Verlag: [Bern, Francke 1904] -, 1904
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Gr.-8° (23 x 15.6 cm). pp. 189-195. Photogr. Front. Brosch. (etwas knittrig). Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Spuren ursprüngl. Faltung (vertikal u. horizontal; wenig störend). Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht ordentliches Exemplar - - SD aus: Jahrbuch des Schweizer Alpenclub SAC, Jg. 39 (1904) - Frontispiz wohl in (Kupfer-) Tiefdruck od. Lichtdruck nach Aufnahme von H. Rieckel: Blick vom Col du Mont Rouge auf Mont Gelé, Col de Fenêtre und Mont Avril - Am 8. März 1536 verliess Calvin "mit den Häuptern der evangelischen Partei sein Asyl [bei Aosta]. Da der St. Bernhard von Wachen besetzt war, sah sich die Flüchtlingsschar genötigt, einen andern Weg einzuschlagen. In die Schlucht des Buttier hinabsteigend [.] schlugen sie über das auf aussichtsreicher Terrasse des Talhanges gelegene Roiseau den Weg nach Val Pelline ein, überschritten durch das Val d'Ollomont ansteigend, das Joch zwischen Mont Avril und Mont Gelé, den Col de Fenêtre und erreichten talabwärts wandernd das Rhonetal. [.] So weit die Tradition. [.] Einer [dieser Glaubens-] Flüchtlinge mag es gewesen sein, der in dem Landsitz vor den Toren Aostas sich aufhielt [.] und, zur Flucht genötigt, den Weg nach dem Col de Fenêtre einschlug. Sein Name blieb unbekannt[.], aber der Volksmund benannte den Flüchtling mit dem Namen [.] Calvin." (p. 190 u. 194) -- Eduard Bähler (Biel 1870-1925 Gampelen), ref., von Längenbühl. 1895 Pfarrer in Thierachern, 1914 in Gampelen. 1909 Lizentiat, 1912 ao. Prof. für schweiz. Kirchengeschichte in Bern. Schwerpunkte in Bählers Forschungen waren die Reformation (Bern, Westschweiz) und die Geschichte der hugenottischen Glaubensflüchtlinge. Verschiedene hist. Publikationen belegen Bählers Verbundenheit mit Natur und Kunst. 1911 Dr. h.c. Lausanne. (HLS). - Sprache: de.
Verlag: Beer, Zürich,, 1917
Anbieter: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Schweiz
broschiert. 235x160mm, XXIX- 334Seiten, En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Verlag: Bern, Druck und Verlag von K. J. Wyß 1901 -, 1901
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
8° (19.5 x 13.2 x 1.5 cm). IV, 324 SS. Portr.-Front. (Doxat; etwas knittrig, Fleck im weissen Rand, hinterlegter Randeinriss). Interims-Brosch. (ziegelrot, später) mit mont. OVorderdeckel. Seiten unterschiedlich etwas gebräunt (Holzschliffpapier). Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar. - - Integral digitalis. in e-periodica - Portr.-Front. von Niklaus Doxat in etwas schummerigem Clichédruck - Ad 1 (pp. 1-29; mit Beilagen pp. 19-29). Nicolas Doxat (Yverdon 1682-20.3.1738 Belgrad), ref., von Démoret VD. Militär in Fremden Diensten, stand anfänglich in holländischen Diensten, trat 1712 in den Dienst Österreichs und nahm an Feldzügen in Sizilien und gegen die Türken teil. Als Militäringenieur entwarf er die Pläne verschiedener Festungswerke (1709-11) und befestigte das eingenommene Belgrad. Er nahm an der Eroberung von Nisch (Serbien) teil, musste aber die Stadt nach dreimonatiger Belagerung 1737 übergeben und erhielt freien Abzug. Darauf wurde er des Verrats angeklagt und 1738 enthauptet. (HLS mit Ref. nur de Vallière) - Beilage II: Abschrift der dem Wiener Kriegsrat eingegebene Rechtfertigungsschrift Doxats in Französisch - Ad. 2 (pp. 54-95): Thomas Murner (Oberehnheim, heute Obernai, Elsass 1475- vor dem 23.8.1537 ibid.), kath., aus Oberehnheim und Strassburg. Franziskaner, Priester, Theologe, Jurist, Humanist. "In seinen satirischen Schriften [.] geisselte Murner in Nachahmung von Sebastian Brants Narrenschiff die Zustände in der vorreformatorischen Gesellschaft. Drei Flugschriften, zwei lat., eine dt., griffen den Jetzerhandel in Bern auf. [.]. Der Übertritt Strassburgs zur Reformation 1525 vertrieb [ihn] nach Luzern, wo er Leutpriester wurde. Im dortigen Franziskanerkloster eröffnete er eine Druckerei, nahm 1526 an der Disputation von Baden teil, veröffentlichte deren Akten, druckte den 'Kirchendieb- und Ketzer-Calender' und mehrere Flugschriften gegen den Übertritt Berns zur Reformation" (etc.; HLS). - Ad 3 (pp. 139-169): Friedrich Haag (Diessenhofen TG 1846-1914 Bern), ref., von Hüttwilen TG. Philologe, 1887 ao. Prof. und 1891-1906 o. Prof. für klass. Philologie und Gymnasialpädagogik in Bern. [.] Bekannt wurde er als Verfasser von Schriften zur bernischen und schweizerischen Schulgeschichte. (HLS) - AD 4 (pp. 182-236), mit Vorwort Hallers pp. 182-194, die Briefe Bonstettens von 1827-1831 in Französisch - "Die nachstehenden Briefe Bonstettens werden unseres Wissens hier zum erstenmal veröffentlicht [.]. [.] Neues bringen diese Briefe allerdings eigentlich nicht [.]. Immerhin zeichnen sie uns das Bild des intimen geistigen Verkehrs aus seinen letzten Lebensjahren in einer besonders anschaulichen Weise." (p. 189) - David Albert Haller (1846-1932) Theologe und Pfarrer, u.a. 1875-1884 Pfarrer in Leissigen, 1897 Inselprediger in Bern; 1899-1926 Pfarrer an der Heiliggeistkirche in Bern (HBLS u. Kat. Burgerbibliothek Bern). - Sprache: de, fr.
