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  • Binzer, Emilie von

    Sprache: Deutsch

    Verlag: EOD Network, 2012

    ISBN 10: 3226001299 ISBN 13: 9783226001297

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Paperback. Zustand: Brand New. 140 pages. German language. 8.43x5.85x0.73 inches. In Stock.

  • Bild des Verkäufers für Erzählungen. 2 Bde. in 1 Bd. zum Verkauf von Wiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH

    RITTER, Ernst [d. i. BINZER, Emilie von]

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Pesth G Heckenast, 1850

    Anbieter: Wiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH, Wien, Österreich

    Verbandsmitglied: ILAB VDAO

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    In-8; 4 Bll., 215, (1) pp; 2 Bll., 202, (1) pp; insges. 417 pp, späteres Halbleinen (Buchblock gebrochen); die ersten Seiten mit abnehmendem Braunfleck, sonst nur vereinzelt etwas stockfleckig. Weller 481; Kosch 1, 519. - Erste Ausgabe. Die als Emilie Henriette Adelheid von Gerschau geborenen Autorin (1801-1891) war mit dem deutschen Schriftsteller August Daniel von Binzer (1793-1868) verheiratet. Sie führte einen Salon in Wien und später in Linz; mit Grillparzer und Zedlitz stand sie in freundschaftlicher Verbindung. Ihr 1847 errichtetes Sommerdomizil in Altaussee wurde später zum "Parkhotel" umgebaut. - Selten, nicht in der Österreichischen Nationalbibliothek.

  • Emilie von Binzer

    Verlag: Gale ECCO, Print Editions

    ISBN 10: 1024585913 ISBN 13: 9781024585919

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Buch. Zustand: Neu. Neuware.

  • Binzer, Emilie von, Schriftstellerin (geb. von Gerschau; 1801-1891):

    Verlag: "Kiel, 15. IX. 1831 und "am Montag". 8° und 4°. Zus. 6 Seiten. Doppelblätter mit Adresse und rotem Lacksiegel.", 1831

    Anbieter: Antiquariat Susanne Koppel, Hamburg, Deutschland

    Verbandsmitglied: ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 1 von 5 Sternen 1 Stern, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    "An ihren Ehemann August Daniel von Binzer (1793-1868), Schriftsteller und Redakteur aus Kiel, den sie am Hof ihrer Tante, der Herzogin Wilhelmine von Sagan, kennengelernt hatte. Er war zeit seines Lebens ein Zug- und Wandervogel, gemeinsam veröffentlichten sie unter dem Pseudonym A. T. Beer "Erzählungen und Novellen" (1836). Beide Briefe sind nach "Nienstädten bei Altona abzugeben im Holsteinischen Hause in Altona" bzw. " . chez Mr. Köhnke". 1: Betrifft seine neue Aufgabe als Leiter von Köhnkes Erziehungsinstitut in Nienstedten. " [?] Daß wir aber von 1000 Th 450 für eine Wohnung geben sollen finde ich viel. - Ich kenne das Local ja gar nicht, denke mir aber fast, daß wo Köhnke auf 36 Schüler eingerichtet ist Platz für uns in seinem Hause sein müßte. Doch das verstehst Du besser. - In dem freien Unterricht ist doch wohl der Neffe Karl Binzer mit einbegriffen, denn was machen wir sonst mit dem ." Sie hat sich mit dem Kieler Juristen Franz Hermann Hegewisch (1783-1865) beraten und dessen "Einwände und Rathschläge" teilt sie ihm nun mit. " . erstens, und vor Allem mußt Du im Contract ausmachen, daß wenn es Dir gelingt die Anstalt zu heben, Köhnke Dich dann nicht kündigen kann, und die Früchte allein genießt, die Du gesaet hast. - 2tens Muß alles viel bestimmter ausgedruckt werden. - Der gedruckte Prospectus taugt gar nichts. - es müssen die Unterrichtsgegenstände detaillirt angegeben sein. - Es muß dargethan werden, daß die Schüler im Institute zur Universität reif werden - dann kann die Anstalt ein Bedürfniß des Landes erfüllen. - Die Holsteinischen Familien aus dem gebildeten Bürgerstande und vom Adel (vorzugsweise) können ihre Söhne statt nach Schulpfort, Ihlefeldt u.s.w. nach Nyenstädt schicken . Du hast hierzu den Vortheil, daß Du kein Schulpedant sondern ein Gentleman bist, und die Knaben nur gute Manieren von Dir lernen werden ." - Binzers Aufenthalt an der Elbe dauerte nicht lange. Die angesehene, von Markus Christian Köhnke 1811 gegründete Erziehungsanstalt für Knaben wurde Ostern 1832 geschlossen. 2: Sie berichtet über häusliche Probleme, gemeinsame Bekannte und den bevorstehenden Umzug mit 4 Kindern und ohne Hilfe. "[?] Gestern haben August und Marie den Tag bei der Frau Staatsministerin Bernstorff zugebracht, ganz allein mit ihr und waren ganz selig. - Otto Rantzau ist ganz wie ich über die Trennung von mir, ich werde ihn auch ungern scheiden sehn. Die beiden bringen den Winter mit ihrer Mutter in Kopenhagen zu. [?]" ? Kleine Beschädigungen durch Siegelausriss (Verlust weniger Buchstaben). ".

