EUR 38,60
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In den WarenkorbZustand: New. KlappentextThis work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the origina.
Verlag: 29 Upper Belgrave Place 28 Dec, 1846
Anbieter: Richard M. Ford Ltd, London, Vereinigtes Königreich
EUR 53,52
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb2pp., 8vo, good. He intended to deliver his book personally as an expression of his feelings of friendship and admiration for his correspondent. He recollects Scott's "kindness to the family of poor Lemaitre . . ." and to himself. He asks Scott to accept the book which he has obviously sent instead.
Verlag: Jaeger Albert, 1801-1891, 1891
Anbieter: Hammelburger Antiquariat, Hammelburg, Deutschland
Hardcover. Zustand: very good. Tirol und der baierisch-französische Einfall im Jahre 1703. Jäger, Albert, 1801-1891 Verlag: Innsbruck, Wagner, 1844 Verlag: Innsbruck, Wagner, Erscheinungsdatum: 1844 1. Aufl. 8°, (6), 474 S. Einband berieben, min. fleckig. HIER MIT PROMINENTER PROVENIENZ: HOFBIBLIOTHEK WITTELSBACH. Albert Jäger (* 8. Dezember 1801 in Schwaz; 10. Dezember 1891 in Innsbruck) war ein Benediktiner und Historiker. Er war der Begründer des Instituts für österreichische Geschichtsforschung.
Verlag: Rooms of the American Missionary Association 56 Reade Street New York, 1889
Anbieter: Richard M. Ford Ltd, London, Vereinigtes Königreich
EUR 178,41
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb31 + [1] pp., small 4to. With frontispiece engraved portrait of Hand. In original cream printed wraps, with 'DANIEL HAND.' printed on front cover in brown ink. In good condition, lightly-aged and worn. Presentation inscription at head of front cover: 'for Mrs. Evans - | with Compliments of G. A. Wilcox | Detroit.' Eight copies at American libraries on OCLC WorldCat, and the only copy on COPAC at the British Library. The manuscript, in Wilcox's hand, is 3pp., 12mo, on bifolium 1880s letterhead of the Hotel Metropole, London. It is divided into six numbered sections, dealing with the descendants of John Hand, Joseph Hand, Joseph Hand the second ('Son of Joseph above'), Jannah Hand ('Son of Joseph 2d'), Captain Daniel Hand and Daniel Hand the second ('Son of Capt. Daniel Hand'). With a proof, headed in contemporary manuscript 'Jan 19th', of an obituary notice of Dr George Hand, who 'died yesterday in London, England, in his 67th year'. Also present is a newspaper cutting of a long letter by 'G. A. W.' [i.e. Wilcox] 'To the Editor of The Tribune', dated 'New Haven, Oct. 27, 1888', headed 'A Sketch of Daniel Hand. His Fortune and How He made it. Interesting family history of Connecticut's latest philanthropist'. From the papers of Sir Francis Henry Evans.
Verlag: ohne Künstlerbezeichnung: um, 1850
Anbieter: Antiquariat Gallus / Dr. P. Adelsberger, Innsbruck, A, Österreich
Bleistiftzeichnung, 12,5 x 10 cm - Der Tiroler Albert Jäger war Historiker, Benediktiner und Begründer des Instituts für österreichische Geschichtsforschung.
Verlag: Paris: Cica 1850, 1850
Anbieter: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, USA
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Good. Color lithograph. 61 x 43.5cm. Creasing on edges. From the portfolio "Saint Germain des Prés ; abbaye et église, plans, vues, square et fontaine." Planche numérotée XXXII. Alexandre Albert Lenoir, a French architect, born in Paris, Oct. 21,1801. He studied under Debret in Paris and in Italy, and was the architect of a museum in the Palais des Thermes, uniting this palace with the museum of Cluny. In 1862 he became secretary of the school, and in 1859 a member of the academy of fine arts. His principal works are: Architecture et archeologie (Paris, 1839); Architecture militaire au moyen age et monuments religieux du moyen age (1847); and Architecture monastique (1852).
Verlag: Paris: Cica 1850, 1850
Anbieter: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, USA
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Good. Lithograph. 62.5 x 45cm. Tears on top margin . From the portfolio "Saint Germain des Prés ; abbaye et église, plans, vues, square et fontaine." Planche numérotée XXXV. Alexandre Albert, Lenoir a French architect, , born in Paris, Oct. 21,1801. He studied under Debret in Paris and in Italy, and was the architect of a museum in the Palais des Thermes, uniting this palace with the museum of Cluny. In 1862 he became secretary of the school, and in 1859 a member of the academy of fine arts. His principal works are: Architecture et archeologie (Paris, 1839); Architecture militaire au moyen age et monuments religieux du moyen age (1847); and Architecture monastique (1852).
