Verlag: Berlin Selbstverlag 1960 0, 1960
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Sehr gut. 16 S. mit Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, 8°. Mit Fotoportraits von Bergner, Hasse, Kilty, Shaw, Cambell u. Herbert Tree. Texte: Begegnung mit "Mrs. Pat" (J. Kilty). Shaw u. die Frauen (H. Spiel). Sehr gutes Exemplar. Broschüre.
Verlag: Berlin, 1959 / 1960., 1960
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. Originalheft, 21 x 14 cm. 16 Seiten mit Abbildungen, gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K08540-413217.
Verlag: Hutchinson & Co Ltd [1923], London, 1923
Anbieter: Barter Books Ltd, Alnwick, NORTH, Vereinigtes Königreich
Verbandsmitglied: IOBA
EUR 32,56
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbBlue/gilt hardback cloth cover. Zustand: Good. Second Edition. G : in Good condition without dust jacket. Cover lightly rubbed. 230mm x 150mm (9" x 6"). 359pp. Photogravure frontispiece and 40 other illustrations on art paper.
Sprache: Deutsch
Verlag: Reinbek b. Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verl.,, 1966
OKart. (Taschenbuch); Zustand: Gut. 74.-78. Tsd.;. 378 S. ; 8°; Rücken etwas fleckig, papier altersbedingt etwas gebräunt, sonst sehr gut. /briefe Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Sprache: Deutsch
Verlag: Deutsche Grammophon, 1958
Anbieter: KULTur-Antiquariat, Boizenburg, MV, Deutschland
LP. Zustand: Sehr gut. GER 43 047. 1 LP. LP VG-. Cover G (Kantenabrieb, altersbedingt vergilbt u. an Oberseite leicht eingerissen). Keine Jahresangabe - geschätzt ca. von 1958. Bei Mehrfachbestellungen ab der 3. LP keine zusätzlichen Versandkosten (außer bei amazon, dort jeweils + 1,- Euro statt 3,- Euro Versandkosten). Versand im speziellen LP-Versandkarton. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1005.
Sprache: Deutsch
Verlag: Deutsche Grammophon, 1958
Anbieter: KULTur-Antiquariat, Boizenburg, MV, Deutschland
LP. Zustand: Sehr gut. GER 43 047. 1 LP. LP VG+. Cover VG. Keine Jahresangabe - geschätzt ca. von 1958. Bei Mehrfachbestellungen ab der 3. LP keine zusätzlichen Versandkosten (außer bei amazon, dort jeweils + 1,- Euro statt 3,- Euro Versandkosten). Versand im speziellen LP-Versandkarton. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1005.
Verlag: London, Gollancz., 1952
Anbieter: ANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL, Unterreit-Stadl, Deutschland
339 S., OPp. mit goldgepr. Rückentitel. Register mit einigen Bleistiftanstr., eine Seite mit einer kleinen Schweinchenzeichnung. EA.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, Krüger, 1953
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
Hardcover. 430 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, kaum Gebrauchsspuren. sl-6709 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag, 1981
ISBN 10: 3596250277 ISBN 13: 9783596250271
Anbieter: Buli-Antiquariat, Gumtow, Deutschland
Taschenbuch. Ungekürzte Ausg. Taschenbuch 378 S.; GUTER ZUSTAND. Bernard Shaw and Mistress Patrick Campbell, their correspondence Size: 19 x 11 Cm. 300 Gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Rowohlt, 1960, 1960
Anbieter: Hubert Wilhelm Eichhorn, Möhnesee, Deutschland
Taschenbuch, geringe Spuren. 378 Seiten Taschenbuch, geringe Spuren 707136407 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Sprache: Deutsch
Verlag: Rowohlt, 1961
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. 123 Seiten Diese Sammlung berühmter Briefe zwischen Bernard Shaw und Stella Patrick Campbell bietet Einblicke in eine bemerkenswerte Freundschaft und intellektuellen Austausch. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-807-5/8-00440658 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 221.