  • Binzer, Emilie von, dt. Schriftstellerin (1801-1891).

    Sprache: Italienisch

    Verlag: Linz u. Aussee, 1855-1857., 1857

    Anbieter: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Österreich

    Verbandsmitglied: ILAB VDAO

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zus. 14 S., 8°. Zustand: 0. Über den Freiherrn von Zedlitz u.a. - Der Vater der geb. Emilie Henriette Adelheid von Gerschau (Pseudonym Ernst Ritter), Freiherr von Gerschau, war ein unehelicher Sohn des kurländischen Herzogs Peter von Biron und russischer Generalkonsul in Kopenhagen. Emilie wurde am Hof ihrer Tante, der Herzogin Wilhelmine von Sagan, aufgezogen und erhielt dort die bestmögliche Erziehung und Bildung. 1822 lernte sie August Daniel von Binzer kennen, der einer Einladung ihrer Tante zu einer literarisch-musischen Veranstaltung im Schloss gefolgt war. Nach ihrer Hochzeit noch im selben Jahr lebte das Ehepaar u. a. in Venedig, Köln, Leipzig (wo August Daniel von Binzer als Redakteur für die Zeitung für die elegante Welt arbeitete), kurz in Augsburg und schließlich übersiedelte die Familie 1845 nach Wien. Die Dame des Hauses führte, so wie bereits zuvor in Leipzig, einen biedermeierlichen Salon, in dem Künstler, Literaten und Politiker ein und aus gingen. Das mit Freiherr von Zedlitz befreundete Ehepaar beschloss an einem österreichischen Alpensee gemeinsam ein Haus zu bauen. Die Wahl fiel auf Altaussee, wo im Jahr 1847 mit dem Bau des Seehauses (später Parkhotel) begonnen wurde. Im Jahr 1848 folgte das Ehepaar Adalbert Stifter nach Linz, wo sie im Winter das Eckhaus Promenade Klammstraße bewohnten, im Sommer aber in Altaussee lebten. Ihr Salon wurde hier der Treffpunkt der Linzer Gesellschaft sowie gehobener Wiener Gäste. Emilie von Binzer schrieb einige Werke, welche auch am Burgtheater aufgeführt wurden und stand Erzherzog Maximilian literarisch beratend zur Seite. Dieser besuchte sie noch kurz vor seiner Abreise nach Mexiko und sie erhielt nach seiner Hinrichtung einen Abschiedsbrief. Nachdem 1868 ihr Gatte und auch Adalbert Stifter verstorben waren übersiedelte sie zu einem ihrer Söhne nach München, wo sie im 90. Lebensjahr verstarb (Wikipedia). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. Sprache: Italienisch Gewicht in Gramm: 500.