Verlag: Generic
Anbieter: JLG_livres anciens et modernes, Saint Maur des Fossés, Frankreich
Zustand: Assez bon. J.L.G se sert de Zelliseller Evolution pour gérer ses Market Places.
Couverture rigide. Zustand: Bon. L.A.S.+enveloppe, 8 février 1927, 1p in-8 (10 lignes). Il écrit, avec son condisciple Marcel Bérault, à Alice de Koenigswarter (1878-1963), mécène et veuve du compositeur Fernand Halphen (1872-1917) car ils viennent de recevoir le Prix Fernand Halphen et la donation qui va avec. Ils remercient donc Mme Halphen pour cet « encouragement extrêmement précieux pour les élèves ». Lauth fera carrière à l'Opéra de Paris, Bérault laissera lui peu de traces.
Sprache: Französisch
Verlag: Action artistique de la Ville de Paris (Paris), 1996
ISBN 10: 2905118873 ISBN 13: 9782905118875
Anbieter: Librairie Douin, LA CELLE SAINT-CLOUD, Frankreich
Couverture rigide. Zustand: Très bon. Texier, Simon (1969-.). Directeur de publication (illustrator). Collection : (Collection Paris et son patrimoine) 246 p. : ill. en noir et en coul. ; 28 cm Pleine rel. toile et jaquette. Très bon état proche du neuf E0 600g.
Verlag: Paris, Réunion des musées nationaux, Paris, 1969
Anbieter: Librairie de l'Avenue - Henri Veyrier, Saint-Ouen, FR, Frankreich
Couverture souple. Zustand: Bon état. In-8 broché 23,5 cm sur 21. XXIV-226 pages, couverture illustrée. Ouvrage illustré. Bon état d'occasion. Bibliographie, table des matières.
Verlag: Paris: Intercontinentale du Livre (1957)., Verviers: Editions Gerard /, 1957
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 345 Seiten, 1 Bl.; mit 32 Tafeln; O.Papp. mit O.SchU. (in französischer Sprache) (Schutzumschlag gebräunt, mit kl. Randläsuren und mit 2 längeren hinterklebten Randeinrissen / Vorsätze und Schnitt gebräunt) Französische Originalausgabe.
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
2. Paris, Rheims et Laurin, 1969. Pet. in-4°, ca. 160 pp nn , 299 lots , ills. noir/blanc de reliures, broché, couverture souple d'origine (papier crême un peu sal.) Text in French. Livre en français.
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
0. Paris, 1969, tall in-8°, ca. 80 pp (unpaginated) with numerous b/w ills., sewn, original black stif wrapper.
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
2. Paris, Drouot, Expert Jean Vinchon, 1969, 1970, 2 catalogues in-4°, 233 lots ; 293 lots, stapled , original printed stiff wrapper. Most of the coins illustrated. Text in French.
27,5 : 42,6 cm auf Arches 38 : 56 cm. Sprache: fr.
Anbieter: Gerhard Zähringer Antiquariat & Galerie Online, Zürich, ZH, Schweiz
Signiert
45 : 40 cm auf 72,5 : 47,5 cm. Rivière 38. - Poliakoff, A./G.-Schneider 38. - Eines von 400 Exemplaren der Plakatauflage. Drucker: Erker-Presse, St.Gallen. - 60 Abzüge wurden vom Künstler auf Rives-Papier gedruckt, signiert und numeriert. Sprache: fr.
Anbieter: Gerhard Zähringer Antiquariat & Galerie Online, Zürich, ZH, Schweiz
Signiert
57,5 : 44,5 auf 67,4 : 46 cm. Rivière 24. - Poliakoff, A./G. Schneider 24. - Ausstellungsplakat der Galerien Knoedler, Peintures récentes, und Berggruen, Gouaches récentes, Paris. - Drucker: Mourlot, Paris. Vor der Schrift wurden 200 Ex. auf Arches abgezogen und signiert. Die Plakatauflage ist unbestimmt. Sprache: fr.