Sprache: Deutsch
Verlag: Rowohlt Verlag, 1960
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. 123 Seiten Das Buch enthält den Briefwechsel zwischen Bernard Shaw und Stella Patrick Campbell und gibt Einblicke in ihre persönliche und professionelle Beziehung. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-807-5/8-00440657 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 235.
Sprache: Deutsch
Verlag: Rowohlt, 1961
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. 123 Seiten Dieses Buch enthält den Briefwechsel zwischen Bernard Shaw und Stella Patrick Campbell. Es offenbart bemerkenswerte Einsichten in das persönliche und kreative Leben der beiden Korrespondenzen. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-581-4/8-00598431 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 223.
Sprache: Deutsch
Verlag: [Reinbek b. Hamburg] : Rowohlt Verlag, 1961
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Gut. 3. Auflage, 51. - 60. Tausend. 378 (4) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: werner Rebhuhn. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. »Dies sind die Briefe, die - zwischen 1899 und 1939 - ein intellektueller Riese und eine große und schöne Schauspielerin miteinander gewechselt haben, zwei an Geist und Persönlichkeit hervorragende Menschen, die fünfzig Jahre lang die englisch sprechende Bühne beherrschten«. - George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence) war ein irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Musikkritiker, der 1925 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Leben: Shaw wuchs in Dublin in problematischen Familienverhältnissen auf. Er arbeitete zuerst als kaufmännischer Angestellter, zog aber bald nach London, um als Musik- und Theaterkritiker Fuß zu fassen. Zwischen 1879 und 1883 schrieb er fünf Romane, die von verschiedenen Verlagen zurückgewiesen wurden. Schließlich feierte er seine ersten Erfolge als Musikkritiker bei der Zeitung Star, für die er meisterhaft ironische Kommentare schrieb. Die Kompositionen von Ethel Smyth beispielsweise besprach er unter dem Pseudonym Corno di Basseto (Bassethorn). Shaw war einer der ersten Musikkritiker, der sich weigerte, dem Geschlecht des Komponisten irgendeine Bedeutung in der Beurteilung des Werkes beizumessen. 1923 fragte er die inzwischen geadelte Ethel Smyth in einem Brief, wie männlich das Werk von Händel und wie feminin die Arbeiten von Mendelssohn und Arthur Sullivan eigentlich seien. Eine führende Rolle spielte Shaw in der intellektuell-sozialistischen Fabian Society (Gesellschaft der Fabianer), die gesellschaftliche Veränderungen nicht revolutionär, sondern auf evolutionärem Weg anstrebte. Dort konnte er seine politischen Ideen als Vortragsredner verbreiten. Im Umkreis der Fabian Society lernte Shaw auch seine spätere Ehefrau Charlotte Payne-Townshend kennen, die er 1898 heiratete. Ferner war er einer der Urheber des Gründungsprogrammes der britischen Labourpartei. Shaw gilt auch als Mitbegründer der London School of Economics and Political Science (LSE), in der auch heute noch die Shaw-Library seiner erinnert. Shaw nahm sein Leben lang aktiv am politischen Geschehen teil. Ab 1897 war er jahrelang Ratsmitglied im Bezirk St. Pancras in London. Am Beginn des Ersten Weltkriegs veröffentlichte er 1914 einen großen Artikel, in dem er England und Deutschland zu Verhandlungen aufrief und blinden Patriotismus kritisierte. In den 1930er-Jahren reiste er in die Sowjetunion; seine Werke wurden dort mit Hilfe Artemi Chalatows verlegt. 