Sprache: Englisch
Verlag: SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz, 1985
ISBN 10: 3795795826 ISBN 13: 9783795795825
Anbieter: Musikhaus Vollberg Inh.Folker Vollberg, Überlingen, Deutschland
Softcover. Zustand: Wie New. Unbenutztes und ungelesenes Exemplar aus einem Messestand, jedoch auf dem Vorblatt als \'Mängelexemplar/Antiquarisch\' gekennzeichnet. !!! Leicht Lagerspuren.-Versand aus Deutschland innerhalb von 24 Stunden als Büchersendung. Zustellung in 3-5 Werktagen. Rechnung mit ausgewiesener MwSt.-.
Anbieter: WorldofBooks, Goring-By-Sea, WS, Vereinigtes Königreich
EUR 28,63
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Very Good. The book has been read, but is in excellent condition. Pages are intact and not marred by notes or highlighting. The spine remains undamaged.
Zustand: New. 1985. Paperback. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
Verlag: Frauenfeld; Berlag Huber, ., 1970
Anbieter: Werner Engelmann, Lahr, BW, Deutschland
Illustr. 189 S. Orig. Leinenband mit OU ---mit kl. Läsuren.
EUR 36,21
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. multilingual edition. 20 pages. German language. 12.00x9.00x0.25 inches. In Stock.
Anbieter: Klondyke, Almere, Niederlande
Zustand: Fair. 2nd Edition. Paperback, some illustrations in b/w, 8vo.; Covers plasticized.
Verlag: Frauenfeld und Stuttgart, Verlag Huber., 1970
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 21,5 x 13,5 cm. 189 Seiten, mit Abbildungen und Notenbeispielen. Original-Leinenband mit illustriertem Original-Umschlag. (= Wirkung und Gestalt. 9). Mit Werkeverzeichnis und Diskographie (S. 179-187). Schönes Exemplar.
Verlag: Zürich, Hug., 1972
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
39 S., 2 Tafeln. OKart. =156. Neujahrsblatt der Allgem. Musikgesellschaft in Zürich. Sprache: deutsch.
Verlag: VEB Breitkopf & Härtel Musikverlag, Leipzig, 1984
Anbieter: Musikantiquariat Staub, Leipzig, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Erstausgabe
1 Auflage. Jahr: 1984. Einband: Broschur. Beschreibung: 1984 - Mit einer Einführung in die geplante Revision seines Buches über Johann Sebastian Bach und mit einem Anhang herausgegeben von Erwin R. Jacobi. Ergänzendes Vorwort von Bernhard Billeter. Mit Noten. Als Manuskript gedruckt. Einband gebräunt. Innen gut und sauber erhalten. Sprache: de. 129 S.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Schon kurz nach dem Erscheinen von Wilhelm Furtwänglers Artikel 'Der Fall Hindemith' in der 'Deutschen Allgemeinen Zeitung' vom 25. November 1934 wusste Hindemith, dass seine Tage in Deutschland gezählt waren. Am 13. Februar 1935 erwähnte er in einem Brief an Willy Strecker Pläne, in der Türkei, in den USA oder in Basel tätig zu werden. Er hatte vor, in Deutschland wohnen zu bleiben, aber seine Stellung an der Hochschule für Musik im folgenden Jahr aufzugeben.In diesem Zusammenhang können die drei im Jahre 1936 komponierten Klaviersonaten als ein Bedürfnis Hindemiths nach Einkehr und Abgabe eines 'kompositorischen Rechenschaftsberichts' verstanden werden. Dafür spricht die Bedeutung, die ihnen der Komponist selbst beimaß, un dder Ernst, mit dem er während seines zweiten Türkei-Aufenthaltes, mitten in kräftezehrender praktischer und administrativer Aufbauarbeit, ans Werk ging.Die ersten beiden Sonaten sind kurz hintereinander entstanden. In einem Brief an Willy Strecker schreibt Hindemith dazu: 'Lieber Willy, hier bekommen Sie die bewusste Sonate [gemeint ist die 1. Sonate] und damit Sie nicht glauben, die Senilitas sei schon im Anzug, habe ich gleich noch eine hinnedruff gemacht, so zur Übung. Sie ist das leitere Gegenstück zu der immerhin gewichtigen ersten.Tatsächlich ist die 1. Sonate nicht nur musikalisch komplexer gestaltet, sondern sie gewinnt auch durch die Verbindung zu Hölderlins Gedicht 'Der Main' an zusätzlicher Bedeutung. Die 2. Sonate ist dagegen lichter in der Struktur und geradezu didaktisch konzipiert. Im ersten Satz fällt gleich zu Beginn der lange Atem der sehr gesanglich gestalteten Melodieführung auf. Diese Kantabilität ist für Hindemiths Stil in den dreißiger Jahren ebenso charaktieristisch wie das verhaltene pianissimo am Ende des letzten Satzes, das von einer Innerlichkeit zeugt, die bei der Hindemith-Rezeption leider viel zu selten beachtet wird.Schwierigkeitsgrad: 3-4.
