Campbell stella patrick (18 Ergebnisse)
Weitere BilderProgrammheft Die Komödie Berlin 1959/60. Erstaufführung GELIEBTER LÜGNER nach Shaw/ Campbell von Kilty. Insz.: Jerome Kilty, Ausstattung: Ita Maximowna. Mit Elisabeth Bergner und O. E. Hasse
Die Komödie Berlin, Direktion: Hans Wölffer, verantw.: Brigitte Wenkel; Bernard Shaw, Stella Patrick Campbell, Jerome Kilty
Verlag: Berlin Selbstverlag 1960 0, 1960
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In den WarenkorbOBroschur. Zustand: Sehr gut. 16 S. mit Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, 8°. Mit Fotoportraits von Bergner, Hasse, Kilty, Shaw, Cambell u. Herbert Tree. Texte: Begegnung mit "Mrs. Pat" (J. Kilty). Shaw u. die Frauen (H. Spiel). Sehr gutes Exemplar. Broschüre.

Verlag: Hamburg: Krüger, 1953
- Hardcover
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In den WarenkorbZustand: Sehr gut. 8°. 1 Porträt, 430 Seiten, 5 Illustrationen. OLeinen mit Schutzumschlag und Schuber. Der Umschlag mit zwei kleinen Randeinrissen. Ein sauberes Exemplar! Der Briefwechsel mit der 'lebensvollsten Schauspielerin ihrer Zeit' enthält neben vielen privaten Details 'eine Fülle wertvoller Informationen über Hintergrun…d, Entstehung und Aufführung vieler Shaw'scher Dramen.' (Verlag) Dünndruck.

Geliebter Lügner. Programmheft der Spielzeit 1959 / 1960. Regie: Jerome Kilty. Ausstattung: Ita Maximowna. Mit: Elisabeth Bergner und O. E. Hasse.
Komödie, Die. - Wölffer, Hans (Direktion). - Jerome Kilty. - Nach Bernard Shaw / Stella Patrick Campbell. -
Verlag: Berlin, 1959 / 1960., 1960
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In den WarenkorbSoftcover. Originalheft, 21 x 14 cm. 16 Seiten mit Abbildungen, gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos phot…os -- Sommer in Berlin! Sie brauchen Lektüre? Wir haben sie. Kommen Sie in unser Ladengeschäft zum Stöbern! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K08540-413217.

Verlag: Hutchinson & Co Ltd [1923], London, 1923
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In den WarenkorbBlue/gilt hardback cloth cover. Zustand: Good. Second Edition. G : in Good condition without dust jacket. Cover lightly rubbed. 230mm x 150mm (9" x 6"). 359pp. Photogravure frontispiece and 40 other illustrations on art paper.

Briefwechsel mit seiner Freundin Stella Patrick Campbell. Herausgegeben von Alan Dent. Übertragen ins Deutsche und mit Erläuterungen versehen von Hermann Stresau.
Shaw, Bernard, Stella Patrick Campbell und Alan Dent (Hrsg.):
Sprache: Deutsch
Verlag: Reinbek b. Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verl.,, 1966
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In den WarenkorbOKart. (Taschenbuch). Zustand: Gut. 74.-78. Tsd... 378 S. ; 8°; Rücken etwas fleckig, papier altersbedingt etwas gebräunt, sonst sehr gut. /briefe Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.

Sprache: Deutsch
Verlag: Deutsche Grammophon, 1958
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Sprache: Deutsch
Verlag: Deutsche Grammophon, 1958
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Verlag: London, Gollancz., 1952
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In den Warenkorb339 S., OPp. mit goldgepr. Rückentitel. Register mit einigen Bleistiftanstr., eine Seite mit einer kleinen Schweinchenzeichnung. EA.

Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, Krüger, 1953
- Hardcover
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Gut. 430 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, kaum Gebrauchsspuren. sl-6709 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

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Taschenbuch. Ungekürzte Ausg. Taschenbuch 378 S.; GUTER ZUSTAND. Bernard Shaw and Mistress Patrick Campbell, their correspondence Size: 19 x 11 Cm. 300 Gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Rowohlt, 1960, 1960
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In den WarenkorbTaschenbuch, geringe Spuren. 378 Seiten Taschenbuch, geringe Spuren 707136407 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Rowohlt, 1961
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In den WarenkorbSoftcover. Zustand: Sehr gut. 123 Seiten Dieses Buch enthält den Briefwechsel zwischen Bernard Shaw und Stella Patrick Campbell. Es offenbart bemerkenswerte Einsichten in das persönliche und kreative Leben der beiden Korrespondenzen. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zus…tand. HC1-581-4/8-00598431 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 223.
Briefwechsel mit seiner Freundin Stella Patrick Campbell
Shaw, George Bernard, Patrick Campbell, Stella, Dent, Alan, Stresau, Hermann
Verlag: Rowohlt, 1960
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In den WarenkorbBroschiert. Zustand: Befriedigend. Ungekürzte Ausg. Altersbedingte Gebrauchsspuren, evtl. auch Mängelexemplar---. nein.
Sprache: Deutsch
Verlag: [Reinbek b. Hamburg] : Rowohlt Verlag, 1961
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In den WarenkorbZustand: Gut. 3. Auflage, 51. - 60. Tausend. 378 (4) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: werner Rebhuhn. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. »Dies sind die Briefe, die - zwischen 1899 und 1939 - ein intellektueller Riese und eine große und schöne Schauspielerin miteinander gewechselt haben, zwei an Geist und Persönli…chkeit hervorragende Menschen, die fünfzig Jahre lang die englisch sprechende Bühne beherrschten«. - George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence) war ein irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Musikkritiker, der 1925 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Leben: Shaw wuchs in Dublin in problematischen Familienverhältnissen auf. Er arbeitete zuerst als kaufmännischer Angestellter, zog aber bald nach London, um als Musik- und Theaterkritiker Fuß zu fassen. Zwischen 1879 und 1883 schrieb er fünf Romane, die von verschiedenen Verlagen zurückgewiesen wurden. Schließlich feierte er seine ersten Erfolge als Musikkritiker bei der Zeitung Star, für die er meisterhaft ironische Kommentare schrieb. Die Kompositionen von Ethel Smyth beispielsweise besprach er unter dem Pseudonym Corno di Basseto (Bassethorn). Shaw war einer der ersten Musikkritiker, der sich weigerte, dem Geschlecht des Komponisten irgendeine Bedeutung in der Beurteilung des Werkes beizumessen. 