Das gemächliche Schuhmacherhandwerk des Vaters wird ihm nicht besonders zugesagt haben; er wurde ein Metzger. [.] Seine kriegerische Laufbahn begann er schon als 19jähriger Jüngling. Er zog 1507 gleichzeitig wie sein Vater in die Lombardei [.]. Bereits im Jahr 1508 verehelichte er sich mit einer Tochter aus der freiburgischen oder waadtländischen Familie Gobet" (etc.; p. 8 f.). Zur dürftigen Aktenlage sagt Fluri, dass besonders Unterlagen aus Frischings "Sturm- und Drangperiode [.] verschwunden sind", was er mit dem späteren sozialen Statusgewinn in Zusammenhang vermutet (p. 9). -- Adolf Fluri (Tramelan 1865-1930 Bern), ref., von Herbetswil, ab 1910 auch von Bern. Von 1886 bis zu seinem Tod Französischlehrer am Seminar Muristalden Bern. In seiner Freizeit betrieb Fluri fruchtbare Studien zur bernischen Schul-, Kirchen- und Kulturgeschichte, besonders zur Münzgeschichte. 1903 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern. (HLS; gem. kurzem Nachruf "ein geborner Sammler und Gelehrter im vorbildlichen Masse", in: Der Schweizer Sammler, Bd. 4, H. 4., 1930, p. 62). - Sprache: de, fr.
Verlag: Bern, Verlag Dr. Gustav Grunau 1923., 1923
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Gr.-8°. 51 SS. 3 Tafeln mit Abbildungen. OBrosch. Gelegentlich leichte Feuchtigkeitsspuren (kaum störend). Gesamthaft recht gutes Exemplar - - SD aus: Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde, Jg. 19, H. 2 - Tafeln: 1. Abkürzungen (für Münzarten: Zeichen, Münzzeichen), 2 u. 3: Bernermünzen der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Abbn. von Avers u. Revers) - Mit systematischem Beilagen-Anhang (Münzsorten, Einlösungs-Tarife, Gesetzliche Bestimmungen zur Umwandlung, Rechnungsmünzen in Freiburg und Waadt) -- Adolf Fluri (Tramelan 1865-1930 Bern), von Herbetswil, ab 1910 auch von Bern. Von 1886 bis zu seinem Tod Französischlehrer am Seminar Muristalden Bern. In seiner Freizeit betrieb Fluri fruchtbare Studien zur bernischen Schul-, Kirchen- und Kulturgeschichte, besonders zur Münzgeschichte (HLS). - Sprache: de.
Verlag: Bern, Redaktion, Druck und Verlag Dr. Gustav Grunau 1917., 1917
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
8°. 63+1 SS. Portr.-Front. in Braundruck (Buchdruck, Cliché). OBrosch. (marginal etwas stockfleckig/verfärbt, Fleck a. Vorderdeckel). Schnitt etwas stockfleckig. Leichtere Alters- u. Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren, Vorderdeckel mit Besitzervermerk in Bleistift. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar - - SD aus: Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde, Jg. 13, H. 1, 1917 - Digitalis. in e-periodica - Provenienz / Besitzervermerk: A. Büchi, i.e. Prof. Dr. Albert Büchi, (Frauenfeld 1864-1930 Freiburg), von Ettenhausen (heute Aadorf). Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Freiburg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz (HLS) - Mit Bibliographie 'W. F. v. Mülinens literarische Arbeiten. Zusammengestellt von Ad. Fluri' (pp. 56-63) - Inhalt: I. Reden gehalten an der Leichenfeier in der Heiliggeistkirche, 18. Januar 1917 (Redner: die Professoren Hadorn, Weese, Studer, Türler, Abschiedsworte von Hrn. Fritz Hodler im Krematorium) II. Pressestimmen : 1. Nekrologe (u.a. R. v. Tavel im Berner Tagblatt, Staatsarchivar G. Kurz im 'Intelligenzblatt', [Gerold] Meyer von Knonau in der NZZ, H. [wohl: Hans Albrecht] v. Segesser im 'Vaterland', Prof. Dr. [A.] Büchi in Freiburger Nachrichten), 2. Berichte über die Leichenfeier III. Bibliographie - Wolfgang Friedrich von Mülinen (Bern 1863-1917 ibid.), von Bern. Studien u.a. in Freiburg, Berlin und Bern, 1887 Dr. phil., 1896 ao. Prof. für Schweizer Geschichte an der Univ. Bern. Ab 1900 Leiter der Stadt- und Universitätsbibliothek Bern. Verfasser zahlreicher Aufsätze und Quelleneditionen zur Berner Geschichte vom Mittelalter bis in die frühe Neuzeit (etc.; HLS) - "Er ist der grosse Anreger, der mit dem Adel seiner Gesinnung und seiner Hingabe eine leuchtende Spur in der Forschung hinterliess" (Feller/Bonjour 2, 2. A. 1979, p. 607) -- Adolf Fluri (Tramelan 1865-1930 Bern), von Herbetswil, ab 1910 auch von Bern. Von 1886 bis zu seinem Tod Französischlehrer am Seminar Muristalden Bern. In seiner Freizeit betrieb Fluri fruchtbare Studien zur bernischen Schul-, Kirchen- und Kulturgeschichte, besonders zur Münzgeschichte (HLS). - Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürcher und Furrer, 1897
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
Hardcover. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. Guter Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature on spine. Good condition, some traces of use. s2310 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Sprache: Deutsch
Verlag: Haupt, Bern, 1910
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
Hardcover. 184 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. 61896 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450 Faksimile-Nachdruck in einer einmaligen Auflage von 1500 Exemplaren.