Verlag: "Kiel, 15. IX. 1831 und "am Montag". 8° und 4°. Zus. 6 Seiten. Doppelblätter mit Adresse und rotem Lacksiegel.", 1831
Anbieter: Antiquariat Susanne Koppel, Hamburg, Deutschland
"An ihren Ehemann August Daniel von Binzer (1793-1868), Schriftsteller und Redakteur aus Kiel, den sie am Hof ihrer Tante, der Herzogin Wilhelmine von Sagan, kennengelernt hatte. Er war zeit seines Lebens ein Zug- und Wandervogel, gemeinsam veröffentlichten sie unter dem Pseudonym A. T. Beer "Erzählungen und Novellen" (1836). Beide Briefe sind nach "Nienstädten bei Altona abzugeben im Holsteinischen Hause in Altona" bzw. " . chez Mr. Köhnke". 1: Betrifft seine neue Aufgabe als Leiter von Köhnkes Erziehungsinstitut in Nienstedten. " [?] Daß wir aber von 1000 Th 450 für eine Wohnung geben sollen finde ich viel. - Ich kenne das Local ja gar nicht, denke mir aber fast, daß wo Köhnke auf 36 Schüler eingerichtet ist Platz für uns in seinem Hause sein müßte. Doch das verstehst Du besser. - In dem freien Unterricht ist doch wohl der Neffe Karl Binzer mit einbegriffen, denn was machen wir sonst mit dem ." Sie hat sich mit dem Kieler Juristen Franz Hermann Hegewisch (1783-1865) beraten und dessen "Einwände und Rathschläge" teilt sie ihm nun mit. " . erstens, und vor Allem mußt Du im Contract ausmachen, daß wenn es Dir gelingt die Anstalt zu heben, Köhnke Dich dann nicht kündigen kann, und die Früchte allein genießt, die Du gesaet hast. - 2tens Muß alles viel bestimmter ausgedruckt werden. - Der gedruckte Prospectus taugt gar nichts. - es müssen die Unterrichtsgegenstände detaillirt angegeben sein. - Es muß dargethan werden, daß die Schüler im Institute zur Universität reif werden - dann kann die Anstalt ein Bedürfniß des Landes erfüllen. - Die Holsteinischen Familien aus dem gebildeten Bürgerstande und vom Adel (vorzugsweise) können ihre Söhne statt nach Schulpfort, Ihlefeldt u.s.w. nach Nyenstädt schicken . Du hast hierzu den Vortheil, daß Du kein Schulpedant sondern ein Gentleman bist, und die Knaben nur gute Manieren von Dir lernen werden ." - Binzers Aufenthalt an der Elbe dauerte nicht lange. Die angesehene, von Markus Christian Köhnke 1811 gegründete Erziehungsanstalt für Knaben wurde Ostern 1832 geschlossen. 2: Sie berichtet über häusliche Probleme, gemeinsame Bekannte und den bevorstehenden Umzug mit 4 Kindern und ohne Hilfe. "[?] Gestern haben August und Marie den Tag bei der Frau Staatsministerin Bernstorff zugebracht, ganz allein mit ihr und waren ganz selig. - Otto Rantzau ist ganz wie ich über die Trennung von mir, ich werde ihn auch ungern scheiden sehn. Die beiden bringen den Winter mit ihrer Mutter in Kopenhagen zu. [?]" ? Kleine Beschädigungen durch Siegelausriss (Verlust weniger Buchstaben). ".
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
München, 20. III. 1864, Gr.-8°. 1/2 Seite. "Nur der Gesang dringt zum Herzen, der die Poesie versinnlicht [.]". - Rothmund gilt bis heute als Begründer der modernen Chirurgie. - Aus dem Stammbuch Ernst von Possart.
Sprache: Italienisch
Verlag: Linz u. Aussee, 1855-1857., 1857
Anbieter: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Österreich
Signiert
Zus. 14 S., 8°. Zustand: 0. Über den Freiherrn von Zedlitz u.a. - Der Vater der geb. Emilie Henriette Adelheid von Gerschau (Pseudonym Ernst Ritter), Freiherr von Gerschau, war ein unehelicher Sohn des kurländischen Herzogs Peter von Biron und russischer Generalkonsul in Kopenhagen. Emilie wurde am Hof ihrer Tante, der Herzogin Wilhelmine von Sagan, aufgezogen und erhielt dort die bestmögliche Erziehung und Bildung. 1822 lernte sie August Daniel von Binzer kennen, der einer Einladung ihrer Tante zu einer literarisch-musischen Veranstaltung im Schloss gefolgt war. Nach ihrer Hochzeit noch im selben Jahr lebte das Ehepaar u. a. in Venedig, Köln, Leipzig (wo August Daniel von Binzer als Redakteur für die Zeitung für die elegante Welt arbeitete), kurz in Augsburg und schließlich übersiedelte die Familie 1845 nach Wien. Die Dame des Hauses führte, so wie bereits zuvor in Leipzig, einen biedermeierlichen Salon, in dem Künstler, Literaten und Politiker ein und aus gingen. Das mit Freiherr von Zedlitz befreundete Ehepaar beschloss an einem österreichischen Alpensee gemeinsam ein Haus zu bauen. Die Wahl fiel auf Altaussee, wo im Jahr 1847 mit dem Bau des Seehauses (später Parkhotel) begonnen wurde. Im Jahr 1848 folgte das Ehepaar Adalbert Stifter nach Linz, wo sie im Winter das Eckhaus Promenade Klammstraße bewohnten, im Sommer aber in Altaussee lebten. Ihr Salon wurde hier der Treffpunkt der Linzer Gesellschaft sowie gehobener Wiener Gäste. Emilie von Binzer schrieb einige Werke, welche auch am Burgtheater aufgeführt wurden und stand Erzherzog Maximilian literarisch beratend zur Seite. Dieser besuchte sie noch kurz vor seiner Abreise nach Mexiko und sie erhielt nach seiner Hinrichtung einen Abschiedsbrief. Nachdem 1868 ihr Gatte und auch Adalbert Stifter verstorben waren übersiedelte sie zu einem ihrer Söhne nach München, wo sie im 90. Lebensjahr verstarb (Wikipedia). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. Sprache: Italienisch Gewicht in Gramm: 500.