1895 wurde Shaw Theaterkritiker bei der Saturday Review. Dies markierte einen ersten Schritt seines Lebenswerkes als Dramatiker. 1898 erschien sein erstes erfolgreiches Stück, Candida. Mehrere Komödien schlossen sich dem an, wie Der Teufelsschüler (1897), Arms and the Man (1898), Frau Warrens Beruf (1898), Captain Brassbound's Bekehrung (1900), Man and Superman (1902), Cäsar and Cleopatra (1901), Major Barbara (1905) und Androkolus und der Löwe (1912). Das 1913 erschienene Pygmalion lieferte später die Grundlage zum Musical und Film My Fair Lady. Nach dem Ersten Weltkrieg schrieb er ernstere Dramen wie Haus Herzenstod (1919) und Die Heilige Johanna (1923). Shaw war bis ins hohe Alter von 90 Jahren als Autor tätig. In der letzten Schaffensperiode (19301949) schenkte er politischen Problemen immer mehr Aufmerksamkeit und ließ dabei phantastische und satirische Elemente verschmelzen. Als Vertreter des intellektuellen Theaters schuf Shaw einen neuen Dramentypus das Diskussionsdrama, dessen Helden als Träger bestimmter Ideologien aufeinandertreffen. Das Hauptinteresse Shaws gilt nicht der Handlung, sondern dem Kampf der Meinungen, den Diskussionen über philosophische, moralische, politische Probleme, die seine Helden führen. Shaw greift oft zu satirischer Überspitzung und Groteske, seine Helden sind nicht selten exzentrisch. 1925 erhielt Shaw den Nobelpreis für ein ¼uvre, das von Idealismus und Menschenliebe gekennzeichnet ist, für seine brillante Satire, die sich oft mit außergewöhnlicher poetischer Schönheit verbindet (Per Halstrøm). Eine Besonderheit von Shaws Publikationen sind die langen Vorworte. In diesen stellt er die in den Theaterstücken behandelten Themen und Probleme ausführlich dar, sodass die Vorworte oft länger sind als die Stücke selbst. Shaws Briefwechsel mit Stella Patrick Campbell wurde ebenfalls als Drama von Jerome Kilty mit dem Titel DEAR LIAR: A Comedy of Letters auf die Bühne gebracht. Seine Briefe an die berühmte Schauspielerin Ellen Terry sind ebenfalls veröffentlicht und als Theaterstück adaptiert worden. Noch vor seinem Tod war Shaws Name weit über die britischen Inseln hinaus bekannt. Aufgrund seines Ärgers über die englische Orthografie spendete er einen Teil seines Vermögens für die Schaffung eines neuen englischen phonetischen Alphabets, das im Zuge eines Wettbewerbs von Ronald Kingsley Read entworfen wurde und nach dessen Initiator Shaw-Alphabet (engl.: Shavian alphabet) genannt wird. Zu Lebzeiten gönnte sich Shaw als einzigen Ausdruck seines beträchtlichen Vermögens einen Rolls-Royce. Shaw ist der einzige Nobelpreisträger, der auch einen Oscar erhielt. Er erhielt den Oscar 1939 für das beste Drehbuch für die Verfilmung von Pygmalion. . Aus wikipedia-George_Bernard_Shaw. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.