Verlag: Biel, Verlag von Ernst Kuhn 1895., 1895
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Erstausgabe Signiert
8°. IX+I, 128 SS., 1 Bl. (Berichtigungen). OInterims-Brosch. (min. bestossen, marginal etwas gebräunt). Erste (Original-) Ausgabe. Seiten unterschiedlich leicht (griff-) knittrig. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Autorennotiz a. Vorderdeckel. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar / (Widmungsexemplar) - - Vermerk in Tinte 'Vom Verfasser' - Barth 14133; 1912 erschien eine französische Übersetzung von Emile Butticaz mit dem Titel '(-) réformateur à Grandson' (Barth 14134) - Gliederung des Inhalts: I. Jugend- u. Studienzeit, II. In der Schweiz (kirchliche Verhältnisse, Anfänge der Reformation in Grandson mit Farel u. Le Comte, III. Eroberung der Waadt (Yverdon, Disputation in Lausanne, Unruhen in Grandson), IV. Synode in Lausanne, V. Sieg der Reformation in Grandson, VI. Le Comte in Romainmôtier, Unruhen in der waadtländischen Kirche, Berufung nach Lausanne, Familienverhältnisse, Rückkehr nach Grandson, Tod, sowie weitere Schicksale der Familie, VII. Le Comte als Schriftsteller -- Jean Le Comte (de la Croix; Etaples, Picardie 1500-1572 Grandson), Ehrenbürger von Grandson. "Während des Studiums in Paris besuchte Le Comte den Unterricht von Mathurin Cordier, Jacques Lefèvre d'Etaples und Guillaume Briçonnet (Kreis von Meaux) und geriet so in deren Einflussbereich. [. Er] entschied sich sehr früh für die Reformation und kam 1532 in die Schweiz. 1532-1554 war er Pfarrer in Grandson und einer der ersten und aktivsten Reformatoren der Waadt. [.] Zwischen 1532 und 1564 gewann er die ganze Vogtei Grandson für die Reformation, was ein verschollenes, in Ausschnitten von Abraham Ruchat veröffentlichtes Journal beschrieb.[.] Er war der Vorfahre von zwanzig im Waadtland und im Fürstbistum Basel aktiven Pfarrern" (HLS; ohne Angabe der vorliegenden Monographie). "Vertrauter des Hofes von Navarra [.], Pfarrer von Courtelary 1564 [.]; hinterliess mehrere Schriften" (HBLS, mit Verweis auf Bähler) -- Eduard Bähler (Biel 1870-1925 Gampelen), ref., von Längenbühl. Theologe u. Historiker, u.a. 1895 Pfarrer in Thierachern. 1912 ao. Professor für schweizerische Kirchengeschichte in Bern. Schwerpunkte in Bählers Forschungen waren die Reformation (Bern, Westschweiz) und die Geschichte der hugenottischen Glaubensflüchtlinge (etc.; HLS). - Sprache: de.
Verlag: Bern Francke, 1912
Anbieter: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Schweiz
Marmorierter Halblederband, 224 Seiten, 14 x 21 cm, Erstauflage, gut erhalten.
Verlag: 1892, 1892
Anbieter: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, Schweiz
24.5 x17 cm, Xylogravure originale. 1 Blatt / 1 feuille. Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bei heute.Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. Und 19 Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider.Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.
Verlag: Bern A Francke, 1912
Anbieter: Antiquariat Hanfgarten, Heimiswil, CH, Schweiz
V, 224 Seiten. Fotoportrait gegenüber Titelseite. Neuer sauberer Halbleineneinband. Vorsatz und Titelseite einzelne schwache Flecken, sonst sehr gute Erhaltung.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Petrus Caroli und Johannes Calvin | Eduard Bähler | Taschenbuch | Deutsch | Inktank-Publishing | EAN 9783747735565 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Verlag: Bern, Verlag von A. Francke, 1912, Auflage: 1., 1912
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
broschiert; dunkelgrüner, schwarz bedruckter Einband / Anz. Seiten: 224 / 14,5 x 21,7 cm / mit 2 Portraits / Zustand: gut, mässige Gebrauchsspuren; buchblock leicht schief und etwas angeplatzt, 1 Lage gelockert, Einband leicht fleckig und gebräunt/lichtrandig Sprache: de.