1923 fragte er die inzwischen geadelte Ethel Smyth in einem Brief, wie männlich das Werk von Händel und wie feminin die Arbeiten von Mendelssohn und Arthur Sullivan eigentlich seien. Eine führende Rolle spielte Shaw in der intellektuell-sozialistischen Fabian Society (Gesellschaft der Fabianer), die gesellschaftliche Veränderungen nicht revolutionär, sondern auf evolutionärem Weg anstrebte. Dort konnte er seine politischen Ideen als Vortragsredner verbreiten. Im Umkreis der Fabian Society lernte Shaw auch seine spätere Ehefrau Charlotte Payne-Townshend kennen, die er 1898 heiratete. Ferner war er einer der Urheber des Gründungsprogrammes der britischen Labourpartei. Shaw gilt auch als Mitbegründer der London School of Economics and Political Science (LSE), in der auch heute noch die Shaw-Library seiner erinnert. Shaw nahm sein Leben lang aktiv am politischen Geschehen teil. Ab 1897 war er jahrelang Ratsmitglied im Bezirk St. Pancras in London. Am Beginn des Ersten Weltkriegs veröffentlichte er 1914 einen großen Artikel, in dem er England und Deutschland zu Verhandlungen aufrief und blinden Patriotismus kritisierte. In den 1930er-Jahren reiste er in die Sowjetunion; seine Werke wurden dort mit Hilfe Artemi Chalatows verlegt. 1895 wurde Shaw Theaterkritiker bei der Saturday Review. Dies markierte einen ersten Schritt seines Lebenswerkes als Dramatiker. 1898 erschien sein erstes erfolgreiches Stück, Candida. Mehrere Komödien schlossen sich dem an, wie Der Teufelsschüler (1897), Arms and the Man (1898), Frau Warrens Beruf (1898), Captain Brassbound's Bekehrung (1900), Man and Superman (1902), Cäsar and Cleopatra (1901), Major Barbara (1905) und Androkolus und der Löwe (1912). Das 1913 erschienene Pygmalion lieferte später die Grundlage zum Musical und Film My Fair Lady. Nach dem Ersten Weltkrieg schrieb er ernstere Dramen wie Haus Herzenstod (1919) und Die Heilige Johanna (1923). Shaw war bis ins hohe Alter von 90 Jahren als Autor tätig. In der letzten Schaffensperiode (19301949) schenkte er politischen Problemen immer mehr Aufmerksamkeit und ließ dabei phantastische und satirische Elemente verschmelzen. Als Vertreter des intellektuellen Theaters schuf Shaw einen neuen Dramentypus das Diskussionsdrama, dessen Helden als Träger bestimmter Ideologien aufeinandertreffen. Das Hauptinteresse Shaws gilt nicht der Handlung, sondern dem Kampf der Meinungen, den Diskussionen über philosophische, moralische, politische Probleme, die seine Helden führen. Shaw greift oft zu satirischer Überspitzung und Groteske, seine Helden sind nicht selten exzentrisch. 1925 erhielt Shaw den Nobelpreis für ein ¼uvre, das von Idealismus und Menschenliebe gekennzeichnet ist, für seine brillante Satire, die sich oft mit außergewöhnlicher poetischer Schönheit verbindet (Per Halstrøm). Eine Besonderheit von Shaws Publikationen sind die langen Vorworte. In diesen stellt er die in den Theaterstücken behandelten Themen und Probleme ausführlich dar, sodass die Vorworte oft länger sind als die Stücke selbst. Shaws Briefwechsel mit Stella Patrick Campbell wurde ebenfalls als Drama von Jerome Kilty mit dem Titel DEAR LIAR: A Comedy of Letters auf die Bühne gebracht. Seine Briefe an die berühmte Schauspielerin Ellen Terry sind ebenfalls veröffentlicht und als Theaterstück adaptiert worden. Noch vor seinem Tod war Shaws Name weit über die britischen Inseln hinaus bekannt. Aufgrund seines Ärgers über die englische Orthografie spendete er einen Teil seines Vermögens für die Schaffung eines neuen englischen phonetischen Alphabets, das im Zuge eines Wettbewerbs von Ronald Kingsley Read entworfen wurde und nach dessen Initiator Shaw-Alphabet (engl.: Shavian alphabet) genannt wird. Zu Lebzeiten gönnte sich Shaw als einzigen Ausdruck seines beträchtlichen Vermögens einen Rolls-Royce. Shaw ist der einzige Nobelpreisträger, der auch einen Oscar erhielt. Er erhielt den Oscar 1939 für das beste Drehbuch für die Verfilmung von Pygmalion. . Aus wikipedia-George_Bernard_Shaw. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.
