1885 metz (6 Ergebnisse)

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    Sprache: Englisch

    Verlag: Pestalozzi Verlags, Wiesbaden, 1922

    • Hardcover

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    Hardcover. Zustand: Very Good. No Jacket. 3rd Edition. Oblong 4to. (28 cm.) unpaged [26p.]. Illustrated with 12 color plates by Nelly Spoor with poetic text on the opposite page. Title page is an additional color plate, which plate is reproduced as an onlay to the front cover. Grey boards with green cloth spine. Some wear to extremities with the corners just barely rubbed through, some rubbing along the edges of the boards, a few scuff marks on the front cover but the cover pictorial onlay is mostly intact, previous owner's pencil name on the blanks provided on the title page [Hildegard Meurer] with Hildegard also in pencil in a childish hand on the obverse of the last page, all color plates present and in fine condition, else very good to near fine with no other internal markings. No dust jacket. Josepha Metz [1871-1943] was the daughter of a Jewish member of the Judicial Council and an Attorney. Her fairy tale games and other pieces were staged in numerous cities. In 1941 she was deported to Theresienstadt, where she died in 1943. Cornelia "Nelly" Spoor [1885-1950] was a Dutch illustrator and visual artist. Together with Sijtje Aafjes, Rie Cramer, Netty Heyligers and Freddie Langeler, Spoor was among the most popular female illustrators of her time. Spoor mostly illustrated children's books, but also made illustrations for the children's monthly Ons Thuis van Henriëtte Dietz en Katharina Leopold. Her work has been described as atmospheric and detailed and the children in her drawings show emotion and character. VON KINDERN, TIEREN UND PUPPEN is a very rare book, especially in this condition. Date determined from the contents and from online research. Nelly Spoor [Cornelia "Nelly", 1885-1950] (illustrator).

  • Verlag: Didier,, Paris,, 1839

    Anbieter: Llibreria Antiquària Els Gnoms, Sedó, L, SpanienLlibreria Antiquària Els Gnoms

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    3 volúmenes. 315-316-315pp. Ilustrado con 3 láminas grabadas al acero. Ejemplar con una decicatoria autógrafa a Juan Cortada y Sala (Barcelona,1805-San Gervasio de Cassolas,1868), escritor e historiador romántico y de ideología catalanista. Septième, quatrième et troisième édition.

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: sehr guter Zustand. Aquarell und Feder in Schwarz, auf gelblichem Pauspapier, links oben signiert und datiert Loulou Albert-Lasard. 1931". 28:35 cm. Loulou Albert-Lasard schreibt seit ihrem Berlin-Aufenthalt in den 20er Jahren ihren Namen mit s statt mit z. Vorzeichnung. Die Aquarellistin und Lithographin Loulou Albert-Lasard, Tochter des jüdischen Bankiers Leopold Lazard, erhielt früh privaten Zeichenunterricht und besuchte gemeinsam mit ihrer Schwester, der Malerin Ilse Heller-Lazard (1883-1934), 1904-1906 die Zeichenschule in München als Schülerin von G. Parin (1876-1944). 1908-1914 besuchte sie Kunstschulen in München und 1912 in Paris. Unterbrochen wurde ihre Ausbildung 1908, gegen den Willen ihrer Eltern, durch die Heirat mit dem Chemiker und Gründer der Firma Albert & Bruckmann" E. Albert sowie 1910 durch die Geburt ihrer Tochter, der späteren Malerin Ingo de Croux (1910-1995) und einer Reise nach Rom. Bis zum Kriegsausbruch pendelte sie immer wieder zwischen München und Paris. 1914 vom Kriegsausbruch in der Bretagne überrascht, mußte sie nach Deutschland zurückkehren, wo sie im September im Heilbad Irschenhausen Rainer Maria Rilke kennenlernte. Gemeinsam mit Rilke zog sie kurz darauf nach München in die Pension Pfanner, wo sie bereits vor ihrer Ehe gelebt und ein Atelier hatte - ihr Mann drohte währenddessen mit Scheidung. Die stürmische und komplizierte Liebesaffäre dauerte bis 1916. Anschließend weilte sie bis 1918 in München und Ascona. Eine kurze gemeinsame Zeit mit Rilke fand noch einmal in Rodaun bei Wien 1918 statt. 1919-1928 lebte sie in Berlin, wo sie sich der Novembergruppe" anschloß und wie zuvor in München engere Kontakte zu Vertretern avantgardistischer Kunst pflegte, die ihr Werk entscheidend beeinflußten. Nach dem Tod ihres Vaters ermöglichte ihr die Erbschaft den Umzug nach Paris, wo sie u.a. freundschaftlichen Kontakte mit H. Matisse (1869-1954), A. Giacometti (1901-1966) und R. Delaunay (1885-1941) pflegte. Von Paris aus unternahm sie Reisen, häufig in Begleitung ihrer Tochter, nach Nordafrika, Indien, Indochina und Tibet. Im Mai 1940 wurde sie in das Internierungslager Gurs inhaftiert, jedoch wenige Monate später entlassen. 1952 veröffentlichte sie ihr Erinnerungsbuch Wege mit Rilke".