64,2 : 49 cm auf Arches 76 : 56,5 cm. Rivière IX. Poliakoff, A./G.Schneider IX. Radierer: Jean Signovert, Paris. Verleger unbekannt. Sprache: fr.
64,5 : 49 cm auf BFK Rives 75,2 : 56 cm. Rivière IV. Poliakoff, A./G.Schneider XXVIII. Radierer: S. Esmeraldo, impr. Georges Leblanc, Paris. Verleger: XXe siècle, Paris. Sprache: fr.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Aquarell und Feder in Schwarz, auf gelblichem Pauspapier, links oben signiert und datiert Loulou Albert-Lasard. 1931". 28:35 cm. Loulou Albert-Lasard schreibt seit ihrem Berlin-Aufenthalt in den 20er Jahren ihren Namen mit s statt mit z. Vorzeichnung. Die Aquarellistin und Lithographin Loulou Albert-Lasard, Tochter des jüdischen Bankiers Leopold Lazard, erhielt früh privaten Zeichenunterricht und besuchte gemeinsam mit ihrer Schwester, der Malerin Ilse Heller-Lazard (1883-1934), 1904-1906 die Zeichenschule in München als Schülerin von G. Parin (1876-1944). 1908-1914 besuchte sie Kunstschulen in München und 1912 in Paris. Unterbrochen wurde ihre Ausbildung 1908, gegen den Willen ihrer Eltern, durch die Heirat mit dem Chemiker und Gründer der Firma Albert & Bruckmann" E. Albert sowie 1910 durch die Geburt ihrer Tochter, der späteren Malerin Ingo de Croux (1910-1995) und einer Reise nach Rom. Bis zum Kriegsausbruch pendelte sie immer wieder zwischen München und Paris. 1914 vom Kriegsausbruch in der Bretagne überrascht, mußte sie nach Deutschland zurückkehren, wo sie im September im Heilbad Irschenhausen Rainer Maria Rilke kennenlernte. Gemeinsam mit Rilke zog sie kurz darauf nach München in die Pension Pfanner, wo sie bereits vor ihrer Ehe gelebt und ein Atelier hatte - ihr Mann drohte währenddessen mit Scheidung. Die stürmische und komplizierte Liebesaffäre dauerte bis 1916. Anschließend weilte sie bis 1918 in München und Ascona. Eine kurze gemeinsame Zeit mit Rilke fand noch einmal in Rodaun bei Wien 1918 statt. 1919-1928 lebte sie in Berlin, wo sie sich der Novembergruppe" anschloß und wie zuvor in München engere Kontakte zu Vertretern avantgardistischer Kunst pflegte, die ihr Werk entscheidend beeinflußten. Nach dem Tod ihres Vaters ermöglichte ihr die Erbschaft den Umzug nach Paris, wo sie u.a. freundschaftlichen Kontakte mit H. Matisse (1869-1954), A. Giacometti (1901-1966) und R. Delaunay (1885-1941) pflegte. Von Paris aus unternahm sie Reisen, häufig in Begleitung ihrer Tochter, nach Nordafrika, Indien, Indochina und Tibet. Im Mai 1940 wurde sie in das Internierungslager Gurs inhaftiert, jedoch wenige Monate später entlassen. 1952 veröffentlichte sie ihr Erinnerungsbuch Wege mit Rilke".