Verlag: Bern Verlag Gustav Grunau, 1910
Anbieter: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Schweiz
Halblederband marmoriert, mit 12 Tafeln mit Münzenabbildungen, 184 Seiten, 16 x 23,5 cm, Stempel auf Vorsatz, schönes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bern, Gutenbergstube, 1913
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. Kbx 26.1.6. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Schweizerische Kreditanstalt, Bern, Numismatische Abteilung Ohne Jahresangabe [1980], Bern, 1980
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Leinen. Zustand: gut. Nachdruck, Faksimile. Fadengehefteter zweifarbiger Ganzleineneinband mit goldgeprägtem Rückentitel, goldgeprägtem Deckelmedaillon und Schmuckvorsätzen. Einband und Fußschnitt partiell berieben, Exlibris auf Innendeckel (s. Foto), das Papier etwas nachgedunkelt, einzelne Seiten mit winzigem Knickchen der unteren Ecke, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Luther pflegte zu sagen: "Bei der Rute muß der Apfel liegen", um zu zeigen, wie strenge Zucht mit freundlicher Aufmunterung gepaart sein müsse. Dass in den Schulen des alten Bern noch bis ins 17. Jahrhundert sogar die Studenten unter der Zucht der Rute standen, ist bekannt genug. Weniger bekannt hingegen ist die andere Tatsache, dass eine gestrenge Obrigkeit alljährlich einen förmlichen Silberregen in Gestalt von Schul-, Katechismus- und Psalmenpfennigen über die geplagte Schuljugend der Hauptstadt sich ergiessen liess. Von dieser merkwürdigen Erscheinung hat man bis jetzt wenig Notiz genommen; der Schulhistoriker zog an ihr fürbas, ohne sich näher um die Geschichte der Pfennige mit wunderlichen Namen zu kümmern, während der Numismatiker sich bloss um das Gepräge und den Wert der Silberlinge interessierte. Infolgedessen blieben wir über den Ursprung und die Verwendung der Schulpfennige ziemlich im Unklaren, wenn nicht ganz im Dunkel. Es soll nun hier versucht werden, den Gegenstand etwas näher ins Licht zu rücken. Das doppelte Interresse, das ihm entgegengebracht werden kann, wird sich auch in unserer Darstellung wiederspiegeln, die sich sowohl auf dem Gebiete der Münz- und Geldkunde, als auf demjenigen der Schul- und Erziehungsgeschichte bewegen wird. Das Auftreten der ersten sog. Schulpfennige fällt merkwürdigerweise in die Zeit der grossen, namentlich durch den 30jährigen Krieg hervorgerufenen Münzwirren, von welchen Franz Haffner in seinem "Solothurnischen Schaw-Platz" (II, 277) schreibt, dass "so lang die Welt steht, von dergleichen Fripper-Kipper- und Wippery niemal gehört". Wir können diese Münzkalamitäten, die noch immer auf eine eingehende Untersuchung und Bearbeitung harren, nicht ohne weiteres übergehen. Die Geldkrisis begann indessen schon vor dem Ausbruche des Krieges. Bereits im Jahr 1614 musste der Rat von Bern sich nach Mitteln umsehen, um seinen von fremden Gläubigern bedrängten Untertanen beistehen zu können. Zu diesem Zwecke beschloss er am 11. Juli, die Summe von 25 000 Kronen zu verwenden, um denjenigen, "Welche durch gloubwürdige schyn werdend können bewysen, das sy uß ehehafften ursachen und nötten an usseren orthen gelt uffgebrochen und dasselbig mit verlust und schaden wyderumb zu erlegen gezwungen werdindt," Hilfe zu leisten und zwar in der Weise, dass die Obrigkeit durch Bezahlung der Schuld an Stelle des alten Gläubigers trete. Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass die Untertanen zu Stadt und Land jederzeit auf goldene oder silberne Kleinodien oder Geschirr bei den vom Rate verordneten Verwaltern Geld entlehnen können. 