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: sehr guter Zustand. Aquarell, Feder und Pinsel in Schwarz, auf festem strukturiertem Papier, links unten signiert Lou Albert-Lasard.". 36,1:51,4 cm. Da sie seit ihrem Berlin-Aufenthalt in den 20er Jahren ihren Namen mit s statt mit z schreibt, ist davon auszugehen, daß das Blatt nach 1919 entstand. Die Aquarellistin und Lithographin Loulou Albert-Lasard, Tochter des jüdischen Bankiers Leopold Lazard, erhielt früh privaten Zeichenunterricht und besuchte gemeinsam mit ihrer Schwester, der Malerin Ilse Heller-Lazard (1883-1934), 1904-1906 die Zeichenschule in München als Schülerin von G. Parin (1876-1944). 1908-1914 besuchte sie Kunstschulen in München und 1912 in Paris. Unterbrochen wurde ihre Ausbildung 1908, gegen den Willen ihrer Eltern, durch die Heirat mit dem Chemiker und Gründer der Firma Albert & Bruckmann" E. Albert sowie 1910 durch die Geburt ihrer Tochter, der späteren Malerin Ingo de Croux (1910-1995) und einer Reise nach Rom. Bis zum Kriegsausbruch pendelte sie immer wieder zwischen München und Paris. 1914 vom Kriegsausbruch in der Bretagne überrascht, mußte sie nach Deutschland zurückkehren, wo sie im September im Heilbad Irschenhausen Rainer Maria Rilke kennenlernte. Gemeinsam mit Rilke zog sie kurz darauf nach München in die Pension Pfanner, wo sie bereits vor ihrer Ehe gelebt und ein Atelier hatte - ihr Mann drohte währenddessen mit Scheidung. Die stürmische und komplizierte Liebesaffäre dauerte bis 1916. Anschließend weilte sie bis 1918 in München und Ascona. Eine kurze gemeinsame Zeit mit Rilke fand noch einmal in Rodaun bei Wien 1918 statt. 1919-1928 lebte sie in Berlin, wo sie sich der Novembergruppe" anschloß und wie zuvor in München engere Kontakte zu Vertretern avantgardistischer Kunst pflegte, die ihr Werk entscheidend beeinflußten. Nach dem Tod ihres Vaters ermöglichte ihr die Erbschaft den Umzug nach Paris, wo sie u.a. freundschaftlichen Kontakte mit H. Matisse (1869-1954), A. Giacometti (1901-1966) und R. Delaunay (1885-1941) pflegte. Von Paris aus unternahm sie Reisen, häufig in Begleitung ihrer Tochter, nach Nordafrika, Indien, Indochina und Tibet. Im Mai 1940 wurde sie in das Internierungslager Gurs inhaftiert, jedoch wenige Monate später entlassen. 1952 veröffentlichte sie ihr Erinnerungsbuch Wege mit Rilke".

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    Kein Einband. Zustand: Gut. Blattgröße 15 x 21 cm. Auf Büttenpapier montiert. - Etwas knittrig und an den Ecken teils mit wenigen winzigen Läsuren. Signatur des Illustrators.

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    Kein Einband. Zustand: Gut. Blattgröße 19 x 22,5 cm. Probedruck. Auf weißes Unterlageblatt montiert (dieses oben mit Fleck). - An einer Ecke knittrig. Signatur des Illustrators.