Sprache: Deutsch
Verlag: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1960
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. Taschenbucherstausgabe. 378 (4) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. »Dies sind die Briefe, die - zwischen 1899 und 1939 - ein intellektueller Riese und eine große und schöne Schauspielerin miteinander gewechselt haben, zwei an Geist und Persönlichkeit hervorragende Menschen, die fünfzig Jahre lang die englisch sprechende Bühne beherrschten«. - George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence) war ein irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Musikkritiker, der 1925 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Leben: Shaw wuchs in Dublin in problematischen Familienverhältnissen auf. Er arbeitete zuerst als kaufmännischer Angestellter, zog aber bald nach London, um als Musik- und Theaterkritiker Fuß zu fassen. Zwischen 1879 und 1883 schrieb er fünf Romane, die von verschiedenen Verlagen zurückgewiesen wurden. Schließlich feierte er seine ersten Erfolge als Musikkritiker bei der Zeitung Star, für die er meisterhaft ironische Kommentare schrieb. Die Kompositionen von Ethel Smyth beispielsweise besprach er unter dem Pseudonym Corno di Basseto (Bassethorn). Shaw war einer der ersten Musikkritiker, der sich weigerte, dem Geschlecht des Komponisten irgendeine Bedeutung in der Beurteilung des Werkes beizumessen. 1923 fragte er die inzwischen geadelte Ethel Smyth in einem Brief, wie männlich das Werk von Händel und wie feminin die Arbeiten von Mendelssohn und Arthur Sullivan eigentlich seien. Eine führende Rolle spielte Shaw in der intellektuell-sozialistischen Fabian Society (Gesellschaft der Fabianer), die gesellschaftliche Veränderungen nicht revolutionär, sondern auf evolutionärem Weg anstrebte. Dort konnte er seine politischen Ideen als Vortragsredner verbreiten. Im Umkreis der Fabian Society lernte Shaw auch seine spätere Ehefrau Charlotte Payne-Townshend kennen, die er 1898 heiratete. Ferner war er einer der Urheber des Gründungsprogrammes der britischen Labourpartei. Shaw gilt auch als Mitbegründer der London School of Economics and Political Science (LSE), in der auch heute noch die Shaw-Library seiner erinnert. Shaw nahm sein Leben lang aktiv am politischen Geschehen teil. Ab 1897 war er jahrelang Ratsmitglied im Bezirk St. Pancras in London. Am Beginn des Ersten Weltkriegs veröffentlichte er 1914 einen großen Artikel, in dem er England und Deutschland zu Verhandlungen aufrief und blinden Patriotismus kritisierte. In den 1930er-Jahren reiste er in die Sowjetunion; seine Werke wurden dort mit Hilfe Artemi Chalatows verlegt. 1895 wurde Shaw Theaterkritiker bei der Saturday Review. Dies markierte einen ersten Schritt seines Lebenswerkes als Dramatiker. 1898 erschien sein erstes erfolgreiches Stück, Candida. Mehrere Komödien schlossen sich dem an, wie Der Teufelsschüler (1897), Arms and the Man (1898), Frau Warrens Beruf (1898), Captain Brassbound's Bekehrung (1900), Man and Superman (1902), Cäsar and Cleopatra (1901), Major Barbara (1905) und Androkolus und der Löwe (1912). Das 1913 erschienene Pygmalion lieferte später die Grundlage zum Musical und Film My Fair Lady. Nach dem Ersten Weltkrieg schrieb er ernstere Dramen wie Haus Herzenstod (1919) und Die Heilige Johanna (1923). Shaw war bis ins hohe Alter von 90 Jahren als Autor tätig. In der letzten Schaffensperiode (19301949) schenkte er politischen Problemen immer mehr Aufmerksamkeit und ließ dabei phantastische und satirische Elemente verschmelzen. Als Vertreter des intellektuellen Theaters schuf Shaw einen neuen Dramentypus das Diskussionsdrama, dessen Helden als Träger bestimmter Ideologien aufeinandertreffen. Das Hauptinteresse Shaws gilt nicht der Handlung, sondern dem Kampf der Meinungen, den Diskussionen über philosophische, moralische, politische Probleme, die seine Helden führen. Shaw greift oft zu satirischer Überspitzung und Groteske, seine Helden sind nicht selten exzentrisch. 