Sprache: Deutsch
Verlag: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960
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In den WarenkorbZustand: Gut. Taschenbucherstausgabe. 378 (4) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. »Dies sind die Briefe, die - zwischen 1899 und 1939 - ein intellektueller Riese und eine große und schöne Schauspielerin miteinander gewechselt haben, zwei an Geist und Persönlichkeit…hervorragende Menschen, die fünfzig Jahre lang die englisch sprechende Bühne beherrschten«. - George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence) war ein irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Musikkritiker, der 1925 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Leben: Shaw wuchs in Dublin in problematischen Familienverhältnissen auf. Er arbeitete zuerst als kaufmännischer Angestellter, zog aber bald nach London, um als Musik- und Theaterkritiker Fuß zu fassen. Zwischen 1879 und 1883 schrieb er fünf Romane, die von verschiedenen Verlagen zurückgewiesen wurden. Schließlich feierte er seine ersten Erfolge als Musikkritiker bei der Zeitung Star, für die er meisterhaft ironische Kommentare schrieb. Die Kompositionen von Ethel Smyth beispielsweise besprach er unter dem Pseudonym Corno di Basseto (Bassethorn). Shaw war einer der ersten Musikkritiker, der sich weigerte, dem Geschlecht des Komponisten irgendeine Bedeutung in der Beurteilung des Werkes beizumessen. 1923 fragte er die inzwischen geadelte Ethel Smyth in einem Brief, wie männlich das Werk von Händel und wie feminin die Arbeiten von Mendelssohn und Arthur Sullivan eigentlich seien. Eine führende Rolle spielte Shaw in der intellektuell-sozialistischen Fabian Society (Gesellschaft der Fabianer), die gesellschaftliche Veränderungen nicht revolutionär, sondern auf evolutionärem Weg anstrebte. Dort konnte er seine politischen Ideen als Vortragsredner verbreiten. Im Umkreis der Fabian Society lernte Shaw auch seine spätere Ehefrau Charlotte Payne-Townshend kennen, die er 1898 heiratete. Ferner war er einer der Urheber des Gründungsprogrammes der britischen Labourpartei. Shaw gilt auch als Mitbegründer der London School of Economics and Political Science (LSE), in der auch heute noch die Shaw-Library seiner erinnert. Shaw nahm sein Leben lang aktiv am politischen Geschehen teil. Ab 1897 war er jahrelang Ratsmitglied im Bezirk St. Pancras in London. Am Beginn des Ersten Weltkriegs veröffentlichte er 1914 einen großen Artikel, in dem er England und Deutschland zu Verhandlungen aufrief und blinden Patriotismus kritisierte. In den 1930er-Jahren reiste er in die Sowjetunion; seine Werke wurden dort mit Hilfe Artemi Chalatows verlegt. 1895 wurde Shaw Theaterkritiker bei der Saturday Review. Dies markierte einen ersten Schritt seines Lebenswerkes als Dramatiker. 1898 erschien sein erstes erfolgreiches Stück, Candida. Mehrere Komödien schlossen sich dem an, wie Der Teufelsschüler (1897), Arms and the Man (1898), Frau Warrens Beruf (1898), Captain Brassbound's Bekehrung (1900), Man and Superman (1902), Cäsar and Cleopatra (1901), Major Barbara (1905) und Androkolus und der Löwe (1912). Das 1913 erschienene Pygmalion lieferte später die Grundlage zum Musical und Film My Fair Lady. Nach dem Ersten Weltkrieg schrieb er ernstere Dramen wie Haus Herzenstod (1919) und Die Heilige Johanna (1923). Shaw war bis ins hohe Alter von 90 Jahren als Autor tätig. In der letzten Schaffensperiode (19301949) schenkte er politischen Problemen immer mehr Aufmerksamkeit und ließ dabei phantastische und satirische Elemente verschmelzen. Als Vertreter des intellektuellen Theaters schuf Shaw einen neuen Dramentypus das Diskussionsdrama, dessen Helden als Träger bestimmter Ideologien aufeinandertreffen. Das Hauptinteresse Shaws gilt nicht der Handlung, sondern dem Kampf der Meinungen, den Diskussionen über philosophische, moralische, politische Probleme, die seine Helden führen. Shaw greift oft zu satirischer Überspitzung und Groteske, seine Helden sind nicht selten exzentrisch. 1925 erhielt Shaw den Nobelpreis für ein ¼uvre, das von Idealismus und Menschenliebe gekennzeichnet ist, für seine brillante Satire, die sich oft mit außergewöhnlicher poetischer Schönheit verbindet (Per Halstrøm). Eine Besonderheit von Shaws Publikationen sind die langen Vorworte. In diesen stellt er die in den Theaterstücken behandelten Themen und Probleme ausführlich dar, sodass die Vorworte oft länger sind als die Stücke selbst. Shaws Briefwechsel mit Stella Patrick Campbell wurde ebenfalls als Drama von Jerome Kilty mit dem Titel DEAR LIAR: A Comedy of Letters auf die Bühne gebracht. Seine Briefe an die berühmte Schauspielerin Ellen Terry sind ebenfalls veröffentlicht und als Theaterstück adaptiert worden. Noch vor seinem Tod war Shaws Name weit über die britischen Inseln hinaus bekannt. Aufgrund seines Ärgers über die englische Orthografie spendete er einen Teil seines Vermögens für die Schaffung eines neuen englischen phonetischen Alphabets, das im Zuge eines Wettbewerbs von Ronald Kingsley Read entworfen wurde und nach dessen Initiator Shaw-Alphabet (engl.: Shavian alphabet) genannt wird. Zu Lebzeiten gönnte sich Shaw als einzigen Ausdruck seines beträchtlichen Vermögens einen Rolls-Royce. Shaw ist der einzige Nobelpreisträger, der auch einen Oscar erhielt. Er erhielt den Oscar 1939 für das beste Drehbuch für die Verfilmung von Pygmalion. . . . Aus wikipedia-George_Bernard_Shaw. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.