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 194 Seiten : Illustrationen ; 24 cm Das Buch ist ordentlich erhalten und kann altersbedingte Gebrauchsspuren aufweisen. In DEUTSCHER, ENGLISCHER und FRANZÖSISCHER Sprache. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 465.
Verlag: Benteli, Bern,, 1984
Anbieter: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Schweiz
broschiert. 240x180mm, unpaginiert, mit vielen Farb- und s/w Photographien, En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Verlag: VEB Breitkopf & Härtel Musikverlag, Leipzig, 1984
Anbieter: Musikantiquariat Staub, Leipzig, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Erstausgabe
Zustand: Gut. Jahr: 1984. Einband: Broschur. Beschreibung: Mit einer Einführung in die geplante Revision seines Buches über Johann Sebastian Bach und mit einem Anhang herausgegeben von Erwin R. Jacobi. Ergänzendes Vorwort von Bernhard Billeter. Mit Noten. Als Manuskript gedruckt. Einband gebräunt. Gutes Expl. Sprache: de. 129 S.
Verlag: verlag huber & co. ag, frauenfeld - stuttgart, 1970
Anbieter: alt-saarbrücker antiquariat g.w.melling, Saarbrücken, Deutschland
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 1. auflage. oktav hardcover. gutes bis sehr gutes exemplar. gebundene ausgabe, leinenband mit illustriertem schutzumschlag, seiten 94/95 mit durchgehendem fleckchen, sonst noch sehr gut erhalten, frontispitz mit einfarbiger fotoportraitabbildung, 189 seiten mit zahlreichen noten im text. format 21,5 x 13 cm.
Verlag: Frauenfeld, Huber, 1970
Anbieter: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Deutschland
189 S. mit Abb. und Notenbeisp. OLn. Wirkung und Gestalt, 9.
Verlag: Huber, Frauenfeld u. Stuttgart, 1970
Anbieter: Löcker & Heck GmbH, Wien, Österreich
MARTIN in-8, 189 pp, 2 Tafeln, Notenbeisp. im Text, OLn.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Frank Martin kam 1890 als zehntes Kind eines musikliebenden Genfer Pfarrers zur Welt. Das Buch schildert die Umgebung, das Genfer Musikleben mit seinen Einflüssen auf das phantasievolle Kind und die äußeren und inneren Widerstände, die der junge Komponist zu überwinden hatte, um überhaupt Musiker werden zu können, sich durchzusetzen und - erst im reifen Alter - zu sich und zu seiner eigenen, unverwechselbaren Tonsprache zu finden. Darüber hinaus gibt der Autor aus seiner Sicht als Wissenschaftler und Interpret anhand ausgewählter Beispiele einen Einblick in Martins Kompositionstechnik und Stil und beleuchtet damit dessen besondere Stellung in der Musikgeschichte dieses Jahrhunderts, die er mit Vokalwerken wie 'Le Vin Herbé', den Sechs Monologen aus 'Jedermann' oder dem Requiem und mit seiner Instrumentalmusik, vor allem der 'Petite Symphonie Concertante' und seinen Kammerkompositionen, erlangen konnte.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Huber., 1970
Anbieter: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, Deutschland
Gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. Ohne Schutzumschlag. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 340.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Huber., 1970
Anbieter: Antiquariat Jochen Mohr -Books and Mohr-, Oberthal, Deutschland
hardcover. Zustand: Sehr gut. Wir verkaufen nur, was wir auch selbst lesen würden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 337.