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.200,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Aquarell, Feder und Pinsel in Schwarz, auf festem strukturiertem Papier, links unten signiert Lou Albert-Lasard.". 36,1:51,4 cm. Da sie seit ihrem Berlin-Aufenthalt in den 20er Jahren ihren Namen mit s statt mit z schreibt, ist davon auszugehen, daß das Blatt nach 1919 entstand. Die Aquarellistin und Lithographin Loulou Albert-Lasard, Tochter des jüdischen Bankiers Leopold Lazard, erhielt früh privaten Zeichenunterricht und besuchte gemeinsam mit ihrer Schwester, der Malerin Ilse Heller-Lazard (1883-1934), 1904-1906 die Zeichenschule in München als Schülerin von G. Parin (1876-1944). 1908-1914 besuchte sie Kunstschulen in München und 1912 in Paris. Unterbrochen wurde ihre Ausbildung 1908, gegen den Willen ihrer Eltern, durch die Heirat mit dem Chemiker und Gründer der Firma Albert & Bruckmann" E. Albert sowie 1910 durch die Geburt ihrer Tochter, der späteren Malerin Ingo de Croux (1910-1995) und einer Reise nach Rom. Bis zum Kriegsausbruch pendelte sie immer wieder zwischen München und Paris. 1914 vom Kriegsausbruch in der Bretagne überrascht, mußte sie nach Deutschland zurückkehren, wo sie im September im Heilbad Irschenhausen Rainer Maria Rilke kennenlernte. Gemeinsam mit Rilke zog sie kurz darauf nach München in die Pension Pfanner, wo sie bereits vor ihrer Ehe gelebt und ein Atelier hatte - ihr Mann drohte währenddessen mit Scheidung. Die stürmische und komplizierte Liebesaffäre dauerte bis 1916. Anschließend weilte sie bis 1918 in München und Ascona. Eine kurze gemeinsame Zeit mit Rilke fand noch einmal in Rodaun bei Wien 1918 statt. 1919-1928 lebte sie in Berlin, wo sie sich der Novembergruppe" anschloß und wie zuvor in München engere Kontakte zu Vertretern avantgardistischer Kunst pflegte, die ihr Werk entscheidend beeinflußten. Nach dem Tod ihres Vaters ermöglichte ihr die Erbschaft den Umzug nach Paris, wo sie u.a. freundschaftlichen Kontakte mit H. Matisse (1869-1954), A. Giacometti (1901-1966) und R. Delaunay (1885-1941) pflegte. Von Paris aus unternahm sie Reisen, häufig in Begleitung ihrer Tochter, nach Nordafrika, Indien, Indochina und Tibet. Im Mai 1940 wurde sie in das Internierungslager Gurs inhaftiert, jedoch wenige Monate später entlassen. 1952 veröffentlichte sie ihr Erinnerungsbuch Wege mit Rilke".
Ca. 61 : 47 auf 62,8 : 48,6 cm. Rivière 47. - Poliakoff/Schneider 47. - Plakat für die Ausstellung Serge Poliakoff Gouaches, in der Galerie Dina Vierny, Paris, 1er au 30 juin 1965. Druck: Mourlot, Paris. - Plakatauflage unbekannt. Sprache: fr.
Anbieter: Gerhard Zähringer Antiquariat & Galerie Online, Zürich, ZH, Schweiz
Signiert
1957. Lithographie in 6 Farben. Unten rechts in Bleistift signiert, links numeriert: 42/150. 39,5 : 55,8 cm auf BFK Rives 50,2 : 66 cm. Rivière 14. Poliakoff, A./G.Schneider 14. Wyder, Bernhard, Nesto Jacometti editore, LNJ 671. Drucker: Atelier Jean Pons, Paris. Verleger: Nesto Jacometti, L'Oeuvre Gravée, Zürich, mit dessen Trockenstempel in der unteren linken Blattecke. Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Versandantiquariat Ruland & Raetzer, Saarbrücken, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Signiert
Kein Einband. Zustand: Gut. Blattgröße 15 x 21 cm. Auf Büttenpapier montiert. - Etwas knittrig und an den Ecken teils mit wenigen winzigen Läsuren. Signatur des Illustrators.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Versandantiquariat Ruland & Raetzer, Saarbrücken, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Signiert
Kein Einband. Zustand: Gut. Blattgröße 19 x 22,5 cm. Probedruck. Auf weißes Unterlageblatt montiert (dieses oben mit Fleck). - An einer Ecke knittrig. Signatur des Illustrators.