1925 erhielt Shaw den Nobelpreis für ein ¼uvre, das von Idealismus und Menschenliebe gekennzeichnet ist, für seine brillante Satire, die sich oft mit außergewöhnlicher poetischer Schönheit verbindet (Per Halstrøm). Eine Besonderheit von Shaws Publikationen sind die langen Vorworte. In diesen stellt er die in den Theaterstücken behandelten Themen und Probleme ausführlich dar, sodass die Vorworte oft länger sind als die Stücke selbst. Shaws Briefwechsel mit Stella Patrick Campbell wurde ebenfalls als Drama von Jerome Kilty mit dem Titel DEAR LIAR: A Comedy of Letters auf die Bühne gebracht. Seine Briefe an die berühmte Schauspielerin Ellen Terry sind ebenfalls veröffentlicht und als Theaterstück adaptiert worden. Noch vor seinem Tod war Shaws Name weit über die britischen Inseln hinaus bekannt. Aufgrund seines Ärgers über die englische Orthografie spendete er einen Teil seines Vermögens für die Schaffung eines neuen englischen phonetischen Alphabets, das im Zuge eines Wettbewerbs von Ronald Kingsley Read entworfen wurde und nach dessen Initiator Shaw-Alphabet (engl.: Shavian alphabet) genannt wird. Zu Lebzeiten gönnte sich Shaw als einzigen Ausdruck seines beträchtlichen Vermögens einen Rolls-Royce. Shaw ist der einzige Nobelpreisträger, der auch einen Oscar erhielt. Er erhielt den Oscar 1939 für das beste Drehbuch für die Verfilmung von Pygmalion. . . . Aus wikipedia-George_Bernard_Shaw. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Farbig illustrierter Originalkarton mit Leinenrücken.
Verlag: Undated. Photograph printed by Haycock Cadle & Graham Ltd. Camberwell London S.E.5'
Anbieter: Richard M. Ford Ltd, London, Vereinigtes Königreich
Manuskript / Papierantiquität
EUR 89,43
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbFair, on lightly-aged paper. The publicity photograph of Mrs Patrick Campbell, : Roughly 10.5 x 13 cm. Printed in green. Depicts her leaning forwards, with neck and forearms exposed. Across the foot she has written: 'Beatrice Stella Cornwallis West. | (Mrs. Patrick Campbell)'. Laid down on a leaf from an autograph album, on the reverse of which is Kubelik's signature: 'jan Kubelik | 25.XI.1921'.
Verlag: Hutchinson & Co
Anbieter: James Cummins Bookseller, ABAA, New York, NY, USA
Signiert
Zustand: Japan vellum. About fine. Number 72 of 100 copies of the Edition De Luxe, signed with her signed card laid in. With a Photogravure Frontis and 40 Illustrations on Art Paper. 359. 1 vols. 8vo. Mrs Patrick Campbell (February 9, 1865 April 9, 1940) was one of the most successful British stage actresses of her generation. Her first marriage, from which she took the name by which she is generally known ended in 1900 with Patrick Campbell's death. Campbell then became the second wife of George Cornwallis-West, a dashing writer and soldier previously married to Jennie Jerome, the mother of Winston Churchill. With a Photogravure Frontis and 40 Illustrations on Art Paper. 359. 1 vols. 8vo Number 72 of 100 copies of the Edition De Luxe, signed with her signed card laid in.
Sprache: Deutsch
Verlag: Deutsche Grammophon,
Anbieter: Licus Media, Utting a. Ammersee, Deutschland
Vinyl. Zustand: Sehr gut. 1 Vinyl Hülle dezent nachgedunkelt, LP sehr gut erhalten. Werktäglicher Versand. Jede Lieferung m. ordentl. Rechnung und ausgew. MwSt. Der Versand erfolgt als Büchersendung / Einschreiben mit der Deutschen Post bzw. als Päckchen / Paket mit DHL. Die Lieferzeit ist abhängig von der Versandart und beträgt innerhalb Deutschlands 3-5 Tage, in der EU 5 - 12 Tage. KEIN Versand an Packstationen. Körperschaften und juristische Personen werden auf Wunsch per offener Rechnung beliefert. ***ATTENTION U.S. CUSTOMERS: Due to the new tariffs, we are unable to ship packages to the USA at this time. Thank you for understanding.*** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.