Verlag: Frauenfeld [ua] Huber, 1970
Anbieter: Neusser Buch & Kunst Antiquariat, Neuss, NRW, Deutschland
0. 8°. 189 Seiten Illustrationen, Notenbeispiele. OLwd., mit Schutzumschl. Su bestossen, kleine randl. Läsur, wenig Textbräunung. Wirkung und Gestalt, 9. Sprache: Deutschutsch 0,450 gr.
Verlag: Luzern: Kunstkreis-Verlag, 1974, 1974
Anbieter: °ART...on paper - 20th Century Art Books, Lugano, Schweiz
Verbandsmitglied: ILAB
Erstausgabe
Soft cover. Zustand: Very Good. 1st Edition. 8° - Unpaginated - Color & B/w reproductions-. CROSS-SECTION A selection from the Art News from 1963-1974. Very interesting document of the Period. First edition, text in German language. Original boards. In Very good condition.
Sprache: Deutsch
Verlag: Winterthur, Amadeus Verlag, (2013)., 2013
Anbieter: Versandantiquariat Johannes Cech, Wien, A, Österreich
(2. Aufl). 825pp Schutzumschlag leicht randbestoßen, inag. serh gut erhaltenes Ex Wir versenden in der Regel mit offener Rechnung ohne Vorauszahlung! Bankkonten in Österreich und Deutschland vorhanden. Für unsere Kunden in Deutschland - die angeführten Versandkosten sind günstiger als das Auslandsporto durch Versand jeden Freitag via Deutscher Post ! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 gr-8°, Original - Pappband mit Schutzumschlag.
Sprache: Deutsch
Verlag: Mainz ; London ; Madrid ; New York ; Paris ; Tokyo ; Toronto : Schott, 1999
ISBN 10: 3795700175 ISBN 13: 9783795700171
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Wie neu. ERSTAUSGABE. 256, [32] S Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Noten ; 23 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. - (Wir bieten zahlreiche Titel aus diesem Sachgebiet auf unserer HP an - We offer a lot of books in this subject area on our website ) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Originalpappband mit Original-Schutzumschlag.
Verlag: Merseburger Berlin GmbH, Kassel, 1982
Anbieter: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
8° (20,8 x 14,7 cm), 40 Seiten,(= 59. Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde) 1982,Weiß-roter OKt. - Druckfrisch . , einige Tabellen und Notenbeispiele, 60 Gramm. -.
Verlag: Merseburger Berlin GmbH, Kassel, 1979
Anbieter: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
8° (20,8 x 14,7 cm), 40 Seiten,(= 59. Veröffentlichung der Gesellschaft der Orgelfreunde) 1979,Weiß-roter OKt. - Druckfrisch . , einige Tabellen und Notenbeispiele, 50 Gramm. -.
Verlag: Winterthur: Amadeus, 2010
Anbieter: Antiquariat Tautenhahn, Lübeck, Deutschland
805 Seiten, OPpbd., OU., 23 x 16 cm. Beschreibung von mehr als 500 Werken Bachs. Mit Ratschlägen zur Aufführung und Kommentaren zur Bach-Forschung. - Provenienz: E[.] B[.] (Organist, geb. 1939; handschriftlich datierter Exlibris-Stempel auf dem vorderen fliegenden Vorsatzblatt). Einige wenige Seiten mit zugehörigen Anstreichungen in zartem Bleistift. - Der Schutzumschlag minimal angerändert; gutes Exemplar.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 265 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Huber, 1970
Anbieter: Leipziger Antiquariat, Leipzig, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 189 Seiten Zustand: Gebrauchtes Buch mit minimalen Gebrauchsspuren. Diese können sein: minimale Randläsuren, Buchblock minimal schiefgelesen, Papier oder Schnitt minimal gebräunt u.ä. Geprüfter Artikel. Spart Ressourcen gegenüber Neuware. Gebrauchte Bücher schonen die Umwelt. /// Versand gratis Innerhalb Deutschlands - Portofrei in Deutschland- ab 20 Euro mit Post ID - Gratisversand deutschlandweit innerhalb Deutschlands gratis Versand -Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands /// Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350 21,5 x 14,0 cm, Leinenband mit Schutzumschlag.
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. 2011. "Johann Sebastian Bach Kammermusik Klaviermusik Orgelmusik Musik Musiktheorie Musiklehre Aufführungspraxis Bernhard Billeters Buch über Bachs Kompositionen für orgel und Klavier, das sich vor allem als Praxis-Leitfaden an Musiker wendet, schließt ohne Zweifel eine "Lücke", lobt Thomas Schacher. Das Buch berücksichtigt neueste Forschungen zu Bachs Musik, bietet durchaus neue Erkenntnisse und löst somit das mittlerweile überholte Buch von Herrmann Keller ab, erklärt der Rezensent. Schacher, selbst studierter Organist und Pianist, sieht zwar in den praktischen Interpretationsanweisungen mitunter Angriffsflächen und Diskussionsmöglichkeiten, findet Billeters Buch aber trotzdem begrüßenswert, das dem Musiker Kenntnisse zu Bachs Instrumenten und Kompositionen vermittelt und wertvolle Interpretationshilfen bietet. Aufführungspraxis, Beschreibung sämtlicher Werke, auch Kammermusik und Konzerte, Einordung der Werkgruppen in Bachs kompositorische Entwicklung, Anregungen zur Interpretation. (NZZ) Bei der Fülle an Bach-Literatur hätte man kaum gedacht, dass ein Kompendium über Werke für und mit Tasteninstrumenten zumal mit einem Umfang von mehr als 800 Seiten noch von Interesse sein könnte. Doch nach wenigen Seiten des Lesens bemerkt man bereits, dass hier auf charmante Weise die Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis aufgenommen wird: Es spricht der Musiker mit Forschergeist zu uns, übermittelt seine Erkenntnisse und Erfahrungen ohne Belehrungen, ohne Aufdringlichkeit. Wir hören von Bachs Instrumenten, für die er schrieb, von Gewohnheiten, Lebensumständen und Orten und begreifen, dass sich nur so der Zugang zum einzelnen Werk erschließt. Geschickt wird ebenso die vorhandene Literatur zu dessen Kompositionen im Umfeld des Forschungsstandes benannt und einbezogen. Das Inhaltsverzeichnis lässt kaum Wünsche offen: Im ersten Kapitel widmet sich Billeter der Aufführungspraxis. Mit profundem Wissen erklärt er Orgeln und Tasteninstrumente des Meisters, deren Stimmungen sowie die Ausführung von Tempi, Artikulationen und Verzierungen. Im zweiten Kapitel geht es um Kompositionen bis 1708, also vorwiegend Orgelstücke, und die frühe Berufstätigkeit. Das dritte und vierte Kapitel stellt die Zeit in Weimar und Köthen hervorragend dar, Kapitel fünf die Tätigkeiten als Thomaskantor in Leipzig. Im Schlussteil des Kompendiums werden die kompositorisch intensiven Jahre von 1738 bis zum Todesjahr 1750 (mit der Kunst der Fuge, dem musikalischen Opfer, Clavierübung III., Goldbergvariationen) beschrieben. In seinem Vorwort zum Bach-Handbuch stellt Bernhard Billeter seine Intention vor: Es ist ein heute immer schwerer erfüllbares, aber umso wichtigeres Anliegen, musikalische Praxis und Wissenschaft miteinander zu verbinden. Aus solcher Verbindung heraus ergeben sich häufig überraschende Einsichten, wie ein musikalisches Werk quellenkundlich, stilistisch und entwicklungsgeschichtlich einzuordnen, zu ,analysieren', das heißt zu beschreiben und praktisch zu interpretieren sei. Die Chronologie und sogar die Echtheit Bach'scher Werke sind oftmals sehr unsicher. Außerdem lassen sich längst nicht alle Fragen über die damalige Spielpraxis lösen. Nur ein Beispiel sei genannt: Ist Bachs ,Wohltemperierung' gleichstufig oder ungleichstufig ? () Es ergeben sich Probleme, die weder die Praxis noch die Musikwissenschaft alleine lösen kann. Demgemäß soll das Handbuch musikwissenschaftlichen Ansprüchen zwar gerecht werden, sich aber in erster Linie an interessierte Tastenspielende wenden, seien es Professionelle oder Amateure, aber auch an ein geistig regsames Publikum." Der Autor Bernhard Billeter unterrichtete viele Jahre als Dozent die Fächer Orgel, Hammerflügel, Clavichord und Aufführungspraxis an der Musikhochschule Zürich und war zudem Lehrbeauftragter an der Universität Zürich sowie Organist an der Kirche zu Predigern in Zürich. Von 1969 bis 1981 unterrichtete er Klavier an der Berufsausbildungsklasse des Konservatoriums Luzern. Von 1984 bis 1997 war er Chefredakteur der Schweizerischen musikpädagogischen Blätter". Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen in den Themenbereichen Musikphilosophie, Musiktheorie und Aufführungspraxis. Konzerttätigkeit und Einspielungen führten ihn und seine Kammermusikpartner in viele Länder. In den 90er-Jahren spielte Bernhard Billeter in Zürich einen Konzert-Zyklus mit sämtlichen Kompositionen für Tasteninstrumente von Johann Sebastian Bach. Zwei Punkte sind an Billeters Handbuch besonders zu erwähnen: die Leichtigkeit, mit der hier schwierigste Sachverhalte erklärt werden, und die Sorgfalt, mit der der Autor in seinen Texten vorgeht. Er versucht alles genauestens zu beschreiben, entlastet jedoch zuweilen den Amateur durch die Bemerkung, der nicht so speziell an der Analyse Interessierte möge getrost das nächste Kapitel aufschlagen. Neben den Werk- und Satzanalysen finden sich aber vor allem höchst interessante Exkurse", beispielsweise über die Entwicklung der Fuge" oder Zahlensymbolik" und Tonartencharakteristik". Bemerkenswert ist zudem, dass Billeter sich mit Selbstverständlichkeit auch der obligaten Begleitungen widmet. Das betrifft die Violinsonaten, vor allem aber die Flötensonaten und die Trio-Sonate aus dem musikalischen Opfer. Billeter, der diese Werke selbst oft in Konzerten gespielt hat, gibt hier nicht nur eine Beschreibung, sondern liefert zu den Ergänzungstakten des Flötisten André Jaunet (zum Allegrosatz der Flötensonate A-Dur) eine 20-taktige Erweiterung, die das formale Gleichgewicht nun endlich abfängt und zukünftig in Neudrucken berücksichtigt werden sollte. Ebenso künstlerisch betätigt sich Billeter auch im Fall der Fuga a 3 Soggetti", die bislang original nur als Torso existiert und nicht aufgeführt wird. Leider ist die Konzeptschrift Bachs verloren gegangen. In der Reinschrift lässt sich auf dem letzten Blatt der vermutliche Ablauf des Dramas verfolgen: Bach pflegte die Notenlinien mit einem Rastral (fünf zusammengebundene Kielfedern) von Hand zu ziehen. Auf diesem.