Weitere BilderVerlag: London: Hutchinson and Company. [], 1922
- Hardcover
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In den WarenkorbSecond edition. Signed by the author. Publisher's original navy blue cloth with gilt titles to the upper board and spine. With a photogravure frontispiece and 40 further illustrations on art paper throughout the text. A near fine copy, the binding firm with a little bumping at the tips of the slightly rolled spine, the cloth and… gilt bright and fresh. The contents are clean throughout. Signed and inscribed by the author in blue ink underneath the portrait frontispiece "Mrs Patrick Campbell / (Beatrice Stella Cornwallis West) / Dec 1st 1923". Uncommon thus. The autobiography of Mrs Patrick Campbell (18651940), one of the leading British stage actresses of her generation, celebrated for her striking beauty, quick wit, and fiery temperament. She made her stage debut in 1888 and achieved her first major success in 1893 as Paula Tanqueray in Sir Arthur Wing Pinero's The Second Mrs. Tanqueray. Two years later, she starred opposite Sir Johnston Forbes-Robertson as Juliet in Romeo and Juliet, beginning a long and successful stage partnership. Campbell went on to deliver acclaimed performances in some of the most important roles of the period. In 1907, she gave a memorable portrayal of Hedda in Henrik Ibsen's Hedda Gabler, and in 1914 she originated the role of Eliza Doolittle in Pygmalion, which her close friend George Bernard Shaw wrote specifically for her. Her first marriage, to Patrick Campbell, ended with his death in 1900, although she retained the name by which she became widely known. In 1914, she married George Cornwallis-West, a writer and soldier who had previously been married to Jennie Jerome, the mother of Winston Churchill. Further details and images for any of the items listed are available on request. All items are catalogued by humans. Lucius Books welcomes direct contact with our customers. Signed by Author(s).
Signed photograph of Mrs Patrick Campbell (Beatrice Stella Cornwallis-West), laid down on a leaf from an autograph album which has the signature of the Czech violinist and composer Jan Kubelik on the reverse.
Mrs Patrick Campbell (1865-1940; born Beatrice Stella Tanner and later Beatrice Stella Cornwallis-West), English actress; Jan Kubelik (1880-1940), Czech violinist and composer
Verlag: Undated. Photograph printed by Haycock Cadle & Graham Ltd. Camberwell London S.E.5'
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
Anbieter: Richard M. Ford Ltd, London, Vereinigtes KönigreichRichard M. Ford Ltd
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In den WarenkorbFair, on lightly-aged paper. The publicity photograph of Mrs Patrick Campbell, : Roughly 10.5 x 13 cm. Printed in green. Depicts her leaning forwards, with neck and forearms exposed. Across the foot she has written: 'Beatrice Stella Cornwallis West. | (Mrs. Patrick Campbell)'. Laid down on a leaf from an autograph album, on the…reverse of which is Kubelik's signature: 'jan Kubelik | 25.XI.1921'.

Sprache: Deutsch
Verlag: Deutsche Grammophon,
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