1) Es ist dies der Anfang der sog. Silberhandlung einer staatlichen Pfandleihanstalt." (Aus der Einleitung) Josef Adolf Fluri (* 15. Februar 1865 in Tramelan; gestorben 18. März 1930 in Bern), heimatberechtigt in Herbetswil und Bern, war ein Schweizer Pädagoge und Historiker. Adolf Fluri kam als Sohn des Schuhmachers Joseph Fluri und der Salome Ruch zur Welt. 1890 verheiratete er sich mit der Elsässerin Magdalena Ermel. Die beiden hatten zusammen acht Kinder. Er besuchte die Schulen in Tramelan, von 1880 bis 1883 das Lehrerseminar Muristalden Bern und erwarb 1886 an der Universität Bern das Sekundarlehrerpatent. Von da an bis zu seinem Tod wirkte er als Französischlehrer am Lehrerseminar Muristalden. Neben seinem Beruf veröffentlichte Fluri Bücher und unzählige Beiträge zur Numismatik, Schul-, Kirchen- und Kulturgeschichte. 1910 erwarb er das Burgerrecht der Stadt Bern. (Wikipedia) In deutscher Sprache. VIII, 184, XII [Abbildungstafeln] pages. Groß 8° (160 x 230mm).
Sprache: Deutsch
Verlag: Basel, 1978
Anbieter: Antiquariat Bläschke, Darmstadt, Deutschland
8° Quer, Werkstoff mit OU. Zustand: Sehr gut. 208 S. : Ill. (z.T. farb.), graph. Darst. ; 21 cm SU mit Standspuren, - ansonste tadellos Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bern, Büchler,, 1923
Anbieter: Göppinger Antiquariat, Göppingen, Deutschland
Signiert
25 x 18 cm, Broschur. 23 S. Einband berieben, bestoßen, angeschmutzt und mit Einrissen. Mit handschriftlicher Widmung von Adolf Fluri auf dem Vorderdeckel. Eselsohrig. Immer wieder etwas angeschmutzt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Bern, Gustav Grunau., 1910
Anbieter: Daniel Thierstein, Bern, Schweiz
8°. VIII, 184 S., 12 Tafeln mit Münzenabbildungen. Originalleinwand mit goldgeprägtem Deckelmedaillon. Rücken leicht verblasst. Sprache: deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bern, Schweizer. Gutenbergstube, 1913
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
8°, 52 S., einzelne Textabb., Broschur., Umschlag etw. gebrauchsspurig, Stempel auf Umschlagsinnenseite, sonst gutes Exemplar. (= Beiträge zur Geschichte des Buchdrucks in der Schweiz. Beilage zum Jahresbericht 1912 der Schweizer. Gutenbergstube). 1100 gr. Schlagworte: Buchwesen - Buchdruck, Typo, Helvetica - Bern, Helvetica - Allgemein.
Verlag: Bern, Schweizerische Kreditanstalt (o.J.)
Anbieter: Daniel Thierstein, Bern, Schweiz
8°. 184 S., 12 Tafeln mit s/w. Abbildungen. Originalleinwand Sprache: deutsch.
Verlag: Bern, Verlag Gustav Grunau, 1910, Auflage: 1., 1910
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
Leinen, gebunden; rot/schwarz bedruckter, goldgeprägter Einband / Anz. Seiten: 184 / 16 x 23,1 cm / mit 12 Münztafeln / Zustand: gut, leichte Gebrauchsspuren; Einband leicht berieben, Rücken etwas gebleicht, vorderes Innengelenk angeplatzt Mit handschriftlicher Widmung des Verfassers verso Vorsatz Sprache: de.
Verlag: Verlag der Schweizer. Gutenbergstube, Historisches Museum - Buchdrukerei Räber & Cie. - Druck une Verlag Dr. Gustav Grunau - A. Benteli & Co. - Imprimerie Gustave Grunau - Druck und Verlag von K. J. Wyss 1914 1913 1925 1920 1908 1897, Bern - Luzern,, 1914
Anbieter: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Schweiz
Magazin / Zeitschrift
Halbleinenband. 52 (VIII planches en n/b) + 52 + 141 + 106 + 22 + 44 + 64 Seiten, 230x165mm, Obere und untere Abdeckung alle erhalten. Couvertures sonservées. Schönes